Archiv für Juni, 2009

Phantom

Montag, Juni 29th, 2009


Ich hole zur Zeit die Tanzschule nach. Dort hat man mir eine sieben Jahre jüngere Tanzpartnerin zugewiesen, da ich selber im Moment keine Freundin hatte. Sie hat schon in einem anderen Kurs ihren festen Tanz(!)Partner.
Wir waren uns eigentlich schon von Anfang an sympathisch. Wir waren jetzt vor kurzem über die Tanzschule (ermäßigte Karten) nach Hamburg zum Phantom der Oper. Sie hatte schon vorher Bemerkungen gemacht, dass ihre Eltern den Tag nicht da sind. Dieser Bemerkung hatte ich zuerst keine tiefere Bedeutung beigemessen, aber sie sollte schon ihren Sinn haben.

So sind wir zu dritt (sie, ihr anderer Tanzpartner und ich), mit dem Auto los.

Nach einer tollen Vorstellung in der Neuen Flora ging’s dann wieder Richtung Heimat. Sie schaffte es geschickt ihren Gold-Partner davon zu überzeugen, dass er anschließend nach Hause gebracht wurde. Ja, dann blieb nur noch sie, und ich fuhr sie zum ihrem Elternhaus.

Na ja, man weiß ja wie’s angeblich geht. Sie wollte mir mal ihre Bude zeigen, denn ich war noch nie bei ihr zu Besuch. Sie holte erst mal was zu trinken, und wir saßen einige Zeit auf ihrem Sofa rum, tranken und alberten rum, sprachen über die Vorstellung.

War es Zufall, dass sie trotz eines 3er-Sofas ganz dicht bei mir saß? Oder, dass sie mir wie zufällig über die Oberschenkel strich?

Nach einiger Zeit ging sie erst mal aufs Klo. Also sie wiederkam, steckte ihre Bluse nicht mehr wie vorher züchtig im Rock, sondern über ihm. Es waren auch ein paar Knöpfe mehr geöffnet als sonst. Darunter entdeckte ich jetzt einen schwarzen BH. War der vorhin auch schon da, oder hat sie sich fix umgezogen?

Sie sieht ja ganz süß aus, wenn sie nur nicht so jung wäre, könnte ich mich glatt in sie verlieben. Aber sie steht bestimmt nicht auf so einen alten Macker wie mich? Ist vielleicht auch männlich, wenn man Woche für Woche ein hübsches Mädchen ungestraft in den Arm nehmen darf, sie bei einigen Tänzen sogar an sich drückt, dass man da auf dumme Gedanken kommt. Obwohl, was ist an erotischen Gedanken eigentlich dumm?

Sie setzte sich dann wieder zu mir auf ihr Sofa, als sie auf die Idee kam, wir könnten noch mal einige Schritte üben. Langsamer Walzer. Jeder der tanzt, weiß, dass dieses einer der Tänze ist, bei dem die Tanzhaltung ziemlich eng ist. Sie legte eine ihrer Platten mit Tanzmusik auf, und wir übten einige Schritte. Nur, dass sie dabei ungewöhnlich nah ranrückte. Nicht nur das. Es gehört auch nicht zum Tanz, dass man dem anderen dabei über den Rücken und Hintern streichelt und sein Geschlecht so nah entgegendrückt.

Natürlich habe ich das genossen, was wohl auch ihr nicht verborgen blieb. Ich denke Frauen haben ein Gefühl dafür, wenn man sich für sie interessiert. Als ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die Wange gab, legte sie ihre Arme über meine Schultern, na ja, jetzt tanzten wir eher einen Steh-Blues.

Plötzlich meinte sie: »Davon hätte ich gerne mehr. Ich habe dich auch gerne und möchte mit dir schlafen.«

Hmm, ziemlich direkt, aber warum nicht?

Es dauerte dann auch gar nicht lange und wir kuschelten auf ihrem Bett. Zuerst schien es so zu beginnen wie bei vielen jüngeren Mädels. Sie wollte viel zu schnell loslegen, hatte sofort ihre Hand in meiner Hose und griff nach meinem Lustkolben. Glücklicherweise konnte ich sie bremsen.

Ganz ruhig begann ich sie zu streicheln und zu küssen. Bald zogen wir uns gegenseitig fast aus, nur die Slips ließen wir an. Sie hatte himmlische Brustwarzen, schöne braune fest Knospen, die kess in die Luft standen. Meine Hand glitt runter zu ihren Schenkeln und streichelte sie an den Innenseiten. Ich spürte ihren nassen Slip, den sie noch immer an hatte. War ich es, oder der heiße Tag, der ihn so feucht machte?

Ich streife ihn ihr schließlich ab und glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sie war zwischen den Beinen rasiert, völlig blank, kein Haar. Ich konnte ihre rosa, feuchten Lippen sehen, die uns noch viel Glück spenden sollten.

Völlig hingerissen von dem unerwarteten Anblick, verharrte ich so einen Augenblick und bewunderte die Schönheit. Schließlich zog sie mich mit einem Lächeln wieder zu ihr runter. Sie war sich der Wirkung offensichtlich voll bewusst. Ihre Hand streifte über meine leicht behaarte Brust, die andere spielte zärtlich mit meinen Eiern.

Aber auch meine Hand konnte nicht lange an ihren Brüstchen bleiben. Sie glitt runter und streichelte leicht ihre Fotze. Ganz langsam glitt ich auf ihr auf und nieder. Leicht übte ich etwas Druck aus. Aber mich trieb es weiter. Meine Finger wollten das Gegenstück meines Schwanzes vorerkunden.

Zuerst glitten zwei Finger in ihre Röhre. Ich begann sie wie einen Schwanz leicht zu bewegen. Mein Finger wurden langsam feucht und ich nahm einen dritten hinzu, nicht ohne sie vorher abzulecken. Ich begann sie langsam schneller zu bewegen.

Sie nahm mit ihrer linken Hand die meinige und half nach, sie wollte es noch schneller haben. Sie war offensichtlich schon heiß, denn sie begann kurz und heftig zu atmen, stieß das erste Mal ihren Atem heftiger aus. Ihr Saft lief inzwischen über die Finger aus ihrer Fotze hinaus auf meine Hand. Ich spürte, wie sie und ich immer geiler wurden.

Gemäß ihrem Wunsch stieß ich sie immer heftiger mit meinen Fingern. Über einen ziemlichen Zeitraum streichelte ich so ihre Möse, mal schnell, mal wieder langsamer, nicht ohne ab und zu meine Finger abzulecken. Ich mag den Geschmack einer feuchten Möse.

Schließlich war sie so weit. Noch ein paar schnelle und harte Stöße und sie hatte ihren Höhepunkt. Ohne dass ich meinen Schwanz überhaupt eingeführt hatte, durchlebte sie ihren ersten Orgasmus. Sie hatte sich völlig fallengelassen. Es ist ein toller Anblick und tolles Gefühl zwischen den Schenkel einer Frau zu liegen, und sie so zu befriedigen, zu sehen wie sich die Finger in ihrer Scheide bewegen. So lange bis sie ihren Orgasmus hat. Sie stieß kurze heftige Schreie aus.

Jetzt sollte mein Dödel die Aufgabe des Lustspenders übernehmen, er sollte ja auch zu seinem Recht kommen. Voller Sehnsucht reckte er sich steif empor in die Luft. Ich zog sie Richtung Bettende, so dass ihr Po gerade noch auf der Matratze lag, kniete mich zwischen ihre Beine auf den Boden und schob meinen Lümmel mit einem kräftigen Ruck rein. Wir beide stöhnten dabei vor Lust laut auf.

Ich war vom Vorspiel und ihrem Orgasmus so heiß, dass ich bald schnell zu stoßen begann. Das optische Erlebnis von eben hatte auch auf mich ziemlich gewirkt. Und jetzt war sie es, die mich in meiner Aktivität bremste.

Meine Hände glitten wieder über ihre Brüste, die sich seit dem wir zusammen fickten noch mehr gestrafft haben. Aber ich bewegte mich bald weiter. Immer heftiger stieß ich in sie rein. Völlig hypnotisiert betrachtete ich ihre wippenden Brüste. Wir beide wurden dadurch immer wilder.

Und nach einigen Minuten war es dann soweit. Mein Bolzen entlud seine Pracht in ihre Fotze. Er wollte gar nicht aufhören zu spritzen. Aber diesmal hatten wir beide zusammen einen kräftigen Orgasmus. Sie schrie für ihr Alter ihre Gefühle ganz schön ungehemmt heraus.

Bei einer kleinen Verschnaufpause kuschelten wir in ihrem weichen Bett. Ich streichelte immer noch fasziniert ihre blanke Fotze, aber nur vorsichtig, damit es ihr nach zweimaliger Stimulation nicht unangenehm ist. Wir flüsterten uns nette Sachen zu. Mein Mund küsste und leckte wieder ihre Brüste.

Aber sehr bald sollte es weiter gehen. Unsere Körper sehnten sich nach mehr Liebe. Geschickt schaffte sie es, dass mein Penis wieder größer und größer wurde. Sodann drehte sie sich um, kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie wollte von hinten gefickt werden.

Kein Problem, das sollte sie haben. Ich fasste erst mal ihre Pobacken an und massierte sie, arbeitete mich dabei langsam zu ihren Schamlippen vor. Als ich sie auseinander zog, lief mein Sperma wieder aus ihrem Möschen. Ich schob meinen Schwanz langsam in ihre glitschige Grotte.

Auf einmal kam ihre Hand von vorne durch ihre Beine und kraulte meinen Sack. Offensichtlich hat instinktiv gemerkt was ich brauche. Dabei vergrößerte sich mein Lustbolzen noch etwas und saß jetzt stramm in ihrer Höhle.

Mit festem Griff an ihre Brüste schob ich ihn langsam hin und her und verspürte ein wohliges Kribbeln. Ich hielt mich aber nicht lange auf, zu stark wirkten die Gefühle vom letzten Mal noch nach, sondern begann fest und schnell zu stoßen, der nächste Höhepunkt bahnte sich an. Sie erwiderte mein Stoßen, indem sie immer kräftig gegendrückte. Aber nein, jetzt wollte wir noch nicht wieder kommen.

Wir wechselten noch mal die Stellung. Sie legte sich auf das Bett, spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen. Sie hob praktisch ihren ganzen Körper unterhalb der Schultern und klammerte sich um meinen Rücken, ihr Po kam auf meinen Schenkeln zu liegen und kam auf die Höhe meines Schwanzes, der auch sofort wieder seinen Eingang fand.

Sie rückte sich noch einmal zurecht, damit sie bei der ungewöhnlichen Stellung nicht davon rutschte. Aber sie klammerte sich gut fest. Ich belohnte ihren Mut damit, dass ich es erst mal wieder langsam angehen ließ. Fast unmerklich kreiste mein Schwanz in ihr. Wir genossen beide sichtlich die fast unmenschliche Herauszögerung des nächsten Höhepunktes. Jeder wusste, dass zu heftige Bewegungen unserem Treiben ein zu frühes Ende setzen würden.

Irgendwann begann ich wieder heftiger zu stoßen, dabei konnte ich direkt in ihr lustverzerrtes Gesicht sehen. So gut es ging wippte sie zur Unterstützung mit. Sie stöhnte mir einige liebe Worte zu, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollten.

Mein Schwanz entlud sich zum zweiten Mal in meinen Lieblingsort. Ich bekam dann auch meinen zweiten Orgasmus. Da sie dann doch noch etwas brauchte, rammelte ich aber kräftig weiter. Mit viel Kraft stieß ich meinen Pimmel weiter in ihre Röhre. Wenn man zum zweiten Mal abgespritzt hat, ist das Anfangs ein seltsames Gefühl dann weiter zu machen. Aber schon bald hatte ich Erfolg.

Kurz darauf kam sie nach, und wie. Sie bäumte sich so stark auf, dass mein Schwanz aus ihrer Scheide herausglitt. Wir nahmen uns beide ganz eng in den Arm und wandten und drückten uns auf dem Bett. Wir hatten einen Superorgasmus.

Wir lagen inzwischen ziemlich erschöpft auf dem Bett. Zu stark waren die Gefühle, die über uns hereinbrachen. Ganz feste drückte ich meine Partnerin immer wieder an mich. Verständlicherweise war erst mal eine Ruhepause angesagt.

Wir lagen eine lange Zeit einfach so nebeneinander, streichelten und küssten uns, oder taten auch einfach gar nichts. Es gibt nix schöneres als hinterher dicht zusammengekuschelt auf dem Bett zu liegen, und so lagen auch einfach auf Tuchfühlung da.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, als sie sich wieder aufrichtete und meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn mir einer kräftigen Zunge ableckte. Das tat gut, lange nicht gehabt.

Ich sagte noch: »Komm, jetzt nicht mehr, ich bin zu kaputt, um noch mal mit dir zu schlafen.«

Und das war eigentlich ernst gemeint. Ok, natürlich habe ich es gerne, wenn eine Frau meinen Schwanz leckt, ich lecke ja auch gerne ihren Scheidensaft auf. In dem Moment war ich aber erst mal down. Aber sie ließ sich nicht beirren. Sie machte weiter und weiter.

Ich versuchte zu entspannen und nach vielen Minuten hatte sie Erfolg. Der kleine zusammengezogene Mann richtete sich wieder auf.

Sie sagte: »Bleib weiter liegen.«

Sie wollte auf mir reiten. In Blickkontakt ließ sie sich auf meinen Schwanz plumpsen. Zuerst blieb sie einfach so sitzen. Mein Schwanz wurde fast schon wieder kleiner als sie anfing, langsam auf mir zu reiten. Sie hatte aber ein gutes Stück Arbeit vor sich, noch immer war ich etwas erschöpft. Aber bald stieg die Lust wieder in mir auf.

Als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht, bearbeitete sie meinen Lümmel. Dabei beugte sie sich immer wieder zurück, um einen größeren Druck zu erzeugen, um ihre Scheide zu verengen. So bewegte sie sich einige Zeit, sie beugte sich soweit vor, dass wir uns küssen konnten, sie legte sich ganz weit zurück. Schließlich schaffte sie es, mir eine weitere Ejakulation abzuluchsen. Mit einem Urschrei schossen die allerletzten Tropfen aus meinem Schwanz in ihre Lustgrotte. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie diese auf. Zu lange hatte sie auf mir reiten müssen, um dies zu erleben.

Wir haben dann noch eine ganze Zeit eng umschlungen dagelegen, ich habe meinen Kopf zwischen ihre Brüstchen gelegt und etwas geträumt, schließlich sind wir zusammen erschöpft und glücklich eingeschlafen.


Nicole

Montag, Juni 22nd, 2009

Ich fuhr jenen Sommer einen Tag an die Ostsee um das schöne Wetter zu
genießen. Das Wasser war sehr kalt und ich zog es vor den Tag außerhalb der
See zu verbringen. Relativ allein an diesem riesigen Sandstrand machte ich
mich auf um einen Spaziergang am Strand zu machen. Ich lief also los. Bald
bemerkte ich, dass die Leute am Strand mehr und mehr ihre Badekleidung
verloren. Schon bald befand ich mich mitten auf einem FKK Strand. Bis jetzt
hatte ich noch kein Schild gesehen aber es folgte auch bald. Ich genoss den
Ausblick auf die nackten Körper der Mädchen und Frauen aber leider waren kaum
ansehnliche Exemplare am Strand zu sehen.

Während ich den Strand entlang lief, fiel mir ein Mädchen mit blonden Haaren
auf. Sie saß im Schneidersitz am Strand und beobachtete das Geschehen. Der
Einblick in ihren Schoß machte mich erst neugierig auf sie. Ich lief zunächst
weiter. Die Ausschau nach anderen hübschen Mädchen war mir jedoch bald egal
und ich kehrte um, um sie wieder zu sehen. Als ich die Stelle wiederfand war
sie im Wasser. Ich musste wohl oder übel also auch hinein.
Es waren eisige 10 Grad! Sie vollführte anmutige Versuche einen Kopfstand im
Wasser hinzukriegen, scheiterte jedoch immer schon nach kurzer Zeit. Durch
die häufigen Versuche kam sie immer weiter ins flachere Wasser und bot
Ausblick auf ihre Schamgegend. Ich machte ihr diverse Wasserspielchen nach um
ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es gelang mir. Jedoch war mir die Temperatur
auf die Dauer zu niedrig und ich begab mich aus dem Wasser heraus. Ich
versuchte die pralle Sonne zu absorbieren um wieder eine normale
Körpertemperatur zu erreichen.
Das blonde Mädchen bewegte sich indes langsam aus dem Wasser heraus. Wir
begannen mit den Blicken zu flirten. Sie setzte sich auf ihr Handtuch. Es
begann ein kleines Spiel. Wer gewann den Kampf um den Blickkontakt?
Manchmal blickte sie als erstes weg, manchmal ich. Nach einer Weile wollte
ich mal ihre Initiative testen und erhob mich um mit meiner Tasche und dem
Handtuch fortzugehen.
Schon bald hörte ich eine süße Stimme sagen: “Kommst du öfter hierher?”
Ich lächelte sie an und erwiderte: “Nein, leider bin ich nur heute hier.”
“Oh,” sagte sie, “ich heiße übrigens Nicole.”
Ich sah sie mir in Ruhe von oben bis unten an. Sie war ca. 1.60 groß,
schlank, niedliche Brüste und blonde Haare. Wir unterhielten uns ein wenig.
Sie sagte mir das sie 17 Jahre alt war und eine Ballettschule besuche und ich
erzählte ihr von meinem Hobby zu fotografieren. Sie fragte, ob ich denn
meinen Fotoapparat dabei hätte.
Ich sagte ihr: “Ja, hier in der Tasche. Kann ich ein paar Bilder von dir
machen?”
Sie sagte: “Ja gerne, aber machen wir es da drüben in den Dünen sonst denken
die Leute hier noch sonst was.”
Ich ging also voller Erwartungen mit einigem Abstand hinter ihr her zu den
Dünen. Es sah einfach nur geil aus wie sie da nackt vor mir her lief. Sie
setzte sich in den Sand und ich holte meine Kamera heraus.
“Wie soll ich mich hinsetzen?” fragte sie.
“Gib dich einfach ganz natürlich und zeig mir deinen Körper” erwiderte ich
und machte die Kamera klar. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir und sah
verstohlen über ihre Schulter, dann drehte sie sich um und gab mir eine
wunderschöne Frontansicht.
“Bleib so” sagte ich und ging etwas näher heran um ihre Brüste besser
fotografieren zu können.
Sie änderte bald ihre Pose und legte sich auf die Seite wobei sie ihren Kopf
mit einem Arm abstützte und die Beine leicht übereinander schlug. Dann
winkelte sie ein Bein an und ich konnte wundervolle Bilder von ihrer kleinen
Pussy machen. Sie schien zu bemerken das es mir gefiel wie sie ihre Schenkel
öffnete und sie setzte sich hin um ihre Beine noch weiter zu spreizen. Der
blonde Flaum zwischen ihren Beinen vermochte nun nicht mehr ihre süßen
kleinen Schamlippen zu bedecken und ihre Pussy präsentierte sich mir in ihrer
ganzen Pracht.
Sie fing an mit ihrem rechten Zeigefinger den oberen Bereich ihrer Möse zu
streicheln, ging dabei immer weiter nach unten um sich intensiver mit ihrem
Kitzler zu befassen. Ich knipste wie verrückt, so etwas bekommt man nicht
alle Tage vor die Kamera! Sie schloss die Augen und öffnete leicht ihren Mund
während sie weiter ihr Fötzchen mit den Fingern massierte. Sie stöhnte leicht
und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Ich flippte fasst aus! Plötzlich
war mein Film alle und ich schickte mich an eilig einen neuen zu suchen und
einzulegen. Sie unterbrach ihre Spielereien und kam in der Zwischenzeit auf
mich zu. Ich versuchte verzweifelt den Film in die Kamera zu bekommen, es
gelang mir nicht so recht vor Aufregung.
Sie fasste meine Hand und legte meinen Apparat zur Seite. Sie blickte mir
lächelnd tief in die Augen. Ich war hin und weg. Ihr junger, knackiger Körper
begann sich an mich zu schmiegen und ich konnte ihre harten Nippel spüren.
Sie legte mich auf den Rücken und kniete nun über mir. Mit einer Hand fing
sie an über meine Badehose zu streicheln in welcher es schon seit langem
keinen Freiraum mehr gab. Sie nahm beide Hände und streifte die Hose ab. Ich
lag ausgeliefert vor ihr.
Was wenn uns einer sehen würde? Wir waren gut 100 Meter vom eigentlichen
Strand entfernt aber es könnte ja doch jemand vorbeikommen! Ich war wie von
Sinnen. Sie nahm meinen Schwanz in die linke Hand und begann auf und ab zu
fahren. Ich genoß ihre Massage auf meinem harten Prügel. Sie ließ meinen
Schwanz los um mit den Händen über meine Brust zu streichen. Sie ließ ihre
Knie nachgeben und legte sich mit ihrem Bauch auf meinen Schwanz. Mit
kreisenden Bewegungen drückte sie sich an mich.
Während der ganzen Zeit blieb ihr Blick in meinen Augen. Sie rutschte langsam
immer weiter nach oben bis ihre kleine, heiße Möse sich längs über meinen
Schaft rieb. Sie rieb sie auf und ab an meinem Ständer. Sie war feucht und es
ging sehr leicht hin und her und sie drückte fest ihren Schoß auf mich. Ich
näherte mich meinem Höhepunkt aber das kleine Biest schien das zu merken und
hörte plötzlich auf um mit ihrem Kopf tiefer zu wandern. Sie nahm meinen
Lümmel mit beiden Händen und verharrte kurz um ihn zu betrachten. Dann
schloss sie ihre Lippen um meine Eichel um mit zartem Druck daran zu
lutschen. Sie nahm den ganzen Schwanz nach und nach in den Mund und presste
ihn fest zusammen, spielte immer wilder mit ihrer Zunge daran herum.
Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und bewegte ihn langsam auf und ab. Sie
schien das schnell kapiert zu haben und machte das nun allein weiter. Mit
rhythmischen auf und ab Bewegungen massierte meinen Schwanz mit Lippen und
Zunge. Sie rutschte dabei mit ihrem Schoß auf meinem Bein hin und her um sich
daran aufzugeilen. Sie wurde wilder und wilder und ihr Mund rieb
erbarmungslos meinen Schwanz zum Höhepunkt. Mit einem kurzen Stöhnen spritzte
ich meine ganze Ladung in ihren süßen kleinen Mund, aus dem es dann wieder
herauslief.
Sie verlangsamte ihre Bewegungen und leckte langsam meinen Schwanz ab. Ihr
ganzes Gesicht war mit Sperma verschmiert. Mit diesem süßen Ausdruck im
Gesicht sah sie mich an und wollte aufstehen. Dachte ich. Sie erhob sich
jedoch nur um sich langsam mit ihrer feuchten kleinen Pussy auf meinen frisch
abgespritzten Schwanz zu setzten und ihn langsam in sich hinein zu schieben.
Ich war einen Moment lang irritiert, bemerkte aber dann, dass sie nicht mehr
Jungfrau war und entspannte mich wieder. Sie fing an sich auf meinem Schwanz
auf und ab zu bewegen. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre blonden Haare
fielen auf ihre Brüste, klebten teilweise auch in ihrem Gesicht und wippten
im Rhythmus mit. Sie drückte mit jedem Stoß meinen Schwanz tiefer in sich
hinein und wurde richtig wild. Sie lehnte sich weiter zurück bewegte
ruckartig ihr Becken auf und ab.
Immer schneller wurden ihre Bewegungen und ich habe es kaum noch ausgehalten,
stand schon vor meinem zweiten Höhepunkt als sie sich kurz verlangsamte um
ein gepresstes Stöhnen hören zu lassen und noch ein paar mal heftig ihr
Becken auf meinen Schwanz niedersausen zu lassen. Das war zu viel, ich kam
ein zweites Mal mit einem leiseren Stöhnen als ihres. Wir wurden langsamer
und atmeten ruhiger. Sie hatte einen befriedigten Ausdruck auf dem Gesicht
und kam nach vorn gekrochen um mir einen Kuss zu geben und sich einige
Minuten noch neben mich zu legen.
Sie sagte: “Ich muss jetzt los, morgen ist Schule und ich muss noch was
machen. Vielleicht seh’ ich dich ja mal wieder!”
Sie lächelte ihr süßestes Lächeln und ging über die Dünen in Richtung Strand.

Als ich mich nach einer Weile wieder angezogen hatte und meine Kamerasachen
zusammen suchte war sie auf dem Strand schon nicht mehr zu sehen. Als
Erinnerung habe ich aber noch die sexy Fotos zurückbehalten können!



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Nach der Hochzeit

Montag, Juni 15th, 2009


Irgendwann nachts, es muß wohl so gegen drei Uhr gewesen sein, wankte ich
also zu meiner Unterkunft. Es war kalt draußen und ich fror entsetzlich. Ich
hatte mit dem Trinken schon gut anderthalb Stunden vor meinem Verlassen
aufgehört, so daß sich die Illusion des wärmenden Gefühls des Alkohols nicht
einstellen wollte. Ziemlich durchgefroren erreichte ich also das Haus,
klaubte mit meinen Fingern den Schlüssel aus der Hosentasche hervor. Den Weg
zu meiner Schlafstätte kannte ich ja, und so begab ich mich schnurstracks
dorthin. Im Haus war es dunkel und ruhig. Deshalb bemühte ich mich, die
knarrenden Stufen möglichst behutsam empor zu steigen. Zu meiner Verwunderung
stand die Tür offen. Ich dachte mir nichts dabei. Ich trat ein und statt der
anheimelnden Wärme umschloß mich eisige Kälte und hüllte mich vollends ein.
Das Fenster stand offen und die Heizung war abgestellt, was ich mir durch ein
prüfendes Handauflegen bestätigte. Rasch schloß ich das Fenster und drehte
die Heizung auf. Da muß ich wohl durch, dachte ich mir und ging zur Toilette,
Damen und Herren getrennt. Ich pinkelte kurz und putzte mir dann die Zähne.
Auf dem Flur lauschte ich noch einmal kurz, konnte aber nichts hören. Meinen
Schlafanzug hatte ich natürlich nicht dabei, wie ich mir ärgerlich
eingestand. Aber wer sollte das ahnen, daß man in einem eiskalten Zimmer
übernachten sollte? Socken, Unterhose und T-Shirt behielt ich also an und
faßte noch einmal prüfend an die Heizung. Immer noch eiskalt. Die wird doch
wohl nicht im Eimer sein? Ich seufzte und setzte mich auf das Bett. Ein
Federbett wäre jetzt angebracht gewesen, aber mein Blick fiel nur auf eine,
wenn auch gut gefütterte, Steppdecke. Draußen auf dem Flur klappte eine Tür
und bald darauf trat eine junge Frau in das Zimmer, so Mitte zwanzig,
schätzte ich. Sie trug ein langes T-Shirt, das ihr fast bis zu den Knien
reichte. Der Slip zeichnete sich deutlich darunter ab und ihre Knospen, durch
die Kälte steif und hart geworden, bildeten einen krönenden Abschluß ihrer
Brüste, die sich sanft gegen den Stoff wölbten und leicht anspannten. Ihr
langes gelocktes braunes Haar hing den Rücken herab; nur eine etwa
fingerdicke Strähne zwirbelten ihre Finger ein wenig gedankenverloren – so
erschien es mir – hin und her.
“Oh!” entfuhr es ihr, als sie mich auf meinem Bett sitzen sah.
“Hi!”, entgegnete ich und musterte sie bis zu ihren Füßen.
“Ist es nicht ein bißchen kalt, so ohne Schuhe?”
Ihre Lippen zitterten. Sie nickte.
“Willst du dich hier bei mir ein bißchen aufwärmen?”
Ein abschätziges Lächeln hatte ich erwartet, ein Zögern, wenn es wirklich zu
glatt gelaufen wäre, aber sie nickte nur und sprang in mein Bett. Ehe ich
richtig begriff, was hier geschah, lagen wir beide schon unter der Decke.
Ihre Füße umspielten die meinigen, die durch die Socken noch etwas wärmer
waren. Ihre Hände fuhren unruhig an ihrem Körper entlang, wobei sie auch
meinen berührten.
“Oh, Mann!”, dachte ich nur. “Das kann nicht wahr sein!”
“Ich hole wohl besser auch noch deine Decke, hm?”
Sie nickte nur. Mein Blick fiel auf meine Jacke. Ich lag außen, also am
Nachttisch. Sollte es das sein? Ich holte schnell die Decke und breitete sie
über meinem Bett aus. Dann deutete ich auf meine Nase und ging zu meiner
Jacke, um ein Kondom aus meinem Portemonnaie zu holen. Ich behielt es in der
Hand und schneuzte mir ein wenig die Nase mit einem Taschentuch, das ich mir
als Alibi für diese Aktion aus meiner Kulturtasche fingerte. Das Kondom legte
ich auf das Bord unter der Schublade es Nachttisches.
“Schon wärmer?” fragte ich sie, als ich wieder zu ihr unter die Decke
gekrochen war.
“Kaum.”
Sie schmiegte sich an mich. Ein Schauern durchfuhr mich, als ihre kalten
Schenkel meine Beine berührten. Ihr Haupthaar rieb sich leicht an meinem Hals
und ich spürte genau, wie sich ihre Brüste an meinen Körper preßten.
“Was ist?” fragte sie.
“Du bist noch ziemlich kalt!”
Sie nickte nur leicht; ich merkte das nur, weil sich das Haar dabei heftiger
an meinem Hals rieb.
“Du bist aber auch nicht viel wärmer!”
“Aber wenigstens ein bißchen!”
Ich lächelte leicht und legte meine rechte Hand auf ihren Rücken. Als sich
kein Widerstand regte, streichelte ich sie erst sanft, dann stärker, um den
Blutkreislauf ein wenig anzuregen. Sie räkelte sich.
“Hm, das tut gut…”
Ihr linker Arm lag jetzt auf meiner Brust und jetzt konnte auch ich nicht
mehr wohlige Gefühl in meinen Lenden verleugnen, daß sich dort langsam, aber
unaufhaltsam ausbreitete. Ihre Finger strichen über den Stoff meines
T-Shirts. Mein Atem wurde schwerer. Ob sie meine Erregung spürte? Meine Hand
glitt ebenfalls tiefer. Sie streichelte jetzt über die Rückenpartie, an die
sich ihr Po anschloß und wo ihr T-Shirt schon merklich lockerer saß.
Unmerklich und auch immer nur ganz kurz, beinahe zuckend, erforschten meine
Finger den Ansatz ihres Pos. Hier mußte doch ihr Slip sein, fuhr es mir durch
den Kopf. Kalter Schweiß trat mir auf die Stirn. Hatte sie ihn etwa, als ich
die Decke holte und mir die Nase schneuzte, ausgezogen?
War es das sichere Zeichen, daß sie mehr wollte? Als meine Finger beim
nächsten Vorstoß den Rand ihres Slips ertasteten, war ich irgendwie
erleichtert, auf jeden Fall atmete ich hörbar aus. Sie hob ihren Kopf an und
sah mir in die Augen. Der durch das Fenster hereinscheinende Mond erleuchtete
ihr Gesicht in einem bläulichen Farbton.
“Ist was?”
Ich schluckte. Sie mußte es jetzt einfach gemerkt haben, daß mir mehr durch
den Kopf und noch ganz andere Sachen ging.
“Wird schon wärmer…”
Sie lächelte und schmiegte ihren Kopf wieder unter mein Kinn. Ihr Hand strich
jetzt langsam über meine Brust. Sollte ich jetzt den entscheidenen Vorstoß
auf ihre Pobacken wagen? Nein. Dafür verstärkte ich aber meinen Druck auf
ihren Rücken und preßte sie noch stärker an mich. Dann legte sie ihr rechtes
Bein über mein linkes und schob sich so noch ein wenig weiter auf mich
hinauf. Ich schob meinen Kopf tief in das Kopfkissen und ließ meine Erregung
überhand nehmen. Mein Penis schwoll an. In meiner engen Unterhose wurde es
verdammt eng. Zudem lag er auch nicht so, als daß er sich ungehindert hätte
entfalten können. Wieder verfluchte ich mich, daß ich den Schlafanzug nicht
dabei hatte. Dort hätte es zwar auch ein wenig gespannt, aber bei weitem
erregender, während dieses Gefühl doch eher schmerzhaft war. Als ich mich
wieder auf meine derzeitige Situation konzentrierte, bemerkte ich, daß ihr
Schenkel nur wenige Zentimeter von der Erhebung in meiner Hose entfernt war
und mein Schenkel genau zwischen ihren Beinen lag. Wenn ich jetzt mein Bein,
besser gesagt meinen Oberschenkel leicht anhöbe, dann… Ich erschauerte bei
diesem Gedanken. Sie schob sich nur ein kleines Stückchen weiter zu mir
hinauf. Ich registrierte eine flüchtige, kaum merkbare Berührung an meinem
Penis. Meine Zähne gruben sich in meine Lippen. Jetzt mußte sie es gemerkt
haben. Ich rieb meine Hand über ihren Rücken und bewegte den besagten
Oberschenkel leicht. Vernahm ich da nicht ein ganz leises Aufstöhnen? Ihre
Zunge schnellte gegen meinen Hals. Ich seufzte. Ihre Hand, die noch eben auf
meiner Brust ruhte, glitt auf meinen Bauch. Mein Atem stockte, mein Körper
spannte sich mit einem Mal an. Mein Oberschenkel zuckte. Jetzt hörte ich ein
scharfes Einziehen der Luft. Wie lange könnte ich dieses angespannte, beinahe
untätige Liegen noch aushalten? Mein Bauch hob und senkte sich jetzt schnell.
Meine Hand, die lange, zu lange untätig herumgelegen hatte, schob sich auf
ihren Po. Ich merkte, daß ich ihre Schamlippen in dieser Position gar nicht
mit meinen Händen erreichen konnte. Ihre Hand ruhte jetzt auf meiner
Unterhose, direkt auf der harten Wölbung und die Finger suchten den Eingang,
um ihn aus dem engen Verließ befreien zu können. Wenn sie ihn jetzt in die
Finger bekäme, würde ich spritzen, und es gäbe nichts, was mich daran hindern
würde.
“Warte…”
Meine linke Hand, der Retter in der Not, umschloß ihre Finger und bugsierte
ihre Hand sanft zur Seite. Dann hob ich mein Becken an, schob meine linke
Hand in meine Unterhose und schob meinen prallen Schwanz nach einigen
Versuchen, ich mußte meine rechte Hand zu Hilfe nehmen und es wurde verdammt
unruhig dort unter der Decke, in eine Position, aus der ich die Unterhose
nach unten ziehen konnte. Ich keuchte, mehr vor Anstrengung als Erregung. Sie
schob sich nach oben. Meine Lippen reckten sich den ihren entgegen und dann
vereinigten sich unsere Zungen. Ich krallte meine Finger in ihre Haare und
mit meiner rechten Hand schob ich sie ganz auf mich. Sie saß genau auf meinem
steifen Penis, den sie an meinen Bauch preßte. Ihr T-Shirt war hochgerutscht.
Meine beiden Hände glitten unter die Decke und zogen es nach oben. Sie setzte
sich auf, meine Handflächen schoben sich auf ihrer Haut weiter empor
umschlossen dann ihre Brüste und kneteten sie leicht. Sie zog sich das
T-Shirt rasch über den Kopf und warf es hinter sich. Dann rutschte sie nach
hinten und gab meinen Penis wieder frei, der sich daraufhin sofort
aufrichtete. Ihr Oberkörper senkte sich langsam hinab und unsere Lippen
trafen sich abermals, diesmal nur für kurze Zeit. Als meine Zunge herausfuhr,
waren sie schon wieder weg. Ihr Kopf lag jetzt auf meiner Brust, meine
feuchte Eichel drückte gegen ihren festen Bauch. Sie hob den Kopf und
lächelte. Ich hob meinen Oberkörper kurz an und versuchte, mein T-Shirt
auszuziehen. Sie half mit ihren Händen nach und beobachtete dann, wie ich
mich abmühte, es über meinen Kopf zu ziehen. Schließlich lag ich mit nacktem
Oberkörper da, die Decke war mit ihr nach unten gerutscht. Sofort überzog
eine Gänsehaut meinen Körper und als ihre Zunge meine Brustwarzen umspielte,
entfuhr ein wohliger Seufzer meinen Lippen. Abwechselnd liebkoste ihre harte
Zunge meine beiden Brustwarzen, während sie ihre Brüste zaghaft auf meinen
Penis drückte. Mein Stab zuckte wild gegen das weiche Fleisch und ich
versuchte vergeblich, ihren Kopf weiter nach unten zu drücken. Schließlich
ruhten meine beiden Hände auf ihren Haaren, während sich mein Bauch schnell
hob und senkte. Ich keuchte und endlich erhörte sie mein Flehen. Ihr Körper
hob sich kurz und glitt dann rasch hinab. Ihr Haare versperrten mir die Sicht
auf das, was ich mir immer erträumt hatte. Ich spürte ihren heißem Atem an
meinem Schwanz, der ekstatisch vor ihren Lippen hin und her zucken mußte.
Jetzt umschloß eine ihrer Hände mein Glied und bewegte sich langsam auf und
ab. Ich begann zu keuchen. Dann schlossen ihre Lippen meine Eichel ein und
ihre Zunge leckte die klebrige Feuchtigkeit auf. Ich stöhnte und spritzte ihr
in die Mundhöhle.
Sie setzte sich auf und wichste mich weiter, während ich weiter kam. Der
weiße Faden, der an ihrer Wange haftete und die Spritzer, die an ihren
Mundwinkeln im Mondlicht leuchteten, erregte mich noch maßloser. Sie beugte
sich hinab und dann trank ich mein Sperma aus ihrem Mund, während die letzten
Eruptionen aus meinem Schwanz flossen. Ich war außer Atem, aber es war mir
egal. Ich wälzte mich herum, drehte sie auf den Rücken, verharrte mit den
Lippen kurz an ihren harten Knospen und ließ meine Zunge dann gegen ihren
Kitzler schnellen. Ein lustvolles Stöhnen bestätigte mich in meinem Handeln.
Ich leckte über ihre Schamlippen und trank ihren Liebessaft. Meine Hände
kneteten ihre Brüste und ich konnte es kaum erwarten, sie in ihr feuchtes
Loch zu ficken. Meine Zunge drang tief in sie ein, der Daumen meinen rechten
Hand rieb über ihren Kitzler. Ihre Hände preßten meinen Kopf hart in ihren
Schoß und drängten mich mit kreisenden Bewegungen immer tiefer in sie hinein.
Dann zuckte sie und ihr Saft ergoß sich in mein Gesicht. Ich wurde geil und
schob mich keuchend über sie. Meine Schwanzspitze fand den Eingang in ihr
feuchtes Paradies ganz allein und von einem lauten Aufstöhnen begleitet,
drang ich in sie ein. Mit glitzernden Augen schaute ich in ihr Gesicht, in
dem immer noch der Spermafaden klebte. Mit wilden Stößen fickte ich mich
meinem nächsten Orgasmus entgegen und ihr Stöhnen machte mich nur noch mehr
an. Dann zog ich ihn raus und kroch über sie, um ihr meinen feuchten Schwanz
zwischen ihre Titten zu legen. Sie ergriff ihn jedoch mit ihren Händen und
zog ihn wichsend zu ihrem Mund. Ich stöhnte nur noch auf und spritzte dann
abermals in ihr Gesicht. Gierig umschlossen ihre Lippen mein Glied und
saugten es leer, bevor er ich erschöpft neben ihr niedersank.



Mira

Montag, Juni 8th, 2009


Sie ging vor mir auf dem Parkweg. Ihre blonden Locken spielten fast bis zum Gürtel hinunter und flossen über ihre Arme und ihr seidenes T-Shirt, das wie ein zarter Lockruf um ihren elfengleichen Körper spielte. Das Mädchen trug einen halb durchsichtigen Rock, der ihr bis knapp über die Knie reichte. Ihre Beine waren lang und sonnengebräunt, von einem feinen, fast unsichtbaren blonden Flaum bedeckt. Sie ging barfuß und leichtfüßig, und als sie sich nach irgend etwas umschaute, sah ich in ein entzückendes Gesicht mit großen, blauen Augen, sanft geschwungenen Augenbrauen und feinen, sinnlichen Lippen unter einer hübschen Stupsnase. Sie mochte etwa siebzehn Jahre alt sein.
Ich war von der Blütenschönheit des Mädchens so bezaubert, dass ich nicht anders konnte, als ihr zu folgen.

Ihr Gang war federleicht, die Bewegungen von wunderbarer Anmut. Manchmal bückte sie sich, um eine Blume zu pflücken und ich bewunderte ihre geschmeidige Figur.

Schließlich wandte ich mich schweren Herzens ab, war aber noch nicht weit gekommen, als ich einen ängstlichen Schrei aus ihrer Richtung hörte. Ich drehte mich rasch um und sah gerade noch, wie ein brutal aussehender Mann sich über sie beugte, während er sie in ein nahegelegenes Gebüsch zerrte.

Ich eilte hin und riss ihn mit einer solchen Wucht an seinen Haaren zurück, dass er das Mädchen mit einem Aufschrei fahren ließ. Er fuhr herum und machte, dass er davon kam, während er laute Flüche und Drohungen gegen mich ausstieß.

Die kleine Elfe saß auf dem Boden und versuchte, mit ihrer zitternden Hand das zerrissene T-Shirt über ihrer Brust zusammenzuhalten, während sie sich mit der anderen Hand die Tränen im Gesicht verschmierte.

Ich hockte mich neben sie und redete beruhigend auf sie ein, während ich ihr über die seidigen Haare streichelte.

Schließlich stand sie auf und sagte mit einem Lächeln, dass durch ihre Tränen schimmerte, einfach: »Danke.« Dann, etwas verlegen: »Kannst du mich nach Hause bringen? Es ist niemand da und ich habe Angst alleine.«

Der Weg war nicht sonderlich weit, und als wir ihr Haus erreicht hatten, wusste ich schon, dass sie Mira hieß und für eine Woche bei ihrer Freundin wohnte, um dort ungestört für ihre Prüfungen lernen zu können. Sie lud mich ein, hineinzukommen und schon saß ich in ihrer kleinen Wohnung, von Augenblick zu Augenblick faszinierter von ihrer Schönheit.

Mira hatte es wohl bemerkt und es schien ihr zu gefallen. Sie sagte, sie wolle duschen und sich etwas anderes anziehen, und ich solle es mir so lange bequem machen. Dann verschwand sie ins Bad.

Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm gedankenlos ein Buch in die Hand, das neben dem Bett auf dem Fußboden lag. Es enthielt auf den ersten Seiten Bilder von einem südlichen Strand und von meiner Elfe.

Plötzlich fiel eines der hinteren Bilder heraus und ich sah Mira – nackt und zusammen mit einem dunkelhaarigen, bildhübschen Mädchen. Voller Bewunderung sah ich ihre eben erwachten Brüste, den makellosen Leib, die schlanken Beine und die zarten Arme, nach deren Berührung ich mich schon innig sehnte.

Schnell blätterte ich weiter und sah, dass hinten lauter Nacktfotos waren, die Mira mal allein, mal mit ihrer Freundin zeigten. Offensichtlich hatten sie einfach mit der Kamera herumgespielt, aber man sah, dass ihnen dabei mehr als nur ein zärtlicher Gedanke durch den Sinn gezogen sein musste…

Auf einmal spürte ich einen Windhauch und als ich aufschaute, stand Mira vor mir, nur in einen Bademantel gehüllt. Sie sah die Bilder und wurde feuerrot.

Ich schaute sie an, ahnte die zarten Brüste unter ihrem Bademantel, roch den Duft, den sie aus dem Badezimmer mitbrachte und stammelte: »Mensch, bist du schön!«

Mira schien etwas sagen zu wollen, aber dann überlegte sie es sich anders und entwand mir behutsam die Bilder, wobei sie meine Hand eine Spur länger berührte, als notwendig gewesen wäre.

Sie setzte sich neben mich auf das Bett. »Du hast einen Wunsch frei, mein Retter.« sagte sie zärtlich und schaute mich halb schüchtern, halb herausfordernd an.

Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und ihre Brust hob und senkte sich ein wenig atemlos.

Ich berührte vorsichtig ihre Haare, streichelte sie mit dem Zeigefinger über die Lippen und die Augenbrauen, und im nächsten Augenblick schlangen sich zwei Hände um meinen Hals und ihr Mund lag auf meinem. Unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander, der Kuss wurde tiefer, leidenschaftlicher, wir saugten uns aneinander, sanken langsam nieder.

Plötzlich löste sich Mira ein wenig von mir. Sie lehnte sich zurück und ließ den Bademantel zurückgleiten. Sie ließ mich nicht aus den Augen, während sie meine Hand nahm und zu ihrer Brust führte.

Ein Schauer zuckte durch ihren Körper, als ich sie berührte. Ich streichelte sie, beugte mich über sie und küsste ihre süße Brust, spielte mit der steil aufgerichteten Warze in meinem Mund und hörte, wie sie zu stöhnen begann, während ihr Becken langsam kreiste und sich mir entgegenhob.

Der Mantel war nun ganz zur Seite gerutscht und ich sah dieses süße kleine Ding, das wie eine Erscheinung vor mir auf dem Bett lag, die Haare wie ein Fächer ausgebreitet, die Lippen feucht und verlangend und deren Blicke nur eines zu sagen schienen: »Komm, bitte komm, bitte!«

Sie setzte sich nun auf und drückte mich auf das Bett herunter. Dann legte sie den Finger auf ihre Lippen und murmelte: »Was immer jetzt geschieht, du darfst dich nicht bewegen! Versprichst du mir das?«

Ich nickte.

Dann begann sie, mein Hemd aufzuknöpfen, die Hose und während sie mich streichelte, kraulte und liebkoste, zog sie mich aus, bis ich nackt vor ihr lag.

Sie lächelte und sagte: »Du bist auch schön!«

Dann bückte sie sich nieder und ließ ihre Lippen über meine Brust fahren, über den Bauch und schließlich bis zu meinen Lenden. Behutsam streichelte sie meinen steil aufgerichteten Schaft mit ihren zarten Fingern, dann beugte sie sich herunter und während sie mit ihren strahlenden Augen zu mir emporschaute, umschlossen ihre Lippen meine Eichel, sie spielte mit ihrer Zunge an ihr herum, während ihre Hand meine Vorhaut behutsam auf und ab bewegte.

Ich glaubte, ich würde zerspringen, als ich auf einmal ein Geräusch hörte. Ich bewegte meinen Kopf, um nachzusehen, aber…

Mira richtete sich auf und sagte ein bisschen entrüstet: »Du hast mir doch etwas versprochen. Nun musst du dich auch dran halten!«

Ich ließ mich zurücksinken.

Mira küsste sich an meinem Bauch empor, bis sie vor mir kniete. Sie schaute mich einen Moment lang an, dann begann sie, mit halb geschlossenen Augen zu stöhnen.

Ich hörte wieder das Geräusch und blickte auf. Da sah ich das dunkelhaarige Mädchen von den Fotos neben dem Bett stehen, ihren Blick auf Mira und mich gerichtet.

»Oh Mira, ihr seid so geil, bitte, bitte lasst mich nur ein bisschen zugucken, bitte, ja?« bettelte sie.

Mira erschrak heftig, als sie die Stimme hörte, aber ihre Freundin berührte sie sacht an der Schulter und sagte: »Ihr seid so… schön, bitte macht weiter! Ich will euch bestimmt nicht stören, ich versprech´s dir!«

Ihre Worte schienen Mira noch mehr zu erregen und sie konnte nur noch stammeln: »Oh, Jessica, Jess, mach alles, was du willst.«

Dann beugte sie sich wieder zu mir herab, aber bevor sie sich ganz an mich schmiegte, drehte sie sich so um, dass ihr blondes Dreieck über mir schwebte. Ich sah es feucht zwischen ihren Schenkeln glitzern und dann senkte sie ihr Becken behutsam zu mir herab, während ihre Lippen wieder meine Eichel in den Mund aufsaugten.

Ich spürte ihre nasse Wärme, sog den köstlichen Duft ihrer Scham ein und dann erreichte meine Zunge ihre zarteste Stelle. Sie erbebte, als ich sie berührte und nun sank sie ganz herab, presste ihre Schenkel gegen mich und saugte gleichzeitig mit Liebe und Hingabe an meinem steifen Schwanz.

Plötzlich bebte sie zusammen und wurde von den Wogen eines nicht enden wollenden Orgasmus erfasst.

Mira drehte sich auf den Rücken. Sie wandte sich um und drückte mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Dann schaute sie zu ihrer Freundin auf.

Jessica hatte sich auf die Bettkante gesetzt und ihre Hand in den Slip unter ihrem kurzen Minirock geschoben. Sie schaute uns mit einem von ihrer Lust verschwommenen Blick an, während sie mit ihrem Finger immer heftiger masturbierte.

Mira beugte sich vor und ich sah, wie ihre Zunge langsam zu den Händen von Jessica glitt, die Hände beiseite schob und dann hörte ich Jessicas Stöhnen, als Miras Zunge tief in ihrem dunklen Haarbüschel versank, nachdem sie den Slip beiseite geschoben hatte. Jessica packte Miras lange, blonde Locken und hob ihre Beine immer höher, während sie seufzte und stöhnte. Die Mädchen verschmolzen zu einer Einheit aus Lust und Begierde.

Ich richtete mich auf und kniete mich hinter Mira. Mein Finger glitt zu ihrer nassen Muschi und ich begann sie zu reiben.

Da hob sie ihren Kopf und sagte: »Jessica, Liebling, leg dich hin und lass dich ficken. Jetzt will ich auch sehen, wie sein geiler Schwanz in dich hineindringt.«

Jessica drehte sich auf das Bett und streifte den Rest ihrer Kleidung ab. Sie spreizte ihre Schenkel, streichelte sich mit einer Hand zwischen ihnen und kraulte mit der anderen Hand ihre Brust. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in ihre warme, heiße Grotte ein.

Mira flüsterte: »Tiefer, tiefer, ihr seid so schön, ihr seid so geil, ich will sehen, wie ihr euch liebt, oh, macht weiter, bitte, hört nie wieder auf und fickt und bleibt so geil«

Und Jessica wurde von ihren Worten immer wilder und schien mich ganz in sich einsaugen zu wollen. Sie hob und senkte ihr Becken, während sie mich mit ihren Lippen küsste und ableckte und ihre harten Knospen an meiner Brust rieben.

Und Mira sagte: »Ich habe meine Finger ganz tief in mir drin und ich liebe euch und ich will immer, immer weiter mit euch ficken und es ist so geil, all dies zu sagen und zu tun…«

Ich konnte nicht mehr an mich halten und fühlte, wie mich der Orgasmus vom Nacken und von den Lenden her ergriff und mein Samen sich auf Jessicas Bauch und zwischen ihre Brüste ergoss. Gleich danach erzitterte auch sie in einem mächtigen Orgasmus und wir sanken erschöpft auf das Bett hernieder.

Mira drängte sich zwischen uns und murmelte: »Ihr zwei Lieben, mein Retter und meine kleine Schwester, es war sooo schön…«

Dann sanken wir in einen tiefen Schlaf.


Massage am See

Montag, Juni 1st, 2009

Der Porno Superstar Gina Wild ist zurück!

Der Himmel war schön blau, schön Wetter Wolken zogen vorbei und die Sonne hatte schon viel Kraft an diesem Morgen. Ich hatte Urlaub und wollte es mir an einem idyllisch gelegenen See so richtig gemütlich machen und meinen Body bräunen. Ich fuhr los, am See angelangt, suchte ich mir ein schönes Plätzchen um mein Lager aufzuschlagen. Nach einiger Zeit hörte ich Stimmen und war sehr neugierig wer sich da nähert. Es waren zwei junge Frauen die unweit von mir ihr Lager bezogen. Die Blonde kramte eine Luftmatratze heraus um sie aufzupusten, kurz darauf verschwand sie in Richtung See. Die Brünette breitete eine Strandmatte aus und legte sich ebenfalls nackt auf die Matte. Ich ging davon aus das meine Anwesenheit nicht bemerkt worden war, doch da hatte ich mich getäuscht. Die Brünette rief zu mir rüber und bat mich, sie doch mit Sonnenmilch einzureiben. Diese Bitte konnte ich ihr nicht abschlagen, begab mich zu ihr auf die Matte und rieb über den tollen, warmen, weichen Frauenkörper. Ich gab mir redlich Mühe den Body der Frau so richtig zu verwöhnen. Ihr schien dies auch zu gefallen und quittierte mir dies mit wohligen Seufzern. Nachdem ich mich ausgiebig der Hinterseite gewidmet hatte, drehte sich die Brünette einfach um und bat mich weiter zu cremen. Ich massierte die Beine, glitt langsam höher zu ihrem Bauch und war nun bei diesen herrlichen Brüsten angelangt. Diese fühlten sich so schön warm und weich an. Als ich fertig war, fragte sie mich, ob ich auch eingecremt werden wollte. Welcher Mann hätte da nein gesagt? Ich lag auf dem Bauch, meine Beine leicht gespreizt und genoß ihre Hände auf meinem Körper. Beim einreiben der Innenschenkel berührte sie eher unauffällig mein Säckchen. Diese Berührungen hatten zur Folge, daß mein Schwanz sich zu regen begann und ich nun nicht mehr so ruhig und entspannt da lag. Als sie fertig war deutete sie mir an das ich mich erheben könnte. Sie bemerkte meine Verlegenheit und sagte frei heraus ” Ich weiß das Du einen Steifen hast ” und den will ich jetzt sehen. In meiner Drehung griff sie an meinen Schwanz und hielt ihn fest. Sie machte keinen Hehl daraus das die Massage auch sie geil gemacht hatte und sie nun auch die Befriedigung brauchte. Sie spielte mit meinen Eiern und nahm meinen Schwanz schön tief in den Mund. Wie selbstverständlich schwang sie ihren Hintern auf mein Gesicht und ich hatte nun das Vergnügen sie so richtig schön zu lecken. Der erregende Duft der nassen Muschi machte mich noch schärfer und die Sinne genossen in vollen Zügen. Ich vögelte mit der Zunge abwechselnd ihr Mösenloch und die Rosette. Wie hielten es vor Geilheit fast nicht mehr aus, dachten nur noch ans ficken. Wir lösten uns aus der Stellung und sie verleibte sich meinen Schwanz reitend ein. Wir drehten uns gemeinsam in die Missionarsstellung ohne das mein Pimmel dabei aus der Möse rutschte und trieben es weiter. Wir waren so mit dem vögeln beschäftigt, daß wir nicht bemerkten das die Blonde inzwischen wieder bei dem Lager war. Als ich jedoch bemerkte, das sie uns zusah, konnte ich nicht mehr länger an mich halten und spritzte ihr meine Eiersahne in die heisse Möse. Nach dieser Nummer unterhielten wir uns noch ein wenig über Gott und die Welt. Befriedigt und amüsiert kehrte ich auf meine Decke zurück und verlebte noch einige Stunden am See.




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