Archiv für Dezember, 2008

Begierde am Kamin

Dienstag, Dezember 30th, 2008



Ach, wäre ich doch nicht mitgefahren! Vor Wut schäumend stehe ich im
strömenden Regen und fluche leise, aber nicht damenhaft, vor mich hin. Ich
denke zurück.

Der Tag hatte schon gut angefangen. Heute Mittag verpasste ich den Bus und
stand dann etwas hilflos an der Haltestelle. Ich musste aber unbedingt nach
Hause; denn am nächsten Morgen wartete wieder die Arbeit auf mich.

Also es half nichts! Ich zählte mein Geld. Es mochte gerade für eine
Taxifahrt in die nächste größere Stadt reichen, denn von diesem “Kuhdorf”, in
dem ich eine ehemalige Klassenkameradin besucht hatte, gab es nur einmal am
Tag eine Verbindung mit dem Postbus nach “draußen”. Das Dorf lag mitten im
Tal, in einem größeren Waldgebiet. Also, hier wollte ich nicht begraben sein!

Es gelang mir auch, das einzige Taxi im Ort aufzutreiben, aber als ich gerade
einsteigen wollte, hörte ich jemanden rufen. Ein junger Mann, elegant und
teuer, nach neuester Mode gekleidet, stand vor mir und sagte: “Sie sind doch
sicher so nett, mir das Taxi zu überlassen!”

Sprachlos über den arroganten Ton starrte ich den Herrn an.

“Moment mal, ich war zuerst da!” fuhr ich ihn an.

Dabei versuchte ich, den Herrn aufzuhalten, der schon dabei war, meine Koffer
wieder auszuladen. Verblüfft sah er auf meine Hand, die seinen Ärmel
festhielt. Er wollte schon zu einer heftigen Erwiderung tief Luft holen, als
der Taxifahrer dazwischentrat.

“Holla, holla! Wer wird denn gleich! Das geht sicher auch ein bisschen
freundlicher. Wo wollen die Herrschaften denn hin? Auf jeden Fall können Sie
ein Stück gemeinsam fahren, da nur eine Straße aus dem Tal führt. Also, wo
wollen Sie hin?”

“Ich will nach…!” fingen wir beide gemeinsam an, um gleich danach zu
verstummen, nicht ohne dem anderen einen vernichtenden Blick zuzuwerfen.

Der junge Mann begann als erster zu reden.

“Ich muss geschäftlich schnellstens nach K. Mein Auto streikt und ich bin
ohnehin schon viel zu spät dran.”

Überrascht erwiderte ich: “Da muss ich auch hin.”

“Na, also, das ist doch prächtig. Dann rein mit den Koffern und gleich geht
es los”, brummte der Fahrer.

Gar nicht erbaut von meinem Mitfahrer, stieg ich aber doch ein. Die halbe
Stunde Fahrt würde ich doch überstehen.

Als der Wagen anfuhr, musterte ich ihn heimlich. Wenn er sich nicht so
unmöglich benehmen würde, hätte ich mich sogar für ihn erwärmen können, weil
er wahrhaftig nicht schlecht aussah. Ich drehte mich zum Fenster, um die
schöne Landschaft zu genießen, bevor wir durch den dichten Wald fuhren. Aber
das Wetter hatte sich verschlechtert. Die Wolken hingen tief in den Bäumen,
und nieselnder Regen setzte ein. Mit einem Aufseufzer schloss ich die Augen.

Ich musste wohl eingenickt sein, denn ich wurde von einem scharfen Ruck und
einem berstenden Krach geweckt.

Mein Kopf war an die Scheibe geschlagen und mein linker Arm schmerzte.
Verwirrt rappelte ich mich hoch. Was war passiert? Das Auto lag halb im
Graben. Meine Tür ließ sich nicht öffnen, aber da half mir schon mein
Mitfahrer heraus.

“Sind Sie in Ordnung?”

Leise und gar nicht arrogant stellte er mir diese Frage. Unsere Blicke trafen
sich und verharrten Augenblicke ineinander, bis uns der Taxifahrer ansprach.

“Oh, verflucht! Mein Auto ist im Eimer. Diese Mistviecher! Mir ist eine
Wildsau reingelaufen. Rennt in den Wagen und verschwindet, als ob nichts
gewesen wäre. Oh, verflucht!”

Eine kalte Windböe erfasste mich, und im Nu war ich von dem immer stärker
werdenden Regen durchnässt.

Schnell flüchtete ich unter die Bäume am Wegrand. Mein Mitfahrer und der
Taxifahrer hantierten noch lange am Auto herum.

Da stehe ich nun im Regen. Wir sind mitten im tiefsten Wald, ich sehe keine
fünf Meter weit und in der halben Stunde, seitdem ich hier stehe, ist kein
Auto vorbeigekommen. Es ist schon völlig dunkel, obwohl es erst Nachmittag
ist. Der Regen fällt in regelmäßigen, dicken Schnüren sintflutartig vom
Himmel, und die Kälte kriecht mir bis in die Knochen. Meine Zähne führen ein
Eigenleben und klappern unaufhörlich aufeinander.

Der Fahrer kommt mit einer Decke unter dem Arm herangelaufen, die er mir
gleich umlegt.

“Das wird nichts mehr. Mit dem Auto kommen wir nicht weiter. Wir haben erst
die Mitte des Weges hinter uns. Hier ist weit und breit nur Wald. Am besten,
ich laufe zurück, um Hilfe zu holen.”

“Wie weit ist es denn?” frage ich ihn.

“Na, etwa 18 bis 20 Kilometer.”

Erschrocken rufe ich: “Oh, Himmel, das dauert ja ewig. Das ist ja viel zu
weit!”

Der Fahrer antwortet mit einem Achselzucken: “Ja, aber es nützt nichts. Es
macht mich auch stutzig, dass noch kein Auto vorbeigekommen ist. Wir sind
hier zwischen zwei Brücken. Als wir eben über die eine fuhren, war der Fluss
schon sehr angeschwollen. Hoffentlich ist sie nicht zusammengebrochen. Der
Fluss kommt aus den Bergen und ist bei starkem Regen unberechenbar.”

Mein Mitfahrer ist inzwischen herangekommen, und mit überheblicher Stimme
fragt er: “Wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir etwa den ganzen Tag hier
im Regen herumstehen? Es ist schon schlimm genug, dass ich meinen Termin
verpasse und mein Anzug ruiniert ist. Soll ich aber auch noch stundenlang
hier herumstehen?”

Der Fahrer macht eine beruhigende Handbewegung.

“Nein, nein! Wir haben Glück. Nicht weit von hier ist die Jagdhütte des
Bürgermeisters. Dort warten Sie, bis ich Hilfe geholt habe. Nehmen Sie das
Nötigste mit, in der Hütte ist Kleidung zum Wechseln, und die Koffer sind im
Auto gut aufgehoben.”

Damit dreht er sich um, und uns bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu
folgen.

Ich bin so wütend. Dieser Kerl, der sich noch nicht einmal vorgestellt hat,
läuft vor mir im Regen und kümmert sich überhaupt nicht darum, ob ich
mitkomme. Er sieht sich noch nicht einmal um. Wenn der Fahrer nicht ab und zu
warten und mir helfen würde, hätte ich den Anschluss schon längst verloren.

Es ist inzwischen so dunkel, dass man bald die Hand nicht mehr vor den Augen
sieht, und ich fühle mich so hundeelend, aber auch gleichzeitig so wütend,
dass ich direkt platzen könnte.

Endlich sind wir da. Es ist nur ein einfaches Blockhaus. Aber drinnen ist es
trocken und gemütlich. Der Fahrer entfacht schnell ein knisterndes Feuer im
Kamin. Nachdem es schon merklich wärmer wird, zeigt er uns die Küchenecke und
sagt: “Da können Sie sich einen Tee machen, etwas Rum ist auch da. Hinter der
Tür ist ein Schlafzimmer. Dort finden Sie auch trockene Kleidung. Sie müssen
sich umziehen, sonst holen Sie sich eine Lungenentzündung. Ich gehe jetzt
los. Aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis ich wieder da bin. Machen
Sie sich keine Sorgen.”

Damit zieht er die Tür hinter sich zu.

Etwas verloren fühle ich mich schon, besonders weil mir bewusst wird, dass
ich jetzt mit diesem unmöglichen Kerl alleine bin.

Vorsichtig sehe ich zu ihm hin, aber er beachtet mich gar nicht. Plötzlich
beginnt er, sich zu entkleiden. Mit einem erschrockenen Ausruf flüchte ich in
die Schlafkammer, nicht ohne einen Stuhl vor die Tür zu stellen, da sie
keinen Riegel hat.

Noch immer zittere ich wie Espenlaub, aber wenn ich ehrlich bin, nicht nur
der Kälte wegen. Ärgerlich schüttele ich den Kopf. Nein, von dem Kerl will
ich mich nicht verunsichern lassen.

Schnell entledige ich mich der nassen Sachen und schlüpfe in den Pullover und
die Hose, die ich in den Schränken finde. Alles ist etwas groß, aber es wärmt
herrlich.

Erschrocken fahre ich herum, als es an der Tür rüttelt.

“He, soll ich hier noch lange ohne Kleidung stehen, oder wie stellen Sie sich
das vor?”

Zu meinem Schreck schiebt er einfach die Tür auf und tritt in das winzige
Zimmer, das sofort noch kleiner wirkt. Er kommt bedrohlich näher. Mein
Herzschlag setzt aus, denn er hat überhaupt nichts an. Er steht da, als ob es
die natürlichste Sache der Welt wäre. Aber ich muss sagen, ich fühle mich
eher wie ein Kaninchen, das in der Ecke sitzt.

Leicht panikartig schnappe ich nach meinen nassen Sachen und entwische in die
Stube. Mein Herz klopft wieder wie wild, als ich am Kamin stehe und halbwegs
erwarte, dass er hinterherkornmt. Aber nichts passiert. Die Tür zur Kammer
ist zu. Zu meinem Ärger fühle ich Bedauern. “Ja, bist du denn verrückt?”
schelte ich mit mir.

Langsam beruhige ich mich und hänge meine nassen Sachen über eine Leine am
Kamin.

Ein Wasserkessel pfeift und ich stelle fest, dass der Typ alles für einen Tee
vorbereitet hat. Dankbar darüber, dass ich etwas zu tun habe, hantiere ich
mit der Teekanne. Der würzige Duft des Tees durchzieht den Raum. Zusammen mit
dem Knistern des Holzes im Kamin und dem Prasseln des Regens auf dem Dach,
erzeugt es in mir eine entspannte Stimmung.

Summend stehe ich am Herd, als mir bewusst wird, dass ich nicht mehr alleine
im Raum bin. Meine Nackenhaare stehen hoch und eine Gänsehaut läuft über
meine Arme. Ehe ich mich umdrehen kann, greift eine Hand an mir vorbei und
nimmt eine gefüllte Teetasse.

Eine dunkle Stimme sagt: “Danke für den Tee!”

Danach haucht er mir einen Kuss auf den Nacken. Wie elektrisiert drehe ich
mich um, aber er ist schon zurück zum Tisch gegangen. Nun hat er etwas an,
aber ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Sachen sind viel zu eng.

“Ja, ja! Lachen Sie nur. Dieser Bürgermeister muss ein wahrer Hänfling sein.
Das nächstemal suchen wir uns eine andere Jagdhütte aus.”

Wir lachen ein befreiendes Lachen, und es gelingt mir, mich ohne Scheu an den
Tisch zu setzen und ein unbefangenes Gespräch zu beginnen.

Als der heiße Tee, der mit einer ordentlichen Portion Rum “verlängert” ist,
seine Wirkung tut, werden mir die Lider schwer. Durch halbgeöffnete Augen
sehe ich ihn am Kamin hantieren. Dabei platzt das enge Hemd und er zieht es
aus. Da er wohl denkt, dass ich schlafe, kann ich ihn ungehindert beobachten.

Er sieht verdammt gut aus, und mir kommt der Gedanke, dass es vielleicht gar
nicht so schlimm wäre, wenn er die Situation ausnützen würde. Seine Muskeln
spielen, als er sich wieder bückt. Die Hose, die er trägt, ist auch sehr
knapp. Mir wird ganz heiß bei dem Gedanken, dass sie auch platzen könnte. Oh,
Himmel! Was für eine Vorstellung! Die Hose sitzt so stramm, dass man alles,
aber auch wirklich alles sieht. Nur zu deutlich tritt sein Geschlecht hervor,
als er langsam zu mir herüber geht und vor mir stehenbleibt. Das ist zuviel!
Ich kann nicht mehr stilliegen. Mir ist ganz heiß und ein Kribbeln hat sich
von meiner Scham aus über meinen ganzen Körper ausgebreitet.

Nur mit Mühe gelingt es mir so zu tun, als ob ich gerade aufwache. Gähnend
strecke ich meine Glieder. Er steht noch immer vor mir und mustert mich mit
einem Blick, der mich noch nervöser macht. Schnell stehe ich auf und zwänge
mich an ihm vorbei. Mein Nacken kribbelt unter seinem Blick, als ich am Tisch
stehe. Meine Hände stellen die Tassen zusammen, ohne dass es mir bewusst
wird. Bald halte ich es nicht mehr aus, und ich drehe mich abrupt um. Er
steht so dicht hinter mir, dass meine Brüste ihn berühren. Ich erstarre.
Unverwandt sieht er mich an. Mein Herz rast, weil ich spüre, wie sein Atem
schneller wird. Langsam hebt er seine Hand und streicht mir sanft über die
Wange. Noch immer ist sein Blick auf meine Lippen gerichtet, um dann langsam
bis zu meinem Busen zu wandern. Seine Hand streicht von meinem Nacken bis zum
Rücken. Fest hält er mich an seinen Körper gepreßt. Mit der anderen Hand
streift er den Pullover hoch und umfasst meine Brust, wobei der Daumen leicht
über meine Brustwarzen streicht. Sie werden sofort hart.

Ein leichtes Lächeln huscht über seine Züge, als er die verräterischen
Merkmale meiner Lust spürt.

Ich bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und zittere am ganzen Körper.
Ein gehauchter Kuss auf mein Ohrläppchen lässt mich verhalten aufstöhnen.

Langsam hebt er den Pullover über meinen Kopf, um währenddessen mit den
Fingerspitzen quälend langsam die Wirbelsäule hinabzugleiten. Er beugt seinen
Oberkörper zurück und starrt mit brennendem Blick auf meine entblösten
Brüste.

Langsam neigt sich sein Kopf, und er umschließt mit seinen heißen Lippen eine
Brustwarze.

Voller Verlangen dränge ich mich ihm entgegen. Alle Bedenken sind verflogen.
Für mich existieren nur noch wie beide. Ich umklammere seine Oberarme, und
das Brennen in meinem Körper lässt mich vor Wollust aufstöhnen.

Seine Lippen wandern Zentimeter für Zentimeter den Hals hinauf, verweilen an
den Ohrläppchen, um dann meine Lippen zu finden. Dieser Kuss raubt mir völlig
den Verstand. Ich will mehr.

Meine Hände zerwühlen sein Haar, um dann langsam abwärts zu wandern. Erregt
spüre ich, dass er unter meinen Berührungen erzittert, und sein Kuss wird
immer fordernder.

Meine Hände gleiten, wie von selbst, an sein Geschlecht. Ich glaube schon,
diese herrliche Qual nicht länger aushalten zu können. Meine Fingerspitzen
tasten langsam zum Verschluß der Hose und er stöhnt wild auf.

Plötzlich hält er mich wieder weit von sich, schwer atmend und mit brennendem
Blick. Verwirrt über die Unterbrechung sehe ich ihn an.

Ein leises Aufstöhnen kommt über seine Lippen: “Was machst du mit mir? Du
hast mich verhext, aber ich werde dich bezwingen!”

Brutal nimmt er meine Lippen und seine Hände krallen sich schmerzhaft in
meinen Rücken. Dabei dreht er sich um, und während er mich wild küßt, zerrt
er an meiner Hose. Dann fallen wir rückwärts auf das Sofa. Schwer liegt er
auf mir. Nun reißt er mir die weite Hose gänzlich vom Körper.

Erschrocken über die plötzliche Wendung, versuche ich mich weinend zu wehren.

“Nein, nein! So nicht!”, schreie ich auf.

Erschrocken sieht er mich an, rollt von mir herunter und kniet sich vor das
Sofa.

Ganz sacht hält er mich umfangen, dabei haucht er tausend Küsse auf mein
Gesicht.

“Entschuldige! Du raubst mir den Verstand.”

Vorsichtig legt er sich neben mich, seine Hände wandern leicht wie ein
Schmetterling über meinen Körper und bringen innerhalb von wenigen Minuten
jeden Zentimeter meiner Haut zum Glühen. Aufstöhnend ziehe ich ihn wieder auf
mich, und auch ich beginne, an seiner Hose zu zerren. Ich gerate in einen
Zustand, in dem ich nicht mehr aufhören kann und vermag nur mehr zu flüstern:
“Nimm mich, bitte nimm mich!”

“Ja, ja!” stöhnt er. Schnell steht er auf, um sich seiner Hose zu entledigen.

Mir verschlägt es die Sprache bei seinem Anblick. Breitbeinig steht er da.
Sein Körper zeigt kein Gramm Fett, und er ist wunderbar muskulös. Aber was
mich völlig aus der Fassung bringt, ist sein steil aufgerichteter Penis.

“Himmel, damit bringt er mich ja um”, durchschießt der Gedanke meinen Kopf.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf sein Geschlecht. Aufreizend
langsam kommt er auf mich zu. Wieder beginnen seine Hände, meinen Körper zu
erkunden. Seine Lippen wandern bis zum Bauchnabel, wobei seine Hände langsam
meine Scham in Besitz nehmen. Schnell finden sie meinen Kitzler, und sie
beginnen, ihn leicht zu reiben.

Mein Körper windet sich willenlos hin und her, und ich stoße kleine spitze
Schreie aus. Ich umklammere sein Gesäß und beginne, es wie wild zu massieren.

Mein Mund sucht seinen Penis, und meine Küsse lassen auch seinen Körper in
rhythmische Zuckungen verfallen.

Mit einiger Mühe umfassen meine Lippen seinen mächtigen Schaft, und ich höre
ihn laut aufstöhnen.

Nach einiger Zeit entzieht er sich mir, um mich wie ein Verdurstender zu
küssen. Ich umklammere seine Schultern und ziehe ihn auf mich.

Ich spüre seinen Penis vor meiner Scheide und dränge mich ihm entgegen.

Als er dann mit mächtiger Gewalt in mich eindringt, explodiert eine weiße
Wolke um mich, und ich versinke in einem wirbelnden Strudel, der mich mit
sich fortträgt bis in schwindelnde Höhen, um beim gemeinsamen Höhepunkt wie
ein mächtiger Stein in eine endlose Tiefe zu stürzen.

Erst allmählich komme ich wieder zu mir.

Lange Zeit liegen wir schweißgebadet und völlig entkräftet übereinander.
Seine Augen sind geschlossen und sein Atem geht schon gleichmäßiger.

Unendlich behutsam streiche ich über seine Stirn und seine Lippen. Langsam
öffnen sich seine Augen, und mit einem klaren, ruhigen Blick sieht er mich
zärtlich an.

Vorsichtig gleitet er von mir herab und gräbt sein Gesicht in meine wirren
Haare.

Erst jetzt merke ich, dass das Feuer im Kamin verloschen ist. Frierend
umschlinge ich mit meinen Armen meinen nackten Körper und dränge mich dichter
an ihn.
“Liebling, du zitterst ja vor Kälte. Komm, wir gehn ins Bett. Das werden wir
schnell warm bekommen.”
Ohne Mühe nimmt er mich auf die Arme und trägt mich in die Kammer. Die
weichen Federn umhüllen mich schnell und bald denke ich nicht mehr ans
Frieren. Die Nacht ist noch lang, mein Körper ist allzu willig, und viellicht
kommt der Taxifahrer so schnell nicht wieder…

[ENDE]




Auf dem Bürgersteig…..

Dienstag, Dezember 23rd, 2008


Es war mal wieder Wochenende und ich freute mich riesig auf heute abend. Ich wollte mit ein paar Freunden in die Disco fahren. Leider durfte ich an den Abend nichts trinken, weil ich diesmal mit dem Fahren dran war und in Lippstadt sind die Bullen scharf. Bei uns im Dorf ist das schon anders, weil dort die Bullen recht wenig kontrollieren.

Zuhause von der Arbeit angekommen, hab’ ich erstmal zuabend gegessen und mich dann in die Badewanne gelegt. Als Badezusatz nahm ich Rosemarinöl von Weleda, daß macht mich immer putzmunter. Der Muntermacher reicht dann immer für eine nächtliche Sause.

In Gedanken, was heut abend noch so alles passieren könnte, streichelte ich mich selbst. Ich konnte nicht anders, meine Geilheit war schon ganz da. Da dieses Rosmarienöl die Durchblutung anregt, stand mein Schwanz wie eine Eins und ich mußte ihn einfach wichsen, weil es schon weh tat.

Endlich war es 22 Uhr und ich holte Jörg, Sabine und Anita ab und wir fuhren ins Strand. Es war noch nicht viel los, aber um 24 Uhr würde sich das schon ändern. Ich tanzte mit Anita, meine regelmäßige Tanzpartnerin, Discofox. Alle tranken reichlich Alkohol, worauf unsere Stimmung immer ausgelassener wurde. Ich trank zwar nur Cola, aber die Anderen steckten mich mit ihrer Stimmung an. Vielleicht hatte ich auch einen Colarausch.

Anita war schon lange scharf auf mich, aber dies ist eine andere Geschichte. Ich wollte anfürsich nie etwas mit ihr machen, weil mir eine sehr gute Freundschaft viel wichtiger ist.

Es war so ca. 1 Uhr und da kam sie. Ute, ca. 38 Jahre alt, gut gebaut und für ihr Alter sehr Attraktiv. Sie kam mit einem befreundeten Ehepaar. Leider war das eine ihre beste Freundin, was mir später noch den ganzen Abend versauen sollte.

Da Sabine und Jörg schon den ganzen Abend sich leidenschaftliche Küsse austauschten und ich sehen konnte, was ihre Hände so unter der Theke so trieben, war ich wiedermal rattenscharf und wollte mich heut auf Ute konzentrieren.

Ich kannte Ute von der Destille, einer Kneipe aus unserem Ort wo ich Kneipier war. Es war schon oft zu wilden Gesprächen und flüchtigen Küssen gekommen. Sie war damals verheiratet und ich war gerade von meiner Frau in Scheidung.

Heut wollte ich es wissen. Ute und ich waren schon lange geil aufeinander, aber es hat sich leider nie die Gelegenheit geboten.

Sie kam zu mir rüber und bestellte beim Barkeeper zwei Drinks. Ihre Freunde ließ sie links liegen und wie sich herausstellte war der andere Bacardi-Cola für mich. Ich wollte gerade verneinen aber sie meinte, einen dürfe ich trinken und sie hätte heut noch viel vor mit mir. Das brachte bei mir die wildesten Phantasien zum Vorschein.

Ute und ich verdrückten uns nach oben in die Disco, wo die Boom Boom Musik lief. Sie ergriff meine Hand und zog mich auf die überfüllte Tanzfläche. Alle tanzten sie weit auseinander, nur sie legte ihre Hände um meinen Hals und ließ ihre Hüften kreisen, mit Ihrem einen Bein zwischen meinen rieb sie an der Stelle wo mein kleiner Freund war.

Ich war erst perplex, aber dann machte ich mit und ließ auch meine Hüften kreisen. Und so rieben wir uns gegenseitig zwischen unseren Beinen. Ich konnte nicht anders, ich mußte jetzt ihre Lippen, ihre Zunge spüren und so drückte ich meine Lippen auf den Ihre. Wir küßten uns leidenschaftlich, ich hatte schon eine kräftige Beule in meiner Hose. Beim Küssen pusteten wir uns gegenseitig Luft in unsere Münder, weil wir so erregt waren, daß unsere Stöhnen ja irgendwo hin mußte.

Las uns doch auf die Toilette gehen, meinte Ute. Las uns erstmal schauen was unsere Freunde so machen, bevor die noch nach uns suchen. Dort waren die Anderen schon beschäftigt und Anita war am tanzen.

Utes Freundin schaute sie schon sauer an. Wir gingen noch mal auf die Tanzfläche und wir führten jetzt unseren Tanz, nach den Takten von Jürgen Drews; fort. Nach einiger Zeit kam auf einmal Ihre Freundin auf die Tanzfläche gestürzt und pfiff sie an.

Du bist wohl verrückt, du bist verheiratet, hast du gar kein Schamgefühl. (usw.)

Der Abend war gelaufen. Ich war genervt, enttäuscht und wollte nur noch nach Hause. Ute und ihre Freunde gingen sofort.

Wir blieben noch bis zum Ende um 5 Uhr.

Samstag

Ich hatte mal wieder Thekendienst. Jörg und ich soffen an diesen Abend einiges weg, sie so oft. Na ja, durch die Trennung von meiner Frau hatte ich damals ein Tief gehabt und soff mehr als mir lieb war. Zudem kam noch, daß ich damals Lkw Fahrer von einer Brauerei war.

Gegen späten Abend kam Ute hereingeschneit.

Ey, Jörg kannst du weiter Theke machen, sagt ich. Jörg kam sofort um die Theke und meinte nur; viel Spaß.

Ich setzte mich zu Ute und gab ihr ein Begrüßungsküßchen. Sie legte, wie rein zufällig, ihre Hand auf die Innenfläche meines rechten Oberschenkel. Ihr Unterarm drückte dabei auf meine leichte Ausbeulung meiner Hose. Wir unterhielten uns über den gestrigen Abend, wie bescheuert, das Ganze doch am Ende verlaufen war.

Ihr Ehemann (er war Busfahrer) war wie so oft, mal wieder in Prag und war allesandere als treu.

Das wußte ich selber, weil ich selber mal mit war in Prag.

Den Druck auf meiner immer größer werdenden Ausbeulung übte sie in rhythmischen Intervallen mal fest mal weniger fest aus.

Ich drehte mich zu Ihr und drückte meine Zunge weit in ihren Mund. Ich spürte förmlich wie geil und ausgehungert sie war. Mein Schwanz drohte zu platzen. Ich mußte ihn erstmal in meiner Hose zurecht rücken. Was Sie mit Ihren gierigen Blick heiß verfolgte.

Na, bist du wieder so heiß wie gestern, sprach sie mir ins Ohr und leckte mir dabei daran und saugte kurz mein Ohrläppchen in ihren heißes Bläsermaul.

Ich könnt dich auf der Stelle vernaschen, egal wo, sagte ich zu ihr. Wir blieben noch bis nach Mitternacht, dann meinte sie, wir sollten doch nach ihr gehen.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ein Widerstand war eh nicht möglich, dafür war ich jetzt zu geil gewesen.

Wir gingen hinaus, gingen an der Kirche, hinter der Schule und den einsamen Schulpfad entlang.

Auf diesen Schulpfad konnte ich nicht mehr inne halten, nahm sie in meine Arme und küßte sie leidenschaftlich. Meine Hände wanderten ihren Rücken entlang, über ihre dünne Leggins, ihren geilen Arsch. Ich fuhr mit meiner Hand unter ihre Leggins über ihre knackigen Arschbacken und ihrer Poritze entlang.

Laß uns lieber weitergehen, meinte sie und drückte kurz an meiner Ausbeulung. Wir gingen gerademal 50 Meter, waren mittlerweile schon auf einen Bürgersteig einer Straße, als sie mich nun leidenschaftlich umarmte. Sie meinte, sie könnte nicht mehr warten. Wir ließen unsere Zungen kreisen, miteinander kämpfen, mal wild, mal nur unsere Zungenspitzen miteinander spielen. Meine Hände waren sofort wieder unter ihrer Leggins und drückten Ihren Arsch.

Sie knöpfte mir meine Jeans auf und nahm meinen harten Schwanz in Ihrer Hand, mit der anderen spielte sie an meinen Eiern. Nun zog ich ihr die Leggins herunter und ließ meine Hand zu ihrer Spalte gleiten. Ihre Schamlippen standen schon weit heraus und ihr Kitzler war ganz hart. Ihr Stöhnen machte mich nur noch geiler. Meine andere Hand machte ich erst an ihrer nassen Fotze feucht und ließ sie dann zu Ihrer Poritze wandern. Ich steckte nun einen Finger in ihr Poloch. Sie stöhnte laut auf. In den Moment zerquetschte Sie fast meinen Schwanz. Mit der anderen Hand fuhr ich mit zwei Finger in Ihre Fotze und mit meinen Daumen reizte ich Ihren Kitzler.

Beim Küssen stöhnten wir uns gegenseitig in unsere Münder.

Sie kniete sich nun auf den Bürgersteig und nahm meinen Schwanz in Ihren Mund. Sie blies was das Zeug hielt. Mal leckte sie nur über mein kleines Loch an der Spitze, mal schieb sie ihn sich tief in den Rachen.

Hör auf, ich komme sonst gleich, sagte ich flehend. Ich spürte einen Orgasmus aufsteigen. Sie machte keine Anstalten aufzuhören, sie saugte nur noch fester und streichelte dabei meinen Po.

AAAAaaahhhh, hhhhhmmmmm…..ich spritzte ich eine ganze Ladung in ihr geiles Bläsermaul.

Wir richteten unsere Klamotten halbwegs und machten uns weiter auf den Weg. Wir nahmen eine Abkürzung über eine Weide in Richtung Neubaugebiet. Auf der Weide blieben wir stehen und ich küßte sie fordernd. Ich knöpfte ihr Hemd auf und zog es mit ihrem Top aus. Wir legten uns ins Gras, es war naß, was aber nur zum Vorteil war. Der Morgentau kühlte uns ein wenig ab. Nun zog ich ihr noch die Schuhe und ihre Leggins aus. Sie riß mir förmlich das Hemd und die Hose vom Leib. Ich kniete mich zwischen Ihren Beinen und legte über Ihren harten Kitzler und dann an Ihrem Fotzenloch. Sie zog ihre Beine weit an sich, damit ich noch weiter meine Zunge einführen konnte. Mit einer Hand zwirbelte ich an ihrer Brustwarze. Sie standen wie kleine Knospen ab. Sie bettelte nach meinen Schwanz, sie wollte ihn dabei blasen. Aber das wollte ich nicht, ich wollte ihre Reaktionen in ihrem Gesicht beim Lecken beobachten.

Ich führte erst ein Finger, dann zwei Finger in ihrer naßtriefende Fotze ein und vollführte mit meiner Zunge ein wildes Spiel an Ihren Kitzler und Ihren Schamlippen.

Sie stöhnte immer lauter und hörte mit Ihrem Betteln nicht auf.

Ich machte nun meine andere Hand naß und führte nun noch einen Finger in Ihrem After ein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und tiefer. Sie dabei ins Gesicht zu schauen war einfach geil. Meine Latte stand weit ab und wollte sie unbedingt spüren, aber ich reizte immer weiter ihr Poloch und Ihre Fotze.

Aufeinmal verkrampfte Sie sich. Ich stieß ganz fest in ihre Löcher. AAAAAhhhhhhh…Uuuuhhhh. Sie schrie ihren Orgasmus heraus.

Du geiler Hengst, ich will dich jetzt in mir spüren, meinte sie.

Dreh dich um, ich will dich von hinten nehmen, sagte ich heiser.

Ich drückte meine Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen, die gierig meinen Schwanz aufzufressen drohten. Sie war so naß. Ich konnte meinen Prügel sofort fest in ihre Muschi gleiten lassen. Das ist so geil, deinen Muttermund zu spüren. Ihre Muskeln in ihrem Loch melkten kräftig meinen Schwanz.

Ich konnte nicht anders, bei den Anblick auf ihren geilen Arsch und Ihrer Rosette, mußte ich einfach wieder einen Finger in ihr Poloch einführen. Deutlich spürte ich mit meinen Finger meinen Schwanz auf der anderen Seite arbeiten.

UUUUuuhhhh….schneller, röchelte sie. Ich stieß so fest ich konnte. Ihre Pobacken wackelten bei jeden Stoß. Ein geiler Anblick. Sie kam mir immer fester entgegen. JJJaaa, ich komme gleich, stöhnte ich und stieß meinen Schwanz und meine mittlerweile zwei Finger unbarmherzig in ihr rein. Wir stöhnten um die Wette immer lauter.

Ich explodierte förmlich. AAAAaaaaahhhh…. mein Schwanz wollte gar nicht aufhören zu pumpen. Sie stieß immer noch auf meine Lanze und mit einem Schrei hielt sie erst inne, gefolgt von heftigen Zuckungen ihres Körpers. Mein geiler Hengst, das war echt geil, stöhnte sie mir ins Ohr.

Nun gingen wir zu Ihrem Bungalow. Innerlich hatte ich schon Angst gleich nicht mehr zu können. Denn ich spürte, sie wollte noch mehr.

Mir war jetzt doch kalt geworden. Die Geilheit war weg und die Nässe vom Morgentau ließen mich frösteln.

Komm laß uns reingehen, ich mach uns einen heißen Grog, sagte sie und gab mir einen heißen innigen Kuß.

Sie machte den Kamin an und ging in die Küche. Sie kam mit zwei Gläsern Grog zurück. Der tat richtig gut. Die innerliche Kälte floh und die anfängliche Müdigkeit auch. Ich saß auf einen weich gepolsterten Stuhl mit geschwungenen Armlehnen und schaute den züngelnden Flammen des Kamins zu.

Sie legte noch etwas Buchenholz nach und kam wieder zu mir, setzte sich auf meinen Schoß und legte ihre Beine über die Armlehnen. Sie trank einen Schluck Grog, drückte ihre Lippen auf den meinen und ließ ihren Grog in meinen Mund laufen. Dabei bewegte sie langsam ihre Hüften vor und zurück. Mein Schwanz wurde wieder ganz hart. Weil sie aber jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn saß, konnte er leider keine adäquate Position in mein Stringtanga einnehmen.

Ich wollte gerade meine Hand zu Hilfe nehmen und ihn richten, da stand sie auf.

Warte ich werde dir den nötigen Platz verschaffen, sagte sie, und zog mir die Hosen und mein Hemd aus. Ich spürte die wohlige Hitze des Kamins auf meiner Haut.

Nun ging sie zur Stereoanlage und legte Shoop von Salt ‘n Pepa ein. Sie stellte sich vor mir und vollführte einen geilen Strip. Dabei ließ sie ihre Hände über Ihren Körper gleiten, als sie anfing ihre Finger in ihrer Spalte zu versenken, konnte ich nicht anders als meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und im Takt zu wichsen. Sie legte sich vor mir auf den Rücken, die Unterbeine unter Ihren Körper. Ich schaute genau auf ihr nasses Loch. Sie rieb jetzt mit rasender Bewegung über ihren Kitzler und ich wichste meinen Schwanz. Beide vollführten wir schmatzende Geräusche an unseren Körper. AAAAhhhhhhh ich kam mit gewaltigen Stößen, mir spritzte der Saft bis ans Kinn.

Schade sie kam nicht. Ich hätte gerne ihren zuckenden Körper vor mir gesehen. Nun stellte sie sich vor mir, ein Bein auf die Armlehne gestellt und rieb wieder Ihren Kitzler. Ich flippte förmlich aus bei diesen Anblick.

Steck mir deine Hand in meine Muschi, hab keine Angst, für deine zärtliche, geile, kleine Hand ist da genug Platz. Ihrem Wunsch kam ich natürlich sofort nach. Sowas hatte bis zu den Tag noch nie gemacht. Ich schob ein nach den anderen Finger hinein, bis meine Hand verschwunden war. Sie rieb im Takt meiner rhythmischen Stößen Ihren weit herausstehenden Kitzler. Mit meiner anderen Hand wichste ich meinen schon wieder hartgewordenen Schwanz.

Jetzt entzog sie sich meiner Hand legte Ihre Beine über die Armlehnen und führte meine Schwanz in ihr nasses Loch um ihn sofort wieder frei zu lassen. Was jetzt? Sie hob wieder ihre Hüten und steckte ihn tief in ihren Arsch. So naß er jetzt war, flutschte er wie gesahnt in ihr hinein. Sie zog an den Armlehnen um ihn noch tiefer in sich zu haben.

Ich saugte an ihren hervorstehenden Brustwarzen und umkreiste mit meinen Daumen ihren geilen Kitzler. Sie rammte förmlich ihren Arsch auf meinen Pfahl. Ihr Arsch war zu herrlich eng.

Ja, los Baby, gib’s mir, stöhnte ich. Sie steckte ihre Zunge weit in meinen Hals und setzte sich dann wieder passend auf meine Lenden und fickte meinen Schwanz mit ihren Poloch, daß es mir den Verstand raubte. JJJJJaaaaaa, ich komme, schrie sie. Ich rieb in rasenden Tempo über ihren Kitzler und stieß ihr ein letztes Mal entgegen. Wir kamen nun gleichzeitig mit einem lauten Schrei und wir sanken zusammen. Wir saßen eine lange Zeit so da, unsere Säfte liefen mir schon am Bein herunter. Mein Schwanz steckte immer noch in ihren After.

Nach einer Stunde des Ruhens, Streichelns und Küssen gingen wir kurz in ihren Whirlpool.

Sie machte uns noch Frühstück, danach ging ich dann nach Hause. Es war noch früh am Morgen, aber ich wußte, heut will ich keinen Sex mehr. Mir tat mein Schwanz noch bis zum nächsten Tag weh, aber es war ein absolut geiles Erlebnis.


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HC-Porn – Awesome Hardcore Porn!

Anja

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das
Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung
entsprach. Sie brachte bestimmt 120 kg auf Waage und sah irgendwie Scheiße
aus. Aber da ich ein Gentlemen bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee
eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich mußte irgendwie aus dieser Beziehung
raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, daß ich in den nächsten
Tagen wieder anrufen würde.
Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen.
Puuuhh, war ich froh, daß ich wieder in meinem Auto saß.

Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige im Happy Weekend laufen
und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke
aus Recklinghausen kennengelernt. Na ja, es muß auch Nieten geben.

“Hallo!” Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiß ja nie wer am
anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.

“Ja, hallo. Mein Name ist Anja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy
Weekend an. Bin ich da richtig?”

“Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Udo. Woher kommst Du?”
Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den
entlegensten Gegenden kommen. Ich mache ja viel für meinen kleinen Freund,
aber nach München fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles im Kohlenpott
sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.

“Ich komme aus Hagen. Du hast in der Anzeige den Raum NRW angegeben. Hagen
muß doch noch dazugehören.” Sie lachte etwas verhalten in den Hörer. Hörte
sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Körper verraten würde.

“Oh, das ist doch völlig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze
Dortmund/Bochum. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute
kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen würde. Ach so,
ich hatte vergesse zu sagen, daß ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu
Dir kommen. Meine Frau weis von meinem Zweitleben nichts. Sie würde es auch
nicht verstehen.”

“Das ist kein Problem. Ich bin zwar auch mit einem Lebensgefährten zusammen,
aber der ist zur Zeit im Krankenhaus. Hat es am Herzen, obwohl er erst 22
Jahre alt ist. Wird sicher noch 4 Wochen dauern, bis er wieder bei mir ist.
Und ich habe so unheimliche Langeweile und schaute deswegen in das Happy
Weekend. Es ist für mich das erste Mal, daß ich auf eine Anzeige antworte.
Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt.”

“Mmmmmhhhh, also kein Profi. Das habe ich am liebsten. Beschreib Dich doch
mal. Ich komme gerade von einem blind date und habe schlechte Erfahrungen
gemacht. Wenn es klappen soll, dann müssen Augen, Nase und Mund ihren Spaß
haben. Ich bin 35 Jahre alt, habe kurze blonde Haare, blaue Augen und einen
Schnauzer. Wiege 70 Kilo und bin schlank. Vielleicht etwas zu schlank. Aber
bisher hat sich noch keiner beschwert.”

“Hört sich gut an. Ich bin 168 cm groß und wiege 60 Kilo. Vielleicht ein
wenig zu schwer, aber dafür durchtrainiert. Ich gebe nämlich
Aerobicunterricht. Habe Schulterlange blonde Haare und auch blaue Augen. Was
willst Du sonst noch wissen?”

“Eigentlich reicht mir das schon. Am Telefon ist es immer etwas schwer sich
ein genaues Bild zu machen. Besser ist ein Treffen. Wann hättest Du denn
Zeit?”

“Mein Sohn ist am Wochenende bei meinem geschiedenen Mann. Ja, ich war schon
mal verheiratet. Aber das kann ich Dir erzählen, wenn Du mal bei mir bist. Da
mein Lebensgefährte noch im Krankenhaus ist, habe ich sturmfreie Bude. Würde
es bei Dir am Samstag um 21:00 Uhr gehen?”

“Versprechen kann ich es Dir nicht. Da ich erst eine gute Ausrede für meine
Frau finden muß, aber ich glaube, daß werde ich schon hinbekommen. Wohin
soll ich denn kommen?”

“Du fährst nach Hagen und dann die Abfahrt “……..”, bei der Ampel links
und dann immer geradeaus. Bei der nächsten Ampel biegst du rechts ab und du
bist schon auf der richtigen Straße. Die Hausnummer 6 und Klingel mußt du bei
“……..”.

“Das hört sich leicht an. Ich werde pünktlich bei Dir sein. Wenn was
dazwischen kommen sollte, dann kannst Du mich jederzeit über diese
Telefonnummer erreichen. Entweder bin ich sofort dran, oder Du kannst auf
meine Mailbox sprechen.”

“Okay, dann bis zum Samstag. Ich bin gespannt und freu mich drauf.”

“Ich auch, mal sehen was sich ergibt.”

Die Verbindung war getrennt und ich träumte etwas vor mich hin. Sollte es mal
endlich wieder klappen. Die Stimme und auch die Erwartung der Frau waren
nicht schlecht. Na ja, ich fuhr erst mal nach Hause und konnte nicht richtig
schlafen. Weswegen wußte ich am nächsten Morgen auch nicht.

Die Tage bis zum Samstag zogen sich wie Gummi. Immer wieder schaute ich auf
dem Display meines Handys, aber nur ein perverse Anrufer hatte ich bisher.
Anja hatte sich bisher nicht gemeldet. Sollte es wirklich klappen?

Es war Samstag. Ich stand mit einem flauen Gefühl aus meinem Bett auf. Ich
frage meine Frau, was sie heute vor hatte. Sie wollte zu meinen Eltern. Ich
wollte nicht mit, da ich mich etwas ausruhen wollte. Ich lege mich am
Wochenende gerne nach dem Mittagessen auf die Couch. Sie wollte dann mit der
Tochter allein fahren.

Ich legte mich hin und konnte nicht richtig schlafen. Ich öffnete eine
Flasche Fiege-Bier (etwas Werbung sollte gestattet sein). Endlich merkte ich,
daß die Müdigkeit über mich kam. Da klingelte das Handy. Verdammt, jetzt
keine Absage.

“Hallo, ist da der Udo?”

“Ja, wer ist denn an der anderen Strippe?”

“Anja!”

“Jetzt sag unseren Termin ja nicht ab. Ich habe mich so darauf gefreut.”

“Nein, das wollte ich eigentlich nicht. Ich wollte nur wissen, ob Du wirklich
kommst. Wenn ja, dann bitte nicht vor 21:00 Uhr, da ich noch Besuch habe.
Aber ich werde mich bemühen, die Leute schnell wieder loszubekommen.”

“Versprochen, ich werde nicht vor 21:00 Uhr bei dir klingeln. Aber sollte es
sich doch etwas länger hinziehen, dann kannst Du mich immer über das Handy
erreichen. Also, dann bis heute Abend. Ich bin gespannt wie eine
Flitzebogen.”

“Ich auch. Tschüs und bis 21:00 Uhr”

Endlich was der Termin bestätigt. Jetzt mußte ich mir noch eine Ausrede für
meine Frau einfallen lassen. Mmmmhh, was könnte ich sagen. Ein Arbeitskollege
hat sich ein Haus gebaut und vor kurzem erst bezogen. Außerdem hat er sich
einen Billardtisch gekauft. Das wär’s doch. Okay, ich werde ich sagen, daß
mein Kollege angerufen hat und er mich zu einem kleinen Billardturnier
eingeladen hat. Sicher wird dabei Alkohol getrunken und ich kann dann nicht
mehr fahren. Das bedeutet, daß ich bei meinem Kollegen übernachten muß. Das
ist es.

Um 16:00 Uhr kommt meine Frau und die Tochter zurück. Ich habe nicht richtig
geschlafen, vielleicht etwas geduselt. Egal. Jetzt brauche ich mein Alibi.
Ich erzähl meiner Frau, daß ich von meinen Kollegen eingeladen worden bin und
frage Sie, ob Sie etwas dagegen hat.

“Ne, fahr ruhig. Ich habe heute auch nichts vor. Will mich nachher auf die
Couch legen und noch etwas Fernsehen. Aber werde wohl schnell ins Bett gehen.
Wo ist das denn?”

“In Schwerte. Vielleicht komme ich erst am Morgen wieder. Sicher wird Bier
und Sekt getrunken und ich will meinen Führerschein nicht auf Spiel setzen.
Vermutlich werde ich dann um 10:00 morgen wieder da sein. Ist das okay?”

“Sicher. Wenn was sein sollte, dann kann ich Dich ja über das Handy
erreichen. Wann willst Du los?”

“Ich werde um 20:00 Uhr losfahren. Wir wollen um 21:00 Uhr anfangen. Ein
Kollege kann erst um 21:00 Uhr kommen. Deswegen wird es so spät. Ich werde
jetzt noch ran anschauen und dann werde ich losfahren.”

Ich legte mich wieder auf die Couch und machte den Fernseher an. Es lief
gerade das Spitzenspiel an diesem Wochenende, da klingelte das Handy wieder.
Verdammt, ich habe jetzt keine Lust mehr auf irgendwelche blind dates.

“Ja!”

“Hallo Udo, hier ist noch mal Anja!”

Mir rutschte das Herz in die Hose. Nein sag bitte nicht an, schoß es mir
durch den Kopf. Wohin sollte ich denn dann gehen. Mußte meine Frau doch
beruhigen und sicherstellen, daß ich für das nächste Mal wieder eine Ausrede
hatte.

“Hallo, was ist los? Ich kann nicht so offen reden. Meine Frau ist in der
Küche und kann jeden Moment reinkommen.”

“Ich wollte Dir nur sagen, da Du auch früher kommen kannst. Der Besuch ist
nicht gekommen und ich bin allein. Willst Du?”

Sicher wollte ich. Scheiß Fußball. Wenn mich eine Frau erwartet und ich nicht
weiß was mich erwartet, dann kann ich mich sowieso nicht konzentrieren.

“Ich werde in einer halben Stunde losfahren. Dann bin ich ca. Um 19:00 Uhr
bei Dir. Ist das ok?”

“Geil, das ist in Ordnung. Bring doch eine Flasche Wein oder Sekt mit. Dann
können wir es uns etwas gemütlich machen.”

“Gerne. Ich werde eine Flasche Sekt mitbringe. Also bis gleich, muß jetzt
Schluß machen, da sonst meine Frau noch einen Strich durch unsere Rechnung
machen könnte.”

“Okay, bis gleich. Ich warte auf Dich!”

Die Verbindung war beendet. Gerade rechtzeitig, denn etwas zwei Minuten kam
später kam meine Frau rein.

“Wer war das gerade am Telefon?”

“Das war der Kollege aus Schwerte. Er fragte, ob ich eine Flasche Sekt
mitbringen könnte. Alle anderen würden auch etwas zu trinken mitbringen.
Haben wir noch etwas im Schrank?”

“Ja, ich glaube wir haben noch eine Flasche. Die habe ich von meiner
Arbeitsstelle bekommen. Aber wenn Du willst, dann kannst Du sie mitnehmen.”

“Na gut. Wenn es Dir nichts ausmacht.”

Irgendwie hatte ich jetzt doch ein schlechtes Gefühl in mir. Aber egal, es
wird nur einmal einen Udo geben. Also nahm ich die Flasche und sagte zu
meiner Frau, daß ich schon etwas früher fahren werde. Sie nickte nur und ich
verschwand aus der Wohnung.

Nun saß ich in meinem Auto und fuhr schnell und zielstrebig nach Hagen. Ich
wurde immer nervöser. Eigenartig, obwohl ich bereits zig-mal bei einem blind
date war, konnte ich das blöde Nervös sein nicht ablegen. Aber vielleicht
gehört das dazu. Ich kam zur besagten Abfahrt und folgte dann den
Anweisungen, die mir Anja genannt hatte. Ich war vor dem Haus. Es war ein
Umbau, oder Neubau.
Jedenfalls war alles neu. Keine gepflasterter Weg oder Parkplatz vor der Tür.
Sollte Sie mich etwa reingelegt haben. Ich parkte vor der dunklen Haustür und
stieg aus. Die Flasche Sekt versteckte ich unter meiner Lederjacke und ging
auf die Haustür zu. Die Klingelanlage war auch neu. Es waren nicht viel Namen
in den dafür vorgesehenen Knöpfen. Ich suchte und fand den Nachnamen. Also
doch, sie wohnte hier. Ich drückte und mein Herz schlug immer schneller. Der
Türöffner wurde gedrückt und ich machte die Tür auf. Langsam betrat ich den
Hausflur, suchte nach dem Lichtschalter und knipste das Licht an. Es mußte
weiter oben sein, da die Klingel weit ober war. Also stieg ich die Treppe
hoch. Erster Stock, noch keine Tür offen, zweiter Stock, noch immer keine Tür
offen. Letzter Stock, jetzt muß ich doch oben sein? Alle Türen zu. Hat Die
doch noch Angst bekommen?

Ich schaue mich um und da geht plötzlich die hinter Tür auf. Ich sehe den
Lichtschein auf dem Flur. Jetzt oder Nie. Ich gehe zu der geöffneten Tür und
ich sehe zum erstenmal Anja. Leider nur zur Hälfte, da sie fast hinter der
Tür steht.

“Udo?”

“Ja, ich bin es. Ich nehme an, Du bist Anja?”

“Ja, komm schnell rein. Es wohnen zwar noch nicht viele Leute hier, aber die
wenigen brauchen auch nicht wissen, daß ich Besuch bekomme.”

Ich betrat die Wohnung. Erst kam ein kleiner Flur und dann war ich schon im
Wohnzimmer. Es war eine Dachgeschoßwohnung. Die Dachwinkel waren noch an den
Wänden zu erkennen. Rechts war die Küche. Es war eine offene Bauweise.

Von der Tür aus konnte ich das folgende sehen: Rechts an der Wand war ein
Regal mit allen Krimskrams. Telefon, Musikanlage und Fernseher. An der
nächsten Wand der Durchgang zum Balkon und das große Fenster. Mir fiel auf,
daß das Fenster und die Tür auf Kippe war. Obwohl es sehr kalt draußen war.
An der gegenüberliegen Wand war das Sofa und davor der Wohnzimmertisch. Die
linke Wand war in der Mitte unterbrochen und man konnte in die Küche schauen.
Es gab kein Tür zur Küche. Die einzige Tür die ich noch sah, war neben dem
Sofa. Entweder ging es dort zum Kinderzimmer oder zum Schlafzimmer. Mal
sehen, dachte ich so in mir.

Nun aber zu Anja. Wie Sie schon am Telefon sagte, hatte sie Schulterlange
Haare und ihre Augen schienen immer zu lachen. Es war ein köstlicher Anblick.
Sie trug ein rotes weites Etwas. Das an den Schultern weit ausgeschnitten
war. Ich konnte später immer wieder die rechte oder linke Schulter sehen. Es
kam darauf an, wie sie sich bewegte. Das Shirt schlabberte unten herum. Es
war sehr weit und ihre Brüste ließen einen Körperkontakt nicht zu.

Ihr Unterleib war in einem schwarzem Höschen verborgen. Es war so ein
Höschen, daß man wohl beim Aerobic anzieht. Das habe ich schon mal in meinem
Sportcenter gesehen. Es machte sich wirklich gut bei Anja. Darunter trug Sie
eine schwarze Strumpfhose. Und die Füße waren in dicken Wollsocken
eingehüllt.

“Wohin kann ich mich setzen?”

“Setz dich doch auf das Sofa, aber nicht auf den Zwei. Das ist etwas
wackelig.”

“Hier habe ich die Flasche Sekt.” Ich zog die Flasche unter meiner Jacke
hervor.
Ich sagte ihr, da Sie doch zwei Gläser holen sollte. Sofort verschwand Sie
in der Küche und ich konnte auf Ihre tolle Rückseite schauen. Mensch, das war
ein Ausblick und ich freute mich schon drauf, Sie nackt zu sehen. Sie kam mit
zwei Gläsern und ich versuchte nun die Flasche zu öffnen.

Aber die Nervosität war immer noch in mir und ich war ziemlich verklemmt.
Verdammt, was ist los mit mir? Ich nahm die Flasche zwischen den Beinen und
entfernte das Aluminium. Dann hatte ich das Drahtgestell in der Hand und bog
es zurecht. Natürlich habe ich den Draht falsch herumgedreht und damit
abgerissen. Jetzt war die Flasche erst richtig zu. Scheiße, was ist mir denn
da passiert. Ich versuchte noch etwas mit den Fingern, aber es war zwecklos.

“Hast Du vielleicht ein Messer oder eine Zange? Ich habe den Nippel
abgerissen. Kann passieren, aber ich muß auch gestehen, daß Du mich ziemlich
nervös machst. Ich hatte selten so eine schöne Frau besucht!”

“Oh, danke. Das hört eine Frau gerne. Aber wenn ich gestehen muß, dann bin
ich auch sehr aufgeregt. Ich wußte ja auch nicht, wer da kommt. Deswegen sind
die Fenster auch auf. Wenn Du mir nicht gefallen hättest und nicht mehr gehen
wolltest, dann hätte ich laut geschrien und versucht Hilfe zu bekommen. Aber
ich glaube ich kann Dir vertrauen!”

“Aber sicher. Wenn Du nicht willst, dann werde ich sofort wieder gehen.” Sie
brachte mir ein Messer und ich machte mich an die Flasche. Nun wurde ich
etwas ruhiger und ich schaffte es, die Flache zu öffnen. Gott sei dank, floß
nichts aus der Flasche, Wenigstens das hatte ich geschafft. Ich goß die
beiden Gläser voll und hielt dann meines hoch.

“Prost, auf unsere Bekanntschaft. Hoffentlich endet sie nicht wie die
Flasche.”, grinste ich und stieß mit ihrem Glas an.

Nun kam die Bekanntschaftsphase. Wer schon mal einen blind date hinter sich
hat, weiß was ich meine. Man spricht über Gott und die Welt. Manchmal werden
auch Geheimnisse schon beim ersten Treffen ausgetauscht, obwohl man den
Gegenüber erst 1 Stunde kennt. So war es auch bei Anja. Sie erzählte mir von
ihrer verkorksten Ehe und der anschließenden Leere. Dann kam Carsten, ihr
jetziger Lebensgefährte. Er ist erst 22 Jahre und sie ist 28 Jahre. Dadurch
fühlt sich der Kerl so verpflichtet alles richtig zu machen. Außerdem wollten
die beiden schon immer mal über das Happy Weekend einen date haben. Ich hielt
mich mit meiner Lebensgeschichte zurück und so langsam wurde die Flasche
leer. Auch die Zeit schritt immer weiter. Durch meinen Kopf ging nur noch ein
Gedanke: Die muß ich haben. Dieser Gedanke wurde noch verstärkt, als sie
aufstand und zu der Musikanlage ging. Die Kassette war am Ende und sie wollte
sie umdrehen. Sie kniete sich vor der Anlage und ich konnte ihren geilen Po
betrachten. Mensch, waren das geile Aussichten. Sie drehte die Kassette um
und kam zurück. Sie saß vorher auf einen Hocker an meiner linken Seite. Jetzt
wollte ich mehr.

“Komm, setz dich doch zu mir. Wenn wir es beide wollen! Ich will es auf jeden
Fall!”

Sie schaute mich kurz an und setzte sich neben mich. Ich spürte ihre Nähe.
Ihr weicher Körper schmiegte sich an mich. Ich legte meinen Arm auf Ihre
Schulter und zog sie noch etwas n”her an mich. Mit der Hand führte ich Ihren
Kopf zu meinen und legte meine Lippen auf Ihre. Sofort öffnete Sie ihren
Mund und ich spürte Ihre Zunge in meinem Mund. Welch ein Gefühl durchschoß
meinen Körper. Wir küßten uns immer leidenschaftlicher. Auch unsere Hände
waren nicht reglos. Langsam und zärtlich streichelte ich erst ihren Rücken
und fuhr dann immer tiefer zur Ihren Hintern.

Sie legte Ihre Hand auf meinen Schenkel und streichelte ihn mit den
Fingerspitzen. Ich brauch wohl nicht zu sagen, daß mein Schwanz bereits in
der Hose stand und auch der erste Tropfen war auf der Eichel zu fühlen. Sie
glitt auch langsam höher und war dann bei meinem Schritt und streichelte erst
über meinen Sack und dann entlang des Schaftes. Puuuhhh, war ich jetzt geil.

Meine Hände wollte jetzt auch mehr. Der Hintern war zwar eine Wucht, aber ich
wollte an Ihre Titten und an ihrer Maus. Ich wurde mutiger und meine Hand
legte sich erst auf ihre linke Brust und streichelte dann zu ihrer Rechten.

Wir küßten uns immer noch und ihre Hand war mittlerweile dabei, mir die Hose
zu “öffnen. Ich hatte noch nicht einmal ihre Scham berührt. Aber das sollte
jetzt geschehen. Ich verließ ihre Brüste. Die Nippel waren mittlerweile hart
und drücken durch den Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand tiefer und bemerkte das
sie ganz langsam ihre Schenkel “öffnete. Das war mein Zeichen.

Die glitt mit der Hand tiefer und war mittlerweile an Ihrem Bauchnabel und an
dem Saum ihres Höschen. Langsam streichelte ich über den Stoff, bis ich
zwischen ihren Schenkeln war. Welch ein geiles Gefühl. Die Hitze übertrug
sich auf meine Fingerspitzen und ich konnte durch den Stoff die Konturen
ihrer Schamlippen ertasten.

Sie und ich begannen leise, aber durch die Geilheit bestimmt zu stöhnen. Ihre
Hand war jetzt in meinen Slip gerutscht und umfaßte mein Glied. Es war hart
und fordernd wie lange nicht mehr. Sie versuchte mich leicht zu wichsen, aber
durch die störenden Jeans war das nur wenig möglich.

Auch ich hatte mittlerweile den Stoff überwunden und war an ihrem heißen
Zentrum gelangt. Aber immer noch hinderte mich die Strumpfhose. Aber ich
merkte bereits, daß ich ein wahnsinnig geiles Mädchen in der Hand hielt.

Die Atmosphäre war geladen und absolut geil. Wir küßten uns, als ob wir
schon jahrelang darauf gewartet hätten. Sie konnte aber auch küssen. Mit der
Hand streichelte Sie durch mein Haar und die andere streichelte meine Schaft.
Mittlerweile waren die ersten Sehnsuchtstropfen auf der Eichel und ich konnte
es fast nicht mehr aushalten.

Ich hatte aber immer noch nicht Ihre Maus gesehen. Ich wurde langsam
ungeduldig und sie spürte es wohl auch. Denn plötzlich sprang Sie auf und
sagte zu mir: “Komm, laß uns jetzt ins Schlafzimmer gehen.”

Gesagt – getan. Endlich war es soweit. Ich war rattig wie lange nicht mehr.
Vermutlich hat auch der Sekt seine Schuldigkeit getan. Ich fühlte mich
bombig, aber vor lauter Aufregung zitterten mir die Knie und auch die Finger
waren nicht mehr die ruhigsten.

Die Tür neben der Couch war der Eingang zum Schlafzimmer. Sie öffnete die Tür
und knipste das Licht an. Wooohh, rotes Licht und sehr abgedunkelt. Das ist
jetzt genau die richtige Beleuchtung. Sie stand vor dem Bett und schaute mich
mit ihren treuen und etwas verklärten Augen an. Irgendwie wollte Sie wohl,
daß ich wieder die Initiative übernehmen sollte.

Also gut, ich ging auf Sie zu und legte meine Arme um Ihre schmale Hüfte.
Mein Mund näherte Sie wieder ihren Mund und dann begann das alte Spiel
wieder. Sie konnte aber auch küssen.

Jetzt wollte ich es aber wissen. Ich faßte an dem Saum ihre Hose und zog ihn
über ihre Pobacken. Langsam ging ich in die Knie und konnte dabei ihren
geilen Duft einatmen. Die Hose lag jetzt auf dem Boden und sie hatte nur noch
die Strumpfhose an. Durch den Stoff konnte ich bereits den knappen Slip
sehen.
Also weiten. Ich griff an die Strumpfhose und zog sie über ihre Schenkel nach
unten.

Jetzt war nur noch der Slip zwischen meinen Lippen und ihrer Scham. Ich legte
meine Mund genau auf den Fleck, wo ihre Maus seinen mußte. Ich blies
vorsichtig durch den Stoff und wollte dadurch ihre Maus anwärmen. Aber
vermutliche brauchte ich das nicht mehr.

Mit den Händen dirigierte ich Sie zu dem Bett und sie setzte sich
bereitwillig hin. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr. Sie öffnete ihre
Schenkel und ich kroch dazwischen. Mit den Fingern fummelte ich an dem Stück
Stoff, das mich immer noch von ihrer Muschi trennte. Langsam schob ich es an
die Seite und konnte jetzt zum erstenmal ihre Scham sehen. Puuhh, das war ein
Anblick.

Sie hatte fleischige und volle Schamlippen. Durch die gespreizten Beine waren
sie leicht geöffnet und man konnte die frauliche Feuchtigkeit sehen. Die
Schamhaare waren nur spärlich vorhanden und störten den Anblick des geilen
Fleisches überhaupt nicht. Die Haare waren sehr hell, man konnte fast sagen,
das sie eine Vollblondine war. Oben ragte der Clit hervor und die Ränder der
Schamlippen waren dunkel bis schwarz. Mit den Finger öffnete ich jetzt den
Schatz und blutrotes Fleisch glänzte hervor. Das machte mich ganz verrückt.
Auch Sie begann jetzt leicht zu stöhnen. Der Kontakt meiner Finger machte Sie
wieder extrem geil. Mein Gesicht näherte sich jetzt ihrer Lust und sie legte
sich auf dem Rücken. Ich schaute kurz zu ihr hoch, aber ihre Augen waren
geschlossen. Vermutlich wollte Sie das Gefühl total auskosten. Der Duft ihrer
Maus strömte in meiner Nase. Ich rieche so gerne an geilen Fötzchen. Dieses
Fötzchen roch sehr intensiv und ihr Duft war sogar etwas scharf. Das machte
mich noch mehr an.Ich hatte eine Mordslatte in meinem Slip. Die Jeans lag
bereits im Wohnzimmer. Ich mußte mir etwas Luft verschaffen und zog den Slip
runter. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paarmal hin
und her. Dann zog ich die Vorhaut weit zurück und ließ meinen Freund dann
wieder allein.

Ich wollte Sie jetzt zum ersten Orgasmus lecken. Ich richtete mich kurz auf
und zog ihren Slip jetzt endgültig aus. Sie rückte in die Mitte des
Doppelbettes und ich zog auch meinen Slip und das lästige T-Shirt aus. Wir
waren jetzt beide nackt und bereit. Es sollte losgehen.

Ich kniete mich zwischen ihren geöffneten Beine und legte meinen Mund auf
ihre linke Brust. Ich brauchte gar nicht lange saugen und lecken, denn die
Nippel beider Brüste waren schon hart und steif. Langsam glitt ich mit meiner
Zunge nach unten. Jetzt kümmerte ich mich um ihren Bauchnabel und mein
Speichel lief in das kleine Löchschen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und
auch der Körper bewegte sich immer mehr. Ihr Lust wuchs in ihr an. Jetzt war
ich an Ihren Schamhaaren. Ich konnte wieder ihren Muschiduft wahrnehmen. Das
Becken ging immer leicht nach oben. Fast so, als ob sie schon am ficken war.
Jetzt habe ich ihre Schamlippen erreicht und mein Zungenspitze streichelt
leicht über die Ränder. Ihre Beine öffnen sich immer mehr.

Jetzt halt ich es auch nicht mehr aus. Mit einem kurzen Stoß dringe in mit
der ganzen Zunge in ihr williges Fleisch. Mmmmhhh, welch ein Geschmack und
was für ein Genuß. Ich Wirbel mit der Zunge durch ihre Lust. Ich will
zunächst soviel Feuchtigkeit wie möglich in meinen Mund bekommen. Die Zunge
wandert jetzt höher und sucht den kleinen Liebesknopf. Hart drücke ich mit
der rauhen Zunge gegen diesen Knubbel. Sie quittiert das mit einem lauten
Aufstöhnen. Immer wieder umkreise ich mit der Zunge den Clit. Ihr Stöhnen
nimmt zu und auch die Feuchtigkeit wird immer mehr. Man kann fast nicht mehr
von Feuchtigkeit reden, sondern es ist die absolute frauliche Nässe. “Ja, ja,
ja…”, stöhnt sie auf und sie drückt ihr Becken nach oben. Ja, sie kam und
das nicht zu knapp. Leider kann ich hier die Geräuschkulisse nicht
weitergeben. Aber ich hatte Angst, da gleich die Nachbarn schellen und sich
beschweren würden.

Langsam entwich der erste Orgasmus aus ihren Körper. Sie wurde wieder ruhiger
das Becken senkte sich wieder auf das Laken. Der Liebessaft rann aus ihrer
kleinen Maus. Man konnte ihn im roten Licht deutlich sehen. Mit den Finger
verrieb ich ihn auf ihren Innenschenkeln und leckte dann meine Finger ab.

“Puuuhh, das war gut.”, sagte sie leise vor sich hin. “Jetzt bist Du aber
dran. Leg dich hin und laß dich überraschen!” Gesagt-getan. Ich legte mich
hin und beobachte mein Mädchen. Sie kniete sich an meine rechte Seite und
legte die Hände auf meiner Stirn. Langsam und zärtlich streichelte sie tiefer
und drückte mir die Augenlider zu. “Mach die Augen zu und laß dich
verwöhnen.”, hauchte sie mir zu. Ich schloß die Augen und konzentrierte mich
auf den Hautkontakt. Ich spürte wie sich die Fingerspitzen über meinen Hals
zu meinen Brustwarzen gleiten.
Auch ich bin sehr empfindlich an den Warzen und eine riesige Lust
Durchströmte meinen Körper. Jetzt spürte ich ihren heißen Atem an meinem Hals
und sofort ihre feuchten Lippen. Sie biß mich leicht in die Halsbeuge und
dann wanderte sie immer etwas tiefer.

Sie umschloß mit den Lippen meine Brustwarzen und saugte sehr stark daran.
Woher wußte Anja, daß ich dort besonders empfindlich bin? Na egal, ich genoß
die Wärme und das Gefühl. Bisher hatte sie meinen kleinen Freund noch nicht
einmal berührt. Auch er zuckte schon und wollte mehr Aufmerksamkeit. Aber
Anja machte das phantastisch. Ich wurde immer geiler und heißer. Mit der
Zungenspitze glitt sie über meinen Bauch und biß dann leicht in den
Bauchnabel. Jetzt muß sie ihn gleich erreicht haben. Ich halte es vor
Ungeduld bald nicht mehr aus. Sie muß ihn doch jetzt berühren. Nein, sie
leckt und küßt sich am Rand vorbei und ist jetzt auf meinem Oberschenkel. Mit
den Händen drückt sie meine Schenkel auseinander und knabbert dann zu den
Innenschenkeln. Sie steht kurz auf und kniet sich dann zwischen meinen
Schenkeln. Ich spüre ihre weiche und warmem Haut an meinen Schenkeln. Und
endlich. Sie umgreift meinen Schaft und hält ihn senkrecht nach oben.

Darauf habe ich mich die ganze Zeit gefreut. Ihre kleine Hand streichelt über
den Schaft und wichst ihn dann ganz langsam und mit kurzen Zügen. Wenn Sie so
weitermacht, dann spritze ich gleich los, schießt es mir durch den Kopf. Aber
sie muß es wohl fühlen, denn die Wichsbewegung hören plötzlich auf und ihre
Hand schiebt meine Vorhaut weit zurück. Es tut fast etwas weh. Dann spüre ich
Ihren Atem auf meiner Eichel. Jetzt weiß ich auch, warum es blasen heißt. Die
bläst mir ihren heißen Atem über die Eichel und dann spüre ich ihre Lippen
auf dem Eichelrand. Puuhhh, es ist ein geiles Gefühl. Die Zunge umspielt die
Eichel. Mit der Zungenspitze reizt sie meinen kleinen Schlitz auf der Eichel.
Da sie ihn nicht mehr wichst kann ich es gut aushalten.

Sie nimmt mein gutes Stück jetzt ganz in den Mund. Ich spüre an der Eichel,
da ich fast in ihren Rachen eingedrungen bin. Sie ist ein Blaswunder. Ich
genieße diese Berührung und stöhne leicht vor mich hin, da ändert sie das
Tempo. Ich habe fast das Gefühl das ich ein Fötzchen ficke. Ihr Kopf schießt
rauf und runter. Will Sie etwa, daß ich ihr in den Mund spritze? Kann das
sein? Ich lege meine Hände auf ihren Kopf und wühle in ihren Haaren. Mit den
Händen greift sie jetzt an meinen Eiern und massiert sie erst leicht, dann
immer härter. Ich halte das nicht mehr lange aus.

Sie scheint es gemerkt zu haben, denn sie hört plötzlich mit dem Saugen auf
und hebt ihren Kopf.” Na, gefällt es Dir?”

“Da kannst Du aber sicher sein. Du bist eine tolle Frau und es macht mit Dir
unheimlich Spaß. Aber jetzt will ich dich haben. Komm zu mir.”

Sie legt sich neben mir und ich drehe mich halb auf Sie drauf. Meine Hände
erkunden wieder ihren schönen Körper und besonders lange verweile ich wieder
an ihren kleinen Titten. Dann runter zu Ihrem Mäuschen und mit den Fingern
dringe ich erst sanft in ihr. Sie fängt sofort wieder an zu stöhnen und ihr
Becken fängt wieder mit dem Bumsbewegungen an. Ich will aber noch testen, wie
weit ich bei Ihr gehen kann. Meine Finger sind naß und glitschig von Ihrer
Feuchtigkeit.
Ich streichle mit dem Zeigefinger über ihre Lippen und ihren Damm. Dann habe
ich die Rosette erreicht. Sie ist auch schon etwas feucht. Vermutlich ist es
noch von dem Lecken. Ich drücke etwas dagegen und ein leichtes Aufstöhnen
entrinnt meiner Anja. Also auch das mag sie. Ich die Fingerspitze in ihren Po
und deute leichte Bumsbewegungen an.

Mal sehen, vielleicht kann ich sie sogar in Po ficken. Aber das muß nicht
gleich beim ersten date sein. Ich will jetzt endlich abspritzen und meine
kleine Anja besamen. Ich nehme den Finger aus ihren Po und lege mich
vorsichtig auf ihren Körper. Mit den Ellenbogen stütze ich mich auf und habe
genau ihren Kopf zwischen meine Armen. Sie hat die Augen geschlossen und ihr
Mund ist leicht geöffnet. Sie sieht wirklich geil aus.

Mit der Schwanzspitze spiele ich an ihrem Schoß. Ab und zu drücke ich
dagegen,
ich treffe aber nicht den richtigen Weg. Sie wird jetzt etwas ungeduldig und
bewegt ihre Hüfte immer mehr. Jetzt greift sie nach unten und umgreift meinen
Schaft. Wichst ihn zweimal und hält dann die Spitze an ihr Loch und drückt
mit
dem Unterkörper dagegen. Ganz langsam rutscht und gleitet mein Schwanz in ihr
heißes Loch. Die Eichel ist bereits drin. Ich stoße jetzt mit einem harten
Stoß in ihr und mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihr. Es war wohl etwas
zu hart. Denn sie stöhnt laut auf und macht kurz die Augen auf. “Ja, so ist
es richtig. Gib es mir. Mach mich fertig. Ich will dich spüren. FICK MICH!”

Es war doch nicht zu hart. Jetzt begann ein Tanz, den ich schon lange nicht
erlebt hatte. Wir bumsten als ob wir die letzten Menschen auf der Erde waren.
Unsere Zungen spielten und spürten sich. Es war unbeschreiblich. Ich mußte
aufpassen, daß ich nicht zu früh spritzte. Aber das war schwer genug. Ich
mußte sie bremsen, sonst war es gleich vorbei. “Ich will dich jetzt von
hinten nehmen.
Komm dreh dich um.”, hauchte ich ihr ins Ohr. “Ja, das ist geil. Nimm mich
von hinten und gib mir alles.”, antwortet sie mir.

Sie kniete sich auf allen Vieren und spreizte ihre Beine. Ich kniete hinter
ihr und schaute auf diesen begnadeten Körper. Wer schonmal eine Frau von
hinten genommen hat, der weiß welch schöner Anblick das ist. Der
durchgebogenden Rücken, die prallen Hinterbacken und die leicht geöffnete
Poritze.

Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und streichelte mit der Eichel durch
diese schöne Poritze. Ich hätte sie jetzt gerne in den Po gebumst, aber ich
wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Also setzte ich meinen
Schwanz an ihr feuchtes Loch und stieß zu. Jetzt sollte es auch bei mir
passieren. Ich war so etwas von geil. Ich stieß erst langsam in ihr und wurde
dann immer schneller. Sie hielt den Po ganz ruhig und ich konnte mich so
richtig austoben in ihr. Ich mag es, wenn die Frauen nur knien und ihren Po
stillhalten. Mit den Händen krallte ich mich in ihren Pofleisch fest und
bumste jetzt drauf los. Der Samen stieg in meinen Eiern an und es dauerte
nicht mehr lange. Mit einem lauten Aufschrei besamte ich das enge Mäuschen.
Immer wieder spritzte mein Schwanz in ihr rein. Ich war völlig weg. Ich habe
gar nicht mitbekommen, was mit Anja passierte. Ich kann nicht mehr sagen, ob
es Ihr auch gekommen war oder nicht. Ich bin eben ein Egoist. Ich verharrte
noch lange in dieser Stellung. Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po.

“Das war wirklich toll. Seit langem wieder einer meiner tollsten ficks. Du
gefällst mir!”, sagte Anja und ich fühlte mich doch irgendwie geschmeichelt.
“Du bist aber auch eine tolle Frau. Viel zu schade für nur einen Mann.”,
antworte ich ihr.

Jetzt zog ich mein erschlafftes Glied aus ihr. Es machte richtig “Plopp”. Sie
kniete weiterhin, legte aber ihren Kopf auf die Ellenbogen und ihr Po war
weit in der Luft. Ich mußte einen Blick auf das Zentrum der Lust wagen. Und
was ich da sah, war wirklich nicht von schlechten Eltern. Ihre Schamlippen
waren weit gespreizt, der Kitzler lugte durch den Lippen und unser
gemeinsamer Saft floß aus dem Loch. Die ersten Spuren waren bereits an den
Knien und das Laken wurde langsam aber sicher naß. Nach diesem Anblick wurde
ich schon wieder geil, aber ich brauchte jetzt erstmal eine Pause.

Ich ging ins Wohnzimmer und holte die Sektflasche. Sie war ja noch halbvoll.



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Abendessen mit Folgen

Dienstag, Dezember 9th, 2008

Der Porno Superstar Gina Wild ist zurück!

Ich stehe vorm Spiegel, begutachte mein Outfit, dass ich mir extra für den heutigen Abend gekauft habe. Mein langes hellbraunes Haar fällt mir leicht über die Schultern, umspielt meine Brüste. Meine grünen Augen glänzen, als ich im Spiegelbild Nico an mich treten sehe. Er hebt seine Hand und streicht mein Haar über die linke Schulter. Senkt seinen Kopf und übersäht meinen Hals mit sanften Küssen. Dabei gleitet er an mein Ohr, umspielt es mit der Zunge und flüstert mir in rauem Ton zu, wie gut mir das lange schwarze Kleid steht. Unter seinen Küssen, drehe ich mich ihm zu, schließe meine Augen und spüre seine Lippen auf den meinen. Sein Kuss wird leidenschaftlicher, drängender. Seine Hände umfassen meinen Hals, drücken meinen Kopf noch dichter an seinen. Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Ich stöhne leise auf, als sich seine Hände in meine Haare graben und mir so die Bewegungsfreiheit nehmen. Sanft drückt er mir sein Becken entgegen, so dass ich seine Erregung deutlich spüren kann. Wieder stöhne ich leise auf, erregt durch seine Küsse und sein Becken, dass sich noch dichter an mich drängt. Abrupt lässt er von mir los, grinst mich an. “Wenn wir uns nicht beeilen kommen wir noch zu spät” Mein Blick fällt auf die Uhr an der Wand. Stimmt, beinahe hätten wir die Zeit vergessen und wir mussten uns beeilen, dass wir nicht zu spät zum Geschäftsessen meines Mannes kamen. “Du solltest vielleicht deinen Lippenstift nachziehen und deine Haare wenigstens noch mal bürsten”. Er hatte Recht. Durch unsere Küsse, seinen Händen in meinen Haaren, war nicht mehr allzu viel von der Eleganz zu sehen, die ich mir kurz vorher auferlegt hatte. Ich eile ins Badezimmer, lasse mir zuerst kaltes Wasser über meine Handgelenke laufen, um etwas Abkühlung zu erhalten. Nachdem ich den Lippenstift nachgezogen und meine Haare gebürstet hatte, nehme ich meine Handtasche und hake mich bei Nico ein. “Es kann los gehen. Bist du bereit?”

Der Weg zum Restaurant ist nicht besonders weit. Im Auto sieht mich Nico von der Seite an und bestätigt mir wieder, dass ich toll aussehe. Ich lächle ihn dankbar und leicht nervös an. Es war das erste Mal dass Nico mich zu einem Geschäftsessen mitnimmt. Neugierigkeit schwingt in meiner Frage, um was es bei dem Essen eigentlich ginge. Nico zwinkert mir zu “Keine Sorge. Allzu viel geschäftliches wird bei deinem Anblick nicht ins Gespräch kommen. Ich hoffe nur dass es nicht sehr lange dauert. Eigentlich wäre ich jetzt lieber mit dir daheim”. Ich sehe das Restaurant am Ende der Straße und werfe noch einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel. “Keine Sorge, wir werden den Abend schon rumkriegen. Und dann machen wir dort weiter, wo wir eben aufhören mussten.” Nico parkt vor dem Restaurant, geht zur Beifahrertür und öffnet sie mir. Beim Aussteigen flüstere ich ihm zu, dass ich solch Höflichkeit nicht von ihm kennen würde. Dabei zwinkere ich ihm frech zu.

Im Restaurant werden wir bereits erwartet. Als wir auf seine Geschäftspartner zugehen, spüre ich Blicke auf mir und werde wieder nervös. Plötzlich fühle ich mich unwohl in meinem langen Kleid. Ist es doch ein Stil, den ich sehr selten trage. Aber mein Mann fand dieses Kleid geradezu perfekt für diesen Abend. Wir stehen vor dem Tisch und begrüßen die beiden Herren, die sich gerade erheben, mit einem freundlichen Händedruck. “Guten Abend. Entschuldigen Sie die Verspätung. Wir haben uns in der Zeit wohl etwas verschätzt.” Ich blicke Nico an und sehe ein leichtes Lächeln um seine Lippen huschen. In der Zeit verschätzt, ist vielleicht nicht gerade der Grund, für unsere Verspätung, denke ich mir und lächle. Einer der Herren, wie ich im nachfolgenden Gespräch erfahre, Nicos Chef, rückt mir den Stuhl beiseite und ich setze mich mit den Worten “Vielen Dank”. Nico setzt sich mir gegenüber und beginnt ein Gespräch mit dem jüngeren der Beiden. Ich sehe mich im Restaurant um. An den Wänden hängen Kerzenleuchter und verleihen so dem Raum gedämpftes Licht. Es waren nicht viele Gäste anwesend. Doch die wenigen sind ähnlich elegant gekleidet wie mein Mann und ich. Meine Nervosität sinkt langsam und ich fühle mich wohl in dieser eigentlich fremden Umgebung. Der Kellner tritt an den Tisch und schenkt jedem von uns ein Glas Wein ein. Wir stoßen auf den Abend. Nico und sein Kollege verfallen gleich wieder in eine Diskussion, an der sich ihr Chef wohl nicht beteiligen möchte. Er wendet sich an mich und verwickelt mich in ein Gespräch. Eigentlich sind es uninteressante Themen über die Arbeit meines Mannes. Doch so vergeht die Zeit bis zum Essen. Je länger sich der Abend zieht, umso mehr sehne ich mir das Ende dieses Essens herbei. Verstärkt wird das Gefühl, als ich einen Fuss an meinem spüre, der langsam und vorsichtig über mich gleitet. Ein Blick in Nicos Richtung lässt mich verblüffen. Entweder ließ er sich nichts anmerken oder aber es ist gar nicht sein Fuss, den ich an meinem kurz aber doch bestimmt gespürt habe. Verwirrt schießen mir sämtliche Gedanken durch den Kopf. Ich bin unfähig meinen Fuss wegzuziehen. In Gedanken versunken, merke ich erst gar nicht, dass Herr Maier seine Hand auf meine legt und mich anlächelt. “Sie sehen bezaubernd aus. Ich hatte Sie anders in Erinnerung.” Seine Worte lassen mich leicht erröten. Ist er es, dessen Fuss immer gegen meinen drängt? Etwas zu ruckartig, erhebe ich mich. “Wenn Sie mich entschuldigen würden”. Nico sieht mich erstaunt an, aber ich lächle kurz in die Runde und verschwinde Richtung Toiletten. Im Spiegel sehe ich dass sich immer noch leichte Röte auf meinen Wangen abzeichnet. Was ist nur los mit mir? Warum kribbelt es am ganzen Körper wenn ich an den Fuss von Herrn Maier denke? Ich spüre noch die Wärme auf der Haut, die er mit seinen Händen berührt hatte. “Beruhige dich” sage ich zu mir selbst. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Vielleicht war es nur eine nette Geste von Herrn Maier. Ich glaube zwar nicht daran, aber mit diesem doch beruhigenderen Gedanken, kehre ich an den Tisch zurück. Mittlerweile haben wir aufgegessen und ich hoffe, dass wir bald nach Hause fahren würden. Herr Maier machte keine weiteren Versuche und ich lächle ihm dankbar an. Nicos Blicke und meinen treffen sich immer häufiger. Auch in seinen Augen kann ich lesen, dass er sich lieber jetzt als später auf den Nachhauseweg machen möchte. Nicos Kollege sieht auf die Uhr. “Es ist schon reichlich spät geworden. Ich werde mich langsam auf den Weg machen müssen”. Und auch Herr Maier stimmt zu “Morgen ist ein anstrengender Tag. Lassen Sie uns aufbrechen.” Mit diesen Worten erheben wir uns. “Vielen Dank für Ihre Einladung. Es hat mich gefreut. Gute Nacht!” Ich will nur noch nach Hause. Meine Füße beginnen langsam zu schmerzen und ich will nur noch raus aus den Klamotten.

Endlich daheim angekommen, ziehe ich mir als erstes die Schuhe aus, setze mich aufs Bett und massiere sie. “Noch eine Minute länger und ich wäre umgekommen in diesen hochhackigen Dingern” Nico grinst. Dafür dass du sie gerade verfluchst, hast du in ihnen sehr sexy ausgesehen.” “Ich verschwinde mal eben im Badezimmer.” Ich lasse die Türe einen Spalt offen und kann Nico unbemerkt beobachten. Er sitzt auf dem Bett, nimmt seine Krawatte ab, öffnet die Knöpfe seines weißen Hemdes und schlüpft aus seinen schwarzen Schuhen. Dieser Anblick fesselt mich. Das Hemd geöffnet, lässt es einen Blick auf seine leicht behaarte Brust zu. “Wie lange brauchst du denn noch im Badezimmer?” Seine Frage reißt mich aus den Gedanken und ich beeile mich, aus dem Kleid zu schlüpfen. Nur mit einem knappen schwarzen String und Spitzen-BH trete ich zu ihm ans Bett. Er umfasst mit seinen Händen meine Taille, zieht mich näher zu sich. Ich beuge mich nach unten und küsse ihn sanft. Dabei streife ich ihm sein geöffnetes Hemd über den Oberkörper und lasse meine Finger mit den Härchen seiner Brust spielen. Er stöhnt leicht auf. Seine Hände gleiten nach hinten zu meinem Po. Massieren meine Pobacken, streichen meine Füße hinab. In dem Augenblick fällt mir der Vorfall im Restaurant wieder ein. Mit einem lächeln erzähle ich Nico davon. Genauso erstaunt wie ich es war, hört er mir zu. Doch erstaunter ist er, als ich ihm gestehe, dass die Berührung mich heiß gemacht hätte. “So kenne ich mein kleines Luder” höre ich ihn rau flüstern. “Wie wärs wenn mir kleines Luder zeigen würde, wie erregt sie wirklich wäre?” Ich verstehe seine Frage, drücke ihn nach hinten auf den Rücken. “Dieser Gedanke kam mir auch eben in den Sinn”. Ich greife in die Schublade meines Nachttischchens und hole eine Augenbinde hervor. “Lass uns das Spiel beginnen”. Er liegt vor mir. Die Augen verbunden, wartend auf das was noch kommen möge. Ich beuge mich an sein Ohr, hauche ihm einen sanften Kuss auf die Wange. “Ich hole mir eben noch schnell etwas zu trinken. Mein Mund ist ziemlich trocken. Bleib so liegen und bewege dich nicht.” Ich gehe in die Küche, öffne den Kühlschrank und hole eine Flasche Sekt, die ich heute Mittag bereit gestellt hatte. Mit der Flasche und zwei Gläsern in der Hand kehre ich zurück ins Schlafzimmer. Nico liegt immer noch auf dem Bett, die Augen verbunden, nackter Oberkörper. Ein faszinierender Anblick. “Ich habe Sekt geholt, möchtest du auch einen Schluck?” Er bejaht und ich lege ihm ein Kissen unter den Kopf. Er hört wie der Sekt ins Glas gefüllt wird und ich einen Schluck davon nehme. “Ah ist der Sekt schön kühl”. Wieder nehme ich einen Schluck, bevor ich jedoch schlucke, beuge mich u ihm hinunter, dränge meinen Mund an seinen. Automatisch öffnet er ihn und ich lasse den prickelnden Sekt in seinen Mund laufen. Beinahe verschluckt er sich. Ich schließe seinen Mund wieder mit meinen Lippen und küsse ihn. “Heute werde ich dich nicht fesseln. Es sei denn du kannst deine Hände nicht dalassen, wo ich sie gerne sehen werde. Es liegt ganz an dir”. Er nickt. Ich streiche mit der Fingerspitze über seine Lippen, das Kinn und den Hals hinunter zu seiner Brust. Über die Härchen immer tiefer hinab. Umspiele seinen Bauchnabel und merke, wie er unruhig wird. Ich öffne ihm seine Hose, berühre dabei leicht sein Beule und höre ihn aufstöhnen. Zusammen mit der Hose ziehe ich ihm auch gleich den Slip über den Po, die Knie und streife beides ab. Sein Schwanz steht steil von ihm ab. Wieder genieße ich diesen Anblick, nehme einen großen Schluck Sekt. Er spürt dass ich mich über ihn beuge, meine Haare streichen über seinen Schaft, seinen Bauch. Ich beuge mich über seinen Oberkörper und öffne leicht den Mund. Der Sekt fließt auf seinen Oberkörper und ich sehe, wie sich seine Muskel anspannen. “Aaaaahhhh” Er stöhnt auf. Der Sekt läuft über seinen Oberkörper, ein Teil sammelt sich in seinem Bauchnabel. Der Rest läuft seitlich von ihm ab. Ich setze meine Zunge an und streiche mit ihr den Weg, den vorher der Sekt ging. Hinab zu seinem Bauchnabel. Umfahre mit der Zunge ein paar mal seinen Nabel und schlürfe dann den kleinen Teil Sekt aus ihm. Sein Körper zittert. Ich stehe auf und setze mich neben ihn. “Setz dich auf”. Als er neben mir setze, hauche ich ihm wieder Küsse auf sein Ohr, lasse meine Zunge hineingleiten. “Ich möchte dass du deine Hände auf deine Schenkel legst. Die Daumen auf deiner Leiste, die anderen Finger jeweils an der Innenseite deiner Schenkel. Ich möchte, dass du diese Haltung beibehältst, egal was ich mache oder sage. Wenn ich sehe, dass du deine Hände bewegst, oder dich gar wichst, ist der Abend für heute gelaufen. Hast du mich verstanden?” Wieder nur ein Nicken, als er seine Hände so positioniert, wie ich es ihm gesagt habe. Ich nehme noch einen Schluck Sekt. Dieses Mal für mich. “So ist gut. Ich hatte dir doch eben von deinem Chef erzählt. Dass es mich ziemlich heiß gemacht hat. Aber ich habe dir etwas verheimlicht.” Ich spüre wie sich seine Muskeln zusammen ziehen, als ich seinen Oberkörper berühre. “Die Gedanken, die ich hatte, werde ich dir jetzt erzählen. Aber denke dran, nur eine Bewegung deinerseits und das Spiel ist zu Ende.” Nicken… “Ich habe mir vorgestellt, ich sitze neben Thomas, deinem Chef. Sein Fuss gleitet über meinen, seine Hand liegt auf meiner. Streicht mit dem Zeigefinger über meinen Handrücken. Unauffällig lasse ich meine Hand unter den Tisch gleiten. Lege sie auf seinen Oberschenkel. Genauso wie du jetzt deine Hand auf dem Oberschenkel liegen hast. Nur mit dem Gegensatz, dass ich meine Hand bewegen darf und auch mache. Ich taste mich langsam zu seinem Schritt, fühle eine leichte Beule in seiner Hose und lege meine Hand darauf. Ungefähr so..” Ich richte mich auf und lege umschließe mit der Hand Nicos Schaft. Er stöhnt auf und ich spüre seinen Puls durch seinen Schwanz jagen. Ohne meine Hand an seinem Schaft bewegt zu haben, nehme ich meine Hand wieder weg. Ruhe auf seinem Oberkörper und erzähle weiter. “Genau das gleiche habe ich bei Thomas gespürt. Sein Schwanz zuckte leicht und ich erhöhte den Druck. Dabei wurde ich ziemlich geil. So geil dass ich es nicht mehr ertragen konnte, ihn nicht in mir zu spüren. Deswegen stehe ich auf und geh zur Toilette. Dabei zwinkere ich Thomas zu, der sofort verstand. Kurz nachdem ich weg war, entschuldigte er sich auch bei euch und verschwindet Richtung Toiletten. Dort hab ich nur auf ihn gewartet. Es befindet sich niemand außer uns beiden im Raum und so ziehe ich Thomas ohne viele Worte in eine der Kabinen. Kaum ist die Tür hinter uns verschlossen, schiebt er auch schon die Träger meines Kleides zur Seite und lässt es achtlos zu Boden sinken. Schnell öffnet er seine Hose und streift sich ebenfalls den Slip ab. Seine Rute stand hart in die Luft. So wie deiner jetzt. Aber seiner sollte im Gegensatz gleich erlöst werden. Seine Finger schieben meinen Slip zur Seite und er hebt mich hoch. Meine Schenkel umschließen seinen Körper und ich klammere mich an ihn. Meine Grotte trieft vor Geilheit und es ist ein leichtes für Thomas, mir seinen Schwanz tief in die Grotte zu stoßen. Seine Fickbewegungen sind sehr schnell und es dauert nicht lange bis er mir seinen Saft in die Grotte schießt. Er lässt mich zu Boden sinken, ich knie mich vor ihn und säubere mit dem Mund seinen Schwanz. Lecke die Reste seines Saftes ab… ” Ich höre Nico schwer atmen. Es scheint ihn so richtig geil zu machen. Und auch bei mir lässt dieser Gedanke meine Grotte pulsieren. Ich hebe mein Becken an und schlüpfe aus meinem Slip. Meine frisch rasierte Muschi glänzt vor Geilheit. Meine Knospe ragt weit hervor. Ich fahre mit meiner Hand nach unten. Spüre die Lust in mir und versenke zwei Finger tief. “mmmhhhhh ist das geil. Endlich kann ich meine Finger in mich stoßen. So lange habe ich darauf gewartet. Jaaaaa ist das herrlich” Mein Blick richtet sich auf Nicos Schwanz und seine Hände, die nervös zittern. “Denk dran, kein wichsen ohne meine Erlaubnis” Nico stöhnt auf. Meine Finger stoßen immer noch in mein geiles Loch. Mein Saft glänzt an ihnen. Ich strecke Nico meine Finger hin. “Du sollst auch was von meiner Geilheit haben”. Schnell saugt er meine Finger ein, aus Angst ich könnte es mir doch noch anders überlegen. “mmmhh ich bin durstig” Ich entziehe ihm meine Finger, nehme das Glas zur Hand und trinke Sekt. Dabei fällt mein Blick wieder auf seinen Schwanz, der immer noch steil von ihm absteht. Seine rote Eichel glänzt von seinen Lusttropfen. Mir kommt ein geiler Gedanke und ich nehme noch einen Schluck Sekt. Doch wieder behalte ich das prickelnde Getränk in meinen Mund. Ich rutsche auf dem Bett hinab, auf Höhe seines Ständers, beuge mich über ihn. Seine Eichel drückt gegen meine Lippen. Er stöhnt laut auf. Sein Becken schnellt in die Höhe, seine Finger graben sich tief in seine Schenkel. Sein Körper zittert. Ich verstärke den Druck meines geschlossenen Mundes gegen seine Eichel. Langsam stülpen sich meine Lippen über sie. Er zuckt zusammen, als er den kühlen Sekt über seinen Schaft rinnen spürt. Seine Eichel befindet sich nun in meinem Mund. Ein Teil des Sektes floss nicht über deinen Schaft. Nico bäumt sich auf, als er den prickelnden Sekt an seiner Eichel spürt, ich meine Zunge zusätzlich noch über sie gleiten lasse. Er stöhnt, beißt sich auf die Lippen. Spannt seinen Körper an. Meine linke Hand umfasst seinen Schaft und während meine Zunge im geschlossenen Mund immer noch seine Eichel umspielt, beginne ich, ihn zusätzlich mit der Hand zu wichsen. Ganz langsam und mit festen Druck, ziehe ich meine Hand nach unten. Halte kurz inne um dann wieder hochzufahren. Meine rechte Hand umfasst seine Eier, kneten, drücken, ziehen. Als meine Hand wieder nach unten zieht, bewege ich meinen Mund mit. Hinab und wieder Hinauf. Immer schneller werden meine Bewegungen. Meine Zunge gleitet nervös um seine Eichel. Meine Hand, mein Mund wichsen seinen Schaft. Nico stöhnt laut auf. Sein Schwanz beginnt leicht zu zucken. Sofort höre ich mit der Behandlung auf. “Na na, wer will denn so schnell abspritzen?” Sein Atem geht immer noch unkontrolliert schnell. Doch auch ich bin ziemlich geil, möchte nun endlich einen Schwanz in mir spüren. Ich nehme Nico die Augenbinde ab. Er blinzelt, muss sich erst an das Licht gewöhnen. Seine Augen strahlen eine Geilheit aus, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, setze mich über seinen Schwanz. Er findet den Eingang auf Anhieb und Nico stößt von unten zu. Jetzt stöhne auch ich laut auf und bewege mich im gleichen Takt wie Nico unter mir. Dennoch kontrolliere ich die Tiefe, in die er mich fickt. Ich lasse seinen Schwanz immer wieder ganz aus meiner Grotte, um ihn dann hart wieder in mir aufzunehmen. Unser Stöhnen wird lauter, der Atem immer schneller. Wieder spüre ich das Zucken seines Schaftes. Und wieder löse ich mich von ihm. Ich setze mich auf seinen Bauch, drücke meine nasse Grotte fest gegen seinen Körper und rutsche so hinauf zu seiner Brust. Reibe mich an ihr. Dann hebe ich mein Becken leicht an und lasse mich auf sein Gesicht nieder. Seine Zunge beginnt auch gleich über meine Spalte zu lecken. Spielt mit meiner Knospe. Meine Finger bohren sich in seine Schenkel, als er an ihr knabbert. Nervös reibe ich mich an seinem Mund und er steckt mir endlich seine Zunge tief in die Höhle. Fickt mich schnell. Schnell umschließe ich wieder seinen Schaft mit meiner Hand und meinem Mund. Sauge und knabbere an seiner Eichel. Wichse mit meiner Hand in schnellen festen Bewegungen. Seine Zunge stößt immer wieder in mich. “aaaaahhh jaaaa fick mich du geiler Hengst. Los besorgs mir so richtig.. aaaaaaahhh” Ich spüre die Welle eines nahenden Orgasmus’, sauge und lecke seinen Schwanz noch schneller. Im gleichen Augenblick beginnt sein Schwanz zu zucken und er pumpt mir den ersten Strahl in den Rachen. Seine Hände umfassen meinen Po und drücken fest zu. Immer mehr seiner geilen Ficksoße spritzt in meinen Rachen. Ich schlucke und massiere weiterhin seinen Schaft. Melke ihn aus. Nachdem sein Erbeben abgeklungen war, lecke ich ihm die letzten Spuren seiner Lust von seiner Eichel, lege mich neben ihn und küss ihn sanft auf den Mund…




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