Archiv für März, 2009

Eine sündige Geschichte – Unerwartet

Freitag, März 27th, 2009

Wieder ein neuer Porno Star!


Eines Abends ging Markus wieder mal in Richtung Disko und benutzte als Abkürzung das nahegelegene Krankenhausgelände. Im kam auf dem Krankenhaus-gelände eine junge Frau im Kittel, wohl eine Krankenschwester entgegen. Da Markus den Weg über das Krankenhausgelände öfters nahm kannte er schon einige Gesichter und grüßte die hübsche Krankenschwester ein bißchen schelmisch lächelnd. Als diese sein Parfüm roch und er ihr recht gut gefiel, rief sie hinter ihm her: “Wohin des Weges so parfümiert, Mr. Duftwolke?”. Markus antwortete: “Irgendwohin, wo’s schön ist, wo ich’n bißchen Spaß haben kann! Danke für das Kompliment übrigens, Ms. GuterGeschmack!”

Nun standen sie beide ca. 3m von einander entfernt und waren etwas unentschlossen und gleichzeitig überrascht von sich selbst. Schließlich überwandt Markus die kurze Pause: “Mal ernsthaft, ich will tanzen. Hhhmm – wollen Sie vielleicht mitkommen?”

Die junge Frau wollte mitkommen, mußte sich aber noch umziehen. Damit Markus nicht in der Kälte warten mußte, bat sie ihn einfach mit ins Wohnheim zu kommen. Gemeinsam standen Sie nun im kleinen Zimmer. “Dies ist mein kleines Reich!”

“Schön und geschmackvoll ausgestattetes kleines Reich!” “Danke!”, erwiderte sie. Sie knöpft ihren Kittel auf und zog ihn vor Markus Augen aus. Er war etwas perplex. Sie merkte das und fragte, was er denn erwarten würde, schließlich müsse sie sich umziehen. Er nickte und sagte: “Nicht nur das Zimmer ist schön und geschmackvoll ausgestattet!”. Sie hatte einen Spitzentanga mit sehr hohem Beinaus-schnitt und einen dazu passenden knappen BH an. Sie lächelte über die letzte Bemerkung und zog sich weiter aus. Erst den Slip, dann den BH. Sie stand nackt vor Markus und genoß seine neugierig bis gierigen Blicke an ihrem Körper. Sie ging zum Schrank, holte halterlose Strümpfe und einen Body heraus. Als erstes zog sie die Strümpfe an und schlüpfte dann in den Body. Der Body hatte auch einen sehr hohen Beinausschnitt und war auf dem Po schon fast wie ein Stringtanga. Er hatte zwar kein nennenswertes Dekollete, dafür aber einen tiefen Rückenausschnitt und einem langen Hakenverschluß vom Schritt bis zum Anfang des Rückenausschnittes. Sie, ihr Name war immer noch unbekannt, kam zu Markus und drehte ihm den Rücken zu: “Könntest Du mal den Body überm Po zuhaken?”. Markus konnte einfach nicht anders als zu erwidern: “Da könnte ich mir aber was anderes, schöneres vorstellen!”. Sie schwieg. Markus überlegte kurz, legte seine Hände auf die Schulter, fuhr dann, den Body von den Schultern abstreifend, hinunter zu ihren schönen Brüsten und fing an Sie zu streicheln. Da drehte sich die Unbekannte um und schwupps hatte Markus eine Ohrfeige im Gesicht. Sie sagte, “Das war dafür, nicht zu warten, bis ich’s dir erlaubt habe!”. Dann küßte sie ihn erst leicht auf die getroffene Wange, auf die Nase, dann auf die Lippen, wurde mutiger und fordernder und schließlich wurde aus dem kleinen Kuß ein großer inniger, fast schon wilder, Zungenkuß.

“Das war dafür, daß Du genau das richtige getan hast!”, meinte Sie darauf! Sie ließ den Body auf den Boden rutschen, stieg heraus und setzte sich, nachdem Sie noch ihre hohen Pumps angezogen hatte in ihren Sessel. Sie spreizte die Beine und fing an ihre Muschi zu streicheln. Sie zeigt auf das scheinbar enge, kleine Löch-lein und forderte Markus auf näher zu kommen, dieses Löchlein zu begutachten, zu schnuppern, es anzufassen, zu streicheln und zu lecken. Markus zog sich aus und kniete sich vor sie. Sie nahm seine Hand und fing an sie so zu führen, wie sie es wollte. Ihre Muschi wurde immer feuchter, der Andruck immer fester. Schließlich schob sie Markus Finger in die nun leicht triefende Votze – erst einen, dann zwei, drei Finger. Sie angelte aus den Ritzen der Sesselpolsterung eine Nivea-Cremedose und schmierte sich die Muschi damit ein, um schließlich Markus’ ganze Hand sehr langsam, vorsichtig aber genüßlich reinzuschieben. Dabei stöhnte sie auf und forderte Markus dann auf: “Los, los fick’ mich mit deiner Hand! Zeig’s mir!” Irgendwie war es nicht gut genug, so daß Markus eine 0,33l-Selterflasche von einem Regal geben mußte, die sie sich dann reinschob. Markus stand auf und bot ihr seinen Schwanz an.

Mit der einen Hand die Flasche bewegend, mit der anderen Hand nahm sie den Schwanz und fing an in zu lutschen. Ihre Zunge fuhr immer wieder über die Eichel, rund um die Eichel und den Ständer entlang zu den Hoden. Sie schob den Schwanz bis zum Anschlag rein oder kitzelte nur die Eichel mit der Zunge. Sie wurde dabei immer heißer und wilder. Markus merkte natürlich auch ihre wachsende Erregung und wollte sie am liebsten richtig ficken, sie `rannehmen und bumsen. Doch sie hielt die Latte fest und machte Markus noch wilder. Sie schob sich die kleine Seltersflasche ganz rein und biß fast in Markus Latte, als sie kam und laut stöhnend explodierte. Markus wurde von diesem Anblick glatt mitgerissen und spritzte alles in mehreren Stößen ins Gesicht und auf das Dekollet‚. Doch das störte sie gar nicht. Sie forderte ihn auf die Flasche herauszuziehen und sie so schnell wie möglich zu lecken und zu lutschen, an dem Kitzler zu saugen und die Zunge tief `reinzustecken. Die Votze war noch so erregt, daß sie bei jedem Zungenschlag seufzte und stöhnte. Sie verrieb den Saft auf ihren Brüsten und leckte sich einzeln, ganz genüßlich, die Finger ab.
Sie zog Markus zu sich hoch, so daß er nun richtig vor ihr kniete und seinen Luststab in sich einführen konnte. Nun konnte er zeigen was er “kann”, er durfte juckeln, ficken, bumsen, sie so richtig `rannehmen. Doch immer noch war sie die dominierende Kraft. Sie wollte ihn mal nur am Anfang, mal ganz tief spüren. Markus war anfangs erstaunt, wie eng diese geile Votze trotz der Flaschennummer war. Nun wollte sie, daß er richtig herauskommt und wieder hineinstößt und das auch noch mit Schwung, damit die Haut aufeinanderklatscht. Dazu hielt sie mit den Händen die Votze weit auseinander und spreizte die Beine soweit wie sie konnte. Martin gab sich alle Mühe, doch dann, für ihn recht plötzlich entlud er sich ein zweites Mal, doch diesmal halb in und halb außerhalb der Votze, so daß sich das Sperma innen und um die Votze herum verteilte.
Sie wurde plötzlich herrisch, “Habe ich Dir das erlaubt?”, und stieß in nach hinten um und kam mit der triefenden Votze über ihn. “Leck sie sauber!”, sagte sie und setzte sich fast auf sein Gesicht. Markus leckte und leckte! “Saug’ sie aus! Ja, mehr, mehr!” Er versuchte sein Bestes und wurde dabei immer geiler. Sein Schwanz schwoll wieder an und wurde wieder zu Latte. Sie merkte das und ließ von seiner Zunge ab. Sie rückte zum Schwanz hinab und stöpselt ihn ein, fing an den Markus zu reiten. Erst war sie sanft, dann immer fordernder und wilder. Der Schwanz drohte manchmal aus ihr zu entgleiten, so wild wurde sie. Ihre recht kleinen Brüste tanzten immer wilder und wippten immer doller hin und her, so daß Markus nicht umhin konnte, sie festzuhalten, sie zu massieren und zu kneten, die hervorstehenden fast spitzen Nippel zu knuppeln.
Sie bekam scheinbar immer noch nicht genug und stand plötzlich auf und legte bäuchlings sich auf das Bett, so daß ihre Beine auf den Teppich ragten. Markus mußte hinter sie kommen und sie von hinten nehmen. Vor dem Bett kniend, schob er seinen Prügel in die triefende Votze und fing an sie zu bumsen. Jetzt merkte Markus erst, wie leicht sie war und fing an, sie anzuheben. Er brachte sie dazu sich auf das Bett zu knien und bumste sie nun im stehen so richtig durch. Zwischendurch wurde er mal langsamer und versuchte dafür um so gründlicher so tief wie möglich zu kommen. Nun übernahm Markus kurzerhand das Ruder. Er zog seinen Schwanz raus und drehte sie um, so daß sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Er schob die Beine auseinander bzw. nahm sie hoch an seine Schultern und drang schnell und kompromißlos in sie ein. Sie stöhnte kurz auf, ließ aber plötzlich alles mit sich machen. Mal waren nun ihre Beine ganz weit gegrätscht, mal auf seinen Schultern, mal irgendwie anders. Mal konnte Markus ihre Brüste lecken und an den Nippeln saugen. Und mal küßten die Beiden sich sogar wild und leidenschaftlich.

Schließlich zog er seinen Schwanz `raus und visierte ihren Po an. Sehr vorsichtig, fast liebevoll drang er in ihren Po ein und schob dann seine Latte bis zum Anschlag hinein. Sie zitterte vor Verlangen. Er fing an langsam und dann auch etwas mutiger sie zu bumsen. “Man ist das schön eng!”, dachte er sich und genoß den Analfick in vollen Zügen. Ihr war das ganze aber nicht genug. Sie stöhnte heraus, “Streichle meine Votze, steck’ deine Finger oder gar wieder die Flasche `rein, bitte fick mich in beiden Löchern!” Also fingerte er sie erst vorsichtig und dann, weil sie immer mehr wollte, wieder mit drei Fingern. Er merkte wie sie immer wilder und gieriger wurde, sie war kurz davor zu kommen und wurde dabei immer vulgärer in ihren Sprüchen: “Stopf mir die Votze! Fick mich! Spritz mich voll, bis es aus dem Mund kommt! Laß mich deinen Prügel spüren! Steck ihn mir ganz, ganz, gaaaanz tieeef rein! Tiefer, tieefer, tiieeefeer! …” Schließlich kam sie. Sie zuckte, stöhnte und zitterte am ganzen Körper. Um sie zu striezen, fing Markus an ihren Kitzler zu lecken und die Nippel zu knubbeln. Sie schnurrte daraufhin fast wie eine Katze. Doch plötzlich wurde sie zur Wildkatze. Sie kam hoch und kippte Markus auf den Rücken. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an zu lecken, zu lutschen. Schließlich kam sie mit ihrer Votze zu seinem Gesicht, so daß sie sich gegenseitig lutschen, lecken und saugen konnten. Sie genoß es, zu lecken und gelegt zu werden. Markus wurde immer sehnsüchtiger, immer geiler. Sein Becken ging immer mehr im Rhythmus mit. Für ihn war es so als wenn er richtig ficken würde. Schließlich entlud sich die lange aufgestaute Ladung in ihrem Mund. Sie nuckelte noch bis zum letzten Tropfen. Dann kam sie hoch und er sah, wie an ihren Lippen weiße Spermafäden hingen. Sie hatte den Mund noch voll. Sie entleerte den Mund auf seinem Bauch und fing an das Sperma genüßlich aufzulecken. Kurz bevor es “alle” war, kam sie nochmal mit ihrer Votze in das Spermapfützchen und danach in Markus Gesicht, damit er es nochmal zum Abschluß sauberlecken könnte.

Nach diesem Abenteuer versprachen sich die Beiden, sich wieder zu sehen, um zum Beispiel `nen flotten Dreier, `nen Vibrator oder Riesendildo ausprobieren zu können. Markus ging mitten in der Nacht nach Hause, fiel in sein Bett und sehr schnell in einen genüßlich träumerischen Schlaf.


Ein Sonntagsausflug

Donnerstag, März 19th, 2009

Den ganzen Winter über macht es mir nicht wirklich viel aus, aber sobald der Schnee wegschmilzt und sich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zeigen, fängt es an in den Fingern zu jucken. Ich möchte raus, aber nicht irgendwie, sondern auf meiner Ducati. Den ganzen Winter über ist sie brav in der Garage gestanden, doch jetzt wird sie auf Vordermann gebracht, geputzt, kontrolliert und vollgetankt. Wenn dies alles erledigt ist, bleibt mir nichts, als darauf zu warten, daß sich das ideale Motorradwetter einstellt.

Es war Mitte März, ein herrlicher Frühlingssonntag kündigte sich an, und ich wußte, heute ist es so weit. Ich holte sie aus der Garage und verweilte einen Moment bei ihrem Anblick, wie sie da stand, blitzend im Sonnenlicht, ein Traum aus Chrom und Stahl, meine Ducati Monster. Zündschlüssel ins Schloß, zuerst ein leichtes Stottern, und dann fing der Motor. Es war, als müßte er einmal richtig durchatmen nach der langen Winterpause, bevor er loslegen konnte, aber dann heulte er auf, bäumte sich auf, und los ging es. Langsam, die ersten paar Kurven, und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, daß ich etwas vergessen hatte, aber nicht einfach irgend etwas, sondern etwas Wichtiges. Hatte ich mal wieder vergessen die Kaffeemaschine abzudrehen oder den Haustorschlüssel abzuziehen? Ich tastet nach der Jackentasche. Nein, der Schlüssel war da, und Kaffe hatte ich heute gar keinen getrunken. Das war es also nicht. Aber was war es dann? Doch da war ich auch schon auf der Freilandstraße. Endlich konnte ich hinaufschalten und ein bißchen Bewegung in die lahme Sache bringen. Vor der Kurve kurz bremsen, umlegen und aufs Gas, eine nach der anderen. Damit war alles andere vergessen, auch das, daß ich etwas vergessen hatte, etwas Wichtiges. Die Sonne schien, der Fahrtwind pfiff mir um die Ohren, und rundherum die farbenprächtigste Frühlingslandschaft. Was sollte mich da noch interessieren? Ich war so gut wie allein auf der Straße und 150 km Landstraße lagen bereits hinter mir. Ich tuckerte für mich hin, den linken Arm lässig am Tank abgestützt, und genoß die Landschaft, die satten, grünen Wiesen, die blühenden Bäume, und nichts war zu hören, außer dem herrlichen Klang meiner Zweizylindermaschine. Nichts, was mich einengte, nichts, was mich bedrückte, der Kopf war frei, und die ganze Welt friedlich, so schien es mir zumindest.

Doch da mischte sich ein anderes Geräusch ein, und kaum, daß ich es richtig realisiert hatte, war es auch schon an mir vorbei. Es kam von einem roten Motorrad, und daß mich dieses so einfach mir nichts Dir nichts überholt hatte, war überhaupt nicht zum Einsehen. Ich verstand es als persönliche Herausforderung, denn den Motorradfahrer muß man erst finden, der mich so einfach ungestraft überholt. Der linke Arm war sofort weg vom Tank. Schenkeldruck, hü, meine Pferdchen, jetzt zeigt doch mal, was ihr könnt. Ein paar Kurven weiter hatte ich meine Widersacher eingeholt, aber er schien den Wink zu verstehen, denn er wurde nun ebenfalls schneller, doch ich blieb dicht hinter ihm. Es gelang mir nicht ihn zu überholen, und mit jedem Versuch stieg er in meiner Achtung. Wie er wohl aussah? Dunkel, mit kurzen Haaren und blauen Augen. Ich blieb ihm dicht auf den Fersen, oder besser gesagt, an seinem Hinterrad. Vielleicht war er gar ein Profi?

Das ist keiner von diesen aufgeblasenen, dummen Gockeln. Er ist auch sicher kein grüner Junge mehr, sondern vielmehr ein richtiger Mann, denn er fährt zwar schnell, aber kontrolliert und gleichmäßig, und nicht so unbeherrscht und tollkühn, wie diese jungen Burschen, die ja dann oft auch nicht sehr alt werden. Kurz angebremst vor der Kurve, durchfahren ohne Zittern und Zagen, und am Scheitelpunkt schon wieder Gas geben, immer auf der Ideallinie. Er fuhr mit einer spielerischen Leichtigkeit, ja mit Eleganz. Das mußte ein gestandener Mann um die dreißig sein. Ah, endlich fuhr er auf die Seite. Für mich war es allerdings auch schon allerhöchste Zeit zu tanken. Jetzt würde ich ihn endlich sehen, aber nein, er nahm nicht einmal den Helm ab, tankte, zahlte, und war auch schon hinter der nächsten Biegung verschwunden. Der Tankwart schien sich ewig Zeit zu lassen, und als ich dann endlich losfahren konnte, musste ich feststellen, dass meine ganzen Mühen vergeblich waren. Die Straße lag gerade und leer vor mir. Langsam fuhr ich weiter. Irgendwie freute es mich gar nicht mehr, doch bereits nach der nächsten Kurve sollte ich anders denken. Da stand eben jenes rote Motorrad am Straßenrand, doch von seinem Besitzer war weit und breit keine Spur. Ich stellte meine Maschine neben seiner ab, und sah mich um. Da entdeckte ich einen schmalen Weg, der zwischen den Bäumen verschwand. Kurzentschlossen ging ich hinein, ins Ungewisse. Nach ca. 100 m öffnete sich der schmale Waldweg in eine Lichtung, auf der sich ein kleiner See im Sonnenlicht spiegelte. Am Ufer lag das Ledergewand, Stiefeln, Handschuhe und Helm, alles achtlos verstreut. Er, mein Motorradfahrer, badete in dem See. Ich wollte ihn mir gerade genauer ansehen, so weit es das trübe Wasser zuließ, da hatte er mich auch schon entdeckt. Mit wenigen sicheren Armbewegungen war er ans Ufer zurückgeschwommen. Er stieg aus dem Wasser wie jemand, der genau weiß, was er tun will, und ich hatte eine leise Ahnung was das war. Ein paar Meter vor mir blieb er stehen, und nun konnte ich ihn mir endlich ansehen. Mit Genugtuung stellte ich fest, daß er genau meinen Erwartungen entsprach. Er war groß, breitschultrig, mit kurzen brünetten Haaren und blauen Augen. Nackt wie Gott ihn schuf stand er vor mir. Wasserperlen bedeckten seinen Körper, und jede einzelne schimmerte wie ein kleiner Regenbogen. Jetzt kam er ganz nahe zu mir, nahm mir den Helm aus der Hand, und legte ihn ganz sacht auf die Erde. Es war mir, als könnte ich mich nicht rühren, und irgendwie wollte ich es auch nicht. Ein bißchen wollte ich noch abwarten. Wortlos zog er mir die Handschuhe aus und öffnete den Reißverschluß meines Ledergewandes. Mit gezielten Handgriffen zog er es mir über die Schultern, über die Hüften bis zu den Knien. Seine nassen Hände strichen sanft über meine nackte Haut, und seine Augen folgten seinen Händen. Dann zog er mein Gesicht zu seinem, meine Lippen zu seinen. Sanft fanden sie zueinander. Unwillkürlich schloß ich die Augen. Die Berührung unserer Lippen belebte mich. Ich schlang meine Arme um seinen nackten Körper, und zog ihn näher zu mir. Seine Zunge öffnete meine Lippen und suchte meine. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken gleiten, durch sein Haar, ließ sie weiter wandern zu seinem Gesäß, und wieder zurück. Seine Haut fühlte sich weich und warm an. Ich spürte seine Hände an meinem Körper. Sie fühlten sich stark an. Langsam sanken wir nieder. Prickelnd spürte ich seine Küsse auf meinem Körper. Heißes Verlangen durchzog mich vom Haaransatz bis zu den Zehenspitzen, doch er ließ sich Zeit, küßte meinen Hals, meine Schultern, glitt mit seiner Zunge über die Wölbung meiner Brüste, verweilte, spielerisch, verträumt, glitt weiter über meinen Bauch, über den Nabel zur Innenseite meiner Schenkel. Seine Zunge war heiß und feucht, wie meine Liebesgrotte. Zunächst ließ er sie zärtlich darüber streichen, doch dann eroberte sie mich, stürmisch und fordernd, drang in mich ein, und ich erbebte vor Lust und Leidenschaft. Alles um mich herum versank. Er ließ einen Vulkan in mir ausbrechen. Mein ganzer Körper zuckte. Ich dachte, ich müßte auch der Stelle verrückt werden. Ich flehte, ich schrie, ich bat, doch er führte mich unerbittlich von einem Gipfel der Leidenschaft zum nächsten. Und als ich schon meinte, daß es keine Steigerung mehr geben konnte, drang er mit der ganzen Kraft seiner Männlichkeit in mich ein. Es war mir, als müßte ich zerspringen, so sehr füllte er mich aus. Zuerst langsam, und dann immer schneller, wurden seine Bewegungen, bis sich unsere Körper am Gipfel der Lust fanden. Still lag er neben mir. Über dem See ging gerade die Sonne unter.


Ein Freund

Donnerstag, März 12th, 2009

Nachdem ich nun fast drei Wochen meine Wohnung nur zum Einkaufen verlassen habe und auch kaum andere Menschen gesehen habe (ich steckte mitten in der Vorbereitung auf eine Prüfung), kommt mir der Anruf von einem Kommilitonen (nennen wir ihn Andreas) gerade recht. Er fragt, ob wir nicht mein neues PC-Spiel (Formel 1, Grand Prix 2 mit den 97er Autos) spielen wollten, da ihm das Lernen aus dem Hals hängt. Endlich ein Grund, nicht zu lernen! Nachdem wir einige Zeit gespielt haben, fragt er, ob wir noch ein Bier zusammen trinken würden, auch hier sage ich begeistert zu.
Also sind wir in das ‘Café Waschsalon’ gegangen, haben uns einen freien Tisch gesucht (war schon schwer, da es bereits 21.00 Uhr war). Zwei Weizen später bin ich an der Reihe, neue zu bestellen.

Da aber leider kein Kellner in dem Getümmel zu sehen ist, gehe ich direkt an die Theke. Auch hier ist es voll, also muss ich mich zwischen zwei bildhübsche Frauen drängen, um an die Theke zu kommen. Nach kurzer Zeit beginnt die eine (nennen wir sie Nicola und die andere Sandra), sich mit mir zu unterhalten (lang lebe die Emanzipation).

Da ich mich immer gerne in der Gesellschaft von gutaussehenden und witzigen Frauen aufhalte, gebe ich Andreas Zeichen, dass er doch zu uns kommen solle, was er auch macht.

Es sieht ganz gut aus, denn Sandra scheint sich als ‘Opfer ihrer Wünsche’ Andreas ausgesucht zu haben, während Nicola sich mir zuwendet. Einige Minuten wechseln wir belanglose Sätze, doch plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Hintern. Zuerst denke ich, dass es der (anscheinend schwule) Mann neben mir ist, der mich schon eine Weile angeflirtet hat, doch dann sehe ich, dass die Hand Nicola gehört, die ihren Barhocker verlassen und sich neben mich gestellt hat.

Es fängt an spannend zu werden! Als ich meinen Arm um sie lege, fragt sie mich, ob ich ihren Po zu groß finde. Also beginne ich, ihre Rückseite zu untersuchen. Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass sie unter der Bluse, die sie über ihrem hautengen Minirock trägt, nichts anhat und dass ihr Hintern auf gar keinen Fall zu groß ist, was ich ihr auch sage. Darauf antwortet sie mir, dass sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, der immer über ihren Po gelästert hat, sie deswegen schon fast Komplexe bekommen hat.

Da ich nicht gerne stehe, nutze ich die Chance und setze mich auf den nun frei gewordenen Barhocker und Nicola stellt sich zwischen meine Beine, immer darauf bedacht, dass ich ihre Rückseite weiter streicheln kann und beginnt, mich ebenfalls zu streicheln.

So stehen wir nun einige Zeit und sehen uns tief in die Augen. Das scheint ihr aber zu wenig zu sein, denn sie fragt mich, ob ich denn immer so schüchtern bin. Auf meine Antwort, dass ich die Situation nicht durch eine unbedachte Handlung zerstören will, antwortet sie, dass ich genau dieses schaffen würde, wenn ich sie nicht sofort küsse.

Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, und wir versinken in einen tiefen und langen Zungenkuss.

Als wir uns wieder getrennt haben, schaue ich zu den anderen, die allerdings eher gelangweilt nebeneinander stehen. Also lassen wir erst einmal voneinander und wenden uns den anderen beiden zu, um mit ihnen zu trinken und ‘Dünnes’ zu reden.

Nach einigen Minuten beugt sich Nicola zu mir und sagt mir, dass ich in drei Minuten auf die Damentoilette kommen soll. Dann verlässt sie uns, um auf die Toilette zu gehen.

Ich unterhalte mich noch einige Zeit mit Sandra und Andreas, gehe dann ebenfalls ‘um ein wenig Bier wegzubringen’ in Richtung Toiletten.

Zuerst komme ich mir etwas merkwürdig vor, einfach auf die Damentoilette zu gehen, weil ich so etwas noch nie gemacht habe, aber ich nehme meinen gesamten Mut zusammen und öffne die Tür. Wie zu erwarten war, stehen gerade zwei Frauen vor dem Spiegel und sehen mich mit diesem ‘Ach, schon klar, was du willst’-Blick an. Dann sagt die eine, dass die Frau mit der schwarzen Bluse in der letzten Toilette ist, zwinkert mir wissend zu und wünscht mir viel Spaß.

Also mache ich mich auf den Weg und schon geht auch die Tür auf. Nicola steht voll angezogen in der Tür und befiehlt mir, noch vor der Tür mein Hemd auszuziehen. Dann soll ich meine Hose öffnen.

Die beiden Mädels, die eigentlich schon im Begriff zu gehen waren, bleiben mit offenem Mund stehen und sehen mir zu, wie ich auf der Damentoilette strippe.

Inzwischen (drei halbe Liter Weizenbier helfen ganz schön) bin auch etwas mutiger geworden, denn zuerst sage ich Nicola, dass sie gefälligst auch etwas zeigen solle, als sie dann ihre Bluse öffnet, steige ich aus meiner Hose. Ein Glück, dass ich heute morgen in einem Anfall von erotischer Stimmung einen String angezogen habe…

Als ich ohne Hose (und mit einer Erektion, die, wenn sie in freier Wildbahn gesehen wird, Gefahr läuft, geschossen und ausgestopft zu werden) vor ihr stehe, schiebt sie ihren Rock hoch und zeigt mir, dass sie keinen Slip anhat. Außerdem hat sie ihren Busch zu einem schmalen Streifen rasiert (juhu, finde ich besonders schön).

Die beiden Frauen am Waschbecken stehen mit offenem Mund da und sehen mir zu, wie ich in die Toilette gehe. Ich wünsche den beiden noch einen schönen Abend und schließe die Tür.

Jetzt lasse ich meine Hose auf den Boden fallen und gehe vor Nicola auf die Knie, um ihren Busch mit einem Kuss zu begrüßen. Das scheint ihr zu gefallen, denn im selben Moment beginnt sie, leise zu stöhnen, meinen Kopf festzuhalten und bittet mich, nicht aufzuhören.

Doch genau das mache ich, weil ich es eigentlich nicht mag, Befehle zu bekommen. Ich stehe auf und sage ihr, dass sie sofort auf die Knie gehen und mich lecken soll, da ich sonst gehen würde. Der Gedanke, dass ich sie allein lassen könnte, scheint ihr nicht zu gefallen, denn sie folgt meinem Befehl ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich lehne mich an den Spülkasten und Nicola beginnt, meinen Schwanz zu küssen, zuerst nur die Eichel, doch dann schiebt sie die Vorhaut zurück und nimmt ihn so tief wie möglich in den Mund. Nachdem sie einige Male meinen Schwanz ganz tief in ihrem Mund hatte, nimmt sie ihn wieder heraus und leckt einmal an ihm lang, bis sie an den Eiern angekommen ist, um diese mit ihrer weichen Zunge zu verwöhnen, dann nimmt sie ihn wieder ganz und beginnt, mich mit ihrem Mund zu ficken, wobei sie mich parallel mit der rechten Hand wichst und mit der linken meine Rosette streichelt.

Plötzlich hört sie auf, steht auf, steckt sich zwei Finger der rechten Hand in ihre Muschi, streichelt mit der anderen den Kitzler und sieht mir dabei tief in die Augen. Dann nimmt sie ihre Hände von ihrer Muschi, leckt ihre rechte Hand und hält mir die Linke hin, damit ich ihren Saft von den Fingern lecken kann.

Danach geht sie wieder vor mir in die Knie und verwöhnt mich weiter. Als ich kurz davor bin zu kommen, sage ich ihr, dass ich in ihrer Muschi kommen will, aber sie sagt, dass ich beim ersten Mal in ihren Mund spritzen soll, und macht weiter bis ich komme. Sie schluckt allerdings nicht alles, sondern nimmt ihn nach den ersten beiden Schüssen aus ihrem Mund und wichst mich, bis ich den Rest auf ihren Brüsten verspritze.

Jetzt lässt sie meinen Schwanz los, greift sich mit der rechten Hand zwischen die Beine und beginnt, ihren Kitzler in schnellen Bewegungen zu massieren, während sie mit der linken meinen Saft auf ihren Titten verreibt.

Nur wenige Augenblicke später ist sie dann auch so weit, und sie kommt mit einem spitzen Schrei.

Dann später beginnt sie, mich anzuziehen, sitzt dabei noch immer mit offener Bluse und entblößter Muschi vor mir. Als ich angezogen bin, richtet sie ihre Klamotten und wir gehen zu Sandra zurück.

Ich lasse mir allerdings noch ein wenig Zeit, damit es nicht ganz so auffällig ist…

Als ich wieder bei den anderen angekommen bin, verabschiedet sich Andreas gerade mit den Worten, dass er morgen früh raus müsse und lässt mich mit den beiden Mädels alleine. Sandra scheint ihre Freundin gut zu kennen, denn nachdem Andreas weg ist, fragt sie mich, ob es denn schön gewesen sei.

Ich tue natürlich unwissend und antworte, dass es so schön gewesen ist, wie es sein kann, wenn man 1½ Liter Bier zur Toilette bringt. Doch Sandra lässt nicht locker und stichelt weiter. Nachdem ich auf zwei weitere Fragen ausweichend geantwortet habe, mischt Nicola sich ein und erzählt ihrer Freundin, dass sie gerade meinen Schwanz gelutscht, meinen Saft getrunken und auf ihren Brüsten verrieben hat.

Ich denke, es hackt, aber die zwei scheinen sich sehr gut zu kennen, denn Sandra antwortet, dass es dann jawohl höchste Zeit ist, zu mir zu gehen, um da weiter zu machen, wo wir aufgehört haben, weil man ja auf einer Toilette nicht so richtig aus sich gehen kann. Als ich sie frage, ob wir sie denn alleine lassen können, antwortet sie, dass ich jawohl spinne, sie würde natürlich mitkommen.

Also zahlen wir unsere Zeche (jeder für sich, ich bin begeistert) und verlassen den Waschsalon, um zu meiner Wohnung zu gehen (ein Glück, dass ich direkt um die Ecke wohne). Die beiden haken sich bei mir ein und wir gehen zu meiner Wohnung.

Endlich bei mir angekommen, legen sich die beiden auf mein Bett (ein Glück, dass ich nur eine 1-Zimmer-Wohnung und nicht genug Sitzgelegenheiten habe) und Sandra fragt, was ich jetzt am liebsten machen möchte: sie ficken, Nicola ficken, beide ficken oder den beiden beim Sex miteinander zusehen.

Ich antworte, dass ich genau das machen möchte.

Im selben Moment dreht sie sich zu ihrer Freundin und küsst sie; dabei öffnet sie ihre Bluse und fängt dann an, Nicolas Brüste zu küssen und zu lecken.

Da ich offensichtlich im Moment über bin, hole ich eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und lasse mich dann auf dem Fußboden vor meinem Bett nieder, um den beiden zuzusehen.

Es dauert nicht lange und beide sind nackt. Jetzt dreht sich Sandra zu mir und sagt, dass ich doch endlich ins Bett kommen und mich zwischen die beiden legen solle, was ich mir nicht zweimal sagen lasse.

Als ich liege, beginnt Sandra, mich auszuziehen, Nicola küsst mich. Nach kurzer Zeit liege ich nackt zwischen den beiden und Sandra fragt mich, was ich denn jetzt am liebsten machen würde. Ich bin ein wenig schüchtern und weiß nicht, was ich sagen soll, doch Sandra fragt, ob ich zusehen möchte, wie sie Nicolas Muschi ausschleckt. Da kann ich natürlich nicht widerstehen und ich willige ein, den beiden zuzusehen.

Im selben Moment hockt sich Sandra zwischen Nicolas Beine und beginnt, die Muschi ihrer Freundin zu küssen, während ich daneben liege und ihre (total rasierte und inzwischen nasse Muschi) streichle. Zuerst küsst sie Nicola nur auf den Busch und leckt ihre Schenkel bis ihre Muschi vor Feuchtigkeit glänzt, als Nicola sie dann anfleht, endlich die Zunge in ihre Muschi zu stecken, geht es richtig los.

Während ihre Freundin sie leckt, erzählt sie mir, was Sandra gerade macht und nach kurzer Zeit sagt sie, dass ich Sandra ficken soll, weil Nicola kurz davor ist zu kommen.

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, rolle mir ein Gummi über und schiebe meinen Schwanz in einer Bewegung von hinten bis zum Anschlag in Sandra. Jetzt beginne ich, ihn langsam in Sandras nassem Loch vor und zurück zu bewegen, doch Sandra dreht sich zu mir um und sagt, ich soll sie schnell und hart ficken, weil Nicola bald kommt und wir zusammen kommen sollen.

Gut, also erhöhe ich die Geschwindigkeit und nur zwei Minuten später kommen beide gleichzeitig und Sandra sinkt auf ihre Freundin. Da ich nach der Behandlung im Waschsalon nicht ganz so schnell bin, ficke ich sie weiter während Nicola die Arschbacken ihrer Freundin auseinanderzieht und einen Finger in Sandras Rosette bohrt.

Das scheint dieser sehr gut zu gefallen, denn sie kommt wenige Augenblicke später laut stöhnend ein weiteres Mal und dreht sich zur Seite. Dabei rutscht mein Schwanz aus ihrer Möse, aber sie hat auch eine andere Verwendung für ihn vorgesehen: ich soll Nicola in den Arsch ficken und diese soll sie lecken.

Gut, ich kann mir schlimmeres vorstellen. Sie sagt Nicola, dass sie sich auf den Bauch drehen soll, nimmt ein Kissen und schiebt es ihr unter das Becken, so dass ich ihre Rosette gut erreichen kann.

Dann rutscht sie hoch, damit Nicola an ihre Muschi kann, und ich bewege meinen Schwanz an ihr Arschloch. Es ist zwar alles schön mit Saft aus ihrer Muschi bedeckt, aber als ich versuche, in sie einzudringen, versteift sich Nicola. Sie hebt den Kopf und sagt, dass ich sehr vorsichtig sein soll, weil sie das noch nie gemacht hat und ein wenig Angst hat.

Also ersetze ich meinen Schwanz erst einmal mit meinem Mund und beginne, ihren prachtvollen Po mit Küssen zu bedecken, bis ich dann mit der Zunge langsam an ihre Rosette fahre und sie dort küsse. Da sie so sauber und frisch riecht, fahre ich dann langsam mit der Zunge in ihren Arsch, um sie nach einiger Zeit zuerst durch einen, dann zwei Finger zu ersetzen, während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler streichle.

Damit scheine ich die richtige Vorbereitung gefunden zu haben, denn ihr Schließmuskel entspannt sich immer mehr und schließlich sagt sie, dass ich meinen Schwanz in sie stecken soll.

Ich rutsche also wieder hoch, setze die Spitze meines Schwanzes an ihre Rosette und beginne, ihn langsam in sie zu schieben. Jedes Mal, wenn sie zuckt oder ihren Muskel anspannt, ziehe ich mich ein wenig zurück, um dann langsam wieder tiefer zu gehen.

Nach scheinbar ewiger Zeit fleht sie mich an, ihn einfach in ihren Arsch zu rammen und sie zu ficken. Als ich ihrem Wunsch nachkomme, stöhnt sie auf und verkrampft sich unter mir, doch im selben Moment entspannt sie sich wieder und bittet mich, sie jetzt zu ficken. Als sie sich zu mir umdreht, sehe ich, dass sie Tränen in der Augenwinkeln hat, worauf ich sie frage, ob ich wirklich weitermachen oder lieber aufhören soll.

Sie antwortet nur, dass alles in Ordnung ist, es nur beim Reinschieben weh getan hätte, es sich aber so toll anfühle, meinen Schwanz in ihrem Arsch zu spüren, und ich sie jetzt richtig ficken solle.

Also fange ich an, meinen Schwanz langsam und vorsichtig in ihrem engen Loch zu bewegen, doch schon nach wenigen Stößen fordert sie mehr Engagement. Da es mir immer schwerer fällt, mich zu bremsen, komme ich ihrem Wunsch nach und ficke sie abwechselnd mit kurzen, schnellen Stößen, dann wieder mit langsamen und tiefen Stößen.

Nicola scheint Sandras Muschi völlig vergessen zu haben, sie liegt nur da und genießt es, so gefickt zu werden. Auch Sandra scheint nur darauf bedacht zu sein, ihrer Freundin dieses Erlebnis zu verschönern, denn sie legt sich neben uns und beginnt, mit der rechten Hand Nicolas Muschi zu streicheln, während sie sich mit der linken selbst verwöhnt.

So angeregt dauert es nicht lange und wir kommen alle zusammen so stark, das wir einige Minuten brauchen, um wieder zu uns zu kommen.

Jetzt fragt Sandra mich, ob ich die beiden wieder treffen möchte. Welch eine Frage! Natürlich will ich! Sie sagt, dass sie gerne einmal ein Video drehen würde und Fotos beim Sex haben möchte, ob ich auch damit einverstanden wäre – natürlich bin ich auch das.

Die beiden könnten mich fragen, ob ich zwei Stunden auf einem Bein stehen würde, um danach mit ihnen Sex zu haben, irgendwie würde ich auch das schaffen.

Also verabreden wir uns für den nächsten Tag. Als sich die zwei anziehen, fragt Sandra mich nach einem Filzstift, um ihre Telefonnummern aufzuschreiben. Als ich sage, dass auf dem Tisch ein Kuli liegt, sagt sie, dass sie trotzdem einen Filzstift braucht, weil sie die Telefonnummern auf ihren weißen Seidenstring schreiben will.

Gut, sie bekommt ihren Stift. Als die zwei dann weg sind, falle ich in wenige Sekunden in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Von dem Sekt haben wir nichts getrunken, die Flasche steht am nächsten Morgen noch genau so, wie ich sie aus dem Kühlschrank geholt habe, auf dem Tisch…



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Discogirl

Donnerstag, März 5th, 2009


Er traf sie ganz zufällig in der Disco. Sie kannten sich schon länger, vom
Sehen her, mehr als ein ‘Hallo!’ war bisher nicht drin, weil jeder mit seiner
Clique unterwegs war. Heute jedoch waren beide ausnahmsweise allein
unterwegs, sei es aus Langeweile oder einfach nur aus der Gewohnheit, abends
auszugehen.

Sie setzten sich zusammen an einen Tisch; er bestellte sich ein Bier, sie
sich eine Cola. Nach anfänglichem Stillschweigen und kurzem Blickerhaschen
klirrten die Gläser; nach einem guten Schluck fingen sie an, sich über Dinge
wie die Clique, Schule, gemeinsame Freunde zu unterhalten. Sie alberten,
lästerten und scherzten wie alte Freunde. Schon nach kurzer Zeit erschien es
beiden, als würden sie sich ewig kennen. Die Uhr schien sich immer langsamer
zu drehen. Sein tiefer Blick aus den braunen Augen verwirrte sie zusehends,
sie horchte in sich hinein. Dieses Gefühl war ihr unbekannt. Er lächelte und
zündete eine Kerze an. Dieses goldene, weiche Licht erfüllte den Raum
zwischen beiden mit Wärme. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter, sehnte
sich danach, in seinen starken Armen zu liegen und gestreichelt zu werden.
Seine Hand fuhr durch ihr Haar, es roch wunderbar nach Leben und nach Frau.
Er atmete ihren Duft tief ein, außer ihnen schien niemand im Raum zu sein.

Er fühlte, wie er sich mehr und mehr wünschte, sie zu küssen. Schließlich
konnte er sich nicht mehr halten, er hob zart ihren Kopf, er sah ihre Augen,
den vollen, halbgeöffneten Mund. Er näherte seinen Mund ihren zarten Lippen.
Sie schloss die Augen. Als seine Lippen die ihren berührten, schien die Welt
um sie zu versinken, sie spürte seine fordernden Lippen, fühlte, daß seine
Zunge ihren Mund zart umspielte, genoß dieses Gefühl, begehrt zu werden und
erwiderte sein Verlangen. Seine Zunge spürte plötzlich, daß ihre Lippen sie
zart umschlossen. Zärtlich strich seine Hand über ihre Wange, wanderte am
Hals hinab. Dieses prickelnde Gefühl und dieser Kuß, so wünschte sie sich,
sollte niemals aufhören. Als seine Lippen sich von den ihren lösten, gab sie
ihm nach und berührte noch einmal mit ihrer Zunge seine Lippen. Sie schlug
die Augen auf und spürte seine Hand auf ihrem Rücken hinabgleiten. Er blickte
ihr unendlich zärtlich, aber ernst in die Augen. Sie verstand. Ihr Körper
sehnte sich nach seinen Händen auf ihrer Haut. Jede Faser in ihr schrie nach
seinen Liebkosungen. Sie standen auf, er zahlte und half ihr in die Jacke.
Sie küßten sich nochmals und gingen hinaus.

Außer ihnen schien es nichts zu geben. Als er mit dem Wohnungsschlüssel seine
Wohnungstür aufschloß und sie hineingingen, merkte er, daß sie ihn lange
ansah. Er nahm ihre Hand und führte sie in der Wohnung herum, lachend wie
kleine Kinder alberten und balgten sie herum, bis er sie plötzlich nahm und
aufs Bett warf. Ganz außer Atem lagen sie nebeneinander und sahen sich
lachend an. Sein Gesicht wurde plötzlich ernst, er küßte sie langsam und
intensiv. Seine Hände fuhren an ihrem Körper hinab. Sie spürte auf einmal,
wie Finger ihre Hose öffneten und sie ihr auszogen. Ihr Kuß wurde
leidenschaftlicher, Zeit und Raum existierten nicht, es gab nur ihre heißen,
zwei sich aneinanderreibenden Körper. Er zog sie langsam aus, streifte ihre
Bluse ab, sah ihre vollen Brüste. Seine Erregung wuchs mit jedem
Kleidungsstück, das er ihr auszog. Sie fühlte nur noch seine Hände, als sie
sie völlig und zärtlich auszogen.

Sie küßte ihn, zog auch ihn aus, sah seinen muskulösen Körper, streifte
seinen Slip ab. Sie lagen nackt da, jeder spürte den heißen Körper des
anderen. Er stützte sich seitlich mit dem Ellenbogen auf, um ihren
wunderschönen Körper zu betrachten. Er sah ihr breites Becken, das ihn so in
den Bann zog, das für ihn der Inbegriff der Weiblichkeit, der Fruchtbarkeit
war, dann ihre festen Brüste, zwei feste Halbkugeln, so zart und so weich.
Ihr Hals, der so schlank und schmal wie der eines Schwanes war, verführte ihn
zu einem leidenschaftlichen Kuß auf ihren Hals, was sie auch bereitwillig
geschehen ließ und mit genußvollem Seufzen erwiderte. Als sie sich
engumschlungen auf dem Bett wälzten, sie dann auf ihm zu liegen kam und ihn
dann vorsichtig wie eine Feder zu berühren begann, sah sie seinen kraftvollen
Körper, fühlte seine harten Muskeln, spürte sein hartes, aber heißes und
starkes Glied, das hoch aufgerichtet hin und wieder die Innenseite ihrer
Schenkel streifte; sie stellte sich vor, wie seine Männlichkeit tief in sie
eindringen würde, das Symbol für die Vereinigung von Liebe, Verlangen und
Lust.

Er legte sich auf sie, sie spürte eine Hitze zwischen ihren Beinen, die von
seinem hoch aufgerichteten heißen Geschlecht herkam, das sich fordernd
zwischen ihre Schenkel drängte. Ihre Erregung steigerte sich noch mehr, als
er ihre Brüste streichelte, sie massierte, mit seiner Zunge über ihre
Brustwarzen strich. Sie stöhnte auf, als er begann mit der Zunge ihren Körper
zu streicheln, er massierte zärtlich mit den Zähnen ihre Brustwarzen, seine
flinken fordernden Hände waren überall. Sie überließ sich völlig ihrer Lust.
Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen, er küßte sie leidenschaftlich
auf die Innenseite der Schenkel, seine Zunge wanderte immer höher. Sie schrie
ihre Lust beinahe heraus, als er ihre Beine weit öffnete, mit den Händen an
ihren Schamlippen zart auf und ab strich, dann ihre Scheide streichelte und
mit seiner Zunge ihre Klitoris sanft zu massieren begann. Dann drückte er
sehr sanft die Schamlippen auseinander und drang mit der Zunge in sie ein.

Sie glaubte in Ohnmacht zu versinken, ihr heftiger Atem verriet ihre
Erregung, ihre Brust hob und senkte sich stark, die Brustwarzen standen weit
ab als Zeichen der von ihr empfundenen Lust, als sich seine Zunge in ihr
schnell und flink bewegte, wollte mehr und mehr. Ihr Begehren kannte keine
Grenzen; sie spürte, wie er sie noch einmal intensiv innen an den Schenkeln
küßte, seine Zunge wanderte auf ihrem Geschlecht hinauf, das vor Feuer und
Leidenschaft brannte, hinauf bis zu ihrem Bauchnabel, verweilte dort kurz, um
dann in Kreisen wieder bei ihrem Becken anzukommen. Ihr Körper bog sich unter
seinen Berührungen wie eine Bogensehne, um sich im nächsten Augenblick zu
lösen und wieder zu spannen. Nur mit sehr großer Anstrengung gelang es ihr,
sich von ihm zu lösen und begann ihn zu streicheln. Sie strich mit ihren
Lippen und Händen an seinem Körper hinab, er erwiderte es mit erregtem
Keuchen. Zitternd vor Erregung nahm sie seinen Penis in die Hände,
streichelte ihn, liebkoste ihn mit den Lippen. Als sie die zarte und heiße
Haut seiner Hoden streichelte, die Naht seines Gliedes mit der Zunge nachzog,
um gleich darauf seine Eichel mit der Zunge zu umspielen, nahm sie
verschwommen wahr, wie sich seine Hände in das Bett krallten. Sie schloß die
Hand um sein Glied, schob seine Vorhaut zurück und bewegte die Hand auf und
ab, während sie mit der anderen Hand noch immer mit leichtem Druck seine
Hoden massierte. Er glaubte das Bewusstsein zu verlieren, denn jetzt führte
sie sein Geschlecht in ihren Mund, saugte daran, ließ sein Glied immer wieder
in ihren Mund hineinstoßen, berührte mit den Lippen leicht die Eichelspitze.
Er reagierte sehr heftig. Seine starken Bewegungen, sein Stöhnen und sein
Keuchen genoß sie und es erregte sie noch mehr. Schliesslich war das
Verlangen in ihr zu groß und sie setzte sich auf ihn.

Sie nahm sein starkes muskulöses Glied und führte es langsam in sich ein.
Sein heißes Geschlecht löste in ihr noch nie gekannte Lust aus. Sie spürte
nur noch die heiße, stoßende Bewegung, als sein Glied immer wieder in sie
eindrang. Benommen registrierte sie, wie ihre Lust immer mehr durch die
schneller werdende Bewegung gesteigert wurde. Ihr keuchender Atem ging immer
schneller, je heftiger er in sie eindrang. Ihre leisen Schreie, ihr atemloses
Gemurmel der Erregung entzückte ihn. Jedesmal, wenn sie sich einem Schauder
der Ekstase hingab, erregte ihn das noch mehr. Als schliesslich seine
Männlickeit zu zucken begann und sein warmer, fruchtbarer Samen in sie floss,
sagte er, daß er sie liebe, sagte es immer wieder, und der Augenblick der
Erlösung schien solange anzudauern, daß er schon glaubte, die Zeit sei
stehengeblieben oder er habe eine unerklärliche, nie versiegende Quelle
aufgetan. Sie genoß es im vollen Wissen ihrer Weiblichkeit. Sie lachte voll
Entzücken über diesen Genuß, öffnete sich ihm und gab sich ihm hin. In der
Dunkelheit zerstob die rasende Wildheit seines jungen Körpers und ergoß sich
in ihren Leib. Eine plötzliche Welle der Lust riss sie fort und entlud sich
in einem Schrei, ihr Orgasmus nahm ihr fast die Sinne.

Beide blieben einen Augenblick lang ruhig, sie stöhnte lang anhaltend und
fiel dann auf ihn. Sie legte sich sanft neben ihn, spürte, wie er ihre
nackten Brüste küßte. Dann beruhigte sich allmählich sein Atem und sie
merkte, wie er in ihren Armen einschlief. Sie küßte ihn noch einmal mit
großer Zärtlichkeit, eine Woge der Glückseligkeit überschwemmte sie, trug sie
fort, weit weg, so weit, daß sie sanft einschlief.



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