Archiv für April, 2009

Heißer Traum

Mittwoch, April 29th, 2009


Ich konnte in dieser heißen Sommernacht nur schwer einschlafen. Ich strampelte die Bettdecke weg und versucht nackt ohne Bedeckung einzuschlafen.
Irgendwann gelang mir das auch. Jedenfalls so halber. Ich wachte immer wieder kurz auf. Dabei hatte ich einen ungeheuren heißen Traum, den ich jedes Mal fortsetzen wollte, als ich kurz aufwachte. Ich träumte, dass mich ein junger, braungebrannter Typ auf dem Balkon von hinten nahm und nicht aufhörte, bis er seinen heißen Saft in mich verströmte. Und jedes Mal wenn ich selbst kurz vor dem Höhepunkt stand, wachte ich erneut auf.

Als es acht Uhr war, musste ich einfach aufstehen. Mein Schlafzimmer war schon in hellem Sonnenlicht getaucht. Ich musste daran denken, endlich die Gardinen aufzuhängen. Aber ich musste eh noch viel tun. Schließlich war ich erst seit drei Tagen in dieser Wohnung. Doch dafür erinnerte ich mich genau, was ich mir vorgenommen hatte: Frühstück auf dem Balkon.

Ich warf mein Negligé über und ging in die Küche, um das Frühstück vorzubereiten. Am Tag zuvor hatte ich wirklich sehr viel eingekauft, so dass mir nun die Wahl schwer fiel. Aber ich konnte mich auch kaum darauf konzentrieren. Ich spürte das ungeheure Kribbeln in meinem Schritt. In dem Moment nahm ich mir vor, es mir selbst zu besorgen, falls das Kribbeln nach dem Frühstück nicht weg war.

Die Sonne schien wunderbar. Es war zwar noch ein wenig frisch und ein kleines Lüftchen ging. Aber zum Frühstücken auf dem Balkon war es perfekt.

Ich richtete alles auf dem neuen Balkontisch her und setzte mich mit dem Gesicht in die Sonne. Einige Sekunden lang schloss ich die Augen und genoss einfach nur die Wärme.

Gerade schmierte ich mir das zweite Brötchen, als ich plötzlich ein Geräusch von nebenan hörte. Die Balkontür wurde geöffnet und ich sah hinüber.

Unsere Balkone waren durch eine Art Milchglas getrennt. So sah ich nur eine Silhouette und die stellte eindeutig einen Mann dar. Er streckte und reckte sich der Sonne entgegen. Mit beiden Händen stemmte er sich gegen das Geländer und sah in die Gegend. Er schien rundum zufrieden und ausgeschlafen zu sein.

Ich wagte natürlich nicht, ihn anzusprechen. Und deshalb war ich ein wenig enttäuscht, als er sich zurück in die Wohnung begeben wollte. Doch kurz vor der Tür hielt er inne und bewegte sich dann mit raschen Schritten zum Milchglas. Er hängte sich ein wenig über den Balkon und sah zu mir herüber.

»Guten Morgen, schöne Frau.« begrüßte er mich.

Er hat das zauberhafteste Lächeln der Welt. Und seine Augen strahlten wie die Sonne am Himmel. Mir ging das Herz auf und ich fühlte eine große Wärme darin.

»Guten Morgen.« grüßte ich zurück und legte das Brötchen auf den Teller. »Es ist ein schöner Tag, nicht wahr?« Mir fiel einfach nichts besseres ein.

Doch das schien nicht wichtig zu sein, denn er sah mich einfach nur an. Doch als er nicht nur auf mein Gesicht sah, bemerkte ich, dass sich mein Negligé im sanften Wind ein wenig geöffnet hatte und meine Brust offenbarte.

»Wollen Sie mit mir frühstücken?« fragte ich kess.

»Aber sicher!« rief er freudig aus und schwang sich auf meinen Balkon.

Er war nur mit einer Boxershorts bekleidet. Er hatte einen tollen, sonnengebräunten Körper und machte auch sonst einen absolut fitten Eindruck. Das Kribbeln in meinem Schoß hatte keine Chance nachzulassen. Er rutschte den zweiten Stuhl heran.

Ich schmierte schnell ein weiteres Brötchen, gab reichlich Marmelade drauf und reichte es ihm. Meine Hände zitterten dabei. Mit verstohlenen Blicken versuchte ich zu erhaschen, was er in seiner Hose hatte. Schließlich hat er schon gesehen, was ich oben herum hatte.

Er biss herzhaft in das Brötchen. Ich nahm auch meines wieder und biss ebenfalls ab. Worte brauchten wir nicht, unsere Blicke sagten alles. Seine Augen strichen sanft über mein Gesicht, ließ sie ein wenig über mein Haar streifen und wagten dann auch wieder einen Blick auf meine Brust. Er musste einfach sehen, wie schnell mein Herz schlug. Doch ich konnte doch nicht einfach aufspringen, an seinen Hals springen und ihn einfach vergewaltigen.

»Du hast da etwas Marmelade.« bemerkte er plötzlich. Ich wischte mit dem Handrücken an meinen Mundwinkeln, doch er schüttelte den Kopf. »Weiter oben.« erklärte er. Aber auch beim zweiten Versuch schaffte ich es nicht. »Warte, ich mache es dir weg.«

Seine Hand näherte sich meinem Gesicht. Als seine Finger mich berührten, fühlte ich einen Blitz in mich einschlagen. Im Reflex schnappte ich mit dem Mund nach seinem Finger und bekam ihn auch zu fassen. Ich saugte liebevoll daran und sah ihn dabei an.

»Bekomme ich ihn wieder?« fragte er nach kurzer Zeit.

Ich schüttelte den Kopf, ich hatte nicht vor, ihn wieder gehen zu lassen. Ich nahm stattdessen seine ganze Hand, öffnete meinen Mund und führte sie zu meiner Brust.

Es tat so gut, eine große, männliche Hand auf dem Busen zu fühlen. Ich schloss meine Augen und spürte jeden Finger, die über meine Haut glitten. Mir wurde unerträglich heiß. Und ich kannte nur eine Möglichkeit, um dieses Feuer zu löschen.

Ich stand auf, streifte das Negligé über meine Schultern und ließ es zu Boden gleiten. Mir war nur zu bewusst, dass ich nun total nackt vor ihm stand. Seine Augen ruhten etliche Sekunden in meinem Schoß, ehe er sie erhob und mich ansah.

Ich drehte mich zum Tisch, stützte mich auf diesem ab und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Wortlos schob er seinen Stuhl weg, stand auf und stellte sich hinter mich. Seine Hände glitten über meinen Hintern und meinen Rücken.

Ich zwang mich ganz ruhig zu bleiben. Es kochte in mir. Denn schon seine Berührungen lösten in mir kleine Feuerwerke aus.

Er griff ein paar Mal prüfend in meinen Schritt. Ich war schon längst soweit, doch er schien es möglichst lange auskosten zu wollen. Doch dann zog er mit einer Hand seine Boxer herunter. Zwischen meinen Beinen hindurch sah ich sein Prachtstück für einen kurzen Moment. Dann führte er es an meine in flammenden stehende Grotte und schob ihn ganz behutsam hinein.

Es war unbeschreiblich. Ich spürte, wie sich an meinem ganzen Körper die Haare aufrichteten. Meine Brustwarzen versteiften sich spürbar. Und als er dann auch noch mit seinen Händen meinen Hintern griff und den Rest die Natur machen ließ, brachen bei mir alle Dämme. Ich hielt mich nicht mehr zurück. Ich schob ihm immer wieder meinen Hintern entgegen. Er sollte noch tiefer in mich kommen. Alle meine Sinne lechzten danach. Beherrschung wurde zu einem Fremdwort.

Es dauerte keine fünf Minuten, da spürte ich die Flammen der Lust in mich spritzen. ‘Nur jetzt nicht aufwachen.’, dachte ich noch. Doch da riss es auch mich dahin und ich fand endlich das Ende meines Traumes. Es war so warm und tief, dass ich nur ungern wieder zurückkam.

Christoph und ich erfüllten uns danach noch viele weitere Träume. Und er braucht auch nicht mehr von Balkon zu Balkon zu tanzen, er hat meinen Zweitschlüssel.


Gute Freunde

Mittwoch, April 22nd, 2009


Marlene und ich hatten uns während des Studiums kennengelernt. Man saß in der Mensa nebeneinander, hörte dieselben Vorlesungen, ging auch mal zusammen ins Kino – wie gute Freunde. Mehr war nicht zwischen uns. Sie hatte einen Freund in S., ihrer Heimatstadt, der sie ab und zu hier in ihrer Studenten-WG besuchte, und ich war ein Single, der sich sehr vernünftig und zurückhaltend verhielt. Natürlich war Marlene eine sehr hübsche junge Frau mit dunklem Haar, schlanker Figur und recht üppigem Busen, aber ich hielt es für angemessen und korrekt, sie als Neutrum zu behandeln.

Eine Bekannte sagte mir mal, daß es keine langweiligeren Männer gäbe als die Deutschen. Vielleicht ist etwas dran.

Jedenfalls änderte sich meine Haltung schlagartig, sobald ich wieder allein war und an die vergangenen Stunden mit Marlene dachte. Ich sah mich über sie herfallen, mich in ihr nacktes Fleisch vergraben und sie verschlingen, und wenn sich dann in meinem einsamen Bett die aufgestaute Energie entlud, erlebte ich die köstlichsten Höhepunkte.

Beim nächsten Wiedersehen aber waren wieder nur gute Freunde. Ob sie meine Gedanken ahnte? Ich glaube nicht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich sie niemals auch nur berührt. Und als sie mich einmal nach meinem Liebesleben fragte, erfand ich eine traurige Geschichte von einer Ex, mit der es nicht geklappt hatte und die ich nicht vergessen konnte…

Dann war eines Tages Schluß mit ihr und ihrem Freund. Plötzlich waren da nur noch rotgeheulte Augen, irgendwelche Freundinnen, die ständig bei ihr ein und aus gingen, und Absagen, wenn ich mich mit ihr verabreden wollte.
äIns Kino? Tut mir leid, ich bin echt nicht in Stimmung…”

Zwei Monate später war sie aus dem Gröbsten raus. Sie war wieder die nette, kumpelhafte Marlene, als sie mich und eine andere Studentin nachmittags zum Kaffee in ihr WG-Zimmer einlud. Wir blieben bis zum Abend, und als die andere Studentin ging, blieb ich noch auf dem Sofa sitzen. Draußen war es schon dunkel, und in der Wohnung war alles still. Scheinbar waren die anderen WG-Bewohner nicht zuhause.

Unweigerlich kamen wir auf Einsamkeit zu sprechen.

Marlene saß neben mir auf dem Sofa, knabberte Chips und meinte, daß ihr Ex ihr schon sehr fehle. Ich erklärte, daß ich das verstehen könne. Da kicherte sie und gestand, daß sie sogar angefangen habe, eines dieser Bücher zu lesen, daß ihr eine mitleidige Freundin ausgeliehen habe.

äEines dieser Bücher?”

äNa ja, eines dieser Bücher eben … mit Sex und so.”

äEhrlich?”

Man las also erotische Geschichten. Und man gab es auch noch zu. Und nicht nur das: Man erwähnte es auch noch in einem Moment, in dem wir beide allein waren und nebeneinander auf ihrem Sofa saßen.

Ich legte ihr die Hand auf die Schulter, und da sie nichts dagegen zu haben schien, begann ich ihren Rücken zu streicheln. Nach einer Weile wollte sie nun doch von mir abrücken, aber ich sah sie an, sagte ganz leise: äIch tu dir nichts” und brachte sie sanft dazu, sich der Länge nach auf das Sofa zu legen. Ich saß auf dem Sofarand an ihrer Seite und hörte – da ich nun schon mal angefangen hatte – nicht auf, sie zu streicheln. Diesmal am Arm.

Sie schloß doch tatsächlich die Augen.

Mein Blick wanderte über ihren Körper, über den Busen unter ihrem engen Pulli, über ihre Jeanshose. Sie sah zum Anbeißen aus. Meine Hand glitt höher und streichelte vorsichtig ihr Gesicht – erst lag sie ganz steif da, aber dann schmiegte sie ihre Wange in meine Handfläche.

Und dann merkte ich, wie ihre rechte Hand den Knopf ihrer Jeans öffnete und in ihrer Hose verschwand. Da rutschte auch meine Hand tiefer. Sanft berührte ich ihren rechten Busen, spürte unter dem Pulli den BH und versuchte, mit den Fingern ihre Brustspitzen zu lokalisieren.

Sie hielt ununterbrochen die Augen geschlossen. Manchmal fuhr sie mit der Zungenspitze über ihre Lippen, die sie ansonsten aufeinandergepreßt hielt.
Ihre Hand arbeitete in ihrer Hose.

Ich knetete ihren Busen, und sie stöhnte.

Da ich keinerlei Widerstand merkte, wurde ich mutig. Ich beugte mich über sie und begann, ihr den Pulli auszuziehen. Nun öffnete sie doch die Augen.
Sie schien kurz zu überlgen, dann ließ sich es sich gefallen und hob ihren Oberkörper vom Sofa, so daß ich ihr den Pulli über den Kopf ziehen konnte.
Dann legte sie sich wieder hin.

Ihr Bauch war flach und braungebrannt, ihr Nabel klein und süß. Der weiße BH hielt zwei pralle Frauenbrüste im Zaum. Vorn, wo ihre Jeans offenstand und ihrer Hand Einlaß bot, sah ich einen weißen Slip.

Das Streichelspiel ging weiter. Ich drückte und preßte das weiche Fleich ihres Busens und schielte auf ihre Beine, die sich immer weiter spreizten.
Irgendwann begann ich, Marlenes BH-Körbchen herunterzuziehen, um ihre dunklen Brustwarzen freizulegen. Gerade, als ich merkte, daß sie steif waren und sie mit meinen Fingerspitzen reizen wollte, seufzte sie, ohne die Augen zu öffnen: äZieh dich auch aus.”

Wahrscheinlich habe ich vor Überraschung innegehalten, denn sie ergänzte, als ob ich einer stärkeren Motivation bedurfte: äIch will ihn sehen.”

Ich sprang auf und riß mir förmlich die Kleider vom Leib. Als ich splitterfasernackt neben dem Sofa stand, winkelte Marlene ihre Beine an, zog mit einer raschen Bewegung ihre Jeans aus und fuhr dann fort, sich im Schritt zu streicheln. Den weißen Slip hatte sie anbehalten – sie streichelte sich durch den Stoff, und nach wie vor hielt sie die Augen geschlossen.

Ich kniete mich auf das Bett, genau zwischen ihre schlanken, braungebrannten Beine, und starrte auf den Slip. Ihre Schenkel waren gespreizt, und neben dem weißen Stoff in ihrem Schritt waren schwarze Härchen zu sehen.

Ich packte mit der Linken ihren festen Schenkel, während ich mit der Rechten meinen Penis rieb. Schon längst war etwas Samenflüssigkeit ausgetreten, die nun das Reiben leichter machte.

äSieh her,” sagte ich heiser.

Marlene öffnete die Augen. Sie sah nicht mich an, nur meinen Penis. Er war schon sehr steif, und die Eichel war dunkelrot geschwollen.

Ich beugte mich vor und küßte ihren Schenkel. Dann küßte ich ihn nochmals, ganz nahe beim Slip. Ihr Zeigefinger tanzte auf ihrem Schamhügel. Und dann begann ich ihr den Slip auszuziehen.

Nun wehrte sie sich doch. Da ich den Slip aber schon bis zu ihren Knien heruntergezogen hatte, gab sie auf und sagte rasch: äNur streicheln, einverstanden?”

Ich nickte. Vor mir lag Marlene mit heruntergezogenem BH, über den ihre Brüste quollen. Ihre Beine waren leicht gespreizt, und dazwischen sah ich ihre schwarzes Schamhaar, das ihre Schamlippen bis zur Po-Spalte bedeckte.
Ihr Finger war schon wieder am Werk und drückte ihren Kitzler hierhin und dorthin – manchmal öffneten sich bei diesen Bewegungen auch ihre Lippen im dunklen Dickicht und gaben den Blick auf etwas Rosarotes frei. Und auf etwas weißliche Flüssigkeit, die sich in Richtung ihres Damms bewegte.

Diesmal waren ihre Augen nicht geschlossen. Sie sah mich an, während sie sich streichelte, und beobachtete, welche Wirkung ihr Anblick auf mich hatte. Mein Blick war starr und mein Penis war steil nach oben gerichtet.Ich rückte auf Knien näher an sie heran.

Sie stoppte mich. äNur streicheln,” wiederholte sie. äStreichle dich. Ich will dir zusehen.”

Ich tat, wie mir geheißen wurde. Wir masturbierten voreinander, und ich fand es erregend wie selten etwas zuvor. Ich durfte auch mit meiner linken Hand an ihre Muschi fassen und die feuchten Schamlippen streicheln, ohne daß sie mich zurückhielt.

Ich rieb mich wie verrückt. Es würde nicht mehr lange dauern. Sie steckte sich den Finger in die Scheide und stöhnte, den Blick unablässig auf mich gerichtet.

Ich hatte gemerkt, daß sie eher den Penis ihres Ex vermisste als daß sie mich begehrte, aber das störte mich nicht. Ihr Interesse am männlichen Penis wollte befriedigt sein, und so nahm ich ihre schlanke Hand und führte sie an meinen steifen Freund. Sie griff sofort zu und drückte den Schaft, der zu diesem Zeitpunkt wirklich stahlhart war. Dann zog sie die Vorhaut zurück und betrachtete die Eichel, bevor sie ihre warme Hand tiefer gleiten ließ und meinen Hodensack in ihrer hohlen Hand wog. Es fühlte sich herrlich an, besonders, als sie sanft zudrückte.

Ich rieb mich wie besessen, während sie meine Hoden in der Hand hielt. Den Blick auf ihre feuchte Muschi gerichtet, eilte ich aufs Ziel zu.

äMir kommt’s gleich,” keuchte ich.

Sie drückte meine Hoden, streichelte mit ihrer freien Hand ihren Kitzler, verschluckte sich, hob etwas den Kopf, um besser sehen zu können, und wandte nicht den Blick von meiner Eichel.

äJa, mach es dir,” keuchte sie. äIch will sehen, wie es spritzt.”

In diesem Moment wußte ich, daß ich auf ihren Körper spritzen durfte, und da war es um mich geschehen. Einmal noch zog ich die Vorhaut zurück, dann wurden meine Hoden zu Stein. Heiß und drängend schoß der Samen durch meinen Penis und spritzte in einem kräftigen weißen Strahl aus dem Schlitz in meiner Eichel. Der Druck war so groß, daß der lange Strahl bis zu Marlenes Hals reichte. Sie knetete meine Hoden, während ich ejakulierte, und mein Sperma spritzte auf ihren Busen und auf ihren Bauch. Die letzten Tropfen ließ ich auf ihr Schamhaar und ihre Hand fallen, die den Kitzler bearbeitete, und sank dann mit einem Stöhnen in mich zusammen. Vor mir lag eine nackte junge Frau, und überall auf ihrem Körper waren Spuren meines Spermas zu sehen. Sogar auf ihrer Hand, die den Kitzler rieb. Es war himmlisch.

Sie fragte noch heiser: äWieso ist das bei dir so viel…?”, als sie plötzlich das Gesicht verzog und sich aufbäumte. Sie hatte sich ebenfalls einen Orgasmus geschenkt, und als sie sich noch krümmte und nach Atem rang, war ich schon wieder dabei, ihre Schenkel zu streicheln. Mitten im Satz hatte der Höhepunkt sie überrascht, und nun lag sie da und räkelte sich in der Wärme, die ihren Körper überflutet hatte.

Es dauerte eine Weile, bis wir uns in die Augen sahen. Als sie mein Lächeln erwiderte, wußte ich, daß sie nichts bereute.

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Gerade erst hatte ich auf ihrem nackten Körper abgespritzt und sog nun den Anblick in mich auf, wie sie nackt und gerötet von ihrem eigenen Orgasmus vor mir lag.

Sie ließ ihren Blick über ihren Körper wandern. Spielerisch tippte sie mit den Fingern in das Sperma, das sich in ihrem Bauchnabel gesammelt hatte, und gab dann meinem erschlafften Penis einen Schubs, so daß er hin- und herbaumelte.

äDas war wirklich eine ganze Menge,” sagte sie. äIch glaube, ich gehe besser duschen.”

Ich machte ihr Platz, und sie erhob sich vom Sofa. Ihr voller Busen, von Spermastreifen gezeichnet, schaukelte vor meiner Nase. Sie löste den heruntergezogenen BH und war nun völlig nackt.

Anscheinend war wirklich niemand in der WG, denn sie öffnete ohne zu zögern die Tür und ging rasch zum Badezimmer. Offenbar hatte sie Angst, Samentropfen zu hinterlassen, denn sie beeilte sich ziemlich.

Ich folgte ihr, den Blick unverwandt auf ihren großen, beim Gehen wippenden Po gerichtet.

äWo willst du denn hin?” fragte sie unter der Badezimmertür, doch da hatte ich mich schon ins Zimmer gestohlen und die Tür geschlossen.

äDuschen,” antwortete ich.

Wieder sah sie mich an, und wieder ließ sie mich gewähren. Sie ging einfach nur zur Duschkabine und drehte das Wasser auf.

Ich folgte ihr und streichelte ihre Pobacken. Sie waren prall, ließen sich aber gut kneten. Dann betraten wir beide die Duschkabine, schlossen die Tür und ließen das heiße Wasser auf uns niederprasseln.

Als ich mich vorbeugte, um sie zu küssen, holte ich mir allerdings einen Korb. Das wollte sie nicht. Meine Hände durfte ich auf ihren Busen legen und die Nippel zwischen den Fingern drehen, aber einen Kuß bekam ich nicht.
Klare Grenzen.

Na schön. Wenn ich das eine nicht bekommen sollte, wollte ich mir wenigstens von dem anderen so viel wie möglich nehmen. Ich umfaßte ihren Körper, während das heiße Wasser über uns floß, packte ihre Pobacken mit beiden Händen und drückte Marlene fest an mich. Sie umschlang mich ebenfalls, ihr Gesicht an meiner Schulter, und streichelte meinen Rücken.

Da zog ich ihre Pobacken auseinander. Als mein Zeigefinger auf ihren glatten Anus drückte, erschauerte Marlene.

Zwischen ihren Beinen war alles naß, aber ich konnte das Duschwasser deutlich von der schleimigen Flüssigkeit unterscheiden, die in ihrem Schamhaar und an ihren Schamlippen hing. Offenbar hatte sie ihren Orgasmus sehr genossen. Ich griff nach der Seife, rieb sie zu Schaum und seifte von hinten Marlenes Muschi und ihren After ein.

Sie kicherte.

Dann ließ ich sie los und begann, sie von vorn einzuseifen und ihr das Sperma abzuwaschen. Sie hob die Arme und strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht, während ich sie einseifte und vor allem ihr schwarzes Schamhaar in eine weiße Wolke verwandelte.

Dann spülte das Wasser alles wieder fort. Marlene aber nahm mir die Seife ab und ergriff mit der anderen Hand meinen Penis.

äJetzt bin ich dran.”

Als ob ich etwas dagegen einzuwenden gehabt hätte. Sie seifte meinen Penis ein und war dabei so konzentriert, daß unbemerkt ihre Zungenspitze herausguckte. Immer wieder zog sie die Vorhaut zurück, massierte meine Hoden und ließ meinen Penis durch ihre hohle Hand gleiten. Schon bald zeigte diese Behandlung ihre Wirkung.

Sie sah mich an. äKannst du nochmal?”

Ich lachte und nickte. äZweimal geht immer.”

Da fing sie an, meinen Penis ernsthaft zu reiben. Ich stellte die Duschbrause ab, streichelte ihren Busen und versuchte wieder, mich zu ihrem Po vorzuarbeiten. Bevor mir das jedoch gelang, ging sie plözlich vor mir in die Hocke.

Sie ging mit gespreizten Beinen in die Hocke, und ich konnte unter ihrem nassen Schamhaar ihre erblühten Schamlippen aufklaffen sehen. Was mich jedoch mehr faszinierte, war ihr Gesicht. Es war nur Zentimeter von meinem Penis entfernt.

äEr ist größer als der von Ralf,” sagte sie, während sie die Eichel freilegte. äDicker.”

Das machte mich stolz und ihn hart. Mein Penis stand steif da und zielte genau auf Marlenes Gesicht. Sie hob den Blick zu mir, dann sah sie wieder die Eichel an und tippte mit ihrer Zungenspitze gegen den kleinen Schlitz.

Ich stöhnte auf.

äTut das gut?” fragte sie. Ich sparte mir die Antwort.

Sie tippte wieder mit der Zunge gegen die Eichel und leckte diesmal über das Bändchen an der Unterseite. Ihre Zunge war sanft und warm, und es fühlte sich herrlich an.

äSchmeckt ein bißchen streng,” meinte sie.

Ich senkte den Blick zu ihr. Ihr Gesicht war naß und hübsch, und ihr Mund war leicht geöffnet. Ich schon mein Becken vor und traf mit meiner Eichel auf ihre Lippen.

Da nahm sie ihn in den Mund.

Zuerst behielt sie ihn nur im Mund, ganz vorsichtig, als hätte sie das noch nie gemacht. Dann fing sie an, im Mund mit der Zunge um die Eichel herumzuspielen, und schließlich umfaßte sie auch noch mit der Faust meinen Schaft und rieb daran.

Es war wie im Traum. Mein Penis schwoll an, daß es fast schmerzte.

Seine Größe schien ihr zu gefallen, denn sie sah ihn immer wieder an und spielte mit der Zungenspitze am Bändchen, um ihn dann wieder ganz zu verschlingen. Offenbar wollte sie erproben, wieviel sie aufnehmen konnte.

Ich mußte mich an der Duschkabine abstützen, denn meine Knie zitterten.
Marlenes freie Hand knetete meine Hoden, die immer mehr zusammenschrumpelten.

äPaß auf … gleich…,” brachte ich hervor.

Sie nahm ihn aus dem Mund und küßte ihn, unternahm aber sonst nichts.
Offenbar war sie unentschlossen. Ihre Hand hielt ihn noch immer umfaßt.

Jetzt oder nie, dachte ich. Ich ergriff die Initiative und umschloß ihre Hand an meinem Penis mit meiner Rechten. Gemeinsam rieben wir die Vorhaut vor und zurück. Mit der Linken faßte ich Marlene am Kinn und hielt ihr Gesicht in Position.

Sie sah zu mir auf. Ihr Mund war halbgeöffnet.

Ich stöhnte und rieb. äJetzt…!” schrie ich. Ich ging etwas in die Knie und schob mein Becken vor, um eine kraftvollen Abschuß zu erleben.

Marlene sah zu, wie sich mein Eichelschlitz weitete und das Sperma herausschoß. Mit unerhörtem Druck spritzte der erste Strahl tief in ihren Mund, so daß sie unwillkürlich den Mund schloß. Da spritzte der zweite Strahl gegen ihre Lippen, während ich immer noch ihr Kinn festhielt, und verteilte sich überall in der Duschkabine. Sie hatte nun die Augen geschlossen, während ich immer noch abspritzte und einen Strahl auf ihre Stirn niedergehen ließ, der sich über ihre Nase und Wange hinzog. Dann tropfte mein Penis nur noch, und während ich Marlene am Kinn hielt und ihre Wange gegen meinen Schenkel drückte, ließ ich alle verbleibenden Spermatropfen auf ihr Gesicht niederfallen.

Dann war es vorbei.

Ich ließ meinen Penis los, und sie auch. Als sie die Augen öffnete, hing er gerötet, schleimig und erschöpft vor ihr, aber sie gab ihm trotzdem einen Kuß auf sein müdes Köpfchen. Dann hob sie den Blick zu mir.

Sie sah völlig verschmiert aus. Sogar in ihrem nassen Haar waren weiße Tropfen.

Ich strich ihr über die Wange und verrieb meinen Samen auf ihrer zarten Haut. “Das war wunderbar,” sagte ich.

Sie sagte nichts, denn sie hatte Sperma im Mund, das sie erst in ihre hohle Hand laufen ließ und dann an ihrem Schenkel abwischte. äSchmeckt wirklich streng,” meinte sie.

äDanke,” sagte ich nur.

Marlene erhob sich aus der Hocke. Sie stand vor mir, mit Spermaflecken auf Gesicht und Busen, und griff nach der Duschbrause.

äKannst dich ja revanchieren,” sagte sie.

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Nach unserem Duscherlebnis konnte ich immer noch nicht die Hände von Marlene lassen. Ich trocknete sie ab und berührte sie, wo ich nur konnte, doch einen Kuß bekam ich nicht. Nach der zweiten Abfuhr versuchte ich es auch nicht mehr.

Dafür landeten wir bald in Marlenes Bett, und es war herrlich, sich nach der Dusche auf einem frischen Laken aneinander zu drücken. Marlenes Aufforderung zur Revanche setzte ich recht bald in die Tat um, glitt an ihrem Körper in die Tiefe und spreizte ihre Beine. Ihr dunkles Schamhaar erregte mich sehr, und mehr noch die weißliche Flüssigkeit, die zum Vorschein kam, als ich ihre kleinen Lippen auseinanderzog. Ich leckte Marlene, während ich meinen Zeigefinger in ihrer Scheide bewegte, und nur allzu bald war alles vorbei. Sie stieß einen kleinen Schrei aus, als sie sich aufbäumte, und rollte sich dann zur Seite weg.

Als ich mich neben sie legen wollte, meinte sie: äDu solltest jetzt wohl besser gehen.”

Klare Verhältnisse. Ich gab ihr noch einen Kuß auf die Schulter, und als ich mich angezogen hatte und mich verabschieden wollte, war sie bereits eingeschlafen.

Natürlich war ich am nächsten Tag mit meinen Gedanken nur bei Marlene, aber als ich mich wieder mit ihr verabreden wollte, hatte sie keine Zeit für mich. Auch ihre Stimme klang am Telefon eher kühl. Ich tröstete mich damit, daß wir beide am Wochenende zu einer Party eingeladen waren und ich bei dieser Gelegenheit erneut einen Vorstoß wagen konnte.

Die Party, die Sabine veranstaltete, war eine der üblichen WG-Partys mit viel Gequatsche und noch mehr Alkohol, doch ich hielt mich mit dem Trinken zurück, da ich noch andere Pläne hatte. Marlene verhielt sich mir gegenüber wie immer, und kein Mensch hätte vermutet, daß sich etwas Besonderes zwischen uns ereignet hatte. So überraschte es auch niemanden, daß ich mit meinem Schlafsack in jenem Zimmer auftauchte, in dem Marlene übernachten wollte – wir waren ja gute Kumpels und verbrachten viel Zeit zusammen.

Wir waren in dem Zimmer allein. Ein Pärchen übernachtete noch in der WG und Sabine, und es herrschte bald völlige Ruhe in der Wohnung.

Ich hatte Marlene beim Ausziehen genau beobachtet. Sie hatte es bemerkt und gemeint: äKomm nur nicht auf dumme Gedanken…” Sie trug ein weißes Unterhemd, unter dem ihre Brüste hin- und herschwappten, und einen weißen Slip. Als sie in die Hocke gegangen war, um ihre Matraze zurechtzurücken, war der Slip ganz in ihre Pospalte gerutscht und hatte mir den Blick auf ihre vollen Backen freigegeben. In diesem Moment war mein Penis steif geworden, und jetzt war er es immer noch.

Wir lagen nebeneinander auf zwei Matrazen, die Schlafsäcke lose über uns gelegt. Es war eigentlich dunkel im Zimmer, doch eine Straßenlaterne warf milchiges Licht durchs Fenster. Ich trug nur meinen Slip, in dem etwas mächtig spannte, und hatte mich auf meinen Ellenbogen erhoben. Ich betrachtete Marlene, die mir den Rücken zuwandte und bereits die Augen geschlossen hatte.

Sanft begann ich ihre nackte Schulter zu streicheln.

äHör zu,” sagte sie nach einer Weile. äDie Sache neulich war ein Ausrutscher, okay? Jetzt leg Dich hin und schlaf.”

Ich streichelte sie weiter. äEs war wunderschön,” sagte ich. äWas spricht dagegen, noch einmal auszurutschen?” Und damit legte ich meine Hand auf ihre rechte Brust und drückte sie durch den Stoff ihres Hemdchens.

Sie seufzte. äLaß das,” sagte sie, nahm meine Hand und wollte sie wegstoßen.

In diesem Moment hatte ich auch schon ihre Hand erfaßt und gegen meinen Slip gedrückt. Ich hatte so eine Ahnung, was ihr in letzter Zeit am meisten fehlte, und tatsächlich legte sie ihre Hand, nachdem sie kurz zurückgezuckt war, wieder auf meinen Slip und tastete nach den Konturen, die sich darunter abzeichneten.

äIst das bei Dir eigentlich ein Dauerzustand?” fragte sie und drückte meinen steifen Penis. äVielleicht solltest du mal zum Arzt gehen…”

Ich beugte mich über sie und küßte ihren schlanken Hals. äIn diesem Zustand kann ich unmöglich schlafen,” flüsterte ich.

Sie seufzte wieder.

Im nächsten Moment hatte ich meinen Slip heruntergestreift und den Schlafsack beiseitegeschlagen. Mein Penis stand steif von mir ab, und als ich Marlenes Hand nahm und sie um den Schaft legte, wurde er noch härter.

äDer ist ja ganz heiß,” sagte sie, noch immer mit dem Rücken zu mir. Ihre Faust öffnete und schloß sich um mein Fleisch, und als sie die Vorhaut zurückzug, stöhnte ich auf.

Marlene drehte sich auf den Rücken und sah mich an. äIch glaube, wir müssen dich erleichtern, sonst kann keiner von uns beiden schlafen,” meinte sie.

Keine Einwände von meiner Seite. Wir blickten beide hinunter auf meine Schoß, und Marlene begann, abwechselnd meinen Schaft zu reiben und meine Hoden zu kneten.

Ich beugte mich über sie und küßte ihren Busen durch das Unterhemd. Die Nippel waren hart.

Ich hatte seit zwei Tagen nicht mehr masturbiert, um für diese Nacht in Form zu sein, und so waren meine Hoden prall und mein Penis hart wie selten. Marlene interessierte sich wirklich für diesen Apparat, denn sie wandte den Blick nicht ab. Schon bald trat Flüssigkeit aus meinem Eichelschlitz aus, und die Eichel selbst schwoll an und wurde dunkelrot.

äKommt’s dir bald?” fragte sie.

Ich stöhnte nur.

Plötzlich beugte ich mich über sie und zog ihr Hemdchen bis zum Hals hoch.
Ihr großer Busen lag vor mir, ganz rund und mit dunklen Spitzen.

äHe, beherrsch dich,” fauchte sie, doch ich meinte: äSonst bekommst du am Ende noch Flecken auf dein Unterhemd…”

Sie sah mich an, dann schüttelte sie den Kopf und lachte. Und unaufhörlich rieb sie meinen Penis.

Dann zog ich ihr ungefragt das Unterhemd über den Kopf. Wieder wehrte sie sich mit einem äHe!”, doch nun war sie bis auf ihren weißen Slip ganz nackt. Ich sog den Anblick gierig ich mich auf.

Mein Penis pulsierte und mein Hodensack schrumpfte. Marlenes fester Griff und ihr Zeigefinger, den sie fachkundig auf meine Bändchen gelegt hatte und dadurch ständig meine empfindlichste Stelle reizte, taten ihr übriges. Als ich gerade ihren Hals küßte, spürte ich, daß es kein Zurück mehr gab.

äMir kommt’s…,” stöhnte ich.

Ich sah in Marlenes Gesicht, und ihre Augen waren genau auf meinen Penis gerichtet. Sie wollte sich das nicht entgehen lassen.

Im nächsten Moment wurde der erste Spermastrahl in hohem Boden herausgeschleudert. Ich bäumte mich auf und drehte meinem Körper ein wenig in ihre Richtung, und so landete der Samenstrahl statt auf meinem Bauch auf ihrem, wo er sogar bis zu ihrem Hals reichte. Da ich lange nicht mehr masturbiert hatte, war mein Samen dick und ein wenig klumpig, und vor allem der zweite Strahl zeichnete eine dickflüssige Spur quer über Marlenes Busen. Sie zuckte zwar bei meinen Spritzern zusammen, wich aber nicht aus, sondern quetschte und rieb meinen Penis mit ihrer Faust immer weiter, und so spritzte ich noch drei- oder viermal, bis ihr ganzer Bauch weißlich glänzte. Der Rest an Sperma, der aus meine Eichel rann, floß über Marlenes Hand und machte sie und meinen Penis ganz klebrig.

Dann war es vorbei. Ich holte tief Atem, streckte mich ein wenig und betrachtete das spermabedeckte Mädchen neben mir. Ein schwerer Duft hing im Zimmer.

äJetzt sieh dir das an,” meinte Marlene und blickte an sich hinunter. äBei dir ist das wirklich unglaublich viel. Und wie es riecht!”

Sie knetete immer noch meinen erschlafften Penis. Dann ließ sie ihn los und strich mit ihrer Hand über die Pfützen auf ihrem Bauch. Mit der Linken tastete sie die Spermaspuren an ihrem Hals ab, um festzustellen, ob ich ihr ins Gesicht gespritzt hatte.

Ich verrieb einen dicken weißen Spermaklumpen auf ihrer Brustwarze. Sie glänzte und war hart.

äJedesmal, wenn ich mit die zusammen bin, ist eine Dusche fällig,” sagte sie vorwurfsvoll.

Ich griff wortlos nach meinem Slip und begann das Sperma von ihrer Haut aufzuwischen. Bald war sie so gut es ging gesäubert, und ich streichelte von neuem ihren Bauch, ihren Busen, das Dreieck ihres Slips.

Sie sah mich an. äBist du noch nicht müde?”

Ich lächtelte. äIch bin dir noch was schuldig.”

Und dann zog ich ihr den Slip aus. Ihr Widerstand hielt sich in Grenzen.

Ohne weitere Umstände fuhr ich mit meinen Fingern durch ihr dichtes Schamhaar und ertastete ihre Schamlippen – sie waren völlig glitschig. Mit einer kurzen Bewegung führte ich zwei Finger bis zum Anschlag in sie ein.

Sie stieß die Luft aus. Ihre Beine spreizten sich ein wenig mehr.

Ich fuhr mit meinen Fingern ein und aus und drückte dabei ihren Busen. Sie ächzte und wand sich unter mir.

Da zog ich meine Finger heraus, kniete mich neben sie und faßte sie um die Hüfte. Als ich sie anhob, verstand sie, was ich wollte – sie rollte sich auf die Seite und erhob sich dann auf die Knie, den Kopf auf das Kopfkissen niedergebeugt, den Po mir entgegengestreckt. Ich kniete mich genau hinter sie.

Es war paradiesisch. Marlenes Po war von einer perfekten Rundung, und dabei prall und fest. In der Pospalte entdeckte ich schwarze Härchen, und auch das Objekt meiner Begierde, der dunkle, faltige Anus, war von Härchen umringt.

Ich streichlte ihre prallen Backen. Mein Penis, obgleich noch spermaverschmiert, stand schon wieder aufrecht zwichen meinen Beinen.

Ich beugte mich tiefer. Unterhalb des Anus wurde die Schambehaarung dichter. Als ich die Behaarung mit meinen Händen teilte, klaffte rötlich ihre Scheide auf, von Fäden weißlicher Flüssigkeit gezeichnet. Ich rückte näher und tauchte meine Zunge tief hinein.

Marlene zuckte zusammen und stieß mir ihren Po entgegen. äWas tust du…?”

Ich leckte von hinten ihren Scheideneingang und schmeckte ihre Sekrete auf meiner Zunge, bitter, aber erregend. Dann hob ich meinen Kopf, zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander und setzte meine Zungenspitze direkt auf ihr Poloch.

äAaahh…,” machte Marlene.

Ich leckte den Anus, bis er ganz glitschig war. Dann befeuchtete ich meinen Zeigfinger und bohrte ihn langsam in ihren Po hinein.

Bis zum ersten Glied meines Fingers kam ich, dann verkrampfte ihr Schließmuskel, ihr Po zuckte hin und her und sie zischte: äNein … ich will das nicht…”

Ich zog meinen Finger wieder heraus und brachte stattdessen meinen steifen Penis in Stellung. Ich zog die Vorhaut zurück und rieb mit der Eichel über ihre nassen Schamlippen.

Wieder zuckte sie zurück.

äNimmst Du die Pille?” fragte ich.

Sie hob den Kopf vom Kopfkissen und nickte, meinte aber gleichzeitig: äWir sollten nicht…”

äKeine Sorge,” meinte ich. äWenn es mir kommt, lasse ich dich wieder zugucken.”

Das war eigentlich ziemlich frech von mir, aber sie ließ es sich gefallen.
Außerdem stand sie schon im nächsten Moment vor vollendeten Tatsachen, denn ich drang mit meiner Eichel in ihre Scheide ein.

Jetzt wurde sie laut. äAahhh…” machte sie, lauter als zuvor.

Trotz meiner Fingerbehandlung war sie relativ eng. Ich drückte leicht, doch ihre Muschi war wohl noch verkrampft. Da zog ich mich etwas zurück und begann einen neuen Anlauf. Es sah hinreißend aus, wie mein geschwollener Penis unter den Härchen des Anus in die Scheide eindrang; die Schamlippen waren so sehr gespannt, als wollten sie zerreißen.

Unter ihrem Schambein kam ich immer noch nicht durch. Erneut zog ich meinen Penis zurück, wobei ihre Flüssigkeit einen weißlichen Schaum auf dem Schaft zurückließ, und schob ihn wieder vor. Nun machte sie ein Hohlkreuz, streckte mir ihren Po entgegen, und siehe da – plötzlich rutschte ich hinein. Meine dicke Eichel zwängte sich durch die engste Stelle ihrer Scheide, und ich drang bis zum Anschlag in ihren warmen Körper ein. Mein Unterleib fühle ihre Po-Rundung, mein Penis die Hitze in ihrer Scheide.

Ich spreizte meine knienden Beine etwas, packte ihre Pobacken und begann sie zu ficken.

Meine Stöße waren erst langsam, wurden aber bald schneller. Ihr ganzer Körper erzitterte unter meinen Stößen, und ab und zu beugte ich mich vor, um unter ihr nach den vollen Brüsten zu greifen und sie zu massieren. Dann packte ich wieder ihre Pobacken, spreizte sie, blickte hinab auf meinen steifen Penis und den Schaum darauf und fickte sie mit kurzen, heftigen Stößen.

Sie hatte sich etwas zusammengekrümmt. Ihren Kopf hatte sie im Kissen vergraben und ihre Knie eng an den Leib gerückt, so daß ihr Po besonders steil nach oben ragte. Dadurch war die Haut an ihrem prallen Po so gepannt, daß ich am liebsten darauf geklatscht hätte. Und jedesmal, wenn ich tief in sie eindrang, schrie sie auf.

Anfangs noch leise, dann immer lauter. Entweder war es ihr egal, daß die anderen sie hören konnten, oder sie legte es sogar darauf an. Jedenfalls schrie und stöhnte sie immer lauter, während ich sie fickte, und das stimulierte mich umso mehr.

Irgendwann spürte ich ihre Finger an meinen Hoden. Sie rieb sich schon seit einer Weile den Kitzler und kam ab und zu mit den Fingerspitzen zu mir herüber. Es war köstlich, wenn ihre Fingernägel über meinen Hodensack kratzten.

Da ich bereits einen Orgasmus gehabt hatte, hielt ich recht lange durch.
Ich genoß es auch und nahm mir jede Freiheit. So zog ich zum Beispiel mit der Linken die Haut um ihren Anus straff und bohrte den Zeigefinger meiner Rechten in ihr Loch, während mein Penis in der Scheide ein- und ausglitt.

äAahhh…” machte sie so laut, daß die ganze WG es hören mußte. Sie verbot mir meine Analspiele aber nicht länger.

Und so steckte bald mein ganzer Finger in ihrem Po. Ich bewegte ihn hin und her und konnte meinen Penis fühlen, der darunter in der Scheide steckte.

Plötzlich wurden ihre Geräusche schriller. Sie preßte mir ihren Po in den Leib, so daß mein Penis ganz in ihr verschwand, und stieß ein Schnauben aus. Gleichzeitig wurden mein Finger im Po und mein Penis in der Scheide wie von zwei Fäusten gepackt und gedrückt, so stark und kramphaft, daß es fast schmerzte. Im nächsten Moment war es wieder vorbei und Marlene stieß einen letzten Schrei aus.

Sie war gekommen und konnte nicht mehr. Ich zog mich aus ihr zurück, und sie rollte zur Seite weg, bis sie wieder auf dem Rücken lag und ich zwischen ihren Beinen kniete. Während ich meinen seiner Heimat beraubten Penis bei Laune hielt und wichste, betrachtete ich Marlenes hingestreckten Körper. Ihr Busen war voller denn ja, mit rötlichen Flecken hier und dort, und das Schamhaar zwischen ihren gespreizten Beinen war naß. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund halb geöffnet.

äWow,” murmelte sie, ä das war…”

Weiter kam sie nicht, denn schon war ich bei ihr und drang mit meinem Penis in ihre Scheide ein. Sie riß die Augen auf, aber ich hatte bereits ihre Beine gespreizt, ihre Schenkel auf meine Unterarme plaziert und meine Hände neben ihrem Oberkörper abgestützt. Mit raschen, tiefen und heftigen Bewegungen bockte ich in sie hinein, so daß ihr Busen hin- und herflog.

Jetzt schrie sie nicht mehr. Ihr Mund war zum Schrei geöffnet, aber sie schrie nicht. Ihr Gesicht war verzerrt, als leide sie Schmerzen, und doch krallten sich ihre Finger in meine Pobacken und zogen mich immer wieder näher heran.

So fickte ich sie unablässig ein oder zwei Minuten lang und war stolz auf meine Penis, der nicht nachließ, sondern eher noch härter wurde.
Schließlich, als ich merkte, wie mein Hodensack sich zusammenzog, ächzte auch Marlene: äIch kann nicht mehr…”

Mit einer Bewegung glitt ich aus ihr heraus, rutschte auf ihrem Körper nach oben und setzte mich auf ihren Busen. Mein feuchter Penis zielte genau auf ihr Gesicht, und mit großen Augen sah sie zu, als ich begann, ihn zum letzten Mal in dieser Nacht zu reiben. Den Zeigefinger meiner Linken steckte ich in ihren Mund und ließ sie daran saugen. Dann zog ich ihn wieder heraus und streichelte ihr Gesicht.

Ihr Kopf zuckte hoch, und sie küßte meine Eichel. Ihre Hände umklammerten meine Peniswurzel und drückten gegen die Hoden, während ich an meiner Vorhaut zerrte.

Ich bat sie, die Zunge herauszustrecken, und als sie es tat, legte ich meine Eichel mit dem Bändchen darauf. So rieb ich meinen Penis, während die rote Eichel auf ihrer Zunge auflag und immer mehr anschwoll.

Und dann war es an mir, zu schreien.

Zum zweiten Mal in dieser Nacht schoß mein Samen hervor, und diesmal spritzte der erste Spermastrahl genau in ihren Mund. Ich rieb weiter, und weil es mir schon zum zweiten Mal kam, war der Druck nicht mehr so stark.
Stattdessen spuckte mein Penis lauter kleine Strahlen milchigen Samens aus, die fast alle auf Marlenes Zunge landeten, von einem Irrläufer abgesehen, der sich über ihre Nase hinzog. Nachdem nun mein Penis alles hergegeben hatte, lag ein dicker Brei Sperma auf Marlenes herausgestreckter Zunge.

Als ich mich von ihrer Brust erhob, setzte sie sich auf und spuckte die ganze Ladung in ihre hohlen Hände. Dann saß sie da, mit gespreizten Beinen und feuchtem Schamhaar, eine Samenspur über der Nase und Sperma in der Hand.

Ich reichte ihr ein Papiertaschentuch. Sie aber meinte: äDa hilft nur noch eine Dusche.”



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Frühlingsgefühle

Mittwoch, April 15th, 2009


Johannisbeeren, unglaublich, aber es waren Johannisbeeren. Ich hatte gerade einen Wein geöffnet, um mich für den Tag zu belohnen. Heimwerkeln ist ja eine ganz nette Abwechslung zu meinem Büro-Job, doch ab irgend einem Punkt bekomme ich immer das Gefühl, dass mir das Wochenende fortläuft. Deshalb hatte ich mir nur ein kleines Ziel gesteckt, das Regal hing und ich hatte eine wunderbare Ausrede, mich auf dem Balkon in den Liegestuhl zu setzen und die langsam stärker werdenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut zu genießen. Nicht zu vergessen diesen so herrlich nach Johannisbeeren duftenden Wein.
Langsam konnte mein Ohr den unterschiedlichen Geräuschen Aktionen zuordnen: Bei einem Quietschen handelte es sich offensichtlich um ein Fensterleder, das jemand zwei Häuser weiter malträtierte, mein Nachbar hatte wohl wieder seinen Depri und “still hadn’t found what he was looking for”, bei der Pizza-Bude gegenüber wurden die Bleche geputzt. Doch ein Geräusch stahl mir mehr Aufmerksamkeit, weil nach einem Aufschlag jeweils ein seichtes (weibliches) Stöhnen zu hören war. Da es offensichtlich aus unserem Vorgarten kam, überwand ich meine Behäbigkeit und blinzelte durch das Geländer nach unten.
Meine liebe Nachbarin, ihres Zeichens werdende Hauserbin, kam gerade ihren Pflichten als brave Enkelin nach und pflügte mit einem Dreizack die Blumenbeete um. Ein Job, der ihr trotz der relativ niedrigen Temperaturen und der leichten Bekleidung den Schweiß auf Stirn und Rücken trieb. Ich habe eine Faible für Frauen bei körperlicher Arbeit, das Glänzen der Haut durch die austretende Feuchtigkeit, wie es die Muskeln erkennen lässt und die Formen hervorhebt. So auch die meiner Nachbarin, die sich zu Arbeitsjeans nur noch ein graues Feinripp-Top geleistet hatte.
Ich schaute ihr eine Weile gedankenverloren zu, als das monotone Spiel durch die aufgehende Eingangspforte unterbrochen wurde. Ilka schaute zur Seite und ging dann auf den Mann zu, der nach “Martens” gefragt hatte. Sie schien erfreut und irritiert zu sein, als der Mann auf den großen Quader zeigte, der neben seinem Transporter stand. Aufgrund der Entfernung bekam ich zwar keine einzelnen Wörter, wohl aber den Tonfall der Unterhaltung mit, der zunehmend hitziger wurde. Es endete damit, dass der Fahrer ein letztes Mal die Schultern hob, sich umdrehte, um in sein Gefährt zu steigen und loszufahren.
Ich muss gestehen, dass ich in diesem Augenblick eine gewisse Schadenfreude empfand, die sicherlich aus meinem Verhältnis zu Ilka resultierte. Nicht, dass ich viel mit ihr zu tun gehabt hätte, doch hatten mir einige Begegnungen genügt, um sie in die Schublade “Zicke” zu stecken. Kann alles, kennt alles, kriegt alles. Sicherlich ist das ungerecht, oberflächlich und undifferenziert, dafür aber herrlich einfach. Vor allem aber trieb es meine Fantasien um diese Frau an.
Mittlerweile hatte sich der Gutmensch in mir gerührt und deutete mir an, dass er es jetzt für gut hielte, wenn ich mich aufraffte, um ihr zu helfen. Denn diese Waschmaschine, Trockner oder was es auch immer sein sollte, würde sie dort nicht alleine vom Fleck bekommen. Also lehnte ich mich ein Stückchen weiter nach vorne und rief: “Soll ich tragen helfen?” Ihr Kopf ging nach oben, und sie antwortete: “Wäre prima.” – “Kleinen Augenblick, ich hol’ noch Handschuhe”.
Auf dem Weg nach unten machte ich mir Gedanken, was mich denn jetzt wohl gewichtstechnisch erwarten würde, Waschmaschine wäre wirklich uncool. “Hi, war wohl ‘ne Lieferung bis Haustür, was?” “Sowas kann ich leiden, erst kommt das Ding wochenlang nicht, und dann können sie nicht mal anrufen, um zu sagen, dass sie es heute anliefern.” Ich fragte:”Was ist es denn?, doch hatte ich mir die Antwort mit Blick auf das Bullauge schon selber gegeben. “Naja, halt ‘ne Waschmaschine.”sagte sie zögerlich. Das Teufelchen auf meiner rechten Schulter flüsterte mir ins Ohr: “Siehst du, siehst du, ich hab’s ja gewußt. Riesendepp!” Ich ignorierte ihn und mit Blick auf ihre Statur fragte ich:”Und . . ., traust du Dir das zu?”, wohl wissend, was das in ihr auslösen würde. “Klar” kam die prompte Reaktion. “Na, dann wollen wir mal.” Ich kippte die Waschmaschine kurz an, sodass ich drunter greifen konnte. Sie nahm die Maschine vorne leicht gebeugt entgegen, was mir Gelegenheit gab, dem Teufelchen mitzuteilen, dass sich die Aktion wohl lohnen dürfte. Während Sie mit dem Finden der richtigen Griffhaltung beschäftigt war, gab es für mich den herrlichen Ausblick auf zwei wohlgeformte Hügel, zwischen denen einige Schweißperlen nach unten liefen. Ich hatte noch nie darauf geachtet, sie hatte wirklich eine schöne Figur, vielleicht etwas zu groß, aber trainiert, festes Fleisch und einen Busen, der meine Hände mehr als ausfüllte.
Drei Stockwerke. Und mein Blick nagelte sich in Ihrem Dekolleté fest und half mir, die Anstrengung nicht so zu spüren. Doch auf dem vorletzten Treppenabsatz war es dann soweit: “Könntest Du mich vielleicht angezogen lassen?” Die Röte schoss mir ins Gesicht, doch ich war noch fähig zu antworten: “Hättest Du denn noch ‘ne bessere Belohnung für mich?” Sie verdrehte kurz die Augen.
Mit letzter Anstrengung erreichten wir den dritten Stock, und wir hieften die Maschine in ihr Badezimmer. “Den Rest schaff’ ich dann wohl alleine. Hab’ vielen Dank.”So komplementierte sie mich wieder aus der Wohnung heraus.

Gegen Abend setzte ich mich nochmals kurz raus, und als ich nach oben blickte, sah ich kleine Rauchwolken aus ihrem Fenster kommen. Madame rauchte wohl ebenfalls eine Verschnauf-Zigarette. “Na, alles geklappt?” rief ich nach oben. “Jou.” kam die knappe Antwort. “Möchtest Du jetzt weiter beleidigt sein oder darf ich Dich auf ein Glas einladen?” “Ich muss erst was essen.” “Na, da könnte sich in meinem Kühlschrank auch noch was finden, los, komm’ schon runter.” Keine Ahnung, was mich da ritt, aber ich hatte Lust auf ihre störrische Art. “Na gut, ich bin gleich da.” Ich sinnierte gerade vor dem geöffneten Kühlschrank, was ich jetzt kleines zurechtzaubern könnte, als es bereits klingelte.
“Komm’ rein, schau’ Dich um, ich hol’ Dir was zu trinken.” Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, stand sie vor dem Bücherregal. Sie hatte ihre Arbeitskleidung gegen eine schwarze Stoffhose im Marlene-Stil und eine graue Bluse eingetauscht. Der frische Geruch des Zimmers stammte eindeutig von ihr, es roch ein wenig nach Pfirsich.
“Körper scheinen für Dich ja eine große Rolle zu spielen.” sagte sie anzüglich mit einem Blick auf meine Fotobände.
“Jou.” antwortete ich mit einem Grinsen und gab ihr das Glas. “Ich finde es faszinierend, aus einem Augenblick das Schöne zu bannen – oder eine Gefühlsregung, irgendetwas Authentisches. Freude, Angst, Verwirrung, Geilheit – man kann es aus den Bildern herauslesen, wenn der Fotograf die Kunst beherrscht, den Zeigefinger im richtigen Moment zu bewegen.” “Ich nehme an, Du fotografierst selber?” “Wenn sich eine Gelegenheit bietet.” Ich drehte mich um und legte eine CD ein. Ich fing an, dieses Spielchen zu genießen. Sie schien neugierig zu sein und ich musste bloß ein bißchen Geduld haben.
Sie zeigte auf ein Bild im Regal. “Ist das von Dir?” Es war das Bild einer Freundin, die mal eine Schwarz-weiß-Serie von sich haben wollte, es zeigte sie von hinten, wie sie sich gerade im Spiegel begutachtete. Ihren kritischen Blick konnte man gerade noch erahnen.
“Gefällt’s Dir?” “Ich mag den Stil.” “Kommt Dir die Szene bekannt vor?” Sie schlenderte weiter durch den Raum, ohne weiter auf die Frage einzugehen..
“Wo hast Du sie fotografiert?” “Ich habe jede Menge Film hier, die Kamera liegt drüben, die Lichter ebenfalls.” Sie strich beim Gehen mit der Hand über die Lehne der Couch und langte vor den CD’s an.
“Ich mag die Musik nicht. Kann ich was anderes einlegen?” Sie griff nach einer Jazz-CD, die ich lange nicht gehört hatte und wechselte die Musik.
Währenddessen ging ich in die Kammer und holte meine Foto-Utensilien heraus. Ich entschied mich für ein Blitzlicht plus Kamerablitz und legte einen Film in die Nikon ein. Es sollte nicht zu aufwendig werden, zuviel Aufbauten machten die Atmosphäre nur kaputt.
Mittlerweile saß sie mit übereinandergeschlagenen Beinen auf meiner Couch: ein Bild von Süffisanz und Bewußtheit der Situation.
“Du möchtest mich also fotografieren.” Ihre hochgezogenen Augenbrauen unterstützten das spöttische in ihrer Stimme.
“Ja, ich werde Dich jetzt fotografieren. Gefällst Du Dir?” Sie kam für den Bruchteil einer Sekunde aus dem Gleichgewicht, fing sich aber wieder sofort.
“Muss ich nicht eher dem Fotografen gefallen?” “Das eine ergibt sich aus dem anderen.” Ich ging zum Regal, nahm einen Bildband heraus und drückte ihn ihr in die Hand. Es war einer von Gorman, die etwas heftigere Sorte.
“Schau’ ihn Dir in Ruhe an, ich werde ein paar Portraits schießen. Oh, und vielleicht noch einen Schluck Wein zur Lockerung.” Sie schlug die Beine auf die Couch, nahm das Buch in die Hand und fing an zu blättern. Ich maß schnell das Licht und hockte mich dann in ihrer Höhe hin und fokussierte sie mit der Kamera. Während sie anfangs noch versuchte, weiter cool und lässig zu bleiben, löste ein Bild wohl Empörung aus. Sie wandte sich zu mir mit dem Finger auf dem Bild . . . und klick. Das erste Bild. Weitere sollten folgen. Mal lächelte sie verschmitzt, mal war der Ekel in ihrem Gesicht zu sehen., mal schlug sie betreten die nächste Seite auf, um sich nicht mit dem auseinanderzusetzen, was das Bild in ihr auslöste. Ich sorgte für mehr Musik und dafür, dass sie sich an das Klicken und Blitzen gewöhnte.
Nach zwei Filmen meinte ich: “So, Lust auf mehr?” Ohne eine Reaktion abzuwarten, sprach ich weiter.
“Du hast jetzt viele posierende Menschen gesehen, jetzt bist Du dran. ‘Ne Idee?” Sie schaute mich etwas unsicher an. Klick.
“Du hattest doch Hunger, mach’ uns was zu essen. Mach uns was . . . Nettes (Erotisches wollte ich sagen, traute mich jedoch nicht) zum Essen. Schau’ in den Kühlschrank und lass’ Dir was einfallen. Los!” Ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie damit wohl nicht gerechnet hatte. Ich nahm sie bei der Hand und zog sie behutsam Richtung Küche. Ich zeigte ihr kurz, wo sie Messer usw. finden konnte und ließ sie dann einen Augenblick alleine. Als ich mit dem Blitzlicht zurückkam, hatte sie bereits begonnen, den Kühlschrankinhalt auf dem Küchentisch auszubreiten. Um sie nicht unter Druck zu setzen, nahm ich zwei Sektgläser, stellte einen Sekt ins Eisfach und brachte Besteck ins Wohnzimmer. Ich war sehr gespannt, was sie sich einfallen ließe.
Sie war völlig vertieft, als ich die Küche wieder betrat. Binnen der Stunde, die sie jetzt hier verbrachte, war ihre Maskerade gefallen und zum Vorschein kam etwas Frisches, Lebendiges.
“Würdest Du für ein paar Fotos Deine Bluse ausziehen?” wurde ich mutiger. Sie lächelte mich aus den Augenwinkeln an.
“Aha. Mann wagt sich vor.” Einen Moment zögerte sie noch, doch dann wusch sie sich die Hände, trocknete sie ab, um die Bluse aufzuknöpfen. Klick. Kurzes Aufschauen. Klick. Ein Lächeln. Klick.
“So häufig, wie Du abdrückst: Ist da überhaupt noch Film in der Kamera?”fragte sie lachend und warf die Haare zurück. Klick.
Sie legte die Bluse über einen Stuhl, nahm ein Messer und arbeitete weiter – ohne mich nochmal anzusehen. Ich atmete langsam aus, nahm die Kamera hoch und versuchte, diesen Moment so gut wie möglich festzuhalten. Sie hatte einen schwarzen BH an. Schnörkellos, aber er pushte ihre Brüste leicht nach oben, weshalb die Rundungen schon fast am Schlüsselbein anfingen. Er glänzte seidig und lenkte ein wenig von dem ab, was ich sonst noch zu sehen bekam. Sie hatte einen festen Bauch, eine schön geschwungene Taille . . . und einen kleinen Leberfleck oberhalb des Bauchnabels.
Klick.
Klick.
Klick.
Ich betete, dass die Bilder das halten würden, was der Blick durch den Sucher versprach.
“Ich streiche Dir jetzt durch die Haare” hörte ich mich sagen, ohne meine Position zu verlassen.
“Ich massiere mit meinen Fingern ganz leicht Deine Kopfhaut, lasse sie nach unten gleiten und kraule Deinen Nacken.” Sie schloß für einen Augenblick die Augen.
“Ich fahre mit meinen Fingern an Deiner Wirbelsäule herunter, springe über den Verschluß Deines BH’s und lege meine Hände ganz sacht auf Deine Hüften. Jetzt sind meine Hände auf Deinem Bauch, ich ziehe Dich ein Stück zu mir heran und Du erahnst durch den dünnen Stoff Deiner Hose meine wachsende Erregung.” Ein Lächeln.
“Ich gebe Dich wieder frei, und meine Hände wandern langsam nach oben. Ich würde so gerne Deine Brüste in meinen Händen halten, doch ich ziehe bloß die Linie Deiner Körbchen nach.” Sie hielt mit dem Schneiden inne und die Augen geschlossen.
“Du spürst meinen warmen Atem in Deinem Nacken, und ich senke meine Lippen und küsse vorsichtig Deine Schulter.” Ich hatte die Kamera gesenkt, konzentrierte mich jetzt voll auf meine “Berührungen”.
“Meine Zunge tastet sich jetzt zu Deinem Hals vor, Du legst den Kopf zur Seite, damit ich ihn besser liebkosen kann. Meine Küsse werden fordernder und meine Hände ziehen Dich wieder näher zu mir, sodaß Du mich besser spüren kannst.” In diesem Augenblick legte sie das Messer beiseite, drehte sich von mir weg und stützte sich auf der Küchenzeile ab. So, dass ihr süßer Hintern sich mir auffordernd entgegenreckte. Ich legte die Kamera endgültig beiseite, ging auf sie zu, umfaßte ihre Taille, ließ mich auf die Knie herunter. Meine Hände ertasteten den Verschluß ihrer Hose, öffneten ihn und zogen die Stoffhose langsam über ihre Hüften. Die Haut, die zum Vorschein kam, war kalt und glatt, fühlte sich wie Samt an. Ich entledigte sie auch noch des schwarzen Slips, um das Gefühl ihrer beiden Pobacken in meinen Händen ohne störenden Stoff genießen zu können. Der Slip gab einen süßlichen, verlockenden Duft frei, sie streckte mir ihren Hintern noch weiter entgegen und ich strich mit meiner Nase über das kalte straffe Fleisch. Meine Lippen fingen an, das Plateau oberhalb ihres Pos zu küssen, um dann ganz langsam mit der Zunge durch die Ritze nach unten zu gleiten. Um besser heranzukommen, nahm ich ihre Arschbacken und zog sie leicht auseinander. Dabei straffte sich ihr Rücken wie ein Bogen und sie presste ihren Hintern gegen mein Gesicht. Meine zunge tanzte durch ihre Spalte, immer darauf bedacht, nicht ihren Schließmuskel zu berühren. Sie sollte leiden.
Mit der Zunge erkundete ich weiter ihre Innenschenkel, die sie bereitwillig spreizte, doch ich vermied es, näher an ihr Lustzentrum zu kommen. Von dort liefen ihr jetzt Tränen der Freude zu mir herab, die ich gierig aufnahm.
“Würdest Du jetzt bitte deinen Schwanz rausholen, ich will dich in mir spüren!? Ich halte das nicht mehr viel länger aus.” presste sie plötzlich hervor.
Ich stellte mich langsam auf, zog meine Hosen aus und schob meinen Ständer seitlich an meinem Slip heraus. Ich nahm ihr linkes Bein und legte das Knie auf die Küchenzeile. Ich griff nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu den weit geöffneten Schamlippen. Ich strich mit ihm vorsichtig durch ihre Spalte und meine Vorfreude paarte sich mit ihrer. Ihr Bein fing an zu zittern und ich legte ein Handtuch auf die Arbeitsplatte, sodaß sie sich mit dem Oberkörper darauf legen konnte.
Meine Eichel rieb an ihrem Kitzler und es war jetzt genug der Vorbereitung. Ich glitt nochmals kurz nach hinten, um mich dann langsam in sie einzudringen.
“Komm! Fick mich! Fick jetzt endlich los.” Und ich tat, wie mir geheißen. Zuerst noch behutsam, dann immer heftiger rammte ich meinen Schwanz in ihr Loch, der anfängliche Widerstand wurde mit der Zeit immer weniger. Wir fanden einen wundervollen Rhytmus, schmiegten uns manchmal Rücken an Bauch aneinander, bis ich mich wieder nach hinten lehnte und mein Becken auf ihre Arschbacken prallte, was ein herrlich geiles, klatschendes Geräusch ergab.
“Mehr, mehr.” hörte ich sie keuchen, und mir kam eine Idee.
“Du sollst mehr bekommen.”sagte ich und griff hinter mir zum Küchentisch und erhaschte die Gurke. Ich biss die Spitze ab, spie sie aus und knabberte dann langsam die Gurke in Dildo-Form. Währenddessen bewegte ich mich nur noch pro forma, sodaß sie neugierig wurde, was ich hinter ihr trieb.
“Dreh’ dich jetzt nicht um.” konnte ich gerade noch rechtzeitig sagen, bevor sie mein kleines Geheimnis entdecken konnte. Schließlich hatte die Gurke eine passable Form und ich glitt aus ihr heraus. Dann nahm ich diesen Riesenprügel und führte ihn an ihre weit geöffnete Möse.
Sie erschrak ob der Kälte, ließ es aber geschehen und zog nur scharf die Luft ein, als sie die Größe des Teils erahnen konnte.
“Oh Gott, was hast Du vor?” Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und lehnte sich weiter nach vorne, um der Größe zu entkommen, doch ich verstärkte den Druck immer weiter. Dieser Pfahl verschwand immer weiter in ihr, ich zog ihn von Zeit zu Zeit wieder ein Stück heraus, nur, um ihn anschließend noch tiefer in sie hinein zu bohren. Nach einer Weile brauchte ich überhaupt keine Bewegungen mehr zu vollführen, denn sie übernahm das Tempo, zog die Gurke heraus, um sie wieder bis zu meiner umschließenden Hand in sich hineinzutreiben.
“Mann, ist das geil.” “Du sagst es. Wenn Du wüßtest, was für einen geilen Anblick du bietest, wie Du dastehst und diese Salatgurke vögelst. Komm’, übernimm mal.” Sie nahm die Gurke und ich setzte mich auf den Boden, um ihre süße Möse direkt vor meinen Augen zu haben. Meine Zunge konnte es gar nicht abwarten, ihren Geschmack aufzunehmen. Ich fing an, ihren Kitzler zu küssen, der rot und geschwollen zwischen ihren Schamlippen hervortrat. Mal glitt ich mit der gesamten Zunge über ihre empfindlichste Stelle, mal ließ ich nur die Zungenspitze den Kitzler berühren. Doch auch ich verlor die Kontrolle über meine Lust und steckte zum Schluß nur noch meinen Kopf zwischen ihre Beine, um das Maximum an Stimulation zu geben.
Ihr Unterleib drängte sich mir immer stärker entgegen und sie schien ihrem Orgasmus nahe zu sein, als ich mich nochmal unter ihr hervorschob und keuchend wie von Sinnen aufstand. Ich zog die Gurke aus ihr heraus, stellte sie wieder auf beide Füße. Mein kleiner Freund drängte sich nochmals in sie hinein, doch dann kam, auf was ich mich schon die ganze Zeit gefreut hatte – das Ziel meiner Begierde.
Benetzt von ihrem Saft drängte mein Schwanz jetzt in ihren Hintereingang, fordernd umfaßte ich sie von hinten und zog sie Stück für Stück näher. Ihr Oberkörper ging nach hinten, meine rechte Hand ging zu ihrem Mund und sie sog zwei Finger ein, lutschte sie hart, fordernd, biss in sie hinein. Meine linke wanderte zu ihrer Möse, versenkte zwei Finger wie Haken, stießen in sie hinein und quälten ihren ohnehin strapazierten Kitzler.
Und jetzt steckte er bis zum Anschlag drin. Kurz hielten wir inne, bevor ich langsam kreisende Bewegungen aufnahm.
“Ja, ganz langsam weiter” stöhnte sie und langsam kamen meine Stöße schneller. Ihr Arschloch wurde immer geschmeidiger, immer weniger konnte ich meine Bewegungen kontrollieren, immer heftiger zog ich sie zu mir hin, bis ich ihr Wimmern hörte, das langsam lauter wurde. Tiefe Laute entrannen ihrer Kehle, ich stieß wie besinnungslos weiter, konnte mich fallen lassen in der Gewißheit ihres nahenden Orgasmus. Die Küche gab unsere animalischen Schreie mit einem kleinen Echo wieder, zum Schluß brüllten wir in Ekstase – auch an diesen Lauten aufgeilend – um völlig erschöpft auf den Fußboden zu fallen.
Das Keuchen wich heftigem Atmen, der kalte Boden holte uns langsam in die Realität zurück. Wir hatten uns die ganze Zeit nicht einmal angeschaut, und als sich unsere Blicke jetzt trafen, war das wie ein Wiedersehen auf der Treppe. Wir fremdelten, schauten uns etwas verlegen an, lächelten aber. Sie hatte immer noch ihren BH an, was auch jetzt noch reizvoll war.
“Was zu trinken?” fragte ich und holte die Flasche Sekt aus dem Eisfach.



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Feuerwerk

Mittwoch, April 8th, 2009

Täglich ein neuer Pornostar:

Alles begann im Juli 1984 als ich in der großen Pause mit einem Klassenkameraden auf einer Bank in der Sonne saß, und auf einmal ein Mädchen aus meiner Klasse – sie hieß Doerte – zu uns kam und sagte: »Heiko, kann ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen?«
»Klar!« sagte ich. »Um was geht’s denn?«

Ich verstand mich eigentlich sehr gut mit ihr, da wir auch im Unterricht unmittelbar nebeneinander saßen. Sie fasste mich am Arm und zog mich zur Seite.

»Nicht hier.« sagte sie, und wir gingen in eine ruhige Ecke des Schulhofes in der wir mindestens zehn Meter von allen anderen entfernt standen.

»Meine Freundin hat sich in dich verknallt.« sagte sie. »Sie würde gerne mit dir gehen.«

Im ersten Moment stand ich da wie ein begossener Pudel, und da ich bis dato noch keine Freundin hatte, was mit 16 ja schon als blamabel angesehen wurde, hätte ich wohl zu fast jedem Mädchen ja gesagt, zumal mein Hormonspiegel mir jeden Tag heftige Erektionen bescherte!

»Welche Freundin denn?« fragte ich.

»Heike.« sagte sie, und es durchzuckte mich erneut, da ich schon viel von ihr gehört hatte.

Zum Beispiel dass sie schon eine Menge Freunde gehabt haben soll! Aber was soll es? Von einer Frau mit Erfahrung kann man in meiner Situation ja schließlich nur lernen oder? Ich sagte also Ja – und beauftragte Doerte für den Abend eine Verabredung mit ihr zu vereinbaren.

Als wir nach der Pause wieder in der Klasse waren, zupfte Doerte mir am Ärmel und als ich mich zu ihr umdrehte, sagte sie: »Heute Abend um 19 Uhr vor Heikes Haus! Sie möchte mit dir auf den Rummel gehen!«

»Wer?« hörte ich Meike, die neben Doerte saß, fragen.

»Seine Freundin!« sagte Doerte.

»Du hast ‘ne Freundin, Heiko? Seit wann und wen?«

»Darf ich es ihr sagen?« fragte Doerte mich.

»Wieso nicht?« sagte ich, da ich innerlich stolz wie Oscar war, und im Stillen bei mir dachte, ein guter Ruf öffnet Türen (oder Schenkel).

»Heike!« sagte sie.

Meike schaute mich entsetzt an und sagte: »Na dann mal viel Spaß! Wenn du mit der zusammen bist, liegst du ja schon so gut wie in ihrem Bett!«

Hoffentlich, dachte ich bei mir.

Am Abend war es dann endlich so weit. Ich hatte geduscht, mich in meine neusten Klamotten geschmissen und ein wenig Aftershave von Boss aufgetragen – so gerüstet machte ich mich auf den Weg. Es war nicht sehr weit, da Heike nur ein paar Häuser weiter an der Hauptstraße wohnte.

Als ich klingelte kam sie an die Tür, nahm mich in den Arm, sah mir tief in die Augen.

»Hallo.« hauchte sie und presste ihre Lippen auf meine, wobei sie geschickt ihre Zunge in meinem Mund schob und mit meiner Zunge zu spielen begann.

Da ich noch keine Freundin hatte, habe ich wohl etwas verdutzt ausgesehen, aber das geile Spiel ihrer Zunge sprach meinem Schwanz dafür um so heftiger an – denn während wir so knutschend im Flur standen, spürte ich ihre festen Brüste, die sich durch den dünnen Stoff ihres bauchfreien Tops an mich pressten, was zusammen mit Ihrem Zungenspiel meinen Schwanz wie eine Sprungfeder aufschnellen und steinhart werden ließ.

Der Bolzen in meiner Hose entging ihrer Aufmerksamkeit natürlich nicht, auch wenn sie so tat als würde sie es nicht bemerken. Ich weiß, dass die leichte Aufwärtsbewegung, die sie mit ihrem rechten Bein machte, wobei Ihr Schenkel zwischen meine Beine glitt bis sie die Spitze meines angeschwollenen Schwanzes berührte, kein Zufall war.

»Du riechst gut.« sagte sie.

»Danke, du aber auch.« erwiderte ich. »Aftershave von Boss.«

»Nein, nicht das.« sagte sie. »Der Geruch, den deine Poren ausschütten.«

»Ok, lass uns gehen.« sagte sie und rief ihrer Mutter im Inneren der Wohnung zu: »Um 11 bin ich wieder da.«

»In Ordnung.« kam die Antwort. »Viel Spaß!«

So gingen wir also Hand in Hand in Richtung Festplatz, den man von zwei Seiten erreichen kann – einmal von der Straßenseite aus, und einmal auf einem Weg, der an einem Fluss entlang zu einem See führte. Wir sprachen über alles mögliche auf dem Weg dorthin und merkten, dass wir viel gemeinsam hatten.

Nachdem wir zwei Runden um den Festplatz gedreht hatten stellten wir uns an den Breakdancer und begannen wild zu knutschen. Wie zufällig ließ sie dabei ihre Hand an meinem Schenkel hinaufgleiten und begann meinem angeschwollenen Schwanz durch die Hose hindurch zu massieren.

Dabei sah sie mich an und fragte: »Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen?«

Ich merkte wie ich leicht rot wurde und sagte: »Nein, bisher noch nicht!«

»Aber würdest du gerne mal?«

»Ja natürlich!« sagte ich.

»Du kannst mit mir alles machen.« sagte sie. »Ich bin ein großes Mädchen, weißt du?! Komm, lass uns zum Fluss rüber gehen. Heute ist doch Feuerwerk, und von dort kann man es am besten sehen!«

Also machten wir uns auf den dunklen Weg, der vom Festplatz zum Fluss durch einen dunklen verwilderten Garten führte. Auf dem halben Weg etwa verließ sie plötzlich den Trampelpfad, und zog mich hinter sich her in Richtung einiger Weidensträucher. Dann bückte sie sich plötzlich, und kroch gehockt durch einen Busch, der zwar sehr niedrig war, aber dennoch wie ein Torbogen aussah.

Nachdem wir uns durch die Äste gewühlt hatten sah ich, dass wir auf einer kleinen Lichtung standen die ringsum von Büschen umgeben war, und am anderen Ende durch die Rückwand des Schießstandes vom Schützenverein abgeschirmt war.

»Von hier kann man das Feuerwerk am besten sehen.« sagte sie und ließ sich in das hohe Gras fallen.

Ich legte mich neben sie, und merkte schnell, dass sie diesen Ort aus ganz anderen Gründen bevorzugte. Wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen, und unsere Hände gingen auf Erkundungstour. Sie küsste meinen Hals und ich ließ meine Hand unter ihr Top gleiten und begann ihre Titten zu kneten.

»Oh ja, das ist geil.« sagte sie und ich merkte wie ihre empfindlichen Brustwarzen immer härter wurden unter meinem Fingern. »Los, saug an meinen Nippeln.« sagte sie und schob ihr Top bis zu den Schultern nach oben.

Ich lag nun auf dem Rücken und sie lag über mich gebeugt, so dass ich beide Hände frei hatte um ihre Titten zu kneten und an ihren Nippeln zu lutschen.

Sie beugte sich zu mir herunter und sagte: »Meine kleine Pussi wird schon ganz nass… Spür mal.« Dabei führte sie meine Hand zwischen ihre Schenkel.

Ich drückte meine Hand in ihren Schritt und begann durch die Hose hindurch ihr heißes Fötzchen zu reiben.

»Oh ja, lass das nicht aufhören.« sagte sie.

Deutlich konnte ich ihre Hitze spüren, als sie plötzlich von mir runterstieg, und begann meine Jeans zu öffnen. Ich hob meinen Hintern etwas an, und sie zog mit einem Ruck meine Hose und meinen Slip bis zu den Knien, so dass mein steifer Schwanz durch diese ruckartige Bewegung beinahe gegen ihre Wange geschlagen wäre.

Kaum war er im Freien hatte sie ihn auch schon in ihrer warmen Hand und begann ihn langsam zu wichsen.

»Der sieht irgendwie anders aus.« sagte sie.

»Ja. Ich vermute, dass ich auch dein erster Freund bin, der einen beschnittenen Schwanz hat.« sagte ich.

»Beschnitten?« fragte sie.

»Ja, ich hatte mal ‘ne Vorhautverengung!«

»Geil.« sagte sie. »Der sieht echt geil aus und ziemlich groß ist er auch.« sagte sie.

»18 mal 7 Zentimeter.« sagte ich stolz. »Zwar kein Riese, aber guter Durchschnitt.«

»Stimmt’s, dass Männer ohne Vorhaut beim Ficken nicht so empfindlich sind?« fragte sie und wichste langsam weiter.

»Woher soll ich das wissen?… Im Moment kann ich das nicht bestätigen.« sagte ich, denn ich merkte wie der Saft in meinen Eiern zu brodeln begann. »Vorsicht!« sagte ich. »Sonst bist du gleich völlig bekleckert.«

»So was passiert mir selten.« sagte sie, drehte sich um und ließ ihre Lippen über meine Eichel gleiten. »Was für ein geiles Gefühl.« Sie ließ ihn wieder aus dem Mund gleiten und fragte: »Gefällt dir das?«

»Du geiles Luder!« sagte ich. »Lutsch gefälligst weiter.« Damit drückte ich ihren Kopf wieder über meinen Schwanz.

Sie lutschte und leckte mit ihrer Zunge um meine Eichel und knetete dabei meine Eier. Ich hatte währenddessen ihre Jeans und ihren Gürtel geöffnet, und ließ meine Hand nun in ihren Slip gleiten, wo ihre nasse kleine Fotze auf zärtliche Berührungen wartete. Meine Finger glitten über ihre Schamlippen nach unten, und glitten wie von selbst in ihr heißes kleines Loch.

Sie stöhnte auf und sagte: »Ja reib mir den Kitzler.«

Da ich nur vermuten konnte, wo dieser lag, steckte ich einfach einen zweiten Finger in ihr Fötzchen und rieb dann mit der Hand beim Rein- und Rausgleiten nach oben in Richtung Bauchnabel, was anscheinend richtig war, da sie meinen Schwanz nun noch heftiger lutschte, und ihn dabei mit einer Hand massierte.

»Oh, Baby.« stöhnte ich. »Das halt ich nicht mehr aus… Ich komme gleich…«

Doch bevor sie etwas sagen oder tun konnte, war es schon zu spät. Meine Eier explodierten und dicke Strahlen heißen Spermas schossen in ihre Kehle. Im ersten Moment griff ich in ihre Haare und presste ihren Kopf in meinen Schoß bis ich ein tiefes Gurgeln hörte, und erschrocken meine Hand zurückzog.

Jetzt bekommst du gleich eine geknallt, fuhr es mir durch den Kopf – doch es hatte eher mit einem Erstickungsanfall als mit Ekel zu tun, was mir schlagartig bewusst wurde, als ich zu meinem Schwanz sah, und feststellte, dass sie meinen noch immer zuckenden Pimmel genüsslich sauber lutschte und mir dabei tief in die Augen sah.

Was für ein geiler Anblick! Meine Latte mitten zwischen diesen vollen Lippen und ein schmales Rinnsal meiner Ficksahne, das sie nicht mehr zu schlucken geschafft hatte und langsam klebrig zu meinen Eiern hinunter lief, und dieser geile Blick aus ihren Katzenaugen!

Genüsslich ließ sie meinen Halbsteifen aus ihrem Mund flutschen, und begann von meinem Eiern ausgehend zur Eichel hin mit der Zungenspitze den Rest Spermas wie Eis aus einer Waffel zu lecken.

»Siehst du«, sagte sie, »Richtig bekleckert werde ich nur selten… dafür ist das Zeug viel zu lecker!«

»Jetzt will ich aber auch was zu naschen.« sagte ich, drehte mich um, griff unter ihren Arsch, zog ihren Slip und ihre Jeans aus und wuchtete sie mit ihrer heißen Pussi direkt über mein Gesicht, so dass wir nun in der 69er-Position lagen.

Bereitwillig fasste sie sich zwischen die Schenkel und zog ihre glänzenden Schamlippen auseinander.

»Ja komm, leck meine Fotze.« sagte sie und richtete sich über mir auf, so dass meine Nase sowie meine Zunge in ihrer nassen kleinen Fotze verschwanden.

Ich leckte wie ein Besessener und merkte wie aus dem Rinnsal Mösensaft langsam ein ständiger Strom wurde. Sie hob ihr Becken etwas an und ich nutzte die Gelegenheit um ihr zwei Finger in die Muschi zu stecken und sie damit langsam zu ficken, während meine Zunge mit ihrem nun deutlich angeschwollenen Kitzler spielte.

Plötzlich wurde ihr Stöhnen immer lauter, und ich merkte wie sich die Muskeln in ihrer Pussi ruckartig um meine Finger pressten.

»Jaaaa…« schrie sie.

Was für ein Erfolg fürs erste Mal?!… Das Muschilecken hatte mich schon wieder so geil gemacht, dass mein Schwanz schon wieder in Richtung Himmel ragte, wo in diesem Moment gerade das Feuerwerk begann.

Sie stieg von mir runter und legte sich mit dem Gesicht zum Himmel neben mich – das Feuerwerk war mir aber inzwischen völlig egal – ich wollte nur noch meinen Schwanz in diese enge kleine Fotze schieben…

»Nimmst du eigentlich die Pille?« fragte ich sie.

»Wieso?« fragte sie schelmisch zurück.

»Na deshalb!« sagte ich und drehte sie auf den Bauch.

»Stopp!« sagte sie. »Das Feuerwerk…«

»Ich hab was besseres.« sagte ich und griff unter ihren Bauch um sie auf die Knie zu bekommen.

Besser konnte man gar nicht an ihr heißes Fötzchen rankommen, das nun saftig glänzend vor mir lag.

»So kann ich doch gar nichts sehen…« protestierte sie lachend.

»Mach die Augen zu. Dann siehst du gleich Sterne. Das ist doch auch nicht schlecht oder?«

Ich ging hinter ihr in die Hocke, nahm meinen Schwanz in die Hand und sie griff mit einer Hand nach hinten und zog sich die Arschbacken auseinander…

»Los, fick mich endlich.« sagte sie.

Ich drückte meine Eichel zwischen ihre weit gespreizten Schamlippen und schob ganz langsam meine pralle Eichel bis kurz über den Rand in ihr Fötzchen, um ihn dann sofort wieder herauszuziehen. Dieses Spiel betrieb ich etwa fünf- bis sechsmal und jedes Mal, wenn ich ihn draußen hatte, presste ich ihn in ihre Spalte und rieb an ihrem Kitzler.

»Du Sadist! Fick mich endlich richtig.« sagte sie.

Als ich ihn das nächste Mal in sie schob, machte sie eine ruckartige Bewegung und schob sich meinen Schwanz bis zur Gebärmutter in ihre Fotze. Mein Gott war das heiß und eng! Langsam begann sie auf meinem Schwanz auf und ab zu gleiten. Ich sah wie sie ihre Hand von ihrem Arsch nahm, sich dem Mittelfinger in den Mund schob, um kurz darauf den feuchten Finger in ihr süßes Arschloch zu stecken, während wir das Tempo unseres Ficks aber nicht veränderten.

Durch die dünne Trennwand merkte ich genau wie ihre Fotze durch ihren Finger noch enger wurde.

»Was machst du?« fragte ich. »Das halte ich doch nicht lange durch.«

»Dann steck mir einen von deinen Fingern rein.« stöhnte sie. »Mir kommt’s dann auch schneller!«

Ich feuchtete meinem Mittelfinger an, zog mit einer Hand ihre Arschbacken auseinander und ließ ihn dann langsam in ihre Rosette gleiten.

»Ok so?«

»Jaaaa.« keuchte sie und begann nun das Ficktempo leicht zu steigern.

Ich sah wie mein Schwanz und mein Finger in diesem geilen Unterleib verschwanden und merkte wie meine Sahne sich den Weg nach oben bahnte.

»Gleich…« stöhnte ich.

Sie sagte »Ja.« und begann mit einer Hand zusätzlich ihren Kitzler zu reiben.

Da konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte wie ein Wal meinen heißen Saft in ihre Fotze und spürte, dass auch sie im selben Augenblick verkrampfte und ihren Höhepunkt erreichte.

Völlig ermattet fielen wir ins Gras und schauten nach oben. Das Feuerwerk war längst vorbei, aber wir hatten unser eigenes erlebt.

Nach circa zehn Minuten begannen wir uns anzuziehen. Als sie aufstand, um ihren Slip anzuziehen, hielt sie kurz inne, fuhr mit ihrem Finger durch ihre Schamlippen, schaute mich an und sagte: »Schau mal. Noch ganz frisch und warm.«

Ich kniete mich vor sie und genoss den Anblick wie meine Sahne aus ihrem Fötzchen an ihrem Schenkel entlang lief, während sie sich genussvoll die Finger ableckte.

»Wie soll ich die Flecken nur meiner Mutter erklären?« fragte sie grinsend.

»Sag die Wahrheit. Wenn deine Mutter genau so eine Expertin ist wie ihre Tochter ist Lügen zwecklos!«

Wir küssten uns innig und machten uns langsam auf den Heimweg.

Leider ist nichts derartiges passiert – abgesehen von dem Mädchen und dem Marsch – ich war leider viel zu schüchtern, aber mit ein wenig Initiative von ihr, hätte der Abend genau so verlaufen können!



Katalog für Adult Webseiten!

Naturprodukte

Dienstag, April 7th, 2009

Naturprodukte zur Steigerung der Potenz und zum Gewicht abnehmen sind den Medikamenten eindeutig vorzuziehen.

Diese Naturprodukte haben keine Nebenwirkungen und können dem Körper keine Schädigungen verursachen. Maca und Ginseng sind schon sehr viele Jahre bekannt, somit ist auch die Wirkung schon bestens erforscht.

Bevor man zu einen Medikament greift, sollte man es zumindest mit so einem Naturprodukt versuchen. Dem eigenen Körper zu liebe!

Escort Service

Donnerstag, April 2nd, 2009

Teil 1

Er saß in seinem relativ bequemen Sitz in der Business Class des Lufthansa Airbus A319 Flug LH809 München – Hamburg. Der Flieger war etwa zur Hälfte besetzt., was für diese Uhrzeit kein Wunder war. Er hatte an diesem Sonntag den spätesten Flug genommen und würde etwa um 22.15 Uhr in der Hansestadt landen. Entspannt saß er in den Sitz zurückgelehnt da und beobachtete, wie die Flugbegleiterinnen damit begannen, Getränke an die Passagiere zu verteilen. Die Stewardess in der Business Class weckte sofort sein Interesse. Sie sah ausnehmend gut aus, auch wenn die etwas altbackene Uniform ihre offensichtlichen Reize etwas versteckten. Ihre mittelbraunen langen Haare trug sie – Karin Wagner, wie er an ihrem Namensschild lesen konnte, nachdem sie an der Sitzreihe vor ihm angelangt war – am Hinterkopf zusammengesteckt. Ihre schlanken Beine steckten in einem knielangen Rock und dunklen Strumpfhosen. Unter ihrer hellblau-weiß gestreiften Bluse lauerten verborgen zwei Brüste, die ihn ihm den Drang auslösten, diese Schätze zu heben und in die Freiheit zu entlassen. Dumm war nur, dass die dunkelblaue ärmellose Weste viel vom weiblichen Schwung ihrer Figur verdeckte. Zusammen mit der kleinen gelben “Krawatte” die Karin Wagner trug, sah die Uniform für diese Frau zu bieder aus. Sie hatte fein geschnittene Gesichtszüge mit einer kleinen Stupsnase und hohen Wangenkochen, was ihr Gesicht lustig und erwachsen weiblich zugleich wirken ließ. Ihre rot geschminkten Lippen waren voll, und provozierten gerade, geküsst zu werden. Gerade beugte sie sich zu einem älteren Geschäftsmann auf der linken Seite, um ihm das Sektglas zu reichen. Von seiner Position in der rechten Sitzreihe aus beobachtete er, wie sich der dunkelblaue Rock über zwei feste, runde Pobacken spannte. Ein wirklicher fraulicher Hintern. Vor seinem geistigen Auge sah er sie vor sich, den Rock auf die Hüften hochgeschoben, den Slip auf die Oberschenkel hängend, wie er mit seinem harten Schwanz zwischen diesen Pobacken in ihre warme, nasse Muschi eintauchte und sie mit den Händen an den Hüften festhielt.
“Was möchten Sie trinken?” hörte er eine Stimme direkt vor sich. Er schreckte aus seinem Wunschtraum hoch und sah direkt in ihre grünen Augen. Ihr Lächeln war freundlich und geschäftsmäßig, aber ohne persönliche Note.
“Nun, ähm”, zögerte er und lächelte ihr strahlend entgegen. Er sah, wie sich ihre Mimik änderte und ihr Lächeln “echter” wurde. Sie musterte ihn aufmerksam, mehr als es ihr eigentlich zustand. Er war auch eine attraktive Erscheinung. Groß, athletisch gebaut, vom letzten Thailand-Urlaub braun gebrannt, dunkelblondes modisch frisiertes Haar. Für seine 38 Jahre wirkte er reif und jugendlich dynamisch zugleich. Seine grauen Augen und die leichten Bartstoppeln ließen ihn verwegen aussehen. Er strahlte Autorität aus, etwas, was seine Tätigkeit als Manager der oberen Führungsebene eines Kommunikationsunternehmens mit sich brachte.
“Sekt für mich, bitte, Frau Wagner.” Er bemerkte, wie ihre Augenbraue hochging, als er sie mit Namen ansprach. Während sie sein Glas einschenkte, sprach er mit seiner weichen Stimme weiter.
“Und was machen Sie, wenn Sie gelandet sind? Wohnen Sie in Hamburg?” Sie zögerte einen Augenblick und blickte ihn prüfend an. Was wollte er von ihr? War das ein Anbagger-Versuch? Oder Small talk? Na ja, eine unverbindliche Antwort konnte nicht schaden.
“Nach der Landung ist Feierabend. Nein ich wohne nicht in Hamburg. Ich werde mit Kollegen im Dorint absteigen.” “Nettes Hotel. Und das bezahlt die Lufthansa?” “Ja. Wir haben Sondertarife für den Konzern.” “Das ist ein Zufall. Ich werde dort auch absteigen. Vielleicht sehen wir uns dort. Einen schönen Abend noch!” Sie reichte ihm sein Glas, das sie bereits vollgeschenkt in den Händen hielt. Ihre Kollegin warf ihre bereits vorwurfsvolle Blicke zu, dass sie solange bei einem Fluggast brauchte.
“Bitte schön. Ihnen auch. Wiedersehen.” Er nippte an seinem Glas und blickte ihr nach, während sie eine Reihe hinter ihm auf der linken Seite zu bedienen begann.
Ihr knackiger Arsch… eine Klasse für sich.
Er versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Doch diese Karin hatte seine Leidenschaft angefacht. Nicht dass er sich direkt in sie verliebt hätte. So etwas geschah selten bei ihm. Er sah attraktive Frauen mit anderen Augen. Sie waren schöne Objekte, mit denen er seine Lust befriedigen wollte, die er einmal haben wollte. Danach legte er sie ab wie ein getragenes Hemd.
Er dachte an das Meeting am Montag Vormittag. Es würde um eine hohe Summe gehen, eine Weichenstellung für die nächsten 2-3 Jahre. Er wusste, dass Jörg Schneider, einer der Vice CEO des Vertragspartners, für seine Unterbringung etwas “besonderes” organisiert hatte. Er kannte Schneider gut. Sie waren im letzten Jahr bei einer Messe in Berlin hoffnungslos in einem Club abgestürzt und seither auf Du-und-Du-Basis. Jörg war kein Kostverächter wie er selbst und mit 42 Jahren immer noch Junggeselle. Er war vor Jahren kurz verheiratet gewesen, doch an seinen Frauengeschichten war die Ehe gescheitert.
Er selbst hatte sich nie so fest auf eine Beziehung eingelassen. Es gab so viele schöne Frauen auf der Welt, die er kosten wollte, dass eine feste Partnerin nicht in Frage kam. Er liebte das Erobern, die Herausforderung und das ständig neue Kennenlernen eines attraktiven weiblichen Körpers.

Er spürte, wie sich in seinen Eiern ein Druck aufbaute. Der Gedanke an Sex hatte ihn scharf gemacht. Hoffentlich lief das heute abend nicht nur auf eine kalte Dusche hinaus. Ihm “stand” der Sinn nach etwas anderem.

Eine knappe halbe Stunde später setzte der Airbus zur Landung in Hamburg an. Um diese Zeit war im Terminal kaum noch Betrieb. Er ging mit seinem kleinen Trolley, den er als Bordgepäck dabei hatte, den langen Gang entlang in Richtung Ausgang. Nur noch wenige Cafés und Restaurants hatten geöffnet. An den Glasscheiben am Ausgang warteten Menschen auf Angehörige, die mit anderen Flugzeugen landen würden. Er schlenderte gemächlich durch die Schiebetür in den Wartebereich und blickte sich dabei aufmerksam um. Von der Crew seines Fliegers war nichts zu sehen. Wahrscheinlich dauerte es noch, bis Karin Feierabend hatte und mit ihren Kollegen ins Hotel fuhr.
“Guten Abend, Herr Seifert.” Eine ruhige, angenehme weibliche Stimme sprach ihn an. Er blickte auf und sah eine Frau vor sich, die ihn fast aus den Schuhen warf. Sie war groß gewachsen wie ein Model. Sie hatte hellblondes, schulterlanges Haar, dessen seitliche Strähnen hinter die Ohren geklemmt waren. Ihre blauen Augen blickten ihn fragend an. Sie lächelte freundlich. Sie trug ein graues Kostüm aus Minirock und Jacke und dazu eine hellblaue Bluse. Ihre Beine waren schwarz bestrumpft.
“Ja, der bin ich. Mit wem habe ich das Vergnügen?” “Mein Name ist Berit. Ich stehe Ihnen als Begleiterin hier in Hamburg während Ihres Aufenthaltes zur Verfügung.” In ihrer hochdeutschen Aussprache klang ein wenig der Hamburger Dialekt durch. Offensichtlich war sie ein Kind des Nordens. War das die Überraschung, die Jörg angekündigt hatte? So etwas wie eine Hostess für alle Fälle?
Zuzutrauen war ihm dieser Scherz schon. Na gut, wenn ihm schon eine so attraktive junge Frau (er schätzte sie auf vierundzwanzig, obwohl sie reifer wirkte) zur Seite gestellt wurde, wollte er auch sehen, womit ihm diese Berit zur Verfügung stand.
“Sehr erfreut. Nenn mich Michael. – Wollen wir etwas trinken? Es gibt hier im Airport eine hübsche Bar.” “Gerne, Michael”, gab Berit mit ihrer warmen Stimme zurück. Eine Stimme, die ihn förmlich schmelzen, oder besser gesagt, verhärten ließ. Hatte er sich eben noch Gedanken um Karin Wagner gemacht? Nun, das konnte warten. Was nicht heißen sollte, dass er sie völlig vergessen wollte.
Sie gingen zusammen in die von ihm vorgeschlagene Bar. Das Lokal war im Stil einer alten New Yorker Bar gehalten, wie man sie sich klischeehaft vorstellt. So musste eine Bar aussehen, in der die Männer nach Feierabend am Tresen saßen und den ersten Happy-Hour-Drink schlürften. Er bestellte sich einen herben Martini Cocktail, Berit wählte schelmisch lächelnd einen Sex on the Beach.

Sie unterhielten sich unverbindlich, während er gesalzene Erdnüsse aus der Schale an der Theke pickte. Sie zeigte sich beeindruckt von seinem Job, seinen vielfältigen Aufgaben, seinem aktiven Lebensstil in der Freizeit. Er erzählte ihr von seinen Segelturns auf den großen Yachten, wie man sie in Monaco ankern sehen konnte, halbdienstlichen Meetings auf den großen Motoryachten der big players im Business, seinen Dienstreisen zu den Schaltzentren der Macht auf den verschiedenen Kontinenten und seinen exotischen Urlaubszielen, an denen er mit Vorliebe tauchen ging.
Natürlich hielt er auch nicht damit hinter dem Berg, dass er ein Mann war, der Frauen liebte.
Berit hörte ihm aufmerksam zu. Als sie auf dem Barhocker ihre Beine übereinanderschlug, geriet sein Redefluss etwas ins Stocken. Sein Blick wanderte auf ihre Schenkel. Ihr Minirock war hochgerutscht und gab fast ihre ganzen Oberschenkel frei. Ihre Beine waren schlank, die Schenkel straff und trainiert. Ihre sauber manikürten Finger der linken Hand spielten scheinbar gedankenverloren an einem Knopf ihrer Bluse. Während er weiter erzählte, drehte sie ihre Beine weiter zu ihm, bis sie ihm fast genau gegenüber saß. Er beobachtete, wie sie ihre Beine entschränkte. Dann spreizten sich ihre Schenkel langsam. Ihre locker auf ihrem Schoß ruhende rechte Hand fasste den Saum ihres Rocks und schob ihn unauffällig weiter nach oben. Als Berit über einen seiner witzigen Bemerkungen schallend lachte und sich nach hinten beugte, öffneten sich kurz ihre Beine weiter, bevor sie sie wieder schloss.
Er hätte schwören können, dass er unter ihrem Rock nackte Haut gesehen hatte, wo ihre schwarzen Nylonstrümpfe endeten. Und dazwischen das Satinglänzen ihres schwarzen Höschens. Er schluckte und geriet etwas ins Stottern. Aber er war abgeklärter Businessman genug, um sich zu räuspern und gleich wieder zu fangen.
Es war etwa 23 Uhr, als er vorschlug, zu gehen. Die Bedienung machte inzwischen Anstalten, die Bar schließen zu wollen.
Er nahm seinen Trolley und langsam schlenderten sie durch das Flughafengelände in Richtung Ausgang. Die kurzen Einblicke, die sie ihm wie zufällig gewährt hatte, hatten seine Geilheit zusätzlich gesteigert. Äußerlich wirkte er ruhig, aber innen loderte das Feuer.
Er hakte sich bei ihr ein und dirigierte sie in einen Seitenkorridor, der sie etwas von den großen Wegen und Läden wegführte. Symbole wiesen den Weg zu den Toiletten. Er zog sie näher an sich und raunte ihr mit rauher Stimme ins Ohr: “Wir sollten noch kurz wohin gehen, bevor wir ins Hotel fahren.” Mit dem Kinn deutete er in Richtung Herrentoilette.
Sie lächelte frech. “Du bist ein großer Junge. Kannst du allein gehen, oder soll ich dir helfen?” Er lächelte zurück, und in seinem Gesicht stand eindeutig “Sex” geschrieben.
“So wie es sich anfühlt, brauche ich deine Hilfe, Berit.” “Kein Problem. Lass uns gehen.” Er blickte kurz vor der Tür über die Schulter nach hinten, ob sie gesehen werden konnten. Aber draußen in der Haupthalle war niemand zu sehen. Er drückte die Tür auf und ließ sie vorangehen. Sie betraten den weißgefliesten, sauberen Vorraum. An einer Wand waren mehrere Waschbecken und große Spiegel angebracht. Ein Durchgang führte zum Toilettenraum mit Pissoirs und WC-Kabinen.
“Hier oder drüben?” fragte Berit und deutete zum Durchgang.
Wortlos nahm er sie an der Hand und dirigierte sie zu den Waschbecken. Er lehnte sich mit dem Hintern gegen den langen Waschtisch. und schob sie nahe vor sich.
“Bring mir die Flötentöne bei”, wies er sie an und blickte ihr direkt in die Augen. Sein Gesichtsausdruck ließ keine Widerrede zu. Berit schien es darauf aber auch nicht anzulegen. Lässig stand sie vor ihm und schaute ihn an. Er fühlte, wie sich ihre Hand durch die Hose hindurch auf seinen Schwanz legte, der sich bereits hart unter dem Stoff abzeichnete. Sie machte sich nicht erst die Mühe, ihm irgendwelche Kleidungsstücke auszuziehen. Mit sanftem Druck massierte sie seinen steifen Schwanz und erwiderte dabei lächelnd seine Blicke. Dann nahm sie die linke Hand zur Hilfe und zog langsam den Reißverschluss nach unten. Er war unter Hochspannung. Jeden Moment konnte jemand hereinplatzen! Gleichzeitig erregte ihn Berit maßlos.
Er fühlte ihre Hände an seiner Unterhose. Sie hatte sie in seinen Hosenschlitz geschoben und suchte nach dem Bund, um sein strammes Kerlchen zu befreien. Berit schob den Stoff nach unten. Er spürte ihre warmen Finger auf seinem pulsierenden Schwanz. Sie zog ihn durch den Hosenschlitz ins Freie. Steif ragte sein bestes Stück nach oben, die Eichel war groß und rot geschwollen.
“Hey!” rief sie leise aus. “Der braucht ja dringend eine Behandlung!” Sie ging langsam in die Hocke und schaute ihn nun von unten an. Er genoss das Gefühl der Macht, das diese Situation in ihm auslöste. Ihre linke Hand umfasste seinen Penis an der Wurzel, die linke Hand legte sie locker um den Schaft und begann, sie langsam auf und ab zu bewegen. Ihre hohle Hand fuhr bis über die Eichel, verstärkte den Druck und bewegte sich locker wieder an seiner Stange nach unten. Erst Tropfen der Erregung traten aus der Öffnung an der Spitze, was Berit benutzte, um die Gleitfähigkeit ihrer Handfläche zu erhöhen. Es war toll, ihre kundigen Hände massieren zu spüren. Dann kam Berit richtig zur Sache. Er sah, wie sich ihr Kopf senkte. Dann spürte er ihren warmen Atem, und dann, wie sich ihre feuchten Lippen um seine Eichel schlossen. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und begann mit Lippen und Zunge wunderbar zu massieren. Ihr Kopf wippte rhythmisch, ihre rechte Hand rieb gleichzeitig an seinem Schaft auf und ab. Er spürte, wie ihre Zunge kleine Tänze auf seiner Schwanzspitze vollführten, genau an den Stellen, wo es am meisten gut tat. Sein Schwanz glitt tief in ihren warmen, feuchten Mund und kam nass wieder zum Vorschein. Berit atmete heftig, während sie immer wieder rieb, saugte und massierte. Ihre Bewegungen wurden schneller und kräftiger, sie trieb in immer weiter zum Gipfel seiner Lust. Sein Schwanz pochte vor Erregung, und sein Atem kam rauh über seine Lippen. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, nur darauf konzentriert, was ihr Mund mit seinem Schwanz machte.
Sie beugte ihren Kopf zurück und blickte ihn an. Dabei lutschte und rieb wie von Sinnen seine Stange. Dann kam er plötzlich. Er stöhnte gequält auf. Sein Schwanz zuckte hektisch, als sein Saft in ihren Mund spritzte. Sein Becken bebte, während ein Stoß nach dem anderen in ihrem Mund landete. Ihre Lippen öffneten sich etwas und ein kleines weißliches Rinnsal kam in ihrem Mundwinkel zum Vorschein. Stöhnend empfing sie seinen salzig-klebrigen Saft. Er sah zu ihr hinunter und bemerkte an den Bewegungen ihrer Kehle, wie sie sein Zeug hinunterschluckte. Langsam verebbten die Wellen des Orgasmus, während Berit noch leicht seinen Schwanz weiterrieb, um die letzten Tropfen herauszupumpen. Dabei behielt sie ihn immer noch im Mund. Mit Zunge und Lippen lutschte sie die Spuren seines Höhepunkts ab. Als sein Schwanz langsam erschlaffte, entließ sie ihn und schob ihn behutsam mit den Fingern in seine Hose zurück. Sie stand auf und zog seinen Reißverschluss zu. Berit blickte ihn an. Ihre Zunge leckte ihre Lippen und nahm die Tropfen auf.
“Besser?” fragte sie scheinheilig.
“Du hast eine gute Entspannungsübung drauf, muss ich sagen.” Sie trat neben ihn ans Waschbecken, entnahm ihrer kleinen Handtasche einen Lippenstift und schminkte sich die Lippen nach. Dann holte sie ein Päckchen Fisherman`s Pfefferminz hervor und nahm eins in den Mund.
“Auch eins?” fragte sie lächelnd und wandte sich zum Ausgang.

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