Archiv für Februar, 2009

DIE NEUE

Donnerstag, Februar 26th, 2009


Es war mal wieder zum Einschlafen. Mein Chef hatte für diesen Nachmittag noch eine seiner heißgeliebten Beratungen angesetzt. Ich fühlte mich schlecht, den Abend zuvor hatte ich überraschenden Besuch von einem alten Schulfreund bekommen.

Es wurde noch ein langes Happening, bei dem der kalte Gerstensaft mehr als es gut war durch unsere Kehlen floß. Thomas ging erst spät in der Nacht, so daß es ein kurzer Schlaf wurde. Was ich am nächsten Morgen bemerkte. Der Hals klebte jedesmal beim Schlucken und zudem plagte mich dieses flaue Gefühl im Magen. Die Ankündigung meines Vorgesetzten, ausgerechnet an diesem Nachmittag eine dieser langweiligen und zudem nutzlosen Beratungen anzusetzen, verschlechterte meine sowieso schon miserable Laune auf den absoluten Tiefpunkt. Man traf sich immer im kleinen Kreis, 5 weitere Mitarbeiter, die sich gemeinsam mit ihm an allermöglichen Statistiken berauschten. Der Job machte mir keinen rechten Spaß, dennoch hatte ich meine Arbeit im Griff. Schnell hatte ich meinen Bericht einigermaßen überzeugend heruntergerasselt. Das Ende war gekommen, dachte ich. Unser Boß unterbrach die Aufbruchsstimmung abrupt und teilte uns in seinem gekünstelt vornehmen Tonfall mit, daß ab morgen eine Praktikantin in unserer Abteilung arbeiten würde. “Na der werden wir schon einige Handgriffe beibringen,” kam es aus den Lippen eines meiner Kollegen und es schloß sich ein höhnisches Gelächter der anderen an. ‘Ja klar, ihr gerade’, dachte ich mir und lächelte still in mich hinein. Ich konnte mir schlecht vorstellen, daß ein junges Mädchen freiwillig und mit Lust seinen Körper solchen schwammigen Halbglatzen hingab. Auch wenn ich nicht gerade ein Adonis war, so konnte ich mich gegenüber meinen Mitarbeitern sehen lassen. Durch das Schwimmen als eines meiner Hobbys war ich für meine Größe recht schlank, ich ging hin und wieder mal ins Solarium und hatte so auch im tiefsten Winter eine schöne Gesichtsfarbe.

Jedenfalls mußte ich auf der Heimfahrt lauthals lachen, bei dem Gedanken, wie meine Kollegen wohl “im Bett” mit ihren nicht weniger beleibten Frauen aussehen würden. Das unser Häuptling im Anschluß an seine Mitteilung noch bemerkte, unsere “Neue” sollte sich eigentlich bei dieser Zusammenkunft vorstellen, sei aber aus unerfindlichen Gründen nicht erschienen, spielte erst später eine Rolle. Es war wie immer mühsam, um diese Zeit im Chemnitzer Stadtverkehr vorwärtszukommen.

Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und lies meinen Blick entlang der Straße wandern, um die Leute zu beobachten.

Ich war kein Spanner oder so was, es machte mir einfach Spaß Menschen in ihrem geschäftigen Treiben zu verfolgen. Gern ließ ich dabei auch meine Gedanken schweifen. Der Verkehr schleppte sich mal wieder dahin. Der klapprige Golf am Straßenrand fiel mir nicht weiter auf, bis eine ziemlich aufgelöste Person dahinter meine Aufmerksamkeit erregte.

‘Ne Panne’, dachte ich mir. ‘Typisch, keiner hält mal wieder an.’ Ich lenkte meinen Wagen in ihre Richtung und stoppte. Erst jetzt bemerkte ich, daß diese Person ausgesprochen hübsch war. Mein Alter, vielleicht. Sie war sehr dezent geschminkt, diese Natürlichkeit mochte ich an Frauen. Ihre Haarfarbe erinnerte mich erst an die Unmenge Witze, die ich immer wieder erzählt bekam, aber ich bemerkte sehr schnell, daß nichts davon auf sie zutraf. Sie gewann schnell ein Lächeln, als ich auf sie zukam, auch wenn es reichlich gezwungen wirkte. Bevor ich irgend etwas fragen konnte, zuckte sie mit ihren Schultern. “Er springt nicht wieder an, es war schon heut morgen schwierig. Und jetzt zuckt er sich halt gar nicht mehr.” Ich setzte mich hinters Steuer, obwohl ich technisch zwei linke Hände hatte und selbst bei kleineren Problemen meinen Wagen in die Werkstatt gab, um ja nichts kaputtzumachen, merkte ich daß die Batterie ausgelaugt war. Ich erinnerte mich an mein Starterkabel im Kofferraum.

Benutzt hatte ich es nie, damals eigentlich nur beim Autokauf mitgenommen. Sie war einverstanden, als ich ihr vorschlug, so ihren Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Wir hatte eben Glück. Ihr Seelentröster von Auto sprang an. Sie wirkte erlöst, umarmte mich und ehe ich mich versah preßte sie ihre Lippen an meine linke Wange und umarmte mich. Ich spürte die Zartheit ihrer Haut und war richtig enttäuscht, als sie wieder abließ.

“Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder, irgendwo und irgendwann …” kam es aus ihren schmalen Mund und sie bestieg wieder ihren Wagen. Ich konnte ein paar Sekunden nicht den Blick von ihm wenden, sah ihn bald entschwinden und trottete zu meinem Wagen. Ihr Gesicht hatte sich mir eingeprägt und sah es immer wieder vor mir.

Der nächste Tag begann wie jeder andere. Mißmutig murmelte ich einen sowas wie einen Guten-Morgen-Gruss jedem meiner Kollegen entgegen und schlug den Weg zu meinem Büro am Ende des Ganges ein, als mein Chef seine Stimme ertönen ließ und mir die Aufgabe erteilte, die gestern angekündigte Praktikantin in die EDV-Verwaltung einzuführen. ‘Na Danke auch …’ schloß es mir durch den Kopf. ‘Aber vielleicht auch eine nette Abwechslung.’ Ich lenkte meine Schritte in meinen “Aufenthaltsraum” und war wie vom Donner gerührt, als ich meine “Pannenfrau” genüßlich in meinem Drehstuhl sitzen sah. Merkwürdigerweise war sie so gar nicht überrascht, als sie mich sah. Sie sprang auf, reicht mir sofort die Hand und wir begrüßten uns sehr herzlich. Da ich nur ein klein wenig älter als sie war, mochte ich diese lockere Umgehensweise. Sie entschuldigte sich dafür, sich noch nicht vorgestellt zu haben, was mir aber völlig egal war. Ihr Name erinnerte mich an diese Oper um ein schönes spanisches Zigeunermädchen, es paßte so gar nicht zu ihrem hellen Teint. Carmen war erst 20 geworden und stand am Ende ihrer Ausbildung. So dezent wie ihr Make-up empfand ich auch ihr schwarzes Kleid. Der Rock reichte ihr bis knapp über die Knie, ihr Ausschnitt war nicht tief, aber ich bemerkte zwei feste Brüste, deren Nippel sich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Carmen gefiel mir, ihre Figur, ihr gewinnendes Wesen nahm mich gefangen. Auf der Stelle hätte ich ihre Kugeln liebkost, ihre Zunge mit meiner gekreuzt, meinen Unterleib an ihren gepreßt um mich mit ihr zu vereinen. Ich hatte Mühe, mich zu konzentrieren und wirkte auf Carmen bei meinen Ausführungen an dieser leblosen Kiste ausgesprochen fahrig. Ich bemerkte nicht ihren lächelnden Blick, der mich immer wieder dann streifte, wenn ich mal wieder total wirr über unser Verwaltungsprogramm dozierte. Dieser Mist hatte mich sowieso nie interessiert, und vor allem jetzt nicht, wo ich am liebsten sofort Carmens Körper in all seinen Einzelheiten erkundet hätte. Ihre Dreieck mit meiner Zunge zu lecken, dieser Gedanke kam mir alsbald und machte mich verrückt vor Lust auf sie. Ihren Liebessaft in mich aufzunehmen, was gäbe ich jetzt dafür…

Ich hatte schon bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt, daß uns etwas verband. Carmen war wie ich abgetaucht, in die Welt der Phantasien. Mir entging, wie sie immer weniger meinen Ausführungen folgte und mich mit einem sinnlichen Blick musterte. Sie verließ ihren Stuhl und setzte sich auf meinen Schoß. Ich war durch die Gedanken an sie, ihren Körper schon sehr erregt. Sie legte ihren Arm um mich und blickte provozierend teilnahmslos auf den Monitor. Meine Hand ging unter ihr Kleid und streichelte ihren Bauch.

Sie wanderte langsam weiter in Richtung ihrer Liebesäpfel. Carmen atmete schneller. Ich spürte, wie sich ihre Haut wölbte und fester wurde. Ihren Busen konnte ich nicht sehen, spürte aber seine Schönheit mit meiner Hand als ich beide Kuppeln unendlich langsam umfuhr. Gern hätte ich meinen Mund in diesem Augenblick an sie geheftet, an ihnen gesaugt, ihre Knospen mit meiner Zunge gestreichelt. Carmen stöhnte leise auf, lenkte ihre Augen auf mich und unvermittelt hefteten sich ihre Lippen an meinen Mund. Ich drängte mit meiner Zunge in ihren Mund, sie traf ihre. Einige Sekunden vereinten wir uns auf diese Weise. Ich beendete unsere Aktion, stand auf und verschloß die Tür. Wir standen uns beide gegenüber und wußten was wir wollten. Ich streife mir mein langweiliges Hemd ab und Carmen stand da, ich erblickte zum ersten Mal ihre Liebeskugeln. Wir setzten unsere Schmuserei fort, aber ihre Brust auf meiner erregte mich noch mehr. Sie lehnte sich an den Tisch, ihre Hand fuhr unter meine Hose, sie öffnete den ersten Knopf. Ich spürte ihre zarte, warme Hand an meinem Glied, ihr Reiben an meinen Nüssen machte es noch dicker. Ich mochte es, ihre Zunge in ihr, ihre Finger an meinem Teil, ihre steifen Nippeln zu reiben. Schnell war ich mit meinem Greifer unter ihren Rock gewandert und hatte ihn unter ihren Slip geschoben. Warm und feucht fühlte sich ihre Liebesmuschel an. Ich kreiste um diese Erdnuss-Große Wölbung an ihrer Spalte, um sie immer wieder kurz zu reiben. Carmen stöhnte auf, entfernte ihren Mund von meinen und hauchte mir mit geschlossenen Augen “Ich will Dich …” entgegen.

Meine Hand zog ihr unendlich langsam den Slip herunter. Ich rieb noch einmal ihre erregbarste Stelle, was Carmen einen fast schmerzhaften Laut entrückte. Schnell hatte ich Hose abgestreift und war bereit, in Carmen einzutauchen. Ich hob den Rock und erblickte kurz ihre Muschel, sah etwas rosa schimmern und wie ihre Schamhaare glänzten. Gern hätte ich jetzt all dieses mit meiner Zunge geleckt, an allem gesaugt. Mit ihrer Spitze eine Frau einzudringen, war für mich unvorstellbar schön. Aber meine “Praktikantin” wollte etwas festes, hartes in sich spüren.

Und ich wollte die Wärme, die Feuchtigkeit ihre Grotte spüren. Mein Pint fand den Weg in ihre Öffnung. Ich glitt langsam in sie herein, was Carmen zu einem erlösenden Stöhnen veranlaßte. Wieder und wieder stieß ich zu. Mein Unterleib lenkte mein bestes Teil immer aufs Neue in diese erwärmte Spalte, ich war in Carmen, die wieder ihre Lippen an meine preßte und ihre Zunge in mir kreisen ließ. Ich ließ für einen kurzen Moment von meiner Vögelei ab und blieb in ihr. Es war ein unbeschreiblich eigenartiges Gefühl, tatenlos im Körper einer Frau zu verweilen. Carmen ließ ihre Lippen von mir ab und umarmte mich. Ich begann wieder, meinen Penis zwischen ihre Schamlippen zu pressen und in sie einzudringen. Wieder und wieder.

Beide waren wir kurz davor, zu explodieren. Ich wollte Carmen meinen Saft schenken, ihn in ihr verströmen. Sie wurde immer erregter, stöhnte leise aber es traf mich immer wieder wie einen Schauer. Der Saft stieg in mir hoch, ich sah wie meine Eichel weit aus meinem Pint hervorragte und vor dem Eindringen feuchtrot glänzte. Carmen umarmte mich, preßte ihren Körper an den meinen. Schneller und schneller stieß ich mein Teil in sie hinein, unser Stöhnen hatte einen Gleichtakt angenommen. Mein Glied schien zu explodieren, ich spürte wie es sich zusammenzog und ich mich in Carmen entlud. Sie stieß ihren Unterleib ein letztes Mal gegen meinen und Sekundenbruchteile einen Laut aus, den ich zuvor noch nie gehört hatte. Wieder hielt ich inne und verblieb in ihr. Nach einem Augenblick sah sie mich an, strich mir durchs Haar und küßte mich, ohne aber mit ihrer Zunge in mich einzudringen. Sie lenkte ihren Kopf nach unten, richtete ihre Augen für einen Moment an mein immer noch erregtes Glied und ihre Lippen fanden den Weg zu seiner Spitze. Sie umschloß die Eichel und befreite sie vom Rest meines Liebessaftes. Sie erhob sich wieder und erneut trafen sich unsere Lippen zu einer kurzen Schmuserei. Wir kleideten uns gegenseitig an, benetzten unsere Münder aber dabei immer wieder spontan.

Ich öffnete wieder die Tür, wenig später betrat mein Chef mein Büro und fragte höchst wichtig “Na wie weit sind sie beide denn vorangekommen ?” Wir antworteten das, was man in solchen Situationen immer bringt, lächelten uns dabei aber vielsagend an. “Sehr schön”, meinte er und verließ es wieder. Der Tag war dann schnell vorbei und auch die restliche Zeit. Carmen verließ uns und damit mich nach ein paar Wochen. In den anderen Tagen danach kam es leider nicht mehr dazu, daß wir miteinander schliefen, aber dennoch war es eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte …


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Die kleine Engländerin

Donnerstag, Februar 19th, 2009

Es ist noch nicht lange her, dass unsere Schule einen Austausch mit einer
Schule aus England machte. Ich war seit einem Jahr schon mit der Schule
fertig und machte eine Ausbildung. Allerdings versuchte ich so oft wie
möglich, wieder in die alte Schule zu kommen, um alte Bekanntschaften wieder
aufzufrischen.

Ich hatte gerade meine Fahrstunde hinter mich gebracht, hatte aber noch eine
Menge Zeit. Deshalb beschloss ich, wieder meine Freunde zu besuchen. Es war
der letzte Schultag, deshalb war die Stimmung auch etwas lockerer. Ich ging
zuerst etwas ziellos durch die Gänge des Schulzentrums, erst als ich den
Theatersaal erreichte, und eine Klasse ein Stück für die Abschlussfeier
probte, entschied ich mich, dort solange zu bleiben, bis mein Bruder Pause
hatte.

Ich setzte mich in die hinterste Reihe und schaute etwas zu, bis mir ein Girl
auffiel, das ich noch nie gesehen hatte: Sie war wunderschön, hatte langes,
blondes Haar, blaue Augen und einen fantastischen Körper, mit tollen Brüsten
und einen knackigen Po.

Ich schaute sie mir eine ganze Weile an, ohne auch nur einmal auf die Uhr zu
sehen. Erst als der Pausengong schlug, wachte ich aus meinen Fantasien auf.
Ich stand auf, schaute mich noch einmal um, schaute dem blonden Girl
hinterher, die gerade mit einem Mädchen aus meinem Dorf den Raum verließ, und
ging hoch zur Cafétéria wo ich meinen Bruder eigentlich immer traf.

Es war eigentlich wie immer: Jeden zweiten kannte ich, begrüßte ihn kurz und
ging weiter, ohne mich lange aufzuhalten. Ohne Probleme traf ich meinen
Bruder und seine Clique und wir setzten uns an einen Tisch. Wir unterhielten
uns etwas. Natürlich versuchte ich etwas über den blonden Traum heraus zu
finden, doch keiner wusste etwas.

Erst als das Mädchen aus meinem Dorf auftauchte und durch die Cafétéria ging,
blühte etwas Hoffnung auf. Ich stand auf und ging auf sie zu. Ich fragte sie
aus und sie erzählte mir, dass das Girl Conny hieß und als Austauschschülerin
hier war. Ich wollte noch mehr wissen, aber der Gong unterbrach mich.

Ich wollte eigentlich gehen, aber sie hielt mich am Arm und sagte nur noch
knapp: “Wir machen heute eine Party in der Hütte. Normalerweise ist sie nur
für Leute die einen Engländer haben, aber vielleicht hast du ja Glück und
hast auch bald einen.”
Dabei grinste sie mich an und ich wusste, was sie damit gemeint hatte.

Es war schon spät am Abend, als ich und ein paar Bekannte zur Hütte gingen.
Die Hütte war ein altes Häuschen, das mitten im Wald stand und das wir schon
seid Jahren nicht mehr benutzten. Ich ging zielstrebig durch die
deutsch-englischen Grüppchen und war auf der Suche nach Conny.

Obwohl das Häuschen nicht besonders groß war, musste ich eine ganze Zeit
suchen um sie zu finden. Sie saß auf einem Sessel in der Ecke.

Conny trug eine hautenge Jeans und ein Top, das nur das nötigste verdeckte.
Schon aus großer Entfernung konnte man sehen, dass sie schon einiges
getrunken hatte: Ihre Augen waren schon halb zugefallen und ein Träger ihres
Tops war halb runtergerutscht, so dass man noch viel mehr sehen konnte.

Ich setzte mich auf die Armlehne und lächelte sie an und brachte ein kurzes
“Hi” über die Lippen.

Sie öffnete ihre Augen und lächelte zurück. Sie sagte etwas zu mir, aber da
mein Englisch nicht das Beste war, und Conny schon etwas lallte, verstand ich
sie nicht.

Ich schaute ihr nur tief in die Augen und lächelte noch mal. Ich hatte das
Gefühl, Conny wurde etwas munterer: Sie setzte dich aufrecht hin und zog mich
etwas näher an sie ran. Ich legte eine Hand auf ihr Bein, nur um
auszuprobieren, ob ich ihre Geste richtig verstanden hatte. Als sie kaum eine
Reaktion zeigte, legte ich meine Hand um ihre Schulter. Dabei berührte ich
absichtlich ihren Busen.

Sie machte keine Anstalten, dass es ihr nicht gefallen würde. Deshalb
streichelte ich sie weiter, zuerst massierte ich nur ihre Schultern, dann
aber ging ich aber unter ihr Top und ich spürte, dass ihre Brustwarzen hart
wurden.

Leider wurden wir immer wieder von irgendwelchen Kids gestört, so dass ich
mich entschloss zu verschwinden. Ich klemmte mir eine Decke unter den Arm und
mit der anderen Hand stützte ich Conny. Wir gingen nur soweit, dass wir
ungestört waren.

Ich legte die Decke auf den Boden und stellte mich hinter Conny. Ich fing
sofort wieder an, unter ihr Top zu greifen, massierte ihre Brüste jetzt etwas
wilder und küsste dabei ihren Hals. Sie stöhnte leise und ich begann ihr die
Kleider auszuziehen. Als ich ihr die Jeans ausgezogen hatte, und ihren Slip
abtastete, spürte ich wie geil sie war. Ich fuhr mit meinen Fingern durch ihr
Spalte, massierte sie etwas und drang mit einem Finger in sie ein. Jedes Mal
wenn ich ihn wieder rauszog, war er richtig nass. Ich führte meine Finger zu
ihrem Mund und ließ sie von ihr sauberlecken.

So stand sie vor mir: Nur noch mit einem Slip bekleidet, in ihrem Mund ihren
eigenen Saft und willig, alles zu tun was ich wollte. Zum ersten Mal kam mir
der Gedanke, dass die Conny gar nicht mehr wusste was sie tat.

Aber ich war schon an einem Punkt, an dem es mir egal war. Ich drückte sie zu
Boden, öffnete meine Hose und holte mein Ding raus, das schon darauf wartete,
die Kleine zu ficken. Ich hielt ihr meinen Schwanz hin und drückte ihren Kopf
entgegen. Conny nahm ihn in den Mund und begann daran zu lecken, ja richtig
zu blasen. Es wunderte mich, wie gut sie das noch konnte.

Sie umspielte mit ihrer Zunge meine Eichel und massierte mit ihren
geschickten Fingern meine Eier. Ich stand mit geschlossenen Augen vor ihr und
war kurz davor zu explodieren. Ich nahm ihren Kopf und bewegte ihn vor und
zurück, immer schneller, bis ich meine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich spritzte ihr in den Mund, sie verschluckte sich daran und Sperma lief ihr
aus dem Gesicht.

Ich ließ sie meinen Schwanz sauberlecken und legte mich nun zu ihr. Sie
kniete auf allen vieren und ich setzte mich hinter sie. Dabei zog ich ihren
Slip runter und begann sie zu fingern. Sie stöhnte auf, ließ alles mit sich
anstellen. Mit der Zunge bearbeitete ich ihre nasse Muschi, schmeckte ihren
Saft. Sie stöhnte immer lauter, so dass mein Ding auch wieder hart wurde. Ich
setzte meinen Schwanz an und stieß einmal kräftig zu.

Es war nicht schwer, in sie einzudringen, da sie schon tierisch feucht war.
Ich fickte Conny mit harten Stößen, ohne darauf zu achten, dass sie immer
lauter stöhnte, ja schon fast schrie. Ich bohrte mein Ding immer tiefer in
sie rein, und zog sie an ihren Haaren hoch, so dass ich ihren geilen Busen
weiter massieren konnte.

Conny stöhnte immer wieder “Yes, yes, yes” und machte mich damit nur noch
geiler. Ich war schon wieder so weit, abzuspritzen, aber ich wollte zuerst
sie zum Orgasmus bringen. Deshalb bewegte ich mich nicht mehr in ihr, sondern
massierte nur noch ihre Titten und ihren geilen Hintern.

Ich spürte wie sie sich aufbäumte und mit einem lauten Aufschrei ihren
Orgasmus bekundete. Das war der Zeitpunkt, um auch mir noch mal ein bisschen
Spaß zu gönnen. Ich drückte meinen Schwanz wieder tief in sie rein und begann
sie wieder hart zu ficken. Kurz bevor ich kam, zog ihn raus und setzte mich
über ihren geilen Busen. Ich stöhnte ein paar Mal auf und spritze ihr meine
ganze Sahne auf die Titten.

Ich sah, dass Conny richtig fertig war. Deshalb stand ich auf und suchte
unsere Sachen zusammen. Ich hatte gerade meine Klamotten angezogen und war
dabei, auch Conny wieder anzuziehen, als mir auffiel, dass sich jemand hinter
einem Busch versteckt hielt.

Ich ging um ein paar Büsche, um nicht direkt darauf zuzugehen. Aber die
Person war wahrscheinlich sowieso viel zu beschäftigt, um mit mir zu reden.
Es war Corinna, das Mädchen, das mich zu der Party eingeladen hatte. Sie saß
mit geöffneter Hose hinter dem Busch und machte es sich selbst…


Die 4 Küsse

Freitag, Februar 13th, 2009



Mein Name ist Daniel. Ich arbeite in einer großen Software Firma. Mein Chef hatte mir eine Stelle als Geschäftsführer in einer unserer Zweigstellen angeboten. Ich überlegte nicht lange und sagte zu. So mußte ich wohl oder übel nach Hamburg umziehen! Meine Firma hat mir dann auch in Hamburg eine neue Unterkunft besorgt und drei Wochen Urlaub habe ich dann noch oben drauf bekommen um meine neue Wohnung einzurichten und mich an die Umgebung zu gewöhnen. Nachdem ich meine Möbel umgefahren hatte und alles eingerichtet war, machte ich mich dran die Umgebung etwas genauer zu erkunden! Ich machte jeden Tag nun kleine Spaziergänge und so lernte ich immer etwas mehr kennen. Eines Tages, es wahr herrlichstes Wetter, so um die 30 Grad und keine Wolke am Himmel, ging ich gedanken verloren durch die Parks in der Gegend spazieren und vergaß ganz die Zeit, es wurde schon Dunkel und ich kannte die Gegend nicht in der ich mich gerade aufhielt, mein erster gedanke war “Du hast dich verlaufen!”. Auf einer Bank im Park saßen mehrere jugendliche und alberten rum! Ich ging auf sie zu und wollte nach den Weg fragen, aber sie machten gar keine anstalten mir den Weg zu erklären, sondern sie fingen an mich umher zu stoßen. Ich bat sie damit aufzuhören , aber das reizte sie nur noch mehr und das rumgestoße wurde heftiger. Mir platzte der Kragen und ich schlug dem größten von ihnen meine Faust mitten ins Gesicht. Das schockt alle etwas und ich nutzte diesen Augenblick und lief was das Zeug hielt. Ich wußte nicht in welche Richtung ich lief, aber egal, Hauptsache weg. Ich drehte mich um und sah das sich die Bande von dem ersten Schock erholt hatte und anfing mich zu verfolgen. Sie kamen nicht näher an mich rann, da ich sehr durchtrainiert bin und meinen Körper mit Joggen und Fitnes fit halte. Ich vergrößerte den Anstand immer mehr und bei der nächstbesten Gelegenheit, wo ich nicht in dem Blickfeld der Verfolger war, lief ich in ein Hochhaus und versuchte mich dort zu verstecken. Ich lief die Treppen in den vierten oder fünften Stock und klingelte an irgendeiner Tür. Ich klingelte Sturm, wollte gerade zur nächsten Tür rüber, da wurde die Tür geöffnet und ich sprang förmlich in die Wohnung hinein, schloß die Tür und stand einer Frau so um die 30 gegenüber. Sie schaute mich erschrocken an und wollte gerade anfangen zu schreien, da packte ich sie und hielt ihr den Mund zu. Ich erklärte ihr meine Lage und sie fing an sich zu entkrampfen. Ich bat sie nicht zu schreien, dann würde ich sie wieder loslassen. Sie nickte zustimmend und ich ließ sie los. Sie stand nun mir gegenüber und wir beide musterten uns gegenseitig.

Nun konnte ich auch sehen das sie nur einen Bademantel anhatte, sie mußte wohl gerade aus der Dusche kommen und sie sah umwerfend aus. Sie meinte, wenn die Jugendlichen noch nach mir suchten sollten, solle ich vielleicht noch etwas bei Ihr bleiben und so lange warten bis die Lage sich gebessert hätte. Sie führte mich in ihr Wohnzimmer und bot mir was zu trinken an! Sie holte Tee und machte es sich mir gegenüber in einem Sessel bequem. Wir fingen an uns zu unterhalten, dabei erfuhr ich, das Sie Vanessa hieß, 31 Jahre alt war und Sie auch erst gerade neu in die Stadt gezogen sei. Bei unserem Gespräch öffnete sich ihr Bademantel immer ein stück mehr. Zuerst konnte ich den ansatz ihrer Brüste sehen, dann rutschte der Bademantel vom Knie und ich hatte freien Blick auf Ihre Scheide. Als dies passierte setzte ich mitten im Satz aus und stierte mitten auf ihre Lustgrotte Sie bedeckte sie zwar wieder, aber sie hatte keine Eile damit und es sah so aus als hätte sie Spaß dabei mit mir zu spielen! Ich wäre gerne über Sie hergefallen, aber da ich ein sehr schüchternen Mensch bin und so etwas nicht schamlos ausnutze begnügte ich mich nur damit zu luschern. Ich mußte mich sehr zusammenreißen um dem Gespräch zu folgen, es war nicht gerade leicht, wenn eine Frau einem gegenüber sitzt und man(n) ihr mitten auf die Liebeshöhle kucken kann. Ich wollte nicht die Kontrolle über mich verlieren und machte Andeutungen nun zu gehen! Vanessa schaute mich leicht enttäuscht an. Ich bot ihr einen Gute-Nacht-Kuß auf dem Weg zur Tür an, änderte das “ein” in “vier” um und wollte mir auch noch aussuchen wohin Sie die Küsse bekommen sollte. Sie schaute mich nachdenklich an und stimmte neugierig zu.

Den ersten Kuß bekam sie auf den Mund.
Ich näherte mich ihrem Mund, Sie schloß die Augen und öffnete leicht ihre Lippen. Ich leckte mit meine Zunge über ihre untere Lippe, dann über ihre obere und drang dann vorsichtig in ihre Mundhöhle ein. Unsere Zungen trafen sich, es war als würde ein Blitz in unsere Körper fahren und wir beide zuckten leicht zusammen. Sie hatte einen sehr angenehmen Geschmack und ihre Zunge war sehr weich und angenehm zu spüren. Der Kuß wurde immer wilder und mein Schwanz drückte allmählich gegen meine Jeans. Ich hörte abrupt auf sie zu küssen und Sie öffnete langsam die Augen und fragte leicht außer Atem nach dem zweiten Kuß.

Ich schaute ihr in die Augen und meinte das zweite Ziel wären ihre Brüste. Sie öffnete, ohne zu zögern, Ihren Bademantel , aber nur soweit das ihre Brüste herausschauten und grinste mich frech an. Ich neigte meinen Kopf zu ihren kleinen festen Brüsten hinab, öffnete wieder meinen Mund leicht und näherte mich ihrer linken Brust. Ihre Brüste waren zwar klein, aber sehr fest und standen schön ab. Ihre Nippel waren hart und warteten nur darauf gesaugt zu werden. Ich umschloß nun die linke Warze mit meinem Mund und fing mit meiner Zunge um die Warze zu tänzeln, daran zu saugen und mit den Zähnen leicht daran zu knabbern. Vanessa gefiel es anscheinend sehr gut, denn Ihr Atem ging immer schneller und ich hörte Ihr Herz lauter und schneller schlagen. Ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde bis sie kommen sollte, daher ließ ich die Behandlung der linken Brust etwas abflauen und leckte mit meiner Zunge von einem Nippel durch das Brusttal zum anderen Nippel hinüber und nahm den ebenfalls harten Nippel zwischen meine Zähne und fing an genußvoll den Nippel zu saugen. Sie quittierte dies mit einem leichtem zittrigem Stöhnen. Ich merkte das ich jetzt schon alles haben könnte, aber ich wollte mein Spiel zuende führen.

Ich schloß den zweiten Kuß ab und schaut Vanessa tief in die Augen! Die Luft um uns knisterte förmlich vor Lust, keiner von uns beiden wollte etwas sagen, es lag eine Stille über uns, eine Lustvolle Stille! Ich war der erste den wieder etwas sagte. “Der dritte Kuß! Denn möchte ich Dir gern zwischen Deine beiden langen Beine geben!” Sie grinste mich schelmisch an und erwiderte ” Aber laß uns lieber zurück ins Wohnzimmer gehen, damit ich mich auf das Sofa setzten kann!” Ich stimmte zu und wir begaben uns wieder ins Wohnzimmer, wo sie sich aufs Sofa setzte und Ihre Beine leicht spreizte, den Bademantel ganz öffnete, so das ich klare Sicht auf Ihre Liebesgrotte hatte. Ich kniete mich zwischen Ihre Beine und ohne das ich meine Hände gebrauchte, teilte ich Ihre Schamlippen mit meiner Zunge, was Sie sofort mit einem lauten Stöhnen quittierte. Ihr Unterleib fing an zu zittern und Ihr Saft lief nur so aus Ihr raus! Ich hatte große mühe alles zu Trinken, aber das war mir egal! Ich hatte noch nie gesehen, das eine Frau so viel Liebessaft ausscheiden konnte wie Vanessa. Und das beste daran war, Sie schmeckte einfach köstlich! Ich spielte mit meiner Zunge an Ihren Schamlippen und dem Kitzler! Aber immer nur so lange, das Sie nicht kam! Es war nicht gerade sehr einfach Vanessa nicht kommen zu lassen, denn Sie war schon sehr Geil! Ich leckte, saugte, knabberte und küßte immer nur so lange, bis es Ihr fast kam! Wenn ich dann merkte das es so weit war, ging mein Spiel in bereiche über, die nicht so empfindlich waren! Ich weiß nicht mehr wie oft ich Sie nicht habe kommen lassen, aber dann hörte ich mitten drin abrupt auf und schaute Vanessa an. Ich kniete immer noch zwischen Ihren Beinen und mir lief Ihr Saft an Kinn herab! Es roch über all nach Ihrem Mösensaft. Sie atmete schwer und schaute mich mit halb geöffneten Augen an und schaute mich fragen an! Ich rückte etwas von Sofa ab und und meinte etwas Atemlos: ” Bitte dreh Dich um und laß mich Dir den letzten Kuß zwischen Deine Pobacken geben!” Ich Atmete sichtlich schwer und mein Schwanz in der Hose war zu einem riesigen Giganten angewachsen! Als Vanessa sich umdrehte, dabei den Bademantel ganz auszog, sich auf das Sofa kniete, blieb mir fast die Spucke im Halse stecken! So schöne Arschbacken hatte ich bis dahin noch nie zu Gesicht bekommen. Sie waren rund, fest und waren einfach zum anbeißen! Vanessa kniete sich so auf das Sofa, das Ihr Arsch emporgereckt wurde und Ihr Kreuz dabei schön durchgedrückt war. Ihre Beine waren leicht gespreizt! Ich kniete mich nun wieder von hinten an Vanessa rann und fuhr mit meiner Zunge leicht Ihre Arschfurche von oben nach unten zu Ihrer Liebesgrotte entlang! Als ich das tat, stöhnte Vanessa wieder leicht auf und Ihr ganzer Körper zuckte förmlich unter meinem Kuß zusammen! Ganz besonders doll wurde Ihr Stöhnen wenn ich mit meiner Zunge genau den Punkt von Ihrem Hintereingang liebkoste. Während ich Vanessa so bearbeitete, öffnete ich meine Hose und befreite so meinen Schwanz aus seiner beengten Behausung! Vanessa bekam davon nichts mit, weil ich Sie ja nur mit meiner Zunge bearbeitete ohne meine Hände ins Spiel einzubringen. Ich zog also meine Hose aus und hörte auf Vanessa zu Küssen! Sie drehte sich zu mir um und sah meinen harten großen Schwanz direkt vor Ihren Augen! Sie blickte keck zu mir auf und fragte: “Wolltest Du nicht gehen?” Ich erwiederte darauf: “Wenn Du möchtest.” Da nahm Sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen, Sie näherte sich mit Ihrem Kopf meiner Eichelspitze und nahm sie in Ihren Mund! Mich durchzuckte es wie ein Blitz! Ich stand wie angewurzelt vor Ihr und sie ließ meinen Schwanz immer tiefer in Ihren Rachen gleiten, Stück für Stück! Ich war kurz vor dem Kommen und sagte es Vanessa auch, aber Sie machte keine anstalten meinen Schwanz aus Ihrem Rachen freizugeben! Sie verstärkte das Sauggefühl etwas mehr und da konnte ich nicht mehr an mich halten und stöhnte nur noch “Ich Komme gleich!” Vanessa nickte nur, dabei hörte Sie nicht auf zu saugen! Das Nicken von Vanessa gab mir den Rest und ich Ihr alles in den Mund. Sie schluckte und schluckte, aber es lief ne ganze Menge Sperma daneben. So eine Menge Sperma hatte ich noch nie freigegeben. Ich war von mir selbst etwas überrascht und auch etwas stolz! Vanessa ließ erst von meinen Schwanz ab als der letzte Tropfen Sperma aus Ihm raus gelutscht war! Vanessa hielt meinen immer noch steifen Schwanz in Ihrer Hand und schaute mich, immer noch vor mir kniend, an! Sie stand auf und gab mir einen Kuß auf den Mund, hielt meinen Schwanz immer noch in der Hand und zog mich so in Ihr Schlafzimmer!

Auf den Weg in Ihr Schlafgemach entledigte ich mich noch von meinem Hemd und warf es hinter mich! Sie zog mich in Ihr Bett, hielt mich aber die ganze Zeit an Schwanz, der immer noch hart war, fest und wir küßten uns! Ich lag auf dem Rücken und sie lag auf mir führte meinen Schwanz gekonnt zu Ihrem Liebesloch, das nur so vor Geilheit triefte, setzte meine Eichel an Ihre Öffnung und ließ sich hinab gleiten! Ich spürte wie eng Sie war und wärme empfing meinen Schwanz! Als Sie nun aufgepfählt auf mir saß, ließ Sie etwas Zeit verstreichen um meinen Schwanz in sich zu spüren und dann ritt Sie wie wild darauf los! Mein Schwanz traf immer wieder Ihren Muttermund und jedesmal wenn dies geschah, schrie Sie immer ein bißchen lauter auf! Sie Stöhnte was das Zeug hielt und unsere beiden Körper waren über und über mit Schweißperlen bedeckt! Sie lief förmlich aus, auf meinem Bauch hatte sich schon eine Pfütze aus Ihrem Liebessaft gebildet! Es dauerte auch nicht mehr lange, bis es Ihr kam! Sie kam gewaltig! Ihre Möse krampfte sich um meinen Schwanz, so wie ein Schraubstock einen Eisenstab festsetzte, und Vanessa’s Liebessaft floß in Strömen aus Ihr heraus! Sie zuckte noch einige male und dann sackte Sie vornüber auf mir zusammen! Ich legte meine Arme um Sie und streichelte Sie sanft am Rücken! Sie schnurrte wie ein Kätzchen! Mein Schwanz steckte immer noch in Ihrer Grotte und er war immer noch Hart! Meine Hände glitten an Ihrem Körper entlang und erforschten jeden Winkel! Meine Hände fanden den Weg zu Ihrem Po! Als ich mit meinen Finger durch Ihre Arschfurche strich zuckte Vanessa leicht zusammen und reckte Ihren Arsch meinen Finger entgegen! Sie schaute mir in die Augen und fing an mich zu küssen! Ich wurde mutiger und konzentrierte mich auf Ihr Poloch! Mein Finger drang langsam immer tiefer in Ihren Darm und es schien Ihr zu gefallen! Sie wurde wieder geil! Mein Schwanz steckte immer noch in Ihrer Möse, zwar etwas abgeschlafft, aber er steckte noch! Vanessa fing wieder an langsam ihren Unterkörper zu bewegen und so fickte ich Sie mit einem Finger in den Arsch und mit dem Schwanz in der Möse! Ich schob ihr nun noch einen zweiten Finger in Ihren Darm und es schien Ihr gut zu gefallen! Ohne Vorwarnung ließ sie meinen Schwanz aus Ihrer Möse gleiten und setzte Ihn an Ihr Poloch an! Langsam ließ Sie sich auf meinem Schwanz nieder! Als ich nun ganz in Ihr steckte fing Sie an sich wieder rhythmisch zu bewegen und wurde dabei immer schneller! Nun wollte ich nicht nur unten liegen und schlug einen Stellungswechsel vor! Vanessa war einverstanden und stieg von mir ab! Mein Schwanz ploppte aus Ihrem Arschloch und sie stöhnte auf! Sie kniete sich aufs Bett, ich mich hinter Sie und schob Ihr den Schwanz wieder in Ihren Darm! Ich begann Sie wieder zu ficken! Erst langsam und dann immer schneller. Es dauerte nicht lange und ich pumpte Vanessa alles in Ihren Darm, dabei kam es Ihr auch.
Ich zog meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und legte mich neben Sie. Vanessa kuschelte sich an mich und gab mir einen sehr langen und innigen Kuß. Wir schmusten noch etwas und schliefen dann beide erschöpft ein!


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HC-Porn – Awesome Hardcore Porn!

Der Snack

Freitag, Februar 6th, 2009

Udo und ich verbrachten eine wirklich schöne Zeit miteinander, doch es gab auch mitunter ganz schön Streß. Wir liebten uns und wir stritten uns – wie es wohl in jeder Partnerschaft vorkommt – aber es war trotzdem manchmal ganz schön haarig. Anfangs glaubte ich, daß Udo doch ab und an etwas eifersüchtig auf erwähnte Nacht gewesen sei – was ich ihm auch nicht ganz hätte verdenken können. Schließlich aber – nach all dem Hin und Her – haben wir doch erst dadurch richtig zueinander gefunden. Wir hatten unsere Vorlieben und Phantasien miteinander geteilt – und was noch viel wichtiger ist – gemeinsam ausgelebt. Letztendlich war ich sogar noch ein wenig im “Vorteil”, da ich mich in jener Nacht fast ausschließlich dem Genuß hingeben konnte. Soll aber nicht heißen, daß Udo erwähnte Nacht nicht ach in vollen Zügen genossen hätte. Allmählich wurde mir klar: hätte Udo diese geile und erregende Nacht einfach so abgehakt, hätte ich wohl eher Grund gehabt, mir Gedanken zu machen. Aber unsere Liebe zueinander ist so tief, daß wir den Genuß dieser “menage-ß-trois” voll auskosten konnten und in keine bourgoisen Bedenken in uns aufkamen. Aber jetzt erst einmal genug abgeschweift, schließlich waren die Belastungen durch Schule und Beruf nicht mehr so stark, was glücklicherweise unserer Liebe und natürlich unserem Liebesleben – hihi – sehr entgegen kam.

Kurz vor Weihnachten erhielten wir einen Brief von Martin und seiner neuen Freundin Bea, mit der er seit ungefähr einem halben Jahr zusammen war. Udo und ich hatten Bea bisher noch nicht kennengelernt, da die beiden sich erst kurz nach unseren gemeinsamen Konzert-Besuch kennen- und liebengelernt hatten. Aber sie mußte ein wirklich netter Zeitgenosse sein, so wie Martin sie uns beschrieb.

Da wir zwischen den Jahren noch nichts konkretes vorhatten, beschlossen wir also, der Einladung zu folgen, um die beiden zu besuchen und dabei Bea persönlich kennenzulernen. Udo und ich hatten ungefähr eine Woche Zeit, die wir auch miteinander verbringen wollten.

Kurz nach Weihnachten machten wir uns also auf den Weg. Nach einer relativ sreßfreien Fahrt über die Autobahn kamen wir bei Martin und Bea an. Zuerst war es für uns schön ein etwas komisches Gefühl, Martin wiederzutreffen, zumal mit seiner neuen Freundin, die aber wirklich sehr nett zu sein schien. Die beiden hatten bereits eine Kleinigkeit zu Essen vorbereitet und anschließend tranken wir noch gemütlich einen Tee. Da es schon spät war und Udo und ich doch einwenig matt waren, verabschiedeten wir uns doch recht bald und bezogen das Zimmer, das Bea für uns vorbereitet hatte. Müde, aber auch beruhigt darüber, daß unser Wiedersehen mit Martin ohne die insgeheim befürchteten Berührungsänste ablief, schlummerten wir ein. Irgendwann nachts wurde ich wach, weil ich auf die Toilette mußte. Leise tastete ich mich durch den Flur, vorbei an Martins und Beas Schlafzimmer, aus dem noch gedämpftes Licht schien. Ich ging leise zum Bad und während ich auf der Toilette war, hörte ich unbeabsichtigt und etwas undeutlich, wie Bea zu Martin flüsterte: “Hat es Dir gefallen?” und etwas später: “War sie gut?” – Ich erschrak und kam mir ertappt vor. Zuguterletzt traute ich mich nicht einmal mehr, die Spülung zu betätigen und wartete, bis der Lichtschein aus dem Flur erlosch. Bestimmt eine Viertelstunde später schlich ich mich zurück zu Udo und kuschelte mich an seinen Rücken bis ich einschlief.

Ich wurde am nächsten Morgen wie üblich vor Udo wach und dachte mit leichtem Unbehagen über das Erlauschte der letzten Nacht nach. Aber es hilft ja nichts, also weckte ich Udo mit einem Kuß, hatte aber beschlossen, erst einmal nichts über das Gehörte zu erzählen. Ich dachte nur bei mir: “Hoffentlich macht Bea jetzt keine Szene, schließlich war sie damals ja noch garnicht mit Martin zusammen!”

Erholt, wenn auch etwas morgenmufflig, wie Udo kurz nach dem Erwachen ist, standen wir auf. Ich zog mir ein T-Shirt über und Udo folgte mir, nur mit einem Slip bekleidet, ins Bad. Als wir an der Küche vorbeikamen, steckte Udo seinen Kopf durch den Türspalt “Guten Morgen, ihr Beiden,” nuschelte er noch etwas verschlafen. “Guten Morgen, Knackarsch!” – Bea schnalzte lachend mit der Zunge. Udo winkte nur matt ab und kam mir ins Bad nach. Als wir dann zum Frühstück in die Küche gingen, schlug mir das Herz im Halse, aber zu meiner Überraschung waren Martin und Bea bereits flaxend und gutgelaunt am Tisch und schenkten uns erst einmal Kaffee ein. Bea war bereits in voller Straßenkleidung, sie hatte beim Bäcker frische Brötchen und Croissants geholt. Die befürchtete Szene oder Anzüglichkeiten blieben aus, nichts machte den Anschein, daß ich tatsächlich gehört hatte, was ich glaubte, zu hören. Hatte ich das alles nur geträumt!?

Nach einem ausgiebigen Frühstück verliesen wir die Wohnung, um den Neujahrsmarkt im Nachbarort zu besuchen. Wir fuhren mit dem Bus, da wir gemütlich über den Markt schlendern, Rostbratwürste essen und reichlich Glühwein oder Grog trinken wollten. Wir lachten viel, alberten herum und hatten einen sehr schönen Nachmittag. Udo verstand sich nach wie vor mit Martin prächtig und Bea war uns beiden sehr sympathisch, da sie eine unheimlich nette und natürlichUnkomplizierte Art an sich hatte. Martin hatte sicherlich eine wirklich nette Frau kennen- und liebengelernt, das merkten wir einfach daran, wie glücklich und zufrieden die beiden miteinander umgingen.

Gegen Abend kehrten wir dann nach Hause zurück und während Martin und Udo sich im Wohnzimmer über Gott und die Welt unterhielten, half ich Bea bei der Zubereitung eines kleinen Snacks. Und plötzlich war da wieder der Gedanke, den ich fast vergessen hatte: “Jetzt gibt’s die Szene unter vier Augen!” – aber nichts dergleichen. Wir blödelten in der Küche wie Teenies und hatten dadurch selbst bei der Arbeit einen Riesen-Spaß. Als wir für’s Erste fertig waren, gesellten wir uns wieder zu unseren Männern im Wohnzimmer, und allmählich wurde mir Bea wie eine Freundin

Im Fernsehen zeigten sie den Film “Die Hexen von Eastwick” und wir machten es uns bequem. Während Martin und Bea es sich mit Kissen und Decken gemütlich gemacht hatten, lagen Udo und ich auf der Couch und kuschelten miteinander. Als gerade die Szene mit Jack Nichelson lief wie er die drei Frauen traf und kennenlernte, meinte Martin: “Der läßt auch nichts anbrennen!” – “Die drei aber auch nicht – bei so einem Typen,” entgegnete Bea. Bea und ich mußten herzhaft lachen. “Laßt uns die Couch ausziehen, allmählich wird der Boden doch zu hart”, sagte sie dann in einer Werbepause, stand auf und ging nochmals in die Küche. “Habt Ihr noch Lust auf ein paar Scampies oder sowas?” rief sie zu uns herüber. “Oh ja,” entgegneten Udo und Martin fast gleichzeitig, “super!” Nach ein paar Minuten kam Bea mit einem Tablett zurück, auf dem sie ein paar kleine aber leckere Snacks mitgebracht hat: Scampies, scharf eingelegte Muscheln, Oliven, Peperoni, diverse Dip-Saucen usw. Das Tablett stellte sie mitten auf der inzwischen ausgezogenen Couch ab und verließ noch einmal das Wohnzimmer. “Fangt nicht ohne mich an,” rief sie über die Schulter, “ich bin gleich wieder zurück!” Kurz drauf kam sie wieder, hatte einen Pyjama an und sprang lachend neben ihrem Freund auf die Couch. “Wenn ihr nicht wollt – ich jedenfalls fang’ schon ‚mal an!” gluxte sie und naschte von der Platte. Dann fütterte sie Martin mit einem Scampi, den sie vorher in die Dip-Sauce getaucht hatte und gab ihm einen genüßlichen Kuß, mit dem sie ihm aber auch sogleich etwas von der Remoulade von den Lippen stahl.

Udo ließ sich jetzt auch nicht mehr lange bitten, griff sich mit den Fingern eine Muschel, nahm sie zwischen seine Lippen und teilte sie mit mir, indem er sie mit einem Kuß darreichte. Wir lagen also zu viert um die Leckereien und schauten eigentlich nur noch nebenbei in die Klotze. Bea alberte herum, angelte sich noch einen Scampi und wollte die Meeresfrucht gerade genüßlich vernaschen, als er ihr aus den Fingern glitt und auf die Pyjama-Jacke fiel.

“Scheiße,” rief sie lachend und versuchte den Fleck mit dem Finger zu beseitigen. Martin beugte sich zu ihrem Bauch und saugte genießerhaft die Remoulade mit den Lippen auf. “Mist, das klebt ja durch den Stoff hindurch,” sagte sie und zog sich die Pyjama-Jacke über den Kopf – sie trug nichts darunter. Dabei blieb sie völlig locker und natürlich. Auch Udo hatte dies natürlich mitbekommen und ich sah, , daß ihm das, was er von Beas Körper zu sehen bekam, sichtlich gefiel. Sie hatte wirklich schöne Brüste, das muß auch ich zugeben: kleiner, fester Busen und recht helle Brustwarzen, was aber für eine blondhaarige Frau nichts außergewöhnliches ist. Aber kaum hatte Udo einen Blick erhascht, hatte sie auch schon ein Kissen vor sich gelegt und fütterte Martin mit einer Olive, wobei sie ihm einen Finger in den Mund führte und ihn genüßlich-langsam zwischen seinen geschlossenen und saugenden Lippen wieder herauszog. Sie gab ihm einen Kuß: “Ich liebe Dich”. Inzwischen hatte Udo sich zu mir umgedreht und ich konnte die beiden über seine Schulter beobachten. Sie waren wirklich ein schönes Paar.

“Entschuldigt mich,” sagte unsere Gastgeberin, während sie nur noch in der Pyjamahose bekleidet aufstand und das Zimmer verließ, aber nur, um kurze Zeit später mit einem offenen Seidenjäckchen zurückzukehren, das aber keinen Blick auf ihren Busen freigab. “Schade!”, sah ich Udo an, aber auch Martin war dieser Gedanke anzumerken. Sie setzte sich auf Martins Bauch, nahm einen der letzten Scampies aus der Schale, beugte sich über Udo hinweg zu mir und fütterte nun auch mich mit der Meeresfrucht. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, um den Genuß auszukosten. Bea gab mir aber nicht nur einfach das Fleisch zwischen meine Zähne, sondern führte es eher in meinen Mund ein, wobei sie auch diesmal, wie zuvor bei Martin, zwei Finger zwischen meine Lippen gleiten ließ. Bei diesem sinnlichen Anblick stockte Udo der Atem und ich spürte seine Erektion an meinen Hüften. “Hoppla”; entfuhr es mir, als ich Udo kurz mit dem Handrücken über Jean-Jeudi strich. Bea mußte grinsen, sie hatte es beobachtet. Dann wandte sie sich wieder Martin zu. Dieser faßte seine Freundin bei den Hüften, zog sie einwenig zu sich heran und küßte ihren Busen zärtlich. Bea machte dabei genüßlich einen Hohlrücken, präsentierte dabei selbstbewußt ihren schönen Busen und schaute zuerst Udo und dann mich aus dem Augenwinkel an, dann gab sie sich wieder der Liebkosung ihres Freundes hin. Dabei atmete sie tief und ruhig mit geschlossenen Augen. Martin streifte das Jäckchen über Beas Schulter, legte dadurch ihre Brüste frei und umfaßte ihren Busen mit beiden Händen. Sie waren regelrecht ineinander versunken.

Inzwischen lag Udo auf seinem Rücken und wir beobachteten gemeinsam die beiden bei ihrem Spiel, während er mir gleichzeitig mit einer Hand meine Beine hinaufstrich. Von Beas und Martins Offenheit angestachelt, spreizte ich leicht meine Beine, um Udo den Weg zwischen meine Schenkel zu erleichtern. Gleichzeitig griff ich ohne Umwege nach seinem Reißverschluß. Zipp – ein harter, pochender Jean-Jeudi war aus seinem Gefängnis befreit und mit einer Hand fuhr ich langsam unter seinen Slip und spielte mit ihm. In dem Augenblick beugte sich Bea nach hinten und greift ohne Umschweife nach Udos Schwanz, der erst zuerst nicht richtig kapiert, wie ihm geschieht. Sie läßt sich nicht davon stören, daß auch ich den Harten in der Hand halte. Streichelt sie nun den Schwanz meines Freundes oder meine Hand!? Bea schließt ihre Hand um meine Finger und beginnt gemeinsam mit mir, Udos Ständer zu wichsen. Sie steigt von Martins Bauch herab, legt sich über die Beine meines Freundes, der mir inzwischen mit leichtem Druck meine Pussy reibt, öffnet Udos Hosen vollends, während sie mir dabei in die Augen schaut und mich angrinst. Als Martin ihr nun von hinten zwischen die Beine greift, nimmt sie Udos Schwanz, der sich jetzt direkt vor ihrem Gesicht befindet, zwischen ihre Lippen, während ich ihn immer noch wichse. Ich spüre ihre feuchten Lippen an meinen Fingern und es erregt mich sehr, mit ihr gemeinsam Udo aus seinen Hosen zu befreien. Dabei läßt sie keinen Augenblick seine Latte aus ihrem Mund. Ich war schockiert und erregt zugleich, damit hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Udo zieht vorsichtig meine Gesicht zu seinem Mund und küßt mich innig, unsere Zungen kreisen umeinander und ich spüre ihn hart atmen. “Ich will Dich lecken – gib’mir Deine Pussy!” keuchte er, als er endlich das Ausmaß der Situation kapiert, während ich den fremden Frauenmund betrachtete, wie er sich immer wieder schmatzend über die pralle Eichel meines Freundes legte. Ich bin so erregt, daß ich ohne Umschweife und so schnell ich nur konnte, meine Jeans und meinen Slip abstreifte und – noch immer mit meinem T-Shirt bekleidet – setzte ich mich mit meiner Pussy auf Udos Gesicht, rieb mich schon total geil an ihm und massierte sein Gesicht mit meinem Pussy-Juice. Udo spreizte meine rasierten Schamlippen und saugte und leckte mir den Kitzler. Ich griff erneut nach seinem Schwanz und wichste ihn wieder in Beas Mund.

Jetzt erhob sich Martin mit pochender Latte und gesellt sich zu mir. Er streift mir von hinten mit beiden Händen unter mein T-Shirt, legt dabei meine Brüste frei und knetet sie sinnlich. Dabei reibt er seine harte Lanze an meinem Rücken und zieht mir dann schließlich das Shirt über den Kopf. Ich greife nach seinem Schwanz, lecke den Schaft entlang bis zu seinen Eiern, wo ich dann sabbernd meine Zunge kreisen lasse. Seine Eier baumeln prall und schwer vor meinem Mund und ich lege eine Hand wie eine Schale um sie, während ich beginne, seinen Schwanz zu blasen.

Bea läßt nun von Udo ab, gesellt sich ebenfalls zu uns und greift um Martins Schaftwurzel und wichst ihn zwischen meinen Lippen. Ich lasse Martins Schwanz naß aus meinem Mund gleiten und drücke ihn etwas in Beas Richtung, damit sie ihn bequemer blasen kann. Gemeinsam lecken wir nun an einem Schaft und Martin stöhnt hemmungslos geil. Fast hätte er schon jetzt abgespritzt, so geil war er. Die ersten Freudentropfen waren bereits auf seiner Spitze zu sehen. Auch Bea war dies nicht entgangen und sie leckte die ersten Silbertropfen demonstrativ mit ihrer Zungenspitze auf. Aber dann hielt auch sie inne: “Komm’ Martin, fick mich mit der Zunge!”, hauchte sie, während sie noch immer ihre Hand über meine Hüften und meine Brüste streichen ließ. Es war das erstemal, daß mich die Berührung einer Frau erregte, zumal ich gleichzeitig meine Möse über Udos Mund und Gesicht rieb. Er leckte meine Spalte ausgiebig, während Bea sich mit gespreizten Beinen neben uns legte. Ich konnte mir ihre vollkommen nacktrassierte Pussy genau betrachten und noch nie hatte ich eine Pussy so aufgeilend empfunden, wie in diesem Augenblick. Martin legte ein großes Kissen unter ihr Becken und so konnte ich noch einen Moment lang ihren vor Lust geschwollenen Schamhügel betrachten, bevor Martin seinen Kopf zwischen Beas Schenkeln versenkte. Nun kam Udo mit pussy-nassem Gesicht zwischen meinen Beinen hervor und wir schauten den beiden uns gegenseitig streichelnd bei ihrem geilen Treiben zu. Es war erregend. Martin war wirklich ein guter Lecker und ich erinnerte mich in diesem Moment an seinen Zungenfick, den er mir bei seinem letzten Besuch besorgte.

“Lass’ uns Bea zu dritt verwöhnen”, sagte Udo zu mir und wir knieten uns links und rechts neben sie. Gemeinsam streichelten wir ihren Körper, ihren Hals und Gesicht, ihre Brüste und Hüften und letztendlich reizte mein Freund Beas Kitzler, während Martin sie schmatzend mit seiner geilen Zunge fickte. Nun griff auch Bea links und rechts neben sich. Udos Rohr fand sie sofort und begann sogleich, ihn zu wichsen und seine Eier zu kneten. Ich starrte auf die fremde Frauenhand zwischen den Beinen meines Freundes, als sie endlich auch meine Spalte fand. Zärtlich und mit unvorstellbar viel Gefühl reizte sie meine Pussy und meinen Kitzler. Immer wieder fickte sie mich mit ihren Fingern, während ich ihre Nippel drückte und ihre festen Brüste massierte. Udo strich mit seinen Fingern um ihre Lippen, , die sie ab und zu ableckte oder in sich aufsog. Noch immer war Pussy-Juice an ihnen und Bea schien meinen Geschmack zu genießen. Udo und ich starrten auf Beas glatte, feuchte Spalte, ich aber eher wegen Martins Zunge, die ständig über sie leckte oder in sie eindrang. Es war ein total geiler Anblick, wie Martins Zunge immer wieder die Schamlippen seiner Freundin teilte und leckte. Ich wurde immer geiler und unterstützte Bea dabei, wie sie mich streichelte, indem ich ihre Hand fordernd auf meine Pussy drückte. Martin drehte seine Freundin auf den Bauch und begann nun von hinten abwechselnd ihre Möse und ihren Anus zu lecken, während er sie mit seinen Fingern in beide Löcher fickte. Auf ihre Unterarme gestützt und mit hochgerecktem Arsch kniete Bea auf der Matratze, während Udo und ich die Position wechselten. Udo präsentierte Bea seinen Schwanz zum Blasen, den sie sofort gierig mit ihrem Mund bearbeitete, worauf ich zu Martin ging und ihm mit einer Hand seine Eier knetete und mit der anderen seine Prachtlatte wichste. “Ja – leck’sie, so wie Du mich geleckt hast und nacher wieder lecken wirst!”, heizte ich Martin an, während Bea schmatzend und sabbernd die Eichel und den Schaft meines Freundes bis zum Anschlag vor meinen Augen blies. Udo fickte Bea regelrecht in den Mund und sie genoß es. “Dreh’ Dich wieder auf den Rücken,” forderte Udo sie auf, “ich will Deine Pussy!” Als sie nun mit schamlos gespreizten Beinen vor Udo lag, beugte er sich zu einem 69-er über Martins Freundin und begann sie gierig zu lecken. Dabei griff er mit vollen Händen in ihre Arschbacken. “Dieser verflixte Hund,” dachte ich bei mir, “der genießt die fremde Pussy ja richtig.”

Mit gespreizten Beinen, wobei ich einen Fuß auf die Couchlehne hochstellte, baute ich mich vor Martin auf und rieb mir auffordernd meine Spalte. “Leck’ mich jetzt!” forderte ich und presste sein Gesicht gegen meine Möse. Ich bewegte mein Becken so, als würde ich ihm mit meiner Pussy den Mund ficken. Nach einer Weile, Udo hatte noch immer sein Gesicht zwischen Beas Schenkeln vergraben und stieß seine Zunge in ihre Spalte, sagte ich zu Martin: “Ich will Deinen Schwanz in mir spüren, aber nicht in meinem Mund – fick’ mich – fick’ meine Pussy!” Ich ging zum Couchtisch und legte mich mit gespreizten Beinen quer darüber. Dieser Aufforderung und diesem Anblick konnte Martin nicht widerstehen. Mit hocherhobener Lanze stellte er sich zwischen meine Schenkel, setzte seinen Schwanz an meiner Möse an und drang dann unter dumpfem Stöhnen mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Dann begann er mich hart zu ficken. Auch Udo und Bea bemerkten nun, wie weit ihre Partner inzwischen zu Gange waren. Jetzt hörten sie auf, sich gegenseitig zu lecken und zu blasen.

“Laß’ uns den beiden zusehen”, sagte Udo zu Bea. Diese leckte noch einmal genüßlich über seine Eichel, während Udo seine Zunge tief durch ihre Spalte fahren ließ, dann drehten sie sich so, daß sie uns bei unserem geilen Treiben gut beobachten konnten, während sie sich gegenseitig Schwanz und Pussy rieben. Ich ließ mein ihnen zugewandtes Bein den Tisch hinunterhängen, um Udo ungestörten Blick auf meine schmatzende und fickende Möse zu gewähren. Martin nahm mich hart ‘ran, zog mehrmals vollstandig seinen Schwanz aus meiner Pussy, aber nur, um ihn wieder gut sichtbar für die beiden in mich hineinzustoßen. Schließlich standen Udo und Bea auf und kamen zu uns an den Tisch. Bea stellte sich hinter Martin und umfaßte ihn an der Schaftwurzel, während dieser weiter und ohne Unterbrechung in mich eindrang. Udo drehte meinen Kopf zur Seite und drückte mir wortlos seinen Ständer in den Mund. Nun war es wieder so weit: ich wurde endlich wieder von zwei Männern gleichzeitig rangenommen – aber die neue Variante war auch erregend: alleine das Bewußtsein, daß Martins Freundin seinen Schwanz umklammert hielt, während dieser mich fickte, törnte mich noch weiter an.

Plötzlich stand Bea neben mir. Ich nahm den Schwanz meines Freundes aus meinem Mund und bot ihn ihr zum Blasen. Direkt vor meinen Augen stülpte sie ihre glühenden Lippen über Udos Schaft und fickte ihn schmatzend mit ihrem Mund. Dann aber beugte sie sich in Richtung meines und Martins Becken. Zwischen ihren gespreizten Beinen konnte ich deutlich ihre nackte, feuchte Pussy sehen. Ich streckte meine Hand nach ihr aus und führte ihr zwei Finger in die Spalte ein, fickte sie und reizte ihre Klit. Das Pochen von Martins Prachtbolzen hörte plötzlich auf und ich vernahm wieder das Schmatzen von Beas Lippen. Sie blies Martin den mösennassen Schwanz, dann führte sie ihn eigenhändig zurück in meine Pussy. “So ein geiles Luder, wer hätte das geahnt!” dachte ich bei mir, während ich meine Möse Martins Schwanz entgegendrückte. Beas Gesicht war jetzt nur noch eine handbreit vom fickenden Glied ihres Freundes entfernt und sie betrachtete sich genau, wie sein Pfahl immer wieder schmatzend meine Schamlippen teilte. Seine Bewegungen wurden immer schneller und härter – Martin schien jeden Augenblick zu kommen. “Ja, mach’ hin, Martin – spritz’ ab!” hörte ich Bea ihren Freund anspornen, “aber komm’ nicht in ihr!” Martin zog seine bereits pulsierende Latte aus mir heraus und pumpte seine Ladung stöhnend auf meinen Bauch bis hinauf zu meinen Brüsten und meinem Hals. Ich wollte gerade sein Sperma mit meinen Händen einmassieren, als Bea sie mir zärtlich, aber bestimmt festhielt, sich zu mir herunterbeugte und langsam und genüßlich mit spitzer Zunge den Freudensaft von meinem Körper und meinen Fingern leckte. Sie leckte und saugte meine Nippel, dann srichen ihre Lippen von meinen Brüsten zu meinem Bauch. Sie leckte mir die gesamte Hengstsahne ihres Freundes vom Körper. Als sie über meine Pussy und durch meine spermanasse Spalte leckte, wo die letzten Tropfen sich versteckt hatten, durchfuhr es mich heiß und kalt.

“Los Udo, fick’ Du sie jetzt; schließlich ist es ja Deine Freundin!” Ich gab augenblicklich Udos Schwanz aus meinem Mund frei. Genau wie Martin vorher, stellte sich Udo zwischen meine weitgespreizten Schenkel und drang sofort in meine gut vorbereitete Höhle ein. Bea ließ jetzt von mir ab und kümmerte sich um ihren Freund. Sie saugte ihm den nassen, bereits halberschlafften Schaft, während sie seine Eier streichelte. “Lass’ Heike auch noch ‘was von Dir haben”, sagte sie zu Martin, dirigierte ihn mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht und drückte ihn mir zwischen die Lippen. Dann beugte auch sie sich herunter und gemeinsam bliesen wir den ausgefickten Bolzen ihres Freundes, während Udo mit harten Stößen immer wieder tief in mich eindrang und auf meinen schwanzgefüllten Blasmund spannte. Unter Beas und meiner Bearbeitung fand Martins Schwanz bald wieder zu alter Pracht zurück und man konnte beinahe nicht glauben, daß er gerade vor wenigen Minuten auf mich abgespritzt hatte. Während ich Martins Schwanz rieb, spürte ich die kreisenden Bewegungen von Beas Fingern an meinem Kitzler und während Udo immer noch in mich stieß, stieg der erste Orgasmus in mir auf. Ich umklammerte Martins Schwanz und hielt mich regelrecht an ihm fest, als die ersten Orgasmuswellen über mich kamen. Ich stöhnte hemmungslos laut und schrie schon fast: “Fickt mich! – Leckt mich!” und ich warf Udo immer wieder meine Möse entgegen. Plötzlich war meine Pussy leer, Udo hatte seinen Schaft aus mir herausgezogen und ich wurde geleckt. Es war aber nicht Udo – nein, es war Bea die zwischen meinen Schenkeln kniete und mich leckend von einer Orgasmuswelle in die nächste trieb. Dabei wichste sie Udos Schwanz und raunte ihn an: “Spritz’ ab – los – verschieß’ Deinen Saft!” Als Udo lautstark kam und seinen Orgasmus hinausbrüllte, wichste Bea sich selbst den heißen Saft meines Freundes in ihr Gesicht und den Rest der Ladung wichste sie auf meine glühende Pussy – dann schlürfte sie soviel Ficksahne, wie es ihr möglich war. Währendessen war auch Martin zu den beiden gegangen und strich mit einer Hand von meinem Anus hoch zu meiner Spalte und sammelte so das restliche Sperma. Bea ließ jetzt erst von meiner Klit ab und leckte Martins Finger trocken. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war und mich aufsetzte, sah ich, wie Bea immer noch mit spermageöltem Gesicht zwischen den beiden Jungs kniete und beide Schwänze tatsächlich wieder zu alter, harter Form geblasen hatte. Udo und Martin stießen immer wieder abwechselnd ihre Lanzen in ihren gierigen Mund und ab und an in meine noch immer zuckende Möse. Als Bea bemerkte,, daß ich mich gerade aufsetzte, fragte sie lächelnd: “Hat es Dir gefallen?” – und ohne eine Antwort abzuwarten, leckte sie noch einmal tief durch meine durchgefickte Spalte.

“Jetzt brauchen wir aber erst einmal eine Stärkung”, sagte Bea gutgelaunt und sprang übermütig in die Küche. Als sie mit ein paar neuen Snacks und einer Flasche Sekt zurück kam, blies ich gerade einwenig die mir bereits so liebgewonnenen Prachtbolzen; “hey, Schleckermäulchen – Abwechslung”, lachte Bea schalkhaft, “richtig gestärkt schmecken sie nachher noch besser”. Völlig unbefangen, nackt und durchgefickt (mit Ausnahme von Bea), lagen wir nun zu viert auf der Bettcouch und tranken Sekt, genossen den Anblick unserer Körper und den speziellen Duft, der nun in der Luft lag.



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