Archiv für Januar, 2009

Der Besuch von Sabine

Freitag, Januar 30th, 2009


Es war einer derjenigen Tage, an denen ich endlich mal was wegschaffen wollte. Mein Schreibtisch quoll über mit unerledigter Arbeit. Ich stand sehr früh auf, um mein Vorhaben zu verwirklichen. So gegen zehn Uhr klingelte es an der Tür. Leicht genervt ging ich hin und überlegte mir schon, wie ich den Störenfried schnell los werden könnte. Ich öffnete die Tür und war freudig überrascht, als ich Sabine sah. Sabine ist eine der Frauen, die ich gerne mal in mein Bett haben würde. Leider hat sie aber bisher nie Anstalten gemacht, mir meine Träume zu erfüllen und ich habe mich bisher einfach nicht getraut, sie mal in der Richtung anzumachen. Ich lächelte sie an und sagte “Hallo, welch hübscher Besuch! Dich habe ich jetzt am wenigsten erwartet”. Störe ich, fragte sie und lächelte etwas entschuldigend. Nein, nein, sagte ich, du störst doch nie. Komm doch rein.
Sie ging an mir vorbei ins Wohnzimmer.

Ich ging hinter ihr her und musterte sie. Sie sah mal wieder absolut geil aus. Sie hatte einen roten Mini und ein schwarzes Top an. Ihre Füße zierten schwarze Pumps. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie setzte sich auf die Couch und schlug die Beine übereinander.
Ich nahm im Sessel ihr gegenüber Platz. Kann ich dir was zu trinken anbieten, fragte ich sie. Ja, hast du was kaltes alkoholfreies da? Ja klar, wie ist es mit Cola, erwiderte ich ihre Frage. Super, sagte sie und lächelte mich an. Ich ging in die Küche und kam mit einer kalten Cola und zwei Gläsern zurück. Beide Gläser eingeschenkt reichte ich ihr eins und prostete ihr zu. Sie trank hastig und sagte dann ganz außer Atem: Puh, was habe ich für einen Durst. Ich lächelte und fragte sie, was ich denn für sie tun könne. Ich hätte da einen Auftrag für dich, sagte sie. Wie siehts denn mit deiner Auslastung aus? Es geht so, sagte ich und zeigte zu meinem Schreibtisch rüber.

Sie stand auf und ging zu dem Schreibtisch rüber. Der ist ja völlig überfüllt, sagte sie. Da sieht man ja kaum noch, was für ein schöner Schreibtisch das ist. Sie setzte sich auf die Kante des Schreibtisches und schlug wieder ihre Beine übereinander. Ja, sagte ich, aber wenn du einen lukrativen Auftrag für mich hast, dann kann diese Arbeit ruhig noch ein wenig warten. Was nennst du lukrativ, fragte sie mich. Nun, lukrativ ist in Sachen Geschäft das, was du in Sachen Erotik atraktiv bist, sagte ich zu ihr und schaute sie etwas verlegen an. Nun ist es raus, dachte ich und rechnete eigentlich damit, daß sie aufstehen und gehen würde. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sie lächelte und fragte, du findest mich attraktiv?
Was findest du denn an mir sor atraktiv? Alles an dir ist anziehend, sagte ich und schaute auf ihre Beine, die übereinander geschlagen vor mir lagen.
So, und warum zeigst du mir nicht, wie atraktiv du mich findest, fragte sie mich und lehnte sich, auf beide Hände gestüzt nach hinten auf den Schreibtisch. Ich legte ihr vorsichtig eine Hand auf einen Oberschenkel und streichelte sie sanft. Noch immer nicht sicher, ob sie es denn so gemeint hatte, wie ich es aufgefasst hatte, sah ich sie an und ging langsam höher an ihrem Schenkel. Sie nahm das Bein von dem anderen runter, so daß sie jetzt mit leicht gespreizten Beinen vor mir saß. Eine Hand von ihr ging an meine Hose und streichelte mich. Nun war ich sicher. Sie wollte auch was ich wollte.

Meine Hand glitt nun unter ihren Rock und streichelte ihren Körper durch den Slip. Sie rieb fest an meiner Hose. Ihr Lächeln war verschwunden. Sie blickte mich erwartungsvoll und spannungsgeladen an und öffnete langsam meinen Reißverschluß. Ihre Hand glitt in meine Hose und nestelte ein wenig an meinem Slip, bis sie den Weg durch den Slip gebahnt hatte. Sie griff nach meinem besten Stück und holte es raus. Der ist aber nicht sehr groß, sagte sie etwas enttäuscht. Der wird noch riesig werden, laß ihm nur ein wenig Zeit.

Wenn du ihn richtig anheizt, wird er deiner würdig sein. Sie rutschte vom Schreibtisch runter und kniete sich vor mir hin. Sie schaute meinen Schwanz an und fing an ihn leicht zu wichsen. Er fing an anzuschwellen, Sie öffnete ihren Mund und sog ihn zwischen ihre roten sinnlichen Lippen ein. huj, entfuhr es mir, das gefällt ihm aber. Sie ließ ihn bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden um ihn dann wieder langsam hinaus gleiten zu lassen. Dabei hielt sie ihn mit beiden Daumen und Zeigefingern fest. Das Spiel trieb sie so lange, bis her richtig schön groß war und sie langsam Probleme bekam, ihn ganz in den Mund zu nehmen. So gefällt er mir schon besser, sagte sie und lächelte mich an. Ich beugte mich zu ihr runter, griff ihr an die Unterarme und zog sie zu mir hoch. Ich küßte sie. Sie erwiderte meinen Kuß wild und leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner und machte mich wild. Mit meinen Händen tastete ich nach ihrem Top und schob es ihr hoch. Ihre beiden wundervollen Brüste sprangen mir entgegen. Ich nahm in jede Hand eine und fing an die Nippel zu lecken. Sie wurden steinhart. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die beiden bis sie wirklich steinhart waren. Sabine zog sich das Top aus und setzte sich wieder auf die Schreibtischkante. Ich kniete mich hin und spreizte ihre Beine. Mit beiden Händen hob hier ihren Po etwas an und streifte ihren Slip über die Pobacken. Nun zog ich ihn bis an die Füße runter um ihn dann mit ein wenig Schwierigkeiten über die Pumps und Füße zu ziehen. Nun war der Weg frei, zu dem wundervollen Dreieck von Sabine. Ich ging mit meinem Kopf zwischen ihre prallen Schenkel und bahnte mir den Weg zu ihrer Muschi.

Sabine entspannte sich und ließ sich rücklinks auf den Schreibtisch sinken.
Ich glitt mit meiner Zunge sanft über ihre Schamlippen, als ich bemerkte, daß sie schon ganz feucht war. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und drang ein wenig in sie ein. Ah, ja, stöhnte Sabine. Komm tiefer in mich, forderte sie mich auf. Ich spreizte ihr die Beine noch weiter und preßte meinen Kopf tief in ihren Schoß, so daß ich weit in sie eindringen konnte. Meine Zunge arbeite heftig, was Sabine sehr zu gefallen schien.
Nach einer Weile fragte sie mich, ob ich ihr nicht mehr geben wolle. Ich stand auf und zog mich aus. Klar will ich das, sagte ich zu ihr. Wenn du wüßtest, wie lange ich mich schon danach sehne! Komm, blas ihn noch mal richtig schon groß, forderte ich sie auf und hielt ihr meinen Schwanz hin.
Sie beugte sich über mich und bließ ihn heftig. Dabei wichste sie nach Leibeskraft. So doll, das es fast schon weh tat. So gefällt er mir, komm jetzt, forderte sie und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und beugte mich über Sabine. Ich setzte die Eichel an ihre Schamlippen und drang langsam in sie ein. Ja, rief sie. Jetzt fick mich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, Mit heftigen Stößen kam ich der Aufforderung nach. Sie fühlte sich einfach herrlich an. Ich konnte es immer noch nicht glauben, daß diese Superfrau da unter mir lag.

Nach einer Weile drückte sie mich plötzlich weg und stand auf. Komm mit, sagte sie. Laß es uns in einer anderen Stellung machen. Komm mit zum Sofa, forderte sie mich auf. Auf dem Weg zur Couch zog sie sich den Mini, den sie immer noch an hatte aus und warf ihn unkontrolliert in die Ecke. Leg dich mal hin, sagte Sabine und zeigte auf die Couch. Ich kam der Aufforderung nach und legte mich erwartungsvoll auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete sich zwischen die Schenkel. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein wenig. Dabei knetete sie meiner Eier und meinte, daß die richtig schön prall und geil sein. Dann kam sie über mich und führte sich meinen Schwanz langsam ein. Ah, das tut gut. Sie stützte sich mit beiden Händen auf meinem Brustkorb ab und fing an mich zu reiten. Ich griff nach ihren Brüsten und knetete sie heftig. Sie ritt auf mir, als wolle sie einem störischen Hengst zeigen, das sie doch die stärkere sei und das sie gewinnen würde. In meinem Schwanz wuchs die Erregung immer mehr. Der Saft stieg langsam in ihm hoch. Irgendwann war es soweit. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wollte aber noch nicht abspritzen. Um ein wenig Zeit zu gewinnen, schob ich sie ein wenig zurück und forderte sie auf von mir runter zu steigen. Ich möchte dich von hinten ficken.

Komm, knie dich hin, sagte ich zu ihr. Ja, laß es uns wie die Hunde machen, sagte sie und stieg von mir runter. Ich machte ihr den Platz auf der Couch frei. Sie kniete sich auf alle viere vor mir hin und streckte mir ihren wunderschönen Po entgegen. Ich kniete mich hinter Sabine und streichelte ihre Möse ein wenig. Die war wirklich klatschnaß. Ich nahm meinen Schwanz und schon ihn in dieses feuchte Loch. Ein herrliches Gefühl eroberte mich.
Ich faßte Sabine bei den Hüften und fing an sie hart und tief zu ficken.
Sie stöhnte lauf auf und krallte sich mit beiden Händen im Sofa fest. Mit einer Hand glitt ich von vorne zwischen ihre Beine und bearbeitete heftig ihren Kitzler. Das ist super, stöhnte sie und warf ihren Kopf ins Genick.
Ihr Pferdeschwanz wippte wie wild hin und her. Schneller, forderte sie mich auf, es kommt mir! Ich packte sie wieder mit beiden Händen bei den Hüften und stieß wild in sie hinein. Sie schrie auf: Jaaa, es kommt! Aaahhh! Ich ließ nicht locker und stieß weiter heftig zu. Sie sackte langsam zusammen und drehte ihren Kopf zu mir. Komm, laß uns noch eine andere geile Stellung nehmen. Ich will deinen Saft trinken. Du weißt ja, ich habe wahnsinnigen Durst, sagte sie und lächelte zu mir rüber.

Ich ließ von ihr ab und zog meinen harten Ständer aus sie raus. Ich stand vom Sofa auf, um ihr Gelegenheit zu geben, sich umzudrehen. Sabine legte sich auf den Rücken. Ich krabbelte nun über sie und legte ihr meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste. Sie drückte die Brüste zusammen, so daß mein Schwanz fest zwischen ihnen lag und ich drauf los ficken konnte. Immer wenn meine Eiche zwischen ihren Brüsten hervorkam, haschte sie mit der Zunge danach und leckte sie kurz. Ich habe Durst, sagte sie.
Gib mir was zu trinken. Sie nahm meinen Schwanz und zog mich noch näher an sich heran. Sie liebkoste ihn mit der Zunge und sog ihn von Zeit zu Zeit ein und wichste ihn dabei unaufhörlich.

Ich spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg. Ich schaute Sabine bei ihren Bemühungen zu, mich leer zu pumpen. Es war ein herrliches Schauspiel.
Wie sie da so unter mir lag und gierig nach dem kostbarsten, was ich habe, verlangte. Plötzlich war es soweit. Es kommt, bereitete ich Sabine auf die weiße Wonne vor. Sie öffnete ihren Mund noch weiter, so weit, daß ich Angst haben mußte, sie würde eine Maulsperre bekommen. Aber weit gefehlt. Sie schien darin Übung zu haben und ließ ihre Zunge noch zusätzlich raus schnellen und an meiner Eichel lecken. Jetzt kommt es, keuchte ich. Vor meinen Augen fing alles an zu drehen. Ich sah noch, wie die Sahne aus meinem Schwanz in ihren Mund schoß. Dann wurde mir für einen Augenblick schwarz vor Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, sah ich Sabine meinen Schwanz wild wichsen und alles, was da raus kam, in ihrem Gesicht verreiben. Es schien ihr große Freude zu machen. Ich hatte den Eindruck, als würde sie eine Creme in ihrem hübschen Gesicht verteilen. In gewissen Sinne war es ja auch eine Creme, die ihr da entgegen geschoßen war. War das gut, sagte ich zu ihr und lächelte zu ihr runter. Ja, erwiderte sie mein Lächeln. Jetzt müßen wir uns aber mal den geschäftlichen Dingen zuwenden.
Oder hast du keine Lust mehr, fragte sie. Doch, allerdings habe ich mehr Lust auf dich. Dann laß uns mit dem geschäftlichen schnell fertig werden.
Vielleicht haben wir dann ja noch ein wenig Zeit




Das Leben geht weiter

Donnerstag, Januar 22nd, 2009

Gina Wild, was sonst!


Es war das erste mal, daß ich mich mit Mareike alleine verabredet hatte.
Das erste mal, daß ich eine Frau alleine traf, seit meine langjährige Beziehung auseinander gebrochen war. Für sie war es ähnlich. Sie hatte sich auch von ihrem Freund getrennt. Diese Gemeinsamkeit war auch irgendwie der Grund für unser treffen.
Es ist erst ein paar Tage her, da haben wir uns per Zufall in der Stadt getroffen und da wir beide nichts besseres zu tun hatten, setzten wir uns in ein Kaffe und unterhielten uns lange über ihre und meine Trennung. Am Ende fragte sie mich, ob sie mich mal besuchen könne, weil sie endlich über ihren Frust hinwegkommen möchte. Ich sagte natürlich sofort zu, weil es bei mir das gleiche war. Wir verabredeten uns für den nächsten Samstag. Und irgendwie war ich ziemlich aufgeregt. Ich fand sie schon vorher sehr attraktiv und mich sehr zu ihr hingezogen, doch habe ich es immer unterdrückt, weil sie ja schließlich in einer Beziehung war… und ich ja auch!!!
Schon während unseres langen Gespräches im Kaffee mußt ich mich immer sehr beherrschen, um nicht in ihren wunderbaren, nußbraunen Augen zu versinken.
Alles an Ihr, war für mich irgendwie erotisch. Sie war einerseits sehr zart gebaut, ein wenig kleiner als ich. Sie hatte braune lange Haare und ein wunderschönes Gesicht. Ihre Figur war, wie oben schon erwähnt recht zart, doch hatte sie wunderschöne, große Brüste. Ich hatte sie einmal bei Ihrem Freund in Bikini gesehen und konnte Ihre wahnsinns Figur nicht vergessen.
Naja…all diese Erotik und das daraus resultierende Begehren, schluckte ich natürlich so gut es ging runter, doch meist war das einfacher gesagt, als getan.
Doch Gottseidank sollte dieser Sommer etwas milder werden, so daß sie am Samstag pünktlich um 16.00 Uhr mit recht “geschlossenen” Klamotten vor meiner Tür stand.
Als sie hereinkam, begrüßte ich sie mit einem Kuß auf die Wange. Bei uns war das Begrüßungsritual früher immer eine recht seltsame Angelegenheit, da wir jeweils dem anderen gegenüber immer recht unsicher waren, wie er nun gerne begrüßt, bzw. verabschiedet werden möchte. So kam es mir zumindest immer vor. So sagten wir uns manchmal nur “Ciao”, manch anderes mal aber, küßten wir uns zum Abschied.
Diese Unsicherheiten gehörten nun aber der Vergangenheit an und genau diese wollten wir ja nun endlich loswerden.
Ich küßte sie also auf die Wange und sie erwiderte, genau so schlüssig, wie ich es mir erhofft hatte, meinen Kuß.
“Hi, na, wie geht’s Dir?” fragte sie mich.
Selbst Ihre Stimme war reine Erotik und für mich schwer zu beschreiben.
Sie war eben so zart, wie ihr Körper.
“Gut und Dir? Komm doch rein”, ich bat sie herein.
Sie trug einen grauen Kapuzen-Pullover, eine dunkle Jeans und Turnschuhe.
Ich mag es, wenn Frauen sich locker kleiden. Es stand Ihr auch sehr gut.
In mir ging ich nochmal die gesamte Checkliste durch, was ich alles wo aufgeräumt hatte, nicht damit sie zufälligerweise über meinen unaufgeräumten Dreck stolperte. Doch meine aufgeräumte Wohnung beruhigte mich wieder.
Ich bat sie ins Wohnzimmer und ging ihr nach. Sie kannte meine Wohnung schon, weil sie mit ihrem Ex-Freund öfter mal bei mir war.
“Möchtest Du etwas zu trinken”, fragte ich sie, als sie sich gerade auf meine Couch setzte.
“Ja gerne”, kam lächelnd die Antwort.
Ich ging also zurück in die Küche und holte zwei Gläser und eine Flasche Saft, stellte sie auf den Glastisch, goß ihr und mir ein und setzte mich schließlich ihr gegenüber auf einen Stuhl.
“Es ist irgendwie seltsam hier oben zu sein, ohne Christian zu besuchen,”, meinte sie, nachdem sie getrunken hatte.
Christian war Ihr Ex-Freund und wohnt nur ein paar Straßen weiter.
Ich nickte.
“Wenn ich Dich besuchen würde, hätte ich dieses Problem nicht”, meinte ich und spielte darauf an, daß Mareike nicht (nun ganz und gar nicht) in der Nähe meiner Ex-Freundin wohnte.
Sie lachte ein wenig und ihr Lächeln brachte mich wieder dazu mich beherrschen zu müssen.
“Ja, das wäre etwas anderes.” Wir saßen uns einen Moment schweigend gegenüber. Das sind diese kurzen Momente, aus denen sich plötzlich stundenlange Gespräche entwickeln können.
Jeder wartet auf den anderen, daß er etwas passendes findet, um anzufangen. Ich machte ganz einfach den Anfang.
“Wie geht es Dir denn so?”, fragte ich. Der einfachste Weg um die Stimmung zu lockern.
“Naja, wie soll es mir schon gehen”, kam die Antwort. “Es hält sich in Grenzen.” “Bei mir ist es ähnlich”, erwiderte ich, obwohl ich eigentlich schon gut über meine Trennung hinweg gekommen war. Unverschämterweise erwischte ich mich ständig dabei, wie ich Ihr Gesicht regelrecht anstarrte und langsam mit meinen Blicken nach unten wanderte, ich schaute über ihren Hals, weiter hinunter zu ihren Brüsten. Ich mußte mich selber immer innerlich in die Seite kneifen, damit ich ihr in die Augen schaue, damit sie nicht merkt, wo meine Blicke hinwandern.
Doch plötzlich machte sie eine direkte Bemerkung.
“Gefallen Dir meine Brüste?”, fragte sie und schaute mich lächelnd an.
Mit solch einer Frage hatte ich nicht gerechnet. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf…ich wollte alles sagen, nur kein Öööhm, oder so.
“Ääh.”, entwischte es mir. Verdammt!
Sie schaute mich immer noch so verführerisch an.
Ich beschloß das Kind am Schopfe zu packen und auf eine so direkte Frage auch eine direkte Antwort folgen zu lassen.
“Ja. Also. Das was ich sehe…ich mag große Brüste.” Sie setzte sich irgendwie anders hin, doch bemerkte ich das kaum, denn ich starrte ihr schon wieder auf ihre Brust.
“Für mich sind sie manchmal eine ganz schöne Last…und außerdem starren alle Kerle dorthin.” Der letzte Teil ihres Satzes riß meinen Blick sofort wieder hoch in ihr Gesicht.
Ein unwohles Gefühl beschlich mich und ließ meine Antwort in einem schlechten Licht dastehen.
“Ich wollte nicht zu aufdringlich sein…”, sagte ich und versuchte mein Gewissen zu beruhigen.
Sie winkte ab. “Ist schon ok…ich würde sie Dir gerne zeigen, weil ich bemerkt habe, daß du sie die ganze Zeit anschaust.” Spätestens jetzt muß mir wohl das Blut in Massen in den Kopf geschossen sein. Schon wieder durchströmten meinen Kopf tausende Antworten und tausend Vorstellungen und schon wieder kam aus mir nur ein klägliches: “Äh.” “Bin ich Dir zu aufdringlich?”, fragte sie.
“Nein, nein…”, so weit war ich mir also sicher, na Gott sei dank.
“Nur…bist Du dir sicher, daß du mir Deine Brüste zeigen willst?” Sie schaute mich fragend an.
“Ja, warum nicht. Ich habe nichts zu verbergen. Und außerdem hast du doch gesagt, daß du große Brüste magst.” “Oh, ja, klar…also…”, meine Unsicherheit konnte man wohl noch in tausend Kilometer Entfernung bemerken…
“Ich seh schon”, sagte sie und begann plötzlich ihren Pullover auszuziehen.
Sie streifte erst ihre Ärmel ab und dann den Pullover über den Kopf.
Darunter trug sie ein weißes, irgendwie recht enges T-Shirt. Ich konnte Ihren BH hindurch schimmern sehen.
Ich machte ersteinmal gar nichts und ließ die Dinge geschehen. Doch innerlich war ich am Kochen. Ich merkte auch, wie ich immer geiler wurde.
Sie legte den Pullover zur Seite und zog sich, während sie mich anschaute, auch noch das T-Shirt über den Kopf. Dabei reckte sie sich weit nach oben und strecke Ihre Brust heraus. Als ich sie sehen konnte, wurde ich richtig heiß. Ihr flacher Bauch war einfach perfekt und darüber hingen zwei große, doch nicht zu große Brüste.
Ich will hier definitiv mit dem Vorurteil aufräumen, daß Männer nur auf große Brüste stehen. Das stimmt nicht auch kleine Brüste sind sehr erotisch.
Doch diese hier, waren total geil!!!
Sie trug einen weißen Spitzen-BH, der nur das nötigste verbarg. Ihre Brüste waren nicht nur recht groß, sondern auch sehr prall.
Sie legte auch das T-Shirt zur Seite und griff mit beiden Händen hinter ihren Rücken. Sie öffnete Ihren BH und streifte ihn nach vorne ab. Sie legte ihn zur Seite und setzte sich wieder zurück. Dabei wippten Ihre Brüste.
Ich muß sie wohl mit großen Augen angestarrt haben. Zwei wunderbar große, wohlgeformte Brüste , mit rosanen, kleinen Brustwarzen, die hart waren. Ich versuchte meinen Mund geschlossen zu halten, und meinen Steifen mit meinem Pullover zu verbergen.
“Und gefallen sie Dir?” fragte sie mich.
Diesmal wollte ich kein ääh sagen und es gelang mir auch. Ich zwang mich irgendwie cool zu klingen, doch geschafft habe ich es glaube ich nicht.
“Ja, sie sind wunderschön.” Sagte ich, ohne meinen Blick von ihnen abzuwenden.
Plötzlich begann sie sie zu streicheln . Erst mit der rechten Hand.
Langsam fuhr sie über Ihre Brust nach unten und streichte mit den Fingern über Ihre Haut. Sie schaute mich dabei immer noch an.
Dann auch noch mit der linken Hand. Mit ihr knetete sie ihre linke Brust und streichelte über ihre Brustwarze.
Ich wurde immer geiler, doch zwang ich mich auf meinem Platz ruhig sitzen zu bleiben.
Sie begann immer wilder an ihren Titten zu spielen und kniff vorsichtig in ihre Warzen. Langsam konnte ich sie stöhnen hören und das machte mich immer wilder.
Sie knetete ihre Brüste und streichelte sie, schloß dabei manchmal ihre Augen, ein anderes mal schaute sie mich voller Geilheit an.
Plötzlich lehnte sie sich weit zurück und winkelte ihre Beine an und spreizte sie dabei. Sie warf ihren Kopf zurück, schloß die Augen und stöhnte lauter.
Ihre rechte Hand wanderte nun weiter nach unten über ihren wundervollen Bauch hinunter zwischen ihre Beine. Die andere Hand immer noch auf ihrer Brust ruhend, streichelte sie sich über die Innenseite Ihrer Schenkel und wieder zurück zwischen ihre Beine. Sie stöhnte lauter.
Jetzt wurde es immer schwerer für mich, mich zu beherrschen, doch ich schaffte es.
Plötzlich stand sie auf und schaute mich an.
“Ich will Dir noch etwas anderes zeigen” sagte sie, während sie ihre Hose öffnete. Sie streifte sie nach unten ab und zog im gleichen Zug ihre Socken aus.
Sie trug ein weißes glattes Höschen, ohne Spitzen. Sie setzte sich wieder zurück in die selbe Stellung, in der sie vorher gesessen hatte. Nur noch der feine Stoff trennte meine Sicht von ihrer süßen Muschi. Sie spreizte Ihre Beine weit auseinander und begann sofort sich wieder zu streicheln. Ich wurde immer geiler und meine Hose mußte bald platzen, wenn sie so weiter macht.
Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und streichelte über Ihr Höschen. Sie drückte ein wenig dagegen, so daß ich ihre Lippen erahnen konnten. Sie stöhnte nun etwas lauter, als sie ihre Klit durch den feinen Stoff streichelte.
Ich hielt es nicht mehr aus. Dieser Anblick machte mich so extrem geil, daß ich alle Schüchternheit vergaß.
“Ziehst du es aus?”, fragte ich, fast explodierend.
“Zieh du es mir aus”, sagte sie stöhnend.
Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und stand auf.
Ich kniete mich vor sie nieder und schaute ihr dabei tief in die Augen.
Sie erwiderte meinen Blick. Ihre Hand ruhte noch immer auf ihrem Höschen, als ich mich zwischen ihre Beine hockte und ihre Füße auf meine Schultern legte.
Ich wollte sie verwöhnen.
Meine Hände streichelten über ihre Füße, hinauf über ihre Waden. Langsam weiter über Ihre Oberschenkel.
Sie begann etwas heftiger zu atmen, als ich über die Innenseite Ihrer Schenkel strich.
Meine Hände wanderten über ihr weiches Höschen, doch weiter ihren Bauch hinauf.
Ohne meinen Blick von Ihren Augen zu lassen, begann ich ihre weichen Brüste zu streicheln und ein wenig zu kneten.
Ich streichelte über ihre Brustwarzen und drückte sie ein wenig. Ihre Titten waren wirklich wundervoll.
Langsam lehnte ich mich nach vorne, ohne dabei meine Hände von ihren Brüsten und meinen Blick von Ihren Augen zu lassen. Immer weiter beugte ich mich nach vorne und kam mit meinem Mund immer näher an Ihr Höschen.
“Was hast du vor?”, fragte sie stöhnend “Wirst du mich lecken?” Ich nicke langsam und näherte mich immer mehr.
Dann berührte ich den Stoff und küßte ihn. Darunter spürte ich ihre Lippen und ich roch sie.
Der Geruch war so wundervoll.
Sie stöhnte wieder etwas lauter und schaute mich dabei an. Ich küßte ihr Höschen wieder und wieder.
Ich wanderte mit meinem Mund an ihr herab und tastete mich an ihren Lippen entlang um sie jedes mal erneut zu küssen und sie genoß es.
Es machte mich total geil.
Meine Hände wanderten wieder an ihrem Körper hinab unter das Bündchen ihres Slips.
Ich ließ mit meinem Mund von ihr ab und begann ihr Höschen abzustreifen.
Sie hob ihr Becken an, um es mir leichter zu machen. Ich streifte es über ihren Po und über ihre Beine, die sie über mich gehoben hatte.
Schließlich legte sie beide Füße wieder auf meine Schultern und spreizte ihre Bein weit auseinander.
Ihre Muschi war wunderschön. Sie war teilrasiert und hatte um die Lippen keine Haare mehr. Nur noch darüber war ein schmaler Streifen zu sehen. Ihre Lippen, waren schon recht weit geöffnet und ich konnte ihre Geilheit an ihrem Loch erkennen. Sie war sehr feucht.
Ich beugte mich wieder langsam nach vorne und küßte über die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitete mich langsam küssend wieder nach oben.
Sie schaute mich dabei mit einem derart geilen Blick an, daß ich selber immer heißer wurde.
Schließlich küßte ich sie ganz sanft auf ihre Schamlippen. Immer und immer wieder berührte sie mein Mund.
Sie stöhnte auf und schob mir ihr Becken weiter entgegen. Ihre Hände glitten über ihre Brüste und kneteten sie. Ich schaute sie von unten an und sie erwiderte meinen Blick.
“Bitte leck mich”, sagte sie “Mach es mir mit Deiner Zunge…” Ihre linke Hand wanderte hinab zu ihrer Muschi und öffnete ihre Lippen weit, daß ich ihre Klit sehen konnte.
Dann leckte ich mit meiner Zunge zuerst über ihre geöffneten Lippen und wanderte langsam hinauf.
Bis ich schließlich ihren schon harten Lustknopf erreicht hatte.
Ich leckte erst ganz langsam um ihn und erst mit der Zungenspitze, doch dann immer schneller, als ich gesehen hatte, daß es ihr gefiel. Ich leckte sie immer geiler und geiler und sie begann ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen.
Auch stöhnte sie nun lauter.
Ich leckte sie immer mal wieder etwas schneller und umschloß mit meinem Mund ihre Klit und küßte sie.
Dann wanderte ich wieder an ihren Lippen nach unten und leckte an ihrem Loch und kostete von ihr.
Als ich wieder an ihrem Kitzler angekommen war und sie nun abwechselnd mal schnell und mal leidenschaftlich leckte, steckte ich ihr noch einen Fingern in Ihr Loch und begann sie damit langsam zu ficken.
“Bitte leck mich und fick mich mit Deiner Zunge”, stöhnte sie laut.
Ich wurde selber immer heißer und begann mich mit meiner freien Hand auszuziehen. Ich öffnete meine Hose um erstmal meinen Schwanz zu befreien.
Ich leckte sie immer schneller und fickte sie mit meinem Finger.
Und plötzlich wurde ihr Stöhnen immer wilder und hemmungsloser.
Als sie kam, leckte ich sie immer noch und schaute ihr dabei in die Augen.
Sie schob mir ihr Becken entgegen und rieb ihre zarte Muschi an meiner Zunge und mein Finger glitt in ihr nasses Loch.
“Oooohh jaaa”, kam es ihr und sie schloß die Augen.
Sie hörte nicht auf zu stöhnen und ihr Becken dabei zu bewegen.
Dann erschlaffte sie ein wenig und schaute mich voller Geilheit an.
“Gib mir Deinen Schwanz”, sagte sie und richtete sich auf.
Ich küsste noch einmal ihre Lippen und stand dann auf.
Ich hatte meine Hose schon geöffnet, so daß ich sie nur noch abstreifen brauchte.
Sie zog mir gierig noch gleich meine Shorts herunter und streichelte meine harten Schwanz.
“Das war wunderbar, mein Schatz”, sagte sie, während sie an mir hochschaute.
Sie küßte meine Eichel, während sie mich immer noch mit ihren Händen streichelte und ihren Blick nicht von mir ließ.
Sie küßte mich ganz zart und ich spürte ihre Lippen auf meiner Haut “Möchtest Du, daß ich ihn den Mund nehme?”, fragte sie verführerisch und schaute mich dabei geil an.
“Ja”, sagte ich nur und schaute dabei zu, was sie dann mit meinem Schwanz anstellte.
Erst küßte sie noch meine Eichel ganz vorsichtig und umfaßte meinen harten Penis mit ihrer rechten Hand. Dann legte sie ihre Lippen auf die Spitze meiner Eichel und saugte meinen Schwanz langsam in sich. Sie saugte sehr vorsichtig und ich genoß es sehr. Mit ihrer Hand wichste sie meinen Schaft, wenn er wieder aus ihr heraus glitt.
Sie begann mir langsam einen zu blasen und schaute mich dabei an. Ich schaute dabei zu, wie mein Schwanz in ihrem wundervollen Mund verschwand. Sie wurde immer schneller und schneller. Manchmal nahm sie ihn raus und leckte mit Ihrer Zunge über meine Eichel, um ihn dann gleich wieder in sich aufzunehmen. Am ende hörte sie ganz auf zu saugen. Ich spürte nur ihre Lippen, wie sei meinen Schwanz umschlossen und immer wieder vor uns zurück glitten. Es machte mich immer geiler. Sie machte immer wieder kleine Pausen, in denen sie mit ihren Händen und ihrer Zunge meine Eichel liebkoste, um dann aber wieder weiter zu blasen. Sie nahm ihn sehr tief in den Mund und es machte mich total geil…
Dann saugte sie noch mal an ihm und ließ dann von ihm ab.
“Ich will, daß Du mich fickst.” Sie legte sich wieder mit gespreizten Beinen vor mich auf die Couch und öffnete ihre Lippen mit ihrem Finger.
Ich hockte mich wieder vor sie und begann meinen harten Schwanz an ihrer Votze zu reiben.
Sie war immer noch sehr feucht, denn ich glitt leicht in sie. Es war wunderbar…
Ganz langsam drang ich in sie ein…immer tiefer und tiefer, bis mein Schwanz ganz in ihr steckte.
Sie stöhnte wieder auf, was mich sehr geil machte. Ich zog ihn wieder aus ihr heraus, ganz langsam und genüßlich. Ich beobachtete es und konnte meine Eichel wieder sehen, wie sie umschlossen wurde, von ihren geilen feuchten Schamlippen.
Dann stieß ich wieder zu. Diesmal kraftvoller.
Sie stöhnte lauter.
“Fick mich, zeig mir was Du kannst.” Langsam begann ich sie zu ficken und immer schneller in sie zu gleiten.
Ich konnte hören wie feucht sie war.
Sie schob mir wieder ihr Becken entgegen, damit sie jeden Zentimeter in sich aufnehmen konnte.
Ich fickte sie immer schneller und mir kam es auch bald.
Doch als hätte sie es geahnt…
“Ich will, daß Du mir in den Mund spritzt.” sagte sie.
“Ich komme bald”, sagte ich ihr.
“Dann laß ihn mich nochmal in den Mund nehmen, ja?” fragte sie wieder mit dieser verführerischen Stimme.
Ich glitt aus ihr heraus und stand wieder auf.
Sie richtete sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund, diesmal ohne ihre Hände zu benutzen.
Mein Schwanz glitt in ihren Mund, immer schneller und schneller und sie saugte wieder ein wenig.
Es war so geil, daß ich mich nicht mehr halten konnte.
Ich stöhnte auf vor Geilheit und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus.
Sie schaute mich mit weit geöffnetem Mund an, als ich kam.
Ich spritzte in ihren Mund. Ich schloß die Augen und genoß diesen Moment.
Ich war noch garnicht fertig, da nahm sie ihn wieder in den Mund und ich kam immer noch, während sie mich anschaute.
Schließlich küßte sie meinen Schwanz noch ein wenig…
Ich konnte es gar nicht glauben, was gerade passiert war. Vor einer halben Stunde erwartete ich ganz “normalen” Besuch…hätte man mir vorhin gesagt, was später passiert, hätte ich nur laut gelacht.
Sie stand auf, nahm mich zärtlich in den Arm und küßte meinen Hals.
“Das war doch garnicht so schlecht für den Anfang”, sagte sie, währned wir uns in den Armen hielten und meine Hand langsam über ihre weiche Haut glitt. Ihren Rücken hinunter, bis zum Po.
Danach gingen wir ins Schlafzimmer.

.. Geile Muskel Frauen warten auf dich!

Conny

Mittwoch, Januar 14th, 2009


Ich besuchte an diesem Freitag die Diskothek Heaven.
Auf der Tanzfläche fiel ihm sofort eine blonde Frau mit einer tollen Figur
auf. Sie trug ein rotes, ärmelloses Top und einen Minirock. Mir war sofort
klar, dass ich sie kennenlernen musste. Ich wartete bis sie vom Tanzen an die
Bar zurückkehrte und lud sie zu einem Drink ein.

“Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Frank” sprach ich sie an.

“Hi, ich bin Conny” antwortete sie.

Nachdem wir uns eine halbe Stunde unterhalten hatten, wusste ich, dass sie
noch alleine lebte, 24 Jahre alt war und Chemie studierte.

“Wieso ist eine so hübsche Frau wie Sie noch solo?” fragte ich sie.

“Nun um ehrlich zu sein, kamen bis jetzt alle meine Partner mit meiner
Veranlagung nicht zurecht.”

“Welche Veranlagung?”

“Ich bin absolut sexsüchtig und exhibitionistisch.”

“Und wo liegt da das Problem.”

“Ich bin ständig geil und könnte immer nur ficken, selbst jetzt bin ich
glitschnass zwischen den Beinen.”

“Was sollen wir denn dagegen tun?”

“Folge mir auf die Toilette.”

Ich folgte ihr auf die Damentoilette und verschloss die Tür hinter uns. Conny
setzte sich auf den WC-Deckel, zog mir den Reißverschluss meiner Hose auf und
nahm meinen steifen Schwanz heraus. Während sie sich ihn in den Mund steckte,
zog ich ihr das Oberteil nach unten und entblößte ihre prallen Brüste.

“Dreh Dich um, sonst spritz ich Dir alles in den Mund und Du hast nichts
davon gehabt.” sagte ich nach einer Weile.

Conny kniete sich auf den Toilettendeckel und streckte mir ihren Hintern
entgegen. Ich schob ihren Rock hoch, den Slip herunter und steckte ihr meinen
Penis in ihre glitschnasse Muschi.

“Ja, stoß mich fester!” stöhnte Conny.

Ich packte sie bei den Hüften und stieß sie hart und fest. Nach ein paar
Stößen schrie sie auf und bekam einen wahnsinnigen Orgasmus.

“Ich bin auch gleich soweit” sagte ich.

“Warte ich dreh mich um, damit Du mir alles ins Gesicht spritzen kannst.”

Conny setzte sich wieder auf den Toilettendeckel und steckte sich meinen
Penis in den Mund. Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz wichste,
steckte sie sich drei Finger der anderen Hand in ihre Muschi.

“Ja mir kommt’s!” schrie ich plötzlich auf, wild ihre Titten knetend.

“Los wichs mich an, spritz mir alles ins Gesicht” stöhnte Conny.

Ich umklammerte meinen Penis und packte mit der anderen Hand ihren Schopf.
Ich zielte genau und ließ meinem Sperma freien Lauf. Mein Samen spritzte ihr
mitten ins Gesicht, verfing sich in ihren Haaren, lief ihr das Kinn herab und
tropfte ihr auf den Busen.

Fasziniert schaute ich ihr zu wie sie ihren Slip auszog und sich die weiße
Flüssigkeit aus dem Gesicht und von den Brüsten wischte.

Conny zog ihr Oberteil hoch, strich ihren Rock glatt und lutschte meinen
Schwanz sauber. Nachdem ich ihn wieder in der Hose verstaut hatte, verließen
wir die Damentoilette.

“Wie wär’s, wenn wir zu Dir nach Hause fahren würden und Du mich in den Arsch
ficken würdest?” fragte Conny.

“Nichts lieber als das” stimmte ich ihr begeistert zu.

[Fortsetzung folgt...]



Blind Date!

Mittwoch, Januar 7th, 2009

Gina Wild, was sonst!


Es war Montagabend, als ich das Telefon nahm und bei einer guten Freundin anrufen wollte, die sich längere Zeit nicht gemeldet hatte.
Aber statt ihre Stimme zu hören, hörte ich: »Kein Anschluss unter dieser Nummer.«

Ich rief bei der Auskunft an und eine sehr sympathische Stimme begrüßte mich. Ich fragte sie nach der neuen Telefonnummer meiner guten Freundin, aber sie konnte mir nicht helfen. Ich weiß nicht mehr wie, aber irgendwie haben wir auf einmal über ‘Gott und die Welt’ geredet. Als es uns auffiel sagte sie, dass sie weiter arbeiten muss.

»Okay, wenn du willst kannst du mich ja später noch mal anrufen.« sagte ich ihr und gab ihr meine Telefonnummer.

Ich fand ihre Stimme echt süß und sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Aber sie rief nicht an.

Am Donnerstag, als ich gerade vom schwimmen kam, klingelte das Telefon.

»Hallo, hier Bahnsteig 21.« meldete ich mich ernst, obwohl es nur ein Spaß war.

»Hier ist die Telefonauskunft. Sie sprechen mit Maja.« sagte sie und ich fiel aufs Sofa.

»Sorry, ich melde mich immer so, denn so wimmle ich die Versicherungsvertreter und andere ungebetene Anrufer ab. Ich bin Ralf.« sagte ich und spürte, dass mein Herz schneller zu schlagen begann.

»Tja, erstens habe ich deinen Namen über deine Telefonnummer sowieso erfahren und zweitens gibt es in Flensburg gar keinen Bahnsteig 21.« sagte Maja und man hörte ein leises Lachen.

In den nächsten zwei Stunden telefonierten wir. Es kam mir so vor, als wenn ich Maja schon lange kannte. Wir redeten über alles, was uns so eingefallen war. Maja fragte mich dann wie ich aussehe.

»Ich bin 25 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, schlank…« beschrieb ich mich.

Und dann fing Maja an, sich zu beschreiben. »Ich bin 21 Jahre jung, 175 Zentimeter lang, schlank, habe schulterlanges blondes Haar, dunkle Augen, habe Sommersprossen und den Rest musst du dir ansehen.«

Wir telefonierten noch gut eine Stunde und dann verabredeten wir uns für Freitagabend. Gerade hatten wir aufgelegt, als mir einfiel, dass wir gar nicht ausgemacht hatten, wo wir uns treffen würden. Ich war sauer auf mich selbst. Wir konnte ich das vergessen!

Den Rest des Tages und die halbe Nacht habe ich gegrübelt und auf einen weiteren Anruf von Maja gewartet. Irgendwann bin ich eingeschlafen.

Am Freitag bin ich erst gegen Mittag wach geworden und mein erster Gedanke war Maja und meine Dummheit. Dennoch machte ich mich rechtzeitig zurecht, denn wir wollten uns um neunzehn Uhr treffen.

Ich ging um siebzehn Uhr duschen, dann rasierte ich mich und zog meine neue weiße Jeans, einen dünnen Rolli und meine Halbschuhe an. Ich war schon total nervös, saß neben dem Telefon und sah irgend einen Quatsch auf RTL.

Auf einmal klingelte es an der Tür. Ich ging hin, öffnete die Tür und ging zurück aufs Sofa. Das war bestimmt mein Nachbar, der immer zweimal klingelte. Ich machte immer nur die Tür auf und wenn er oben war schloss er die Tür und kam ins Wohnzimmer.

Auf einmal spürte ich zwei Hände, die meine Augen verschlossen. »Marko?« fragte ich.

Die beiden Hände schüttelten meinen Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Ich sagte noch drei Namen und dann drehte ich mich um. Vor mir stand Maja. Nach ihrer Beschreibung musste sie es sein.

»Hallo Maja! Woher hast du meine Adresse?« fragte ich sie und sie sagte, dass bei der Telefonauskunft auch die Adressen stehen.

Jetzt war ich baff!

Ich bat Maja, sich zu setzen und holte ihr eine Cola. Wir saßen uns gegenüber, redeten wieder einmal über alles mögliche und die Zeit verging. Ich ging kurz in die Küche, um noch etwas zu trinken zu holen und Maja folgte mir.

Als ich den Kühlschrank öffnete und sie die Flasche Sekt sah, sagte sie: »Jetzt ein Sekt, das wäre es doch!«

Ich nahm die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und holte zwei Sektgläser aus dem Schrank. Dann gingen wir wieder ins Wohnzimmer, wo im Fernseher gerade Viva lief. Ich setzte mich wieder aufs Sofa und Maja setzte sich genau neben mich. Ich öffnete die Sektflasche, füllte die Gläser und wir tranken einen Schluck.

Auf einmal kam Maja gegen die Flasche. Ich versuchte den Flaschenhals zu greifen, aber es war zu spät. Der Sekt war auf Majas helle Hose und wir beide mussten lachen.

»Ich wasche das schnell aus und du bekommst einen Bademantel von mir.« sagte ich und wir gingen schnell ins Bad.

Ich gab Maja den Bademantel und ging, wie es sich gehört, ins Wohnzimmer zurück und wartete dort auf Maja. Im Bademantel setzte sich Maja neben mich und wir tranken unsere Gläser langsam leer. Ich weiß nicht mehr wie es kam, aber auf einmal berührten sich unsere Lippen. Maja hatte weiche Lippen und ich sah in ihre leuchtenden Augen. Als sich unsere Lippen wieder getrennt hatten, schaute ich Maja ins Gesicht. Ihre süßen leuchtenden Augen, ihre kleine Nase und die Sommersprossen auf ihrem Nasenrücken sahen umwerfend aus.

»Küss mich weiter.« sagte Maja und ich tat es nur zu gerne.

Ich konnte nicht anders und streichelte ihr langsam durch den dünnen Soft vom Bademantel über den Rücken. Maja begann leise zu schnurren. Wie eine kleine süße Katze. Es dauerte nicht lange und wir küssten uns etwas intensiver. Unsere Zungenspitzen berührten sich, und unsere Hände gingen gegenseitig auf Wanderschaft. Ich schob den Bademantel von Majas Schultern und streichelte vorsichtig über ihr Top. Sie hatte kleine Brüste, aber diese waren schon sehr erregt und ihre Nippel fühlte man durch den Stoff hindurch. Maja zog mir meinen Rolli und dann mein T-Shirt über den Kopf. Wir streichelten uns immer intensiver und meine eine Hand fuhr langsam unter ihr Top.

»Zieh es doch aus, wenn es stört.« sagte sie und hob die Arme.

Ich streifte ihr das Top ab und streichelte zart über ihre Brüste. Sie hatte eine gute Handvoll Oberweite und ihre Haut war sehr weich. Es war Maja, die sich zurück lehnte, so dass ich sie wieder küsste. Meine Lippen lösten sich dann von ihren und wanderten über ihren Hals zu ihren Brüsten. Ich küsste um ihre Brüste herum und dann ließ ich langsam meine Zungenspitze über ihre harte Nippel gleiten. Maja öffnete meine Jeans und zog sie mir aus.

»Gerechtigkeit muss sein. Ich habe ja auch keine Hose mehr an und die stört ja eh nur.« sagte Maja.

Wir streichelten uns, küssten uns und langsam wurden wir immer wilder. Auf einmal schenkte sich Maja den Rest vom Sekt ein, der noch nicht auf ihrer Hose gelandet war. Sie sah mich mit ihren leuchtenden Augen an.

»Weißt du, was geil ist?« fragte Maja.

Als ich schwieg, nahm sie einen Schluck Sekt, zog meine Unterhose runter und meinen Stab in den Mund. Mit Ihrer Zunge wirbelte sie den Sekt um meinen Stab herum und dann gab sie ihn wieder frei. Sie zog meine Unterhose wieder hoch, schluckte den Sekt runter und auch ich musste schlucken. Aber nur, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Geschweige denn, dass ich es schon einmal erlebt hatte

»Komm und lass uns aufs Bett gehen.« sagte ich, nahm Majas Hand und zog sie von Sofa hoch.

Wir küssten uns und der Bademantel glitt zu Boden. Jetzt standen wir uns beide nur noch in Unterhose gegenüber und Maja sah meine Erregung. Wir gingen ins Schlafzimmer, legten uns auf mein großes Bett und nur das leichte Licht der Hofleuchte schien ins Zimmer. Ich nahm Maja ganz dich an mich, küsste sie und streichelte erst ihren Rücken, dann ihre Brüste. Maja streichelte meinen Rücken, so dass es überall kribbelte.

Dann lösten sich meine Lippen wieder einmal von ihren und ich küsste auf ihre Brüste. Dabei fuhr meine Hand über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Auch Majas Hände spürte ich überall. Nur nicht dort, wo es später sein würde. Ich hielt es aber gar nicht mehr so lange aus.

Ich streichelte dann vorsichtig über ihr Höschen und spürte, dass sie schon ganz feucht war. Ich streichelte über ihren Po nach oben, dann aber in ihrem Höschen wieder hinunter und dann zog ich es ihr aus. Es dauerte nicht lange und wir waren beide nackt.

Ich fuhr vorsichtig mit meinen Fingern über ihre feuchte Stelle und meine Lippen saugten an ihren harten Nippeln. Maja nahm meinen Stab und begann langsam und noch nicht sehr fest ihre Hand hoch und runter fahren zu lassen. Ich hörte ein leises Stöhnen und dann drehte Maja sich mit ihrem Kopf zu meinen Stab. Ich zog ihr Becken zu meinem Mund und in der Stellung neunundsechzig verwöhnten wir uns. Ich spürte Majas Lippen, die meinen Stab umschlossen und meine Zunge fuhr über Majas Schamlippen und über ihren Kitzler. Majas Stöhnen wurde langsam lauter und ihre Lippen umschlossen immer fester meinen Stab.

»Ich möchte dich in mir spüren. Keine Angst, ich nehme die Pille.« sagte Maja und legte sich auf den Rücken.

Ich kniete mich zwischen Majas Beine, hob ihr Becken hoch und ließ meine Zunge erst noch einmal intensiver über ihre schon sehr feuchten und angeschwollenen Schamlippen gleiten. Als ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler intensiv bearbeitete, hörte ich, dass sie gleich ihren ersten Orgasmus haben würde.

Vorsichtig legte ich mich auf sie, führte langsam meinen Stab in sie ein und verweilte kurz so. Dann bewegte ich mich langsam in Maja hin und her. Es dauerte nicht mehr lange und Maja krallte sich an meinen Rücken fest. Dann wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihre Bewegungen immer schneller.

»Gib mir deinen geilen Saft. Ja komm und spritz meine Muschi voll.« feuerte Maja mich an und ich spürte, wie ihre Muschi zuckte.

Maja war mitten in ihrem Orgasmus, als ich ihr meine ganze Ladung gab.

Eng umschlungen blieben wir noch eine Zeit so liegen. Dann gingen wir zusammen ins Bad

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