Archiv für August, 2009

Name : Zuerst Porno, dann Gruppensex

Montag, August 31st, 2009

Schulsprachwoche in England – zwei Wochen Brighton. Wir waren eine Gruppe aus
Linz und die andere aus Salzburg. Übers Lernen werde ich hier natürlich nicht
berichten ;-) – der “Höhepunkt” des Aufenthalts, im doppelten Sinne, fand am
zweitletzten Tag vor dem Heimflug statt, an einem Donnerstag. Einer der
Salzburger hatte zu einer Party geladen, seine Gasteltern waren an dem Abend
nicht zu Hause und so stand die Bude zur Verfügung. Dem Tag fieberte
natürlich jeder entgegen.
Endlich kam der Abend. Mit einigen Typen anderen betrat ich das Haus.
Überall, am Boden und auf Tischen standen schon Flaschen in zahlreicher Menge
bereit – Bier, Wein und Hochprozentiges. Die Musik dröhnte laut aus den
Boxen. Mädels waren natürlich auch dabei, viele davon keß angezogen, ein paar
tanzten. Es dauerte nicht lange, und wir hatten schon einige Flaschen durch
die Runde gehen lassen, sie Stimmung war dementsprechend zwanglos, wurde
immer lockerer. Wir wußten nur noch nicht so recht, was wir tun sollten, ein
paar Leute erzählten obszöne Witze. Es kamen dann noch ein paar Einheimische
aus dem Ort, englische Jugendliche hinzu, Burschen und Mädchen. Auch sie
hatten Alkohol in ausreichender Menge mitgebracht, das war gut, denn der
Vorrat war schon knapp. Wieder wurden einige Flaschen geleert, aber es war
gottseidank noch genug da. Jetzt wurde es richtig lustig. Irgendwer hatte
dann eine glorreiche Idee, und durchkramte die Videosammlung der Gasteltern.
Wir erwarteten uns eigentlich Spielfilme, aber er fand einige Pornovideos -
wir konnten es gar nicht glauben! Die Bilder auf den Kassettenboxen waren
scharf und verheißungsvoll. Schwups, schon war eine Kassette im Recorder, sie
hatte die geilsten Bilder auf der Hülle, Fernseher an. Wow!
Die Kassette war scheinbar nicht ganz zurück gespult worden, jedenfalls
befanden wir uns schon mitten im Film. Mir fielen fast die Augen aus dem
Kopf, bei dem was da über den Schirm flimmerte. Eine Frau lutschte sinnlich
an dem Prügel eines gutgebauten Mannes, massierte seine Eier, während sie von
hinten ein anderer fest nahm. Ich spürte schon, wie mein Schwanz ganz schnell
hart wurde, lockerte die Hose und auch die anderen Jungs taten dies. Unsere
Mädels in der Gruppe starrten wie gebannt hin. Der Mann im Video zog
plötzlich seinen Schwanz aus dem Mund der Frau und spritzte dann voll ab,
mitten in Ihr Gesicht, der andere kam mit Stöhnen in Ihrer Fotze. Dann
schwenkte die Kamera auf ein anderes Pärchen, die am Boden liegend sich
gegenseitig 69 verwöhnten, während je ein Mann und eine Frau zusahen und
onanierten. Einige von uns hatten schon Ihre Knüppel herausgeholt und rieben
sie, auch einige Mädels hatten nur mehr den Slip an und rieben sich die
Muschi. Gut, der Alkohol zeigte die erwünschte Wirkung. Irgendwie ergab es
sich, daß zwei miteinander zu schmusen begannen und es auch gleich
miteinander vor unseren Augen auf der Couch zu treiben. Das Interesse am
Video war plötzlich verschwunden und auf den Live-Sex vor unseren Augen
gerichtet. Sie ritt Ihn, und plötzlich ging ein Junge zu Ihr hin und steckten
seinen harten Schwanz in Ihren Mund. Sie zögerte nicht, begann sofort daran
zu lutschen, es dauerte nicht lange, dann ergoß er sich in Ihr. Plötzlich
spürte ich, wie eine Hand in meine Hose glitt. Ich fühlte mich in die
Handlung eines Pornos hineinversetzt, aber es war natürlich Realität. Und
wie! Ich stöhnte vor Lust. Ich kannte das Mädchen nicht, sie war wohl aus der
anderen Gruppe – nein, sie war aus dem Ort, ich merkte es, als sie plötzlich
ein paar Worte auf englisch flüsterte. Ich verstand es nicht, war wohl
Dialekt, aber es klang vulgär. Sie ließ Ihre zarten Hände über meine Eier
gleiten. Mein Schwanz pochte vor Lust, ich kochte vor Geilheit. Welch ein
Gefühl! Da konnte ich mich nicht beherrschen. Ich schob sie zur Seite, stand
auf, drückte mich gegen sie, riß Ihr den Slip und mir die Unterhose herunter,
streichelte noch kurz ihre Muschi, und drang dann ganz hart in sie ein. Ich
war erregt und geil wie selten zuvor. Ihre Fotze war schon ganz feucht, und
einfach geil. Ich fickte sie ganz wild, immer schneller stieß ich zu, sie
ließ es widerspruchslos über sich ergehen. Sie keuchte wild und ekstatisch
und meine Bewegungen wurden immer schneller und härter, ich fickte sie so
fest ich konnte. Um uns herum begannen es jetzt auch alle anderen zu treiben.
Überall Lustgestöhn und schmatzende Geräusche, das geilte natürlich
unheimlich auf. Irgendeiner aus der anderen Gruppe kam her und meinte dann zu
mir, er wolle mein Mädel ficken, dafür würde mir sein Mädel einen blasen, sie
konnte gut blasen. Ich war natürlich einverstanden. Wir tauschten, und die
beiden trieben es. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da hatte meine
neue Partnerin meinen Schwanz im Mund und saugte, lutschte daran, während sie
meine Eier massierte. Wow, sie war wirklich ein Oral-Profi. Plötzlich stand
einer hinter meinem Mädel und steckte ihr von hinten seinen Schwanz rein. Und
stieß zu, immer wieder, immer schneller, so wie ich es vorhin bei der anderen
getan hatte, der Gedanke daran erregte mich ins Unermeßliche. Sie keuchte vor
Lust und saugte jetzt immer fester und schneller an meinem Knüppel. Ich
spürte, ich würde gleich kommen, wollte es Ihr noch sagen… kurz darauf
explodierte ich und mit einem heiseren Schrei ergoß ich mich in Ihrem geilem,
feuchten Lutschmund.
Mein Orgasmus dauerte lange, mir wurde fast schwarz vor den Augen, so geil
war es. Sie schluckte die volle Ladung. Auch sie schien dann gekommen zu
sein, sie schrie laut auf und dann kam der Typ, der sie von hinten fickte.
jetzt hatte sie eine ordentliche Ladung vorn von mir und eine in Ihre Fotze
von dem Typen bekommen. Sie war “abgefüllt” und ließ sie sich zurückfallen.
Auch bei den anderen schien es soweit gewesen zu sein. Wir waren nicht die
einzigen, die Partner getauscht hatten, es war der reinste Gruppensex
gewesen.
Kann ich nur weiterempfehlen!


Wiedersehen mit Andrea

Montag, August 24th, 2009

Ich stehe an einem Kiosk und kaufe mir eine Zeitung, ein flüchtiger Blick darauf… wieder nur die üblichen Sensationsmeldungen.
Ich stecke die Zeitung in die Manteltasche und überquere die Strasse. Plötzlich fällt mein Blick auf eine attraktive junge Frau; sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen… das müsste doch Andrea sein, mit der ich vor vielen Jahren mal die Schulbank gedrückt habe.
Ich eile ihr nach und spreche sie von hinten an….. sie dreht sich um… und ich sehe in ihren Augen ein Aufblitzen….sie hat mich erkannt.
Hallo Rainer sagt sie….. was machst Du hier und wie gehts Dir? Ich erzähle ihr von meiner Scheidung…. und dass ich beruflich hier zu tun habe. Auch sie hat eine unglückliche Beziehung hinter sich. Wir laufen die Strasse entlang, plaudern über unsere Erlebnisse, unter anderem gestehe ich ihr dass ich damals schon ein Auge auf sie hatte aber sie habe sich für einen Anderen entschieden. Darauf höre ich ihr glucksendes Lachen, sie schaut mir tief in die Augen….. ich könnte in den ihren versinken.
Spontan lade ich sie zum Essen in ein nettes Restaurant mit guter Atmosphäre ein.

Ich helfe ihr aus dem Mantel… wow… immer noch die gleiche Superfigur wie damals, nur etwas fraulicher, mit den netten Rundungen wo sie hingehören.
Wir wählen einen Tisch in einer Nische, lassen uns einen Chablis servieren und bestellen in Übereinstimmung eine Platte flambierte Crevettes mit diversen Dips,
Weissbrot und einen Salatteller.

Ich bin froh dieses Lokal gewählt zu haben, es schmeckt vorzüglich. Es ist eine Freude ihr zuzusehen, wie sie geschickt mit ihren schlanken gepflegten Fingern die Crevettes schält und genüsslich zwischen die sündigen Lippen schiebt. Meine Gedanken überschlagen sich….. wie gerne würde ich diese Lippen küssen.
Wir stossen mit unseren Weingläsern an…. lassen sie klingen… im Hintergrund leise Musik… der Schein der Kerzen spiegelt sich in unseren Gläsern… die gedämpfte Beleuchtung im Raum vermittelt Wärme. Unsere Unterhaltung wird immer angeregter und ich sehe wie ihre Augen einen eigenartigen Glanz bekommen.
Sie schiebt ihre zarte Hand über den Tisch, ich ergreife sie und streichle sie zart….
Ihre Augen werden immer leuchtender.. (bilde ich mir das nur ein? ) Sie beugt sich ein wenig über den Tisch und ihre prallen festen Brüste drohen schier aus dem Ausschnitt ihres Kleides zu kullern. Sie hat offensichtlich keinen BH an, hat sie auch nicht nötig, stelle ich fest.
Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Stoff deutlich ab, was mich sehr erregt.
Plötzlich spüre ich an meinen Unterschenkeln eine Berührung. Sie hat offensichtlich ihre Schuhe abgestreift und mit ihren glatten Füssen fährt sie an meinen Beinen auf und ab. Will sie mich heiss machen??? Ich bin zunächst etwas verlegen, sehe mich um, aber keiner der anderen Gäste nimmt Notiz davon.
Auch ich schlüpfe aus meinen Slippern und betreibe das gleiche Spielchen bei ihr.
Immer höher wandern meine Füsse… ich spüre wie sie die Schenkel bereitwillig öffnet. Schon kann ich die Hitze ihres Schosses spüren.. die zarte Haut an den Innenseiten ihrer Schenkel…… mir wird heiss. Schliesslich bin ich an ihrem Dreieck angelangt… was ist das??? Hat sie keinen Slip an ??? Ich spüre wie feucht und warm es an meinem Fuss wird.
Ihre Augen sprühen jetzt Funken, glitzern herausfordernd. Ich halt das nicht länger aus… ich spüre wie sich meine Hose an einer bestimmten Stelle deutlich ausbeult.
Ich rufe den Ober… bezahle hastig….. helfe ihr in den Mantel, wobei ich wie rein zufällig ihre harten Brustwarzen berühre…. traumhaft !!!! Wir stürmen aus dem Lokal.

Vor der Türe fällt sie mir um den Hals und bedankt sich für die Einladung mit einem stürmischen Kuss…. wie weich ihre Lippen sind… zart… und doch so fordernd.
Und ehe ich mich besinnen kann schiebt sich ihre kleine spitze Zunge zwischen meine Lippen, drängt sich mit ihrem ganzen Körper an mich und wir versinken in einem nicht endenwollenden leidenschaftlichen Kuss. Die Welt um uns herum versinkt, ehe wir atemlos voneinander lassen.
Eng umschlungen gehen wir zu meinem Auto. Wie selbstverständlich steigt sie ein und fragt: fahren wir zu Dir oder mir? Ich erinnere mich, noch einen guten Tropfen daheim zu haben und beschliesse zu mir zu fahren
Kaum habe ich den Motor angelassen, macht sie sich an meinem Hosenreissverschluss zu schaffen. Natürlich ist ihr nicht verborgen geblieben dass ich erregt bin. Sie fährt mit ihrer schlanken Hand in meinen Slip und holt den Bengel raus, der schon eine stattliche Grösse erreicht hat. Sanft massiert sie ihn…. Wahnsinn… und da soll ich konzentriert Autofahren? Und jetzt beugt sie sich auch noch vor und leckt meine Eichel mit ihrer fleissigen spitzen Zunge. Ihre zarten Lippen öffnen sich und umschliessen meine Eichel. Ihre schlanke Hand umfasst meinen Schaft und zieht meine Vorhaut zurück bis die Eichel prall und dick total in ihrem Mund verschwindet, während ihre Zunge ein wahres Stakkato auf meiner Eichel veranstaltet…. ich höre die Engel singen. Ich kann bald nicht mehr klar denken, hätte um ein Haar eine rote Ampel überfahren. In meinen Lenden kribbelt es und ich habe Mühe meine Erregung zu kontrollieren. Immer tiefer stülpt sie ihren Mund auf meinen prallen Schwanz, saugt…. knabbert zärtlich an der Eichel. Ich habe den Eindruck sie will ihn verschlingen…. noch eine Kurve und wir sind da….

Endlich zu Hause angelangt, mache ich mir gar nicht mehr die Mühe die Hose zuzumachen, schlage einfach den Mantel drüber, fasse sie an der Hand, knalle die Autotüre zu und wir stürmen die Treppe hoch bis zum Fahrstuhl. Kaum in den Fahrstuhl eingestiegen, geht die Türe zu und ich drücke den Nothaltschalter…..

Ich bin so geil dass mir alles egal ist… ich öffne ihrem Mantel… hole ihre Brüste aus dem Kleid und küsse ihre Nippel, die sich prall und steif aufstellen.
Ich sauge an ihren satten Brüsten, spiele mit der Zungenspitze an ihren Knospen, die mir förmlich in den Mund wachsen… ein geiles Gefühl. Ich spüre wie sich ihr Warzenvorhof immer mehr zusammenzieht , was die Nippel wachsen lässt
Meine Hände fahren unter ihr Kleid, spüren den knackigen Po, streichen über ihre runden Hüften. Ich höre sie leise seufzen… spüre wie ihre Knie anfangen zu zittern…. Sie lehnt sich an die Fahrstuhlwand, öffnet ihre Schenkel und meine Fingerspitzen fahren an den Innenseiten langsam hoch bis sie schliesslich an der süssen Grotte angelangt sind.
Zart streiche ich über ihre Spalte… lasse meine Fingerkuppe auf der Klit kreisen, die sich sogleich neugierig aus der Ritze erhebt, hart und prall wird. Ihr leises Seufzen wird lauter und schwillt zu einem unverhohlenen Stöhnen an.
Und als mein Finger ihre nassen Schamlippen spreizt und in ihre enge Lusthöhle eindringt, stösst sie einen kleinen spitzen Schrei aus.

Doch was ist das??? Plötzlich poltert es oben gegen eine der Fahrstuhltüren und man hört Leute schimpfen… so ein Mist denke ich.
Wir lassen voneinander, zupfen unsere Kleidung halbwegs zurecht und starten den Fahrstuhl wieder. Oben angekommen, öffnet sich die Türe und ein älteres Ehepaar steht schimpfend und lamentierend vor uns. Kichernd und lachend rennen wir an ihnen vorbei und überlassen ihnen den Fahrstuhl.
Den langen Flur entlang … rein in die Wohnung… die Türe zugeworfen…
Endlich allein und ungestört…… Gott sei Dank

Wir reissen uns gegenseitig die Klamotten vom Leib und fallen uns in die Arme in einem leidenschaftlichen Kuss versinkend. Endlich spüre ich ihre prallen Brüste auf meiner Haut, spüre ihren Schoss, der sich an mich drängt… meinem mittlerweile stattlichen Lümmel entgegen.
Aber ich habe andere Pläne. Ich schnappe sie mir und trage sie zur Dusche, drehe den Hahn auf und lasse das wohlig warme Wasser auf uns niederprasseln. Ich umarme sie von hinten, küsse ihren Nacken, knabbere ganz zart an ihren süssen Ohrläppchen und lasse meine Zungenspitze über ihre Wirbelsäule nach unten wandern. Meine Hände kneten ihre Brüste und die harten Nippel lasse ich zwischen meinen Fingern durchgleiten. Meine Zunge kreist in den beiden kleinen Mulden oberhalb vom Poansatz. Ich spüre wie sie zuckt, lasse meine Zunge durch die Pospalte fahren und wieder hoch über die Lenden und den Rücken.
Ich stehe wieder… spüre ihren knackigen Po an meinem Lümmel der sich ganz wohl zwischen ihren Backen fühlt.
Ich nehme das Duschgel und seife ihren Rücken ein… die Brust… den Bauch…. und das magische Dreieck.
Plötzlich beugt sie sich vor, stellt einen Fuss auf den Wannenrand, spreizt die Schenkel und sagt “bitte nimm mich”.
Ein herrlicher Anblick… die prallen Pobacken.. leicht gespreizt und dazwischen die rosige Lustspalte.
Sie fasst nach hinten und zieht mich an sich ran. Mein praller Schwanz drängt sich zwischen ihre Backen und geniesst die Berührung weil alles so schön flutschig ist.
Sie fasst zwischen ihren Schenkeln hindurch und nimmt meinen Kleinen in die Hand,
lässt ihn in ihrer Spalte hin und her gleiten…. auf ihrem Kitzler kreisen, bis dieser wie ein kleiner Penis prall und hart aus der Spalte guckt.
Ihr lustvolles Stöhnen macht mich noch heisser, ich spüre wie mein Kleiner zuckt und immer grösser wird.
Schliesslich drückt sie meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und als ich langsam eindringe entlädt sich ihre Lust in einem Schrei. Sie bückt sich noch tiefer und stülpt ihre Lustgrotte auf meinen Schwanz indem sie mit dem Po nach hinten stösst.
Ihre Muschi pulsiert und massiert meinen Schaft in ungeahnter Weise.
Immer wieder geht sie weit nach vorne und lässt mich von neuem in sie eindringen.
Es ist ein geiler Anblick wie sich die Schamlippen jedesmal neu spreizen, wie sie meinen Schwanz regelrecht verschlingt.
Ich spüre auch immer wie eng sie die Muschi macht wenn ich eindringe… das macht mich verrückt… spüre wie meine Eichel an ihrem G-Punkt vorbeigleitet… am Muttermund anstösst, abgleitet und die Höhle dehnt so weit es geht.
Mein Lümmel ist total in ihr gefangen, spürt die Zuckungen ihrer Scheidenmuskeln.
Ich spüre ihre geilen Pobacken an meiner Leiste wenn ich ganz tief in ihr bin, das steigert meine Geilheit noch, was zur Folge hat, dass ich immer schneller und härter zustosse.
Ihre Lustschreie übertönen mittlerweile das Prasseln der Wassertropfen auf unserer Haut und an der Duschwand. Ich fasse sie an den Hüften und ziehe sie immer weiter auf meinen prallen Schwengel. Ich spüre dass sie bald kommt, höre es an der Lautstärke und lege noch einen Zahn zu… meine Eier klatschen unaufhörlich an ihre Klit… ihre Muschi schmatzt bei jedem Stoss und zuckt wie wild. Sogar die süsse Rosette zwischen den Pobacken pulsiert. Auch ich spüre langsam den Saft in meinen Lenden aufsteigen, merke wie meine Eichel in ihr pulsiert… sie lässt das Becken kreisen… ihre Zuckungen werden heftiger …. noch ein paar harte Stösse… und ich komme zusammen mit ihr…. jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa… ich explodiere in ihr… ihre Schreie hallen durch die Wohnung… mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Saft in ihr geiles Loch… er pulsiert… ihre Muschi auch… sie presst die Pobacken zusammen und lutscht meinen Schwanz regelrecht aus indem sie ihn melkt.
Mann war das eine geile Nummer, meine Knie zittern weil ich mich ein wenig runterbeugen musste. Etwas erschöpft bringen wir das Duschbad zu Ende, wickeln uns in die Handtücher und lassen uns aufs Bett fallen.

Andrea hat sich einen kleinen Turban auf dem Kopf um ihre nassen Haare geschlungen, das Handtuch bedeckt nur ihren Schoss und ihre geilen Brüste mit den entzückenden harten Nippeln machen mich unheimlich an. Sie ist eine Augenweide.

Ich stehe auf, hole 2 Gläser und eine Flasche Schampus, denn dieses Wiedersehen muss gefeiert werden, noch dazu mit dieser Leidenschaft.

Ich habe auch einen ganz trockenen Mund. Wir lassen die Gläser klingen und nehmen einen Schluck…. tut das gut… hmmmmmm.
In ihren Augen ist immer noch dieser glühende Funke zu sehen, sie lacht verschmitzt und fragt: schon genug?? … stellt das Glas auf den Nachttisch und lässt sich zurückfallen. Gleichzeitig öffnet sie das Handtuch um ihre Lenden, spreizt die Schenkel und gestattet mir einen Blick ins gelobte Land.
Süss anzusehen … der pinibel glatt rasierte Venushügel, die Wölbung der äusseren Schamlippen, der kleine vorwitzige Kitzler der aus der Spalte steht und schliesslich die inneren Schamlippen, die wie Schmetterlingsflügel den Eingang einrahmen, aus dem unsere gemischten Säfte fliessen.
Ich knie mich vor sie nieder und beginne mit der Zungenspitze den Saft aufzulecken.
Sie winkelt die Beine an…. rutscht mir ein Stück entgegen und lässt mich mit der Zunge ganz tief eindringen. Ich sauge ihre Schamlippen in meinen Mund…stecke die Zunge ganz tief in ihre heisse Grotte und sauge sie aus.
Verwundert höre ich schon wieder ein leises Stöhnen, bemerke auch wie sie sich unter mir windet… sie scheint es zu geniessen. Auch der Kitzler ist schon wieder am wachsen. Sie hebt ihr Becken an und drückt meinen Kopf mit den Händen ganz fest auf ihre Scham, dass ich kaum noch Luft bekomme.
Und schon wieder ist ihre Muschi am pulsieren und zucken, saugt meine Zunge in sich rein.
Ich befreie mich bevor ich ersticke und hole die Sektflasche…..lasse ein paar Tropfen von dem kalten Nass auf ihre Brüste und den Nabel tropfen und beobachte wie sie bei jedem Tropfen zusammenzuckt. Ich lecke den Schampus von ihrem Körper und beginne das Spiel von neuem. Sie lacht und scheint die prickelnde Flüssigkeit zu geniessen, was mich dazu veranlasst eine ganze Spur vom Hals bis zum Venushügel zu schütten.
Natürlich rinnen auch einige Tropfen durch ihre Spalte und sie schreit nach mehr, weil es so schön prickelt. Sie zieht die Beine an und hebt ihr Becken hoch, öffnet die Schenkel und ich lasse einen Schwall in ihre heisse Grotte spritzen. Ein Lustschrei entfährt ihrer Kehle, sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt ihn an ihre geile saftige Pflaume…. “Leck mich aus, bitte… das prickelt so schön”
Kaum habe ich begonnen ihre Muschi auszulecken (sie schmeckt wunderbar ) werden ihre Zuckungen immer wilder und sie kommt in einem gewaltigen Orgasmus, der mir den Sekt direkt in den Mund spritzt, vermischt mit unseren gemeinsamen Säften.

Mittlerweile bin ich auch schon wieder so geil geworden dass mein Kleiner rebelliert
Zumal ihre Muschi so richtig total offen vor mir liegt, zuckt, pulsiert und mich so anmacht dass ich nicht anders kann.
Ich schiebe Andrea ein Stück höher aufs Bett und knie mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, nehme meinen Schwanz in die Hand und fahre in ihrer Spalte auf und ab.
Den Kitzler berührend, kurz durch die zuckende Öffnung und wieder zurück. Ich sehe wie sich Andreas Nippel schon wieder aufstellen, sehe wie sich ihr Bauch hebt und senkt und wie mich ihre Augen bitten, es ihr zu machen.

Ich beuge mich über sie… küsse sie ganz leidenschaftlich… unsere Zungen spielen miteinander… umschlingen sich… unsere Lippen saugen sich aneinander fest.

Ich lasse meine Zunge über ihren vibrierenden Körper gleiten, nicht ohne die Knospen geleckt und gesaugt zu haben.
Sie kommt mir mit dem Becken entgegen, ich stecke ihr ein Kissen unter den Po und lasse meine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwinden. Sie stöhnt und windet sich, lässt ihr Becken kreisen. Ich spüre wie sie mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schaft massiert, ihre Maus zuckt und verwöhnt mich.. ich gehe etwas nach unten und stosse sanft in Richtung ihrer Bauchdecke, finde den G-punkt und massiere ihn mit meiner Eichel… ganz sanft… immer wieder… rhythmisch… bis er prall und hart wird.
Es dauert nicht lange und schon kommt der erste Schwall vom Muschisaft…… heiss, nass und das bei jedem Stoss. Sie lässt sich richtig gehen.. es spritzt mir bis an die Leisten.. mir läuft der Saft an den Schenkeln runter, mein Schaft glänzt vor Nässe. Ich weiss dass man diesen Höhepunkt beliebig oft erleben kann und das Lustgefühl steigert sich von Mal zu Mal bis man in einem ungeahnten Orgasmus explodiert. Andreas Stöhnen wird immer lauter… sie verdreht die Augen… und ich stosse immer wieder zu… mal tiefer… mal nur bis zum G-punkt.
Sie krallt die Fingernägel in meinen Rücken… wirft ihren Kopf von einer Seite zur anderen, bei jedem Stoss einen Schrei von sich gebend.
Schliesslich bin auch ich so weit, dass ich es nicht mehr halten kann…
Mit einem Aufschrei verspritze ich mich in ihr……..wow…… Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich verglühe in ihr, vor meinen Augen sprüht ein Feuerwerk….ich sehe Sternchen
Mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Segen ganz tief in sie…. es hört schier nicht auf.
Auch Andrea reckt sich mit einem Aufschrei mir entgegen und nimmt mich tief in sich auf, schreit…. zuckt…… vibriert am ganzen Körper… verendet in einem gewaltigen Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelt und fällt ermattet und befriedigt in die Kissen.

Ich lege mich auf sie… küsse sie heiss und innig, spüre den Druck ihrer Brüste auf meiner Haut. Nach einiger Zeit halte sie fest und drehe mich auf den Rücken, so dass sie oben auf mir liegt. Unsere Körper sind schweissgebadet, wir kleben förmlich aneinander. Ich kann den Duft ihrer Pheromene in mich aufnehmen… sie riecht so angenehm.
Ein heisser inniger Kuss lässt uns das Gefühl erleben als würde ein Strom aus dem einen Körper in den anderen fliessen… unten rein… und durch die verschlungenen Zungen in den anderen übergehend. Mein Schwanz steckt noch in ihr, leicht erschlafft, aber immer noch intensiv das Zucken ihrer Muschi spürend.
Sie rollt sich von mir herunter, ich stecke mir eine Zigarette an und während ich den Rauch inhaliere, beruhigt sich mein Körper wieder. Ein Blick in ihre Augen verrät mir, dass sie diesen Abend bzw. diese Nacht genossen hat.
Um ihren Mund hat sich ein zufriedenes Lächeln gelegt und ihre Augen strahlen wie leuchtende Sterne am Nachthimmel.
Wir nehmen noch einen Schluck Schampus und kuscheln aneinander.
Andrea hat ihren Kopf auf meine Brust gelegt, liegt in meinem Arm und lauscht meinem Atem.
Ihre üppigen Brüste drückt sie mir in die Seite.. ein angenehmes Gefühl.
Ihre Beine hat sie um meinen Oberschenkel geschlungen und ich spüre ihren Bauch und ihre nasse heisse Muschi auf meiner Haut. Ich streichle ihr den Rücken, die Lenden und ihre geschwungenen Hüften, küsse sie zärtlich auf die Stirn und die Wangen, bis mir ihr ruhiger Atem verrät, dass sie selig eingeschlafen ist, in der Gewissheit, dass sie dieses Wiedersehen nicht so schnell vergessen wird.

Natürlich hatte ich mir von Andrea bei unserem ersten Treff die Telefonnummer geben lassen.

Denn die erste wilde Nacht die wir zusammen verbracht hatten, war mir sehr angenehm in Erinnerung. Ständig hatte ich an sie denken müssen und hatte mir in den heissesten Träumen eine weitere Begegnung mit Andrea ausgemalt.

Des öfteren wachte ich nachts auf, schweissgebadet, mit einer Riesenlatte und einem feuchten Bettlaken, von dem vermeintlichen sexuellen Abenteuer… doch jedesmal musste ich frustriert feststellen, dass ich nur geträumt hatte.

Schliesslich hielt ich diesen Stress nicht mehr länger aus und rief sie an.
Sie war hocherfreut von mir zu hören und als ich ihr eröffnete, dass ich bald in Urlaub gehen würde, bat sie mich um ein Wiedersehen vor dem Urlaub.
Denn auch sie hatte vor in Urlaub zu gehen, etwa in der gleichen Zeit wie ich.

Also vereinbarten wir einen Termin und wollten uns in dem gleichen Restaurant wie beim ersten Mal treffen. Insgeheim rieb ich mir die Hände in Vorfreude dessen, was mich wahrscheinlich erwarten würde.

Nach einer ausgiebigen Intimrasur und einer Dusche rief ich mir ein Taxi und war pünktlich zum vereinbarten Termin in besagtem Lokal.

Der Ober grinste mich an (anscheinend hatte er doch von unseren Untertischaktivitäten beim letzten Mal etwas mitbekommen ) und fragte mich nach meinem Wunsch.

Diesmal wollte ich unser Treffen gleich mit Champagner beginnen und bestellte eine Flasche Moêt&Chandon, die er sogleich in einem Eiskübel servierte… mit 2 Gläsern natürlich, denn er konnte sich ausmalen, dass ich die Flasche nicht alleine leeren wollte.

Und es dauerte nicht lange… die Türe öffnete sich und Andrea trat ein.

Ich war hin und her gerissen von ihrem Anblick. Sie hatte einen schwarzen Lederminirock an, aus dem 2 wohlgeformte Beine mit schwarzen gemusterten Strümpfen ragten, eine leichte offene Sommerjacke und eine helle Seidenbluse, die an bestimmten Stellen die etwas dunklen Vorhöfe erahnen liess (sie hatte offensichtlich keinen BH an). Durch die Reibung an der Bluse waren die Nippel schon ein wenig hart und wiegten bei jedem Schritt auf und ab. Sie war dezent geschminkt und sah hinreissend aus. Ihre Haare flossen über ihre Schultern und rahmten ihr Gesicht sehr attraktiv ein.

Ich konnte meine Erregung bei dem Anblick kaum kontrollieren. Als ich ihr aus der Jacke half roch ich auch ihr unwiderstehliches Parfum……dezent und doch sehr erregend.

Ich konnte nicht widerstehen, strich ihr Haar beiseite und küsste sie auf den Nacken, was sie mir mit einem leisen Seufzer dankte. Sie drehte ihren Kopf beiseite und gab mir einen flüchtigen Kuss… wie herrlich weich doch ihre Lippen waren !!!!!
Als wir Hand in Hand zum Tisch gingen, sah ich dass sich ihre Knospen noch stärker durch den dünnen, fliessenden Stoff ihrer Bluse abzeichneten.

Ich spürte schon die Erregung in meiner Hose, die sich langsam immer weiter an einer bestimmten Stelle ausbeulte.
Meine Gedanken wirbelten durcheinander und ich wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicher als ihre Nippel zu küssen. Aber das ging natürlich in Anbetracht der Situation nicht. Trotzdem spürte ich wie sich einige Tropfen auf meiner Schwanzspitze versammelten und von meinem Slip aufgesogen wurden.

Am Tisch angekommen legte sich die Erregung, weil wir zunächst mal einen Schluck von dem köstlichen Champagner geniessen wollten. Andrea sass mir gegenüber, hielt das Glas gekonnt, mit abgespreitzem kleinem Finger, in ihren gepflegten Händen und wir liessen die Gläser klingen.
Ihre Gestik verriet mir, dass sie sich sehr wohl fühlte in dem Augenblick, was sie mir auch durch ihre tiefgründigen Augen mitteilte. Ich fühlte mich wie ein Glückspilz, wenn ich einen netten Abend… und auch vielleicht eine Nacht?…. mit dieser tollen Frau erleben dürfte.

Wir bestellten uns ein Riesenplatte Chateaubriand à la Maison mit Kartoffelgratin, Gemüseplatte und eine Flasche kräftigen Chateauneuf du Pape 1976 ( ein köstliches Gesöff… schwer und vollmundig ). Zum Nachtisch noch flambierte, mit Honig überzogene Bananen und 3 Kugeln Vanilleeis. Mit dem restlichen Champagner spülten wir ein wenig nach und waren in einer wein- bzw. sektseligen Stimmung.

Nach dieser Schlemmerei hatten wir nichts eiligeres zu tun, als nach Hause zu kommen.
Natürlich hatte ich nicht im Ernst vor, ein Taxi zu rufen, aber ich tat so, als wollte ich zur Telefonzelle gehen. Andrea hielt mich zurück und bot mir an, mich mitzunehmen was natürlich voll meinen Wünschen entsprach.

Vor der Türe gab sie mir einen heissen Kuss, bei dem unsere Zungen miteinander spielten, ich ihre weichen verführerischen Lippen spüren konnte und bedankte sich für die Einladung.
Wir gingen zu ihrem Auto….oh Gott… ein Schlaglochsuchgerät…. in so einer Gurke hatte ich seit langem nicht mehr gesessen.

Aber ich muss sagen sie beherrschte dieses Gerät… flitzte um die Ecken und fragte mich nebenbei ” willst du heim zu Dir oder noch nen Kaffee bei mir trinken? ” Wie konnte ich da nein sagen, hoffte ich doch auf weitere Erlebnisse an diesem Abend. Ich verkroch mich in dem Sitz und hielt mich instinktiv mit einer Hand an dem Haltegriff und mit der anderen an ihrem Oberschenkel fest(mehr Platz war auch nicht in diesem Fortbewegungsmittel *fg*).

Unterwegs erzählte sie mir, wie sie unsere letzte Nacht genossen hatte, was wieder etwas Zuversicht in mir aufkommen liess. Meine linke Hand streichelte unbewusst ihren Schenkel, der Minirock war nur noch ein breiter Gürtel weil der so hochgerutscht war…. doch weiter oben hörte der halterlose Strumpf auf und ich spürte glatte weiche Haut unter meinen Fingerspitzen…. spürte die Hitze die aus dieser Gegend kam. Andrea fuhr unbeirrt weiter, doch als ich die leichten Wölbungen ihres Schenkelschlusses berührte, spreizte sie ihre Beine und ich konnte im Licht der Strassenlaternen sehen, dass sie keinen Slip anhatte.

Nicht nur das… ihr Venushügel blitzte blank und sauber rasiert unter dem zurückgeglittenen Mini hervor. Allein der Gedanke, dass sie die ganze Zeit keinen Slip anhatte, verursachte in mir einen Steifen in der Hose. Fasziniert streichelte ich die Schamhügel rechts und links von ihrem Eingang, was sie dazu veranlasste die Schenkel noch weiter zu spreizen. Meine Finger machten sich selbständig und begannen diese zarten Hügel zu liebkosen. Ein leises Seufzen verriet mir dass es ihr durchaus nicht unangenehm war und als ich ihre Lustperle berührte ging ein Zucken durch ihren Körper.

Dadurch ermutigt rieb ich weiter an ihrer Klit die sich sogleich wie ein kleiner Penis aufstellte.
Ihr Seufzen ging in ein leises Stöhnen über und als ich die Hautfalte von der kleinen Lustkugel zurückzog packte sie meinen Kopf an den Haaren und drückte ihn zwischen ihre Schenkel. Ich liess meine Zungenspitze auf ihrer Klitoris kreisen, meine Lippen saugten zart an ihr und sie wurde immer praller. Ich spürte einen wunderbaren Duft aus ihrer Spalte aufsteigen, vermischt mit dem animalischen Geruch des Lederminis. Ich liess meine Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen gleiten um diesen süssen Liebessaft zu aufzulecken. Sie schmeckt köstlich, dachte ich mir und genoss den heissen Segen der sich aus ihrer Höhle ergoss…. Tropfen für Tropfen.

Ihre Schamlippen waren wie Schmetterlingsflügel gespreizt und im Licht der vorüberhuschenden Laternen konnte ich den rosigen Eingang ihrer Lustgrotte erkennen.
Andrea drückte meinen Kopf immer tiefer zwischen ihre Schenkel und stiess ab und zu einen kleinen spitzen Schrei aus. Ihre Schamlippen waren längst in meinem Mund verschwunden, der sie prall und fleischig saugte, meine Zunge drang immer tiefer in ihre Lustgrotte vor und als ich schliesslich zusätzlich 2 Finger in ihre tropfnasse Muschi gleiten liess kam sie plötzlich mit einem Aufschrei und einem Schwall ihrer köstlichen Liebesflüssigkeit zu einem ersten Höhepunkt.

Kurz darauf waren wir an ihrer Wohnung angelangt. Sie hatte es offensichtlich eilig, denn sie nahm mich an der Hand und zerrte mich hinter sich her wie ein Schosshündchen. Im schummrigen Licht des Treppenhauses sah ich wie ihr der Liebessaft an den Schenkeln runterlief und von den dunklen Strümpfen aufgesaugt wurde. Dabei wackelte ihr süsser Knackarsch bei jeder Treppenstufe unter ihrem Minrock hin und her und gab zwischendurch auch einen Blick auf ihre triefende Muschi frei.

Mir wurde noch heisser bei dem Anblick.Mein kleiner Freund hatte sich längst oben aus dem Slip geschoben und drückte nun schon gegen den Hosenbund. Ein kleiner dunkler verräterischer Fleck unterhalb des Gürtels verriet meine Erregung.

Kaum hatte Andrea die Wohnungstüre hinter uns geschlossen, riss sie mir die Klamotten vom Leib, befreite meinen kleinen aus seinem Gefängnis und drückte mich gegen die Wohnungstüre. Mein Schwengel stand prall und steif von mir ab und meine Eichel wurde sogleich von ihren gierigen Lippen verwöhnt während sie mit gekonnten Drehbewegungen meinem Schaft massierte. Mit schmatzenden Geräuschen verschwand mein Bengel immer tiefer in ihrem Schlund. Ich nahm ihren Kopf in die Hände, zerrte an ihren Haaren und stiess immer wieder tief in ihren heissen Lutschmund. Sie krallte sich mit den Fingernägeln in das Fleisch meiner Pobacken und dirigierte den Takt.

Ich spürte schon den Saft in den Lenden aufsteigen, merkte wie sich meine Eier zusammenzogen und kribbelten. Noch ein paar heftige Stösse …….. mein Schwanz pulsierte, zuckte in ihrem Mund und ich schleuderte mehrere Fontänen von meinem Liebessaft tief in ihren gierigen Rachen. Tapfer schluckte sie alles und saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Rohr.

Plötzlich stand sie auf, drückte mir einen heissen Kuss auf und sagte ” ich mach uns jetzt nen Kaffee “. Eigentlich wollte ich ihr in die Küche folgen aber ich musste erst mal aus meinen Hosen steigen die sich um meine Waden versammelt hatten.

Ich zog mich völlig aus und eilte ihr pudelnackt in die Küche nach. Es war ein wunderbarer Anblick ihr zuzusehen, wenn sie sich über die Arbeitsplatte beugte um die Kaffeemaschine zu füttern. Ich schob ihren Mini etwas hoch und betrachtete ihre wohlgeformten Beine die in ihren muskulösen Pobacken endeten. Sie liess es klaglos geschehen. Ich umklammerte sie von hinten, knöpfte ihre Bluse auf und wiegte ihre prallen Brüste in meinen Händen wobei ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hart zwirbelte. Ihre Knospen wurden immer härter und grösser. Ich spürte wie sich ihr Warzenvorhof zusammenzog und die Nippel wachsen liess.

Sie legte ihren Kopf beiseite, liess ihre Haare auf eine Seite fliessen und bot mir ihren Hals dar. Ich liess meine Zunge über ihren Hals kreisen… knabberte zart an ihrem Ohrläppchen und spürte wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog. Selbst die Brüste, die ich eifrig knetete, wurden von ihr überzogen. Andrea liess sogleich ein leises Stöhnen vernehmen und drückte zum Dank ihren nackten Po an meinen inzwischen schon wieder neugierig gewordenen Luststab.
Ich zog ihr die Bluse aus, während die Kaffeemaschine vor sich hin blubberte, betrachtete ihre Rückenpartie, die schlanke Taille die schliesslich in die wohlgeformten Hüften überging, auf denen jetzt nur noch der Minirock hing.

Inzwischen hatte sich mein Kleiner zwischen ihren Pobacken recht wohl gefühlt weil sie ihn bei jeder Bewegung mit den prallen Backen massierte. Er war mittlerweile wieder zu einer beachtlichen Grösse herangewachsen und sehnte sich nach ihrer heissen Lustgrotte.
Natürlich hatte sie das bemerkt und spreizte ihre Schenkel immer weiter um ihn näher an ihre heisse Höhle zu bekommen. Zusätzlich hatte sie sich nach vorne über die Arbeitsplatte gelegt.
Fast wie von selbst fand mein frecher Bengel seinen Weg zu ihrer Spalte und rieb ihr mit der Eichel den Kitzler hart. Ich zog ihn etwas zurück… stiess wieder vor… und ihre Schamlippen seiften meinen Schaft so richtig ein bis er von ihrem Liebessaft glänzte. Andrea griff mit einer Hand nach hinten und dirigierte ihn an den Eingang ihrer heissen nassen Höhle… ” gib ihn mir ” bettelte sie… ” ich will ihn haben “.

Sie drückte ihren Po noch weiter raus und zog mit den Händen ihre Pobacken weit auseinander; dazwischen schimmerte ihre feuchte rosige Pussy mit der geheimnisvollen dunklen Öffnung. Langsam liess ich die Spitze meiner Eichel eintauchen, spreizte ihre Schamlippen und drängte meine Eichel in ihr herrlich enges heisses Loch. Ihr Muskel schloss sich unmittelbar hinter dem Eichelkranz wieder und massierte meinen Ständer mit pulsierenden Zuckungen, schob meine Vorhaut weit zurück so dass sie spannte.

Vorsichtig drang ich etwas tiefer ein, spürte gleich hinter dem Eingang ihren faltigen G-Punkt und liess meine Eichel immer wieder dran reiben bis er prall und hart wurde. Plötzlich ergoss sich ein heisser Schwall Muschisaft über meinen Schwanz, der uns beiden an den Schenkeln runterlief und bei jedem weiteren Stoss kam ein kleiner Spritzer von diesem köstlichen Saft.

Andrea wand sich und liess ihr Becken kreisen… sie stöhnte und juchzte … stiess leise spitze Schreie aus bis ich ihr meinen harten Prügel mit einem Ruck in voller Länge in ihre Lustgrotte schob. Ich spürte wie meine Eichel am Muttermund anstiess, sich weiter in ihre Höhle bohrte, bis meine Eier an ihren Kitzler klatschten, was Andrea einen tierischen Schrei entlockte. Ich hatte sie aufgespiesst.
Ich spürte wie ihre Muschimuskeln sich zusammenzogen, meinen Schaft bearbeiteten … ich sah wie sich ihre süsse sternförmige Rosette nach aussen stülpte und bei jedem Stoss mitzuckte.
Mit einem Ruck zog ich meinen Schwanz aus ihr, was von einem schmatzenden Geräusch begleitet wurde und drang erneut in sie ein. Sie dankte es mir einem neuerlichen Schwall von ihrem G-Spot. Längst waren ihre halterlosen Strümpfe total nass und der Saft lief ihr schon in die hochhackigen Schuhe, die allerdings den Vorteil brachten, dass ich mich nicht runterbücken musste.

Meine Stösse wurden immer heftiger und schneller… unser Atem ging immer schneller…. die Lustschreie von Andrea wurden immer lauter. Ich spürte, dass wir uns beide dem Höhepunkt näherten. Mit einem Megaorgasmus explodierte ich tief in ihr, schleuderte ihr meinen ganzen Segen tief ich ihr heisses Loch… sie kam gleichzeitig mit einem tierischen Aufschrei, begleitet von einem Schwall Muschisaft.

Ihre Muschi pulsierte… mein Schwanz pochte in ihr… zuckte.. schoss immer noch Fontänen in ihre heisse Grotte… ich hatte das Gefühl meine Eichel sei am Platzen…. bis der Strom langsam verebbte und sie mir gekonnt den letzten Tropfen mit ihrer heissen Maus aus dem Rohr gesaugt hatte. Schweissgebadet liess ich mich auf sie fallen und unsere Körper klebten förmlich zusammen. Noch immer war mein langsam erschlaffender Schwanz in ihrer Höhle gefangen und genoss nun die ruhige Wärme und Feuchtigkeit von ihrem Schoss.
Unsere gemischten Säfte tropften aus ihrer Höhle und suchten sich ihren Weg an unseren Schenkeln entlang.

Andrea liess meinen Schwanz aus sich entgleiten, drehte sich spontan um, gab mir einen innigen Kuss und meinte ” jetzt ist der Kaffee aber fast kalt”.


Der exotische Seitensprung

Freitag, August 21st, 2009

Im August vor 7 Jahren hatte ich ein sehr schönes Erlebnis. Heute weiß ich nicht so genau wie ich es einreihen soll. Es war veritabel geil, ich hatte wohl selbst was schlechtes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Affäre.

Nun war ich seit ohne Rest durch zwei teilbar mal einem halben Jahr mit meiner Freundin Susi beisammen, einem schönen und wohl gebauten Girl von ohne Rest durch zwei teilbar 18 Jahren. Meine Beziehung stand in voller Blütezeit, wir waren ohne Rest durch zwei teilbar derbei unseren Zusammenschluß in meine erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns bestens, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Themen parlieren und nicht zuletzt im Falle hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: meine Wenigkeit war ohne Rest durch zwei teilbar in einer Lebensituation in der ein treuer Mann, wie ich es bis zu dem Zeitpunkt selbst immer war, aufwärts keinen Fall an kombinieren Seitensprung denken würde.

Geile Amateur Weiber warten aufwärts euch! Immer aufwärts der Pirsch zu einer Affäre.
Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, dies ich später abbrach). So kam es öfter einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und selbst die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Yvonne, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, höchstens 165 cm, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und kombinieren schmalen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem manche Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Ilonka hatte für ihre Größe recht üppige und vor allem feste Brüste und kombinieren herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sandra hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Yvonne bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, einem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Ende der Vorlesung verkündete er, daß wir um bei ihm kombinieren Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete bleiben bei müßten. meine Wenigkeit stand lustlos von meinem Platz aufwärts und trottete, wie die anderen Studenten zum Dozententisch um die verkettete Liste mit den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Jetzt also unsere erste Affäre.

Kurz nachdem sie weg war brach ich dies Studium ab, denn dies einzige was mich noch dort gehalten hatte war nun fort. Susi habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Knirpsvon mir. Unsere Ehebündnis ist glücklich wohl so geilen Sex wie mit Julia habe ich mit ihr nie gehabt. Diesen Seitensprung werde ich sicher niemals missen wollen!


Heisse Pussycam Nische live

Freitag, August 21st, 2009

Sexcam und Livecam Portal

Hey ihr Pussycam Liebhaber! meine Wenigkeit bin die Simone, genannt Baby und heisse euch gesamt herzlich Willkommen ebenfalls im Namen aller unserer Sexcam Senderinnen. Einfach die mehreren von den Girls sind hier gemeldet um deren sehnlichsten Begierden zu stillen und sich das zu holen was die Fut zu hause wohl nicht mehr beziehen oder überhaupt nie beziehen haben. meine Wenigkeit zum Exempel bin nun seit drei Jahren verheiratet und dieser Erotik war damals wirklich positiv allerdings zu wenigen Wochen wurde der Sex stets weniger und vollkommen gleich. Ausnahmslos die gleiche Rangfolge und bald dann hatte ich null Laune mehr. Jedoch mit Finale 21 bin ich ja noch blutjung und brauche ab und an mal so nen geilen Penis in meiner Muschi oder in meinem lüstigen Arschloch. Deswegen habe meine Wenigkeit mich hier eingeloggt um vor meiner Sex Livecam Sex zu haben und mega geile Typen z.B. euch kennen zu lernen. Alle unsere online Bodycam Girls unter uns besitzen eine gleichartige Geschichte, sind von zuhause aus gesamt wild aufwärts Blasen und müssen öfters täglich genommen werden. Komm schnell, suche dir dein Girl deiner Wahl aus und sehe die Schlampe zu nur wenigen Mausklicks wirklich privat und mach mit ihr was immer du willst. Du wirst hier sicher nicht frustriert werden, dort wirrklich nur total wilde Frauen hier aufwärts dich Schlange stillstehen und wirklich vollkommen wissen was du brauchst.

Du stehst aufwärts geilen Livecam Sex und die daraus resultierenden Videos und Pornobilder? Dann schau dir doch einmal meine verfickten Bilder und Pornovideos an. meine Wenigkeit bin ein absolutes Amateur Girl und erstelle außschließlich Anfänger Pornovideos und lasse live Erotik Bildergalerien von mir machen. meine Wenigkeit bin kein Profi oder so, mir sorgsam dies mühelos Spaß.
Naja, es steht bereits eine kleinere Historie dabei, weil ich einmal Model werden wollte und dasjenige leider nicht geklappt, das möchte meine Wenigkeit nun wohl nicht weiter ausführen. Meine Wenigkeit bin nun wohl glücklich, dass es gesamt sicher geklappt hat und dieses andere Hobby gefunden habe. Allfällig hast ja selbst du mal Fun mit mir wilde Amateur Bilder zu machen oder wohl erotische Livecam Anavidoes zu drehen? Du kannst mich jedoch selbst gern so sehen für ein wildes Ficktreffen, wohl selbst für ein Bums Date.
Ich bin für ziemlich was selbst immer offen z.B. du sehen kannst und unter Vergünstigung gehe ich nicht zuletzt ziemlich weit. Geile Live-Cam Nischen vieler Richtung.

Wenn du möchtest, darauf meld dich doch einmal, bin hier registriert, weils denn wenigstens noch kostenlos ist und nicht so viele seltsame Männer rumspringen, wohl interessante Menschen z.B. du. Würd mich über ein paar liebe PMs und andere Leute sehr freuen, bis dann!

Nur bei Livecams darf man auch wirklich selbst mitreden, was man sehen möchte.
Livecam

Schlankheitstee hilft Diät

Mittwoch, August 19th, 2009

Tee Zum Nachlassen ist die phänomenale Supplementierung zu beinahe allen Diäten. Er arbeitet selbstregulierend als selbst unterstützend hier bei dieser Gewichtsabnahme und wirkt entschlackend.

Tee zum Nachlassen ist ein fabelhaftes Diätmittel, dies der Meldungen in unterschiedlichster Arten von Ernährungsplänen trinken darf. Durch seine spezifische Komposition ist der Schlankheitstee positiv in der Situation, unabhängig der Wasser Abführung und Berichtigung des Leibes selbst für den flotteren Fettverlust zu sorgen. Schlankheitstee liefert somit gepaart mit einer positiv geplanten Diät die tollsten Voraussetzungen für eine rasche und bemerkbare Gewichtsabnahme. Zusammengestellt aus vielen natürlichen Zutaten ist er besser wirksam, als man denken möchte.

Der Diätwillige will den Tee zum Nachlassen wenigstens mehrmals am Tag begleitend zu der Speise trinken, damit der Tee entsprechend wirken kann. Aber in dieser Angelegenheit kann es dann beiläufig ruhig einmal mehr Schlankheitstee sein! Ebenfalls mal nebenbei hurtig eine Schale aufzusetzen, kann wohl nicht schaden. Die entschlackende Rückwirkung wird sich beiläufig im Laufe der Einnahmen am reineren Hautbild spürbar zeugen.

Trinken Sie ihn täglich über einen längeren Zeitraum, bleibt man wohl nicht nur lebendiger, sondern sieht ebenfalls des öfteren eine gute Einstellung der Haut. Und so verspricht der Tee Zum Nachlassen verschiedene Auswirkungen in nur einem Schlankheitstee, was unseren gesamten Body günstig beeinflussen kann. Auch für die Flüssigkeitsversorgung während Diäten ist der Schlankheitstee sehr bestens zu nutzen und kann zum Beispiel im Übertragung mit Wasser verzehrt werden.

Die im Tee beinhaltenen Tees besitzen jedes für sich erlebt ja schon eine helfende Effekt. Unsere richtige Zusammensetzung aber macht zuerst die Qualität des Abnehmtees aus. So sind bestimmte Gräuter dafür bekannt, dass sie eine Wasser abführende Wirkung nach sich ziehen. Daher sind diese Gewächse großartig für den Schlankheitstee angepasst, welche die Gewichtsabnahme zum Ziel hat. Zahlreiche andere beinhaltenen Kräuter bewerkstelligen ihr übriges und dieser Tee wird zum Tee, welches der Verbraucher nicht mehr missen will.

Muss der Konsument sich in manchen Fällen erst an unsere jeweilige Geschmacksgabe gewöhnen, ist dies mit Sicherheit geschwind nicht mehr ausschlaggebend, wenn dann unsere ersten spürbaren Vorteile bemerkbar sind. Auch darum will sich wohl niemand wehren, seine Gewichtabnehme mit dem Tee zu perfektionieren. Nur noch fixer wird der Konsument die Fettreserven abnehmen ebenso ein fitteres und aktiveres Leben einleiten dürfen. Und wer will sich dies denn nicht? Schlankheitstee bestellen ist ein schmerzloser Tritt mit dieser massiven Wirkung auf unseren gesamten Body. Die Chance will man sich sicher nicht entkommen lassen.


Verbotene Liebe

Sonntag, August 16th, 2009

Gina Wild, was sonst!


Der Morgen fing ja wieder wunderbar an. Bruce kam ins Schlafzimmer und gab mir im schnippischenTon zu verstehen, dass ich doch bitte heute nicht das Haus verlassen sollte, da er wichtige Anrufe zu erwarten hatte und ich sie entgegennehmen sollte. Oh was fuer ein toller Morgen, dachte ich mir und reckelte mich im Bett. Wie ich doch diesen Tag schon verabscheute, ging mir durch den Kopf waehrend ich mich aus dem Bett quaelte.
Wieder einer dieser Tage voller Aggressionen und Stress, ich ging in die Kueche und machte mir einen Kaffee, da Alina, meine Tochter noch schlief und Bruce aus dem Haus war, liess ich mir ein schoenes warmes Bad einlaufen und hoffte, dass mich das wieder gluecklicher stimmen wuerde.
Ich zog mein T-shirt aus und betrachtete meinen Koerper im Spiegel. Wie lange hatte dieser Koerper schon keine Extasen und Beruehrungen eines Mannes gespuert. Ich streichelte sanft ueber meine Haut, beruehrte meinen Hals und meine Fingerspitzen wanderten langsam herab zu meinen Bruesten. Ich liess meine Finger sanft um meine Knospen kreisen und spuerte dieses Kribbeln in mir, dieses Verlangen nach Sex.
Ich laechelte , allein bei dem Gedanken daran einen Mann zu spueren. Das Schockierende daran war, es war nicht Bruce, an den ich dachte. Nein, seinen Koerper wollte ich nicht spueren und anfassen und mein Laecheln erstarrte.
Eigentlich ein furchtbarer Gedanke und ich fuehlte mich schuldig.

Vorsichtig stieg ich in die Badewanne und der Schaum umschloss meine Fuesse mit duftenden, wohltuehenden warmen Wasser. Ich legte mich, dass mein ganzer Koerper vom Wasser und Schaum beruehrt wurde und schloss meine Augen. Es fing an zu wirken, diese Ruhe und angenehme Waerme.

Ich hielt inne fuer ein paar Minuten und traeumte vor mich hin und ich ertappte mich dabei, wie ich wieder anfing meinen Koerper zu streicheln. Den Schaum langsam ueber meinen Koerper strich. Es war ein tolles Gefuehl. Ich streichelte meine Beine, ging langsam hoch um das Innere meiner Schenkel zu beruehren.
Ein leichtes Schaudern ueberviel mich, und ich spuerte, das mich dieses Streicheln anmachte. Langsam oeffnete ich meine Schenkel um das warme, wohlriechende Wasser an meine pulsierende Vulva zu lassen. Mit meinen Fingern fing ich an die Aussenseite zu massieren und ich dachte ich muesste explodieren. Ich wahr so voller Erregung das ich spuerte, wie langsam der Saft meiner Begierde entglitt und rieb es sanft um meinen Venushuegel.
Dieser baeumte sich auf, als wenn er mir sagen wollte ich brauch einen Mann, der an mir saugt und mich leckt.
Die leichten Umkreisungen meiner Finger und das warme Wasser liessen mich immer naeher dem Hoehepunkt erreichen, aber ich wollte noch nicht.
Ich gab meiner Begierde eine Pause und lutschte langsam und genuesslich den Saft an meinen Fingern ab. Oh wie gerne haette ich jetzt einen Schwanz in meinen Mund , dachte ich mir und genoss den Geschmack meiner Erregung. Es schmeckte salzig, wie nach einer langen Nacht voller Sex, wenn du den Koerper des anderen ableckst und die Haut nach Meer schmeckt. DAS SALZ DER BEGIERDE.
Ich konnte mein Verlangen spueren und es wurde staerker und intensiver. Ich traeumte davon wie ich dem Verlangen eines Mannes unterliege und wie er mich stimuliert. Wie sich seine Zunge in meiner Grotte verliert und wie er behutsam meine Brueste massiert.

Ein Klopfen an der Tuer liess mich aus meiner Traeumerei aufschrecken.

Ich schluepfte aus der Wanne und verbarg meinen nassen Koerper unter einem grossen Handtuch. Meine langen Haare klebten an meinem Koerper. Wer kann das nur sein.? Bruce wird doch nicht zurueck sein und hat seinen Schluessel vergessen. Naja vergesslich ist er ja.
Ich oeffnete die Tuer einen Spalt und erspaehte einen attraktiven jungen Mann mit einer Reisetasche in der Hand. Er laechelte mich an und fragte:

“Habe ich Dich ueberrascht Mausi”

seine Stimme kam mir so bekannt vor und bei dem Wort Mausi traf es mich wie ein Blitz und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Yves!!!!!
Ich war so perplex, das ich ihn noch nicht mal in die Wohnung bat oder ihm vor Freude um den Hals fiel. Ich stand einfach nur da und laechelte ihn an. In meinen Magen tanzte irgend etwas Samba und ich stotterte nur, “wawawas machst dudu denn hier ?!”

Mann, konnte mir den nichts besseres einfallen?
Er liess seine Tasche fallen und nahm mich so fest in den Arm, das beinahe mein Handtuch runterrutschte.

Oh es fuehlte sich so gut an ihn zu spueren. Wie lange hatte ich schon davon getraeumt.

Ich hatte Yves ueber das Internet gekennengelernt und wir haben uns trotz Altersunterschied super verstanden. Er 20 Jahre jung und ich 26. Wir fingen an uns uebers Internet zu unterhalten und wir spuerten eine Verbindung. Nie hatte ich ihn persoenlich gesehen und machte mir die wildesten Vorstellungen mit ihm. Doch zwischen uns war was, das nicht zu beschreiben war. Ich hatte noch nie so etwas gespuert. Ich hatte sehr starke Gefuehle fuer ihn.

Wie oft hatte ich in meiner Fantasie gehofft ihn mal persoenlich zu sehen, ihn mal zu kuessen.

Der Gedanke war noch nicht eine Sekunde beendet, da spuerte ich seine sanften Lippen auf meinen. Was ein Gefuehl ihn zu kuessen ich koennte Stunden so verharren. Ich schreckte auf und zog ihn schnell in die Wohnung und schloss die Tuer.

“Wenn die Nachbarn das gesehen haben”

” Keine Angst Mausi, keiner hat uns gesehen” fluesterte er mir mit seinem suessen Laecheln in mein Ohr.

Dieser sanfte Hauch an meinem Ohr machte mich ganz wahnsinnig und ein angenehmer Schauer lief mir ueber den Ruecken.

Waehrend wir uns in den Armen hielten und kuessten, spuerte ich eine Regung in seiner Hose und schon nahm er meine Hand und fuehrte sie zu einer Woelbung in seiner Hose.

“Spuerst du das?”

Ich antwortete mit einem Nicken zu mehr war ich nicht faehig.

“Er will dich, seid ich Dich kenne”

Ich streichelte mit einem leichten Druck ueber den Huegel in der Hose. Seine Haende streichelten sanft ueber meinen Hintern und erforschten den Weg vor zu meiner, vor Erregung, feuchten Grotte. Er fand einen Weg unter mein Handtuch und massierte sanft ueber meine feuchte Schlucht.

Wie lange hatte ich schon nicht mehr dieses Gefuehl der Begierde.

Ich oeffnete seine Hose und spuerte nun seinen harten Schwanz in meiner Hand. Das Blut pulsierte in ihm und ich konnte die Adern die unter dieser zarten Haut verliefen spueren. Oh wie ich dieses Stueck an ihm liebte ich wuenschte mir es nie mehr loslassen zu muessen.

“fuehlt sich das gut an? ” fragte er mich, doch ich war wie in Trance.

Seine Finger zwischen meinen Schamlippen rieben langsam auf und ab in einer stetigen Geschwindigkeit dann stoppte er fuer ein zehntel einer Sekunde und bewegte seine Finger wieder auf und ab.

Ich loeste mich nur schweren Herzens von ihm um mich auf die Couch zu legen.

Ich legte mich so hin, dass er meine Muschi sehen konnte und wie meine Klitoris vor Erregung rausragte. Ich oeffnete mit meinen Fingern meine Schamlippen so hatte er einen Einblick in den feuchten und warmen Abgrund. Die nur so nach seinem Schwanz schrie.

Er stand vor mir mit seinem wundervollen Schwanz in der Hand und fing an sich vor mir zu befriedigen. Ein paar Tropfen seines leckeren Spermas glitzerten auf seinem Schwanz. Ich wollte es schmecken und gab ihn ein Zeichen naeher zu kommen. Ich richtete mich auf und hatte meinen Kopf genau in der Hoehe seines erregten Schwanzes. Ich leckte ihm die Tropfen von seinem Schwanz und nahm die Eichel sanft zwischen meine Lippen. Ich saugte ein, zweimal dran und liess ihn wieder gehen. Dann nahm ich ihn wieder in den Mund, diesmal tiefer und umschloss ihn mit meinem Mund. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und ich spuerte wie erregt er war. Er wuerde kommen, wenn ich nicht von ihm lassen wuerde, deshalb liess ich ihn wieder gehen und bat ihn mich zu beruehren.

Ich legte mich zurueck um mich ihm hinzugeben. Mit seinen Fingern oeffnete er meine Lippen und vergrub sein Zunge in meiner Grotte. Er wusste wie er mich wahnsinnig machen konnte. Er saugte an meiner Klitoris und nahm sie sanft zwischen seine Zaehnen um sie ein bisschen weg zu ziehen und wieder loszulassen. Er machte dies ein paarmal und ich war kurz davor zu explodieren. Dann spuerte ich seinen Finger in meiner Muschi und wie er die Waende abtastete. Zweidreimal schob er den Finger rein und raus, dann nahm er den zweiten dazu und nach einer Weile den dritten und vierten Finger. Ich baeumte mich vor Begierde nach ihm und zog ihn auf mich. Ich spuerte seine harten Schwanz an meiner Klitoris und bat ihn seine Eichel an meiner Muschi zu reiben. Ich wollte schreien wollte meine Finger in seinen Ruecken pressen. Ich war so geil, das ich seinen harten Schwanz nahm und ihm den Weg in meine feucht- warme Muschi zeigte.
Langsam drang er in mich ein und er schaute mir dabei tief in die Augen. Ich kam mit meinem Gesicht naeher zu ihm und fluesterte ihm sanft ins Ohr,

“Du machst mich so geil, das ist alles dir und ich will das du es dir nimmst und mich fertig machst.”

Er laechelte, gab mir einen tiefen innigen Kuss und stiess seinen Schwanz tiefer und haerter in mich bis er das Ende erreichte. Er fing an schneller zu werden und stiess in haerter und immer tiefer in mich. Er nahm meine Beine auf seine Schultern und sein Atem wurde haerter und schneller. Oh was ein wunderbares Gefuehl dachte ich nur und ich liess mich unter seinem Koerper fallen. Ich griff nach seinem Hintern und krallte mich mit meinen Fingernaegeln in sein Fleisch. Ich spuerte, das es nicht mehr lange dauern wuerde bis ich kommen wuerde. Ich bewegte meine Hueften im Rhythmus seiner Stoesse um ihn noch intensiver zu spueren. Wir waren eins!
Ich war soweit und schaute ihn an wie weit er war und an seinem Gesichtsausdruck konnte ich feststellen das es auch nicht mehr lange bei ihm dauern konnte. Dann spuerte ich seinen harten Strahl in mir und die Waerme seines Spermas zur gleichen Zeit meines Orgasmus, meine Muskeln zucken liess.

“OOOOOOOHHHHHHHHHHHHH mmmmmeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnn Goooooooootttttttttttttttt”, Er zuckte noch ein zweimal und sank in meinen Arm.

Wir hielten inne um uns gegenseitig zu spueren und meine Muskeln umklammerten seinen wundervollen Schwanz.

Unsere beiden Saefte vereinigten sich und liefen langsam aus meiner Muschi runter zwischen meinen Pobacken. Ich musste kichern, da es kitzelte und jede Koerperbewegung beruehrte seinen empfindlichen Schwanz.

“Lass mich deinen Schwanz sauber lecken” doch er hatte eine bessere Idee. Er loeste sich von mir und wollte das wir Plaetze wechseln.

“Komm wir machen die 69 Stellung, dann kann ich dich auch sauberlecken”

Ich genoss das sanfte Lecken von ihm und ich saugte ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Anscheinend schien es ihm zu gefallen, doch leider mussten wir diese wunderbare Stimmung unterbrechen, da Bruce bald nach Hause kommen wollte.

Ich hatte mich schon lange nicht mehr so gut gefuehlt und ich war froh, das er jetzt da war………


UNIverselle Lust

Montag, August 10th, 2009

Wieder ein neuer Porno Star!


sie hatte geschlagene eineinhalb stunden lang im seminar gesessen. man war das langweilig – diese schwaetzerin redete da vorne in einer tour von
grundlagen utopischer ideen, wie sie bereits bei thomas morus auftauchen. aber conny konnte sich nicht konzentrieren. erstens hatte sie sowieso keine
lust, und zweitens sass schraeg neben ihr dieser traumtyp mit den langen, schwarzen haaren und den braunen augen. der body schien auch nicht von
schlechten eltern zu sein – unter dem hemd zeichneten sich deutlich muskelpakete en masse ab. wie es sich wohl anfuehlen musste wenn … conny
wurde jetzt erst recht unkonzentriert. sie konnte sich nicht recht entscheiden, ob sie davon traeumen sollte, mit dem typ ganz woanders ganz was
anderes zu tun, oder ob sie lieber ueberlegen sollte, wie sie es moeglicherweise tatsaechlich “dazu” kommen lassen koennte. bei ersterer vorstellung
wurde sie zunehmend unruhig – sie hatte von einer freundin gehoert, dass er viel segelt. daher wahrscheinlich die muskeln – vielleicht nimmt er mich ja
mal mit auf eine bootstour. die vorstellung, wie sie auf der havel gemeinsam in einem boot dahintrieben, waehrend seine kraeftigen haende sie erst
zeartlich streichelten und spaeter an den richtigen stellen kraeftiger zupackten, trieb ihr das kribbeln in den koerper. vor allem an die gewisse stelle
zwischen den schenkeln, wo sie jetzt deutlich die naht ihrer sagen wir mal knapp sitzenden hose spuerte. sie begann unruhig auf ihremn stuhl hin und
her zu rutschen, stellte sich vor, ihn zu streicheln und zu spueren und dabei in seinen braunen augen zu versinken … wenn er doch nur auch mal
ruebergucken wuerde! ihre tische bildeten zwar einen rechten winkel, aber er schien von thomas morus so begeistert zu sein, dass er kein einziges mal
zur seite blickte. mist! vielleicht sollte sie sich auch zum uni-segelkurs einschreiben? dann koennte sie ihn womoeglich schon heute nachmittag …?!
aber er ging wahrscheinlich eher regattasegeln als in den uni-kurs. so wie er aussah .. braungebrannt und regelrecht wettergegerbt … die etwas
sproede wirkenden lippen fuehlten sich beim kuessen bestimmt ganz toll an! sie stellte sich vor, wie diese lippen ueber ihre haut strichen, die
gaensehaut, die die rauhe beruehrung auf ihrem dekolletee zuruecklassen wurde und das gefuehl, wenn sich diese lippen um ihre brustspitzen
schliessen wuerden … uuhhh, sie presste die schenkel zusammen, um sich unauffaellig die hosennaht tiefer zwischen die schenkel zu pressen, wo es
jetzt nicht nur noch heftiger kribbelte, sondern auch schon merklich feucht wurde. dann riss sie allgemeine unruhe aus ihrem traum – offenbar hatte
sich thomas morus erledigt, das seminar war zuende und die leute begannen zu packen. ihre freundin neben ihr sah sie an und sagte “na, du warst aber
unruhig – woran du wohl gedacht hast … gehen wir essen?”

natuerlich gingen sie essen. sie schlenderten froehlich kichernd ueber den campus in richtung mensa. das froehliche kichern rueherte nicht zuletzt
daher, das ihre freundin susi sie herzerfrischend aufzog. sie sei ja offensichtlich ganz vernarrt in marc, klar, der sehe ja auch schon fantastisch aus. sie
wusste anscheinend eine ganze menge von ihm – nicht nur das mit dem segeln war von ihr gewesen, auch den namen und auch sonst … sie bot sogar
an, ein date zu arrangieren. conny kam in echte versuchung – aber dann war sie doch zu stolz und sagte nein. genau genommen sagte sie “du bist doof,
ich will nichts mehr davon hoeren” – schnappte sich susis buechertasche und stuermte davon, susi ihr nach. erst am kartenaufwerter holte susi conny
ein, ein kurzer blick noch auf den speiseplan – hmm, das vegetarische essen duerfte wieder mal das einzig ertraegliche sein – und auf ins gewuehl …
offenbar hatten (wie jeden tag) mehrere tausend studenten beschlossen, genau jetzt essen zu gehen – es herrschte ein unglaubliches gedraenge. als
conny die richtige schlange identifiziert hatte, blieb ihr fast das herz stehen: der typ vor ihr – konnte das war das nicht?? klar, das weisse hemd, die
langen haare – und der hintern – connys knie wurden foermlich schwach. es fehlte nicht viel, und sie haette gleich mal hingelangt. marc war relativ
klein, aber kraeftig und die hinterbacken waren recht ausgepraegt in der verblichenen schwarzen jeans. conny wusste, dass sie auch nicht unattraktiv
war, aergerte sich jetzt aber, ausgerechnet heute diese doch etwas altmodischen cordhosen zu tragen. die mange drueckte sie ohnehin immer naeher
an ihn – schon beruehrte sie ihn an den hueften (hmmm -wie sich seine hinterbacken gegen ihren venushuegel drueckten ..) und kurz daruf bohrten
sich auch ihre brueste in seinen ruecken. conny durchfuhr dabei ein elektrischer schlag, ein ziehen ging von ihren bruesten in ihren ganzen koerper – es
war als wuerden sie sich ausdehnen. augenblicklich wurden die nippel steif – das musste er doch spueren …

zumindest drehte er sich jetzt grinsend um. “ganz schoen eng hier was?” seine augen blitzten schelmisch – jedenfalls sah das fuer connys benebeltes
hirn so aus. “ach du bist das – aus dem utopia seminar hallo, ich bin marc”. “con .. conny” stammelte sie. dieses geradezu unverschaemte grinsen
raubte ihr den letzten verstand. los jetzt sag was, dachte sie. aber was? ob er auf fachgespraeche stand? sie entschied, dass dem nicht so war, denn
sonst koennte sie ihn auch gleich abhaken. also beschloss sie, ebenso frech zurueckzugrinsen und sagte “viel zu schade, das seminar .. bei dem
wetter”. verdammt. was fuer ein saubloeder spruch – sie war doch sonst nie um ein wort verlegen. aber er ging darauf ein, erzaehlte vom segeln, das
er eigentlich vorhatte und von der anstehenden zweistuendigen pause, die ja durchaus entschaedigung bieten koenne. conny konnte ihr glueck kaum
fassen – sie schwatzten froehlich vor sich hin – ihr fiel garnicht auf, dass sie bereits jeder ein tablett in der hand hatten und auf platzsuche waren. und
schon sassen sie zusammen beim essen und scherzten. und neckten sich. zumindest hatte sie den eindruck …sie waren vom segeln ziemlich schnell auf
das schoene wetter und baden und braunberennen und eincremen gekommen – er machte ihr bereits erste komplimente zu ihrer niedlichen figur. seine
angenehme stimme von gemeinsamen unternehmungen reden zu hoeren und davon, was man alles machen koennte trieben conny angenehme schauer
ueber den ruecken. als er ihr dann noch vertraulich die hand auf den unterarm legte, meinte sie funken spruehen zu spueren – die beruehrung breitete
sich instantan ueber ihren ganzen koerper aus. als er das mit dem gegenseitigen einoelen beim sonnenbaden erzaehlt hatte, war ihr nicht entgangen,
dass er sie foermlich mit den augen verschlang. hoffentlich fielen ihre stocksteifen nippel nicht zusehr auf … sie traute sich doch noch immer nicht so
recht, mit der tuer ins haus zu fallen und wusste nicht, was er von ihr halten wuerde, wenn sie garzu offensichtlich geil auf ihn waere. sie hatte nicht
mal einen bh an … aber unter dem eng gestreiften und strukturierten shirt fiel das gluecklicherweise nicht garzusehr auf… dafuer aber bereitetete diese
sorte shirt auf den numehr extrem empfindlichen warzen die wundervollsten gefuehle – ein ziehen ging bei jeder bewegung von ihren zitzen direkt
durch den koerper zwischen ihre schenkel, das gefuehl vereinigte sich mit dem seiner hand auf ihrem arm … “sag mal, schmeckt es dir nicht?” wie
bitte? ups, da war sie wohl ein wenig ins traeumen geraten – in der tat war der hunger mittlerweile durch ein anderes gefuehl in ihrem bauch ersetzt
worden. “nein, eigentlich habe ich keinen hunger mehr … musst du gleich zur naechsten veranstaltung, oder hast du auch noch 2 stunden frei?”. er
hatte auch frei.

sie gingen zum ausgang, noch an der kasse fuer die konzertkarten vorbei. conny wollte naechste woche zu sonic youth – sie stand vor dem plakat und
studierte die daten, als er im inneren des ladens einen besonders originellen aushang entdeckte. er legte den arm um ihre schulter und kam mit seinem
gesicht ganz dicht an ihres, um ihr die richtung besser zeigen zu koennen. “guck mal, ist das da nicht deine lieblingsband?” der leicht spoettische
unterton stoerte sie garnicht, weil seine haare dabei so schoen ihren nacken kitzelten. aber das konzert war ja erst naechste woche – also schlenderten
sie richtung campuswiese – die hand liess er auf ihrer schulter liegen, woraufhin sie ihren arm um seine huefte legte … das war eine aeusserst
guenstige position, denn so konnte sie mit den fingerspitzen ab und zu unauffaellig die obere haelfte seiner hinterbacke ertasten … hmmm, knackig! und
wie sie sich beim gehen auf und ab bewegte .. sie fragte sich, ob er ihre finger spuerte – und stellte sich vor, wie es waere seine finger jetzt bei sich an
der stelle zu spueren … aber sie hatten die liegewiese schon erreicht – er warf seine tasche ins gras und legte sich lang hin, kopf auf die tasche. sie tat
es ihm nach legte sich allerdings ziemlich dicht neben ihn – was bei dem vielen platz eigenlich nicht noetig gewesen waere. sie lagen eine weile still
nebeneinander, dann fingen sie beide gleichzeitig an ueber die wolken am himmel zu sprechen. sie mussten lachen, weil beide gleichzeitig die gleiche
idee hatten – und dann begann das figurenraten. marc erwies sich als aeusserst fantasievoll – er interpretierte die abenteuerlichsten figuren in die
cumuluswolken. sie wollte nicht zurueckstehen und behauptete schliesslich steif und fest, ein rammelndes hasenpaerchen am himmel entdeckt zu
haben. dass sie selbst kaum noch an was anderes als ans rammeln denken konnte, verschwieg sie. er stellte sich prasslig an und behauptete, nichts
dergleichen entdecken zu koennen – sie sagte “du musst es in querrichtung betrachten”! das tat er dann auch – er schwang sich sogar ganz herum,
worufhin dann sein kopf auf ihrem bauch zu liegen kam. sie bekam wieder fast einen schlag – beim hinlegen war ihr shirt aus der hose gerutscht, und
der bauchnabel lag praktisch frei und jetzt lag da sein kopf … “ahja, jetzt seh’ ichs auch – sehr niedlich”. sie begannen jetzt eine diskussion ueber das
liebesleben der hasen und dessen gewisse eintoenigkeit, weil doch eine menge neckische spielchen fehlen wuerden bei diesen tierchen. ausserdem
gebe es am menschlichen koerper doch wesentlich mehr zu entdecken, als beim hasen. “was denn zum beispiel?” fragte conny schelmisch, in der
hoffnung und mit vorfreude darauf, dass er es gleich demonstrieren moege. marc meinte, kaninchenkoerper bereiteten in allererster linie vorfreude auf
einen schoenen braten. ein frauenkoerper dagegen mache lust auf beruehrung, streicheleien … vielleicht aber auch auf’s essen, lachte er, drehte sich
blitschnell um und biss ihr spielerisch in den nackten bauch … sie kreischte leise auf und zuckte zusammen – es kitzelte aeusserst angenehm. dann legte
er seine hand auf ihren oberschenkel und stuetze sich auf, um sich zu erheben. sie bemerkte , wie sein blick auf ihren hosenbund fiel, wo man wegen
ihres flachen bauches ein wenig hineinlugen und den saum ihres slips erkennen konnte. aha, das gafaellt ihm anscheinend… dann musste sie ein
seufzen unterdruecken, als er sich hochstuetze und dabei den druck auf ihren schenkel verstaerkte – es brannte foermlich in ihrem fleisch und von der
stelle strahlte das gefuhl in die ganze umgebung aus – und in dieser umgebung lagen sehr empfindliche teile von conny! er stand jetzt ueber ihr und bot
ihr beide haende zum aufstehen – dankbar nahm sie an. sie liess sich absichtlich etwas zu schwungvoll hochziehen, so dass sie eng an ihn gepresst
wurde, bevor sie das gleichgewicht fand. ihre beine waren schon merklich schwach – sie war jetzt seit drei stunden dauergeil, ihre brueste brannten
(vor allem, als sie jetzt gegen seine brust gepresst wurden) und ihre muschi kribbelte ganz gewaltig in der engen hose. in ihrem bauch machte sich ein
ziehen bemerkbar, wie sie es sonst nur von kurz vor dem hoehepunkt kannte. “hmm, maennerkoerper machen aber auch lust auf mehr”. “worauf denn
genau?” lautete die nicht unbedingt intelligente gegenfrage, mit der er sich nach den taschen bueckte. der anblick des ihr entgegengereckten
maennerhinterns war zuviel – sie fuhrmit der hand zwischen seine beine und strich ueber seinen schwanz, kitzelte die eier mit den fingernaegeln durch
den hosenstoff. er schrie auf – fast wie ein maedchen, und zuckte mit dem becken vor. sie stellte sich das gefuehl bei einer vergleichbaren aktion
seinerseits vor – das kribbeln wurde dadurch nicht weniger. ach sowas meinst du war sein kommentar, jaja, das ist immer wieder faszinierend – mit
diesen warten nahm er sie in den arm und zog sie in richtung hauptgebaeude. ohgott. sie konnte kaum laufen, die feuchtigkeit zwischen ihren beinen
machte sie ganz glitschig und das kitzelnde gefuehl beim reiben an der hose brachte sie fast um den verstand. ihr kopf schwamm in den gefuhlen und
jetzt legte er auch noch die hand auf ihren po und drueckte zu – er knetete foermlich ihre hinterbacke beim laufen. sie kicherte albern (”heyyy …”) und
versuchte das gefuehl zu unterdruecken, indem sie die schenkel zusammenpresste. das gab ihrem gang ein etwas merkwuerdiges aussehen, ausserdem
verringerte es das gefuehl nicht im geringsten. obwohl sie keinen bh trug, schienen ihre brueste das gefaengnis ihres shirts sprengen zu wollen – wieder
drueckte seine kraeftige hand ihren hintern. sie schrie leise und drueckte ihr becken nach vorne und gegen seins … sie hatten den eingang zum
hoersaal erreicht und studierten den aushaengenden stundenplan. sein hand streichelte abwechselnd ihre beiden hinterbacken. immer, wenn sie auf
dem weg von einer zur anderen ueber den spalt zwischen ihnen fuhr, setzte connys herz einen moment aus. sie freute sich auf diese momente, wartete
foermlich darauf, dass er wieder dort entlang streicheln wuerde um das gefuehl weiter zu steigern .. jetzt war er wieder dort – und drueckte genau da
zu. seine finger gruben sich in die innenseiten ihrer hinterbacken – der lange mittelfinger bohrte sich direkt in die empfindliche stelle zwischen ihrer
muschi und dem poloch … sie quiekte laut auf. das gefuehl war schlagartig durch ihr ganzes becken geschossen, sie spuerte foermlich ihren kitzler
gegen die hose zucken, drueckte sich nach vorne, das heisskalte stechen schoss durch ihren bauch und ruecken und die schenkel, sie wuerde doch jetzt
nicht …. einmal fing sie sich noch, fast waere es ihr bei dieser einfachen beruehrung gekommen. das konnte ja heiter werden!
“mach sowas nicht nochmal, hoerst du?” gesagt, schon hatte sie die hand an seinen weichteilen und drueckte ihrerseits einmal kraeftig zu. ui, ganz
schoen hart offensichtlich … die vielen leute drumherum stoerten ein wenig, also gingen sie in den hoersaal und setzten sich in eine der letzten reihen.
sie konnten die finger nicht voneinander lassen – kaum sassen sie und hatten die tische ausgeklappt, schon fuhr connys hand mitten zwischen marcs
schenkel. es war wirklich verrueckt, sie hatten sich noch nicht mal gekuesst und kaum gestreichelt – das steife ding in ihrer hand durch die jeans
hindurch zu kneten machte sie ganz irre. wenn sie darauf herumdureckte und knetete, bekam sie dabei selbst ganz eigenartige gefuehle. zum einen
reizte das druecken des hartgummiartigen teils ihre kaumuskeln – wo war bloss das kaugummi geblieben – zum anderen stellte sie sich vor, wie sich das
wohl fuer marc anfuehlen musste. diese vorstellung wurde noch dadurch angeheizt, dass sie ihn bei einem seitenblick das gesicht verziehen sah, als
haette er schmerzen … sie kratzte leicht mit den fingernaegeln ueber seinen sack und den schwanz und seine hueften und beine zuckten heftig … dann
schob sie den daumen von oben in den hosenbund – sie wollte sein teil nackt spueren. von aussen knetete ihre langen finger weiter den schaft, derweil
ihr daumen sich in seine unterhose draengte und die schwanzspitze zu spueren bekam. ui, da war es schon ganz nass aha, er war nicht beschnitten.
sanft schob sie die vorhaut auf der eichel hin und her .. offenbar war das fast zuviel fuer ihn, er schnappte foermlich nach luft, seine muskeln spannten
sich an … sie stellte sich seine gefuehle vor, das reiben der eichel muesste so aehnlich sein, wie wenn jemand ihre klitt kurz vor dem hoehepunkt
langsam mit kreisenden fingern bearbeitete. wenn man das mit ihr machen wuerde, wuerde sich jetzt unendlich langsam ein kribbeln ueber ihren
koerper ausbreiten und dann – ups, bei ihm offenbar auch: seine hand krallte sich fest in ihren oberschenkel, sie spuerte wie sein schwanz sich in ihrer
hand aufbaeumte und es nass an ihrem daumen vorbeiquoll … seine bauchmuskeln zuckten rythmisch, er sass mit zusammengekniffenen augen neben
ihr und unterdrueckte muehsam ein aufstoehnen .. – ohgott, was mussten in diesem traumtyp fuer herrliche empfindungen toben. conny war in diesem
moment ueberzeugt, dass es eine ganz spezielle gedankenverbindung zwischen ihnen geben musste, denn deutlich spuerte sie selbst all die
wahrnehmungen, die ihn offenbar gerade erschuetterten … als es heiss ueber ihren daumen quell, fiel ihr auf, dass auch sie fast auslief, als sein bauch
zuckte, dass auch ihrer kurz davor stand, sich im hohepunkt zusammenzuziehen. sie spuerte die gaenshaut am ganzen koerper, ihr becken vollfuehrte
unwillkuerlich leichte stossbewegungen – seine in ihren schenkel gekrallte hand trug auch nicht gerade zur verminderung des gefuehls bei. dann hatte
er sich soweit gefangen, dass er wieder halbwegs klar denken konnt – schon fuhr seine hand ohne umschweife in ihre cordhose. keine zertliche,
vorbereitende beruehrung – seine hand glitt direkt unter ihr hoeschen zu ihrer scham – er zoegerte kurz und uebrlegte, ob er ihren kitzler verwoehnen
sollte oder versuchen, sie mit den fingern zu ficken .. mangels einer entscheidung versuchte er beides gleichzeitig. es dauerte eh nur 2 sekunden – als
zwei finger durch ihre schamlippen glitten und sich in sie schoben waehrend der daumen kaum einmal kurz ihr klitti umkreist hatte, riss es conny dahin.
ihre haende griffen ins leere und ihre finger krallten sich an einer unsichtbaren stange fest, waehrend ihr kopf mit geschlossenen augen und zum
stummen schrei weit geoffnetem mund nach hinten sank. es war soweit, die gaensehaut hatte sie von den zehen- bis zu den haarspitzen erfasst, conny
verlor den kontakt zur aussenwelt. die hoersaallichter wurden bunt und dann durch sterne ersetzt, sie hoerte nur noch ein grosses rauschen … einmal
kehrte sie noch kurz in die realitaet zurueck (als ihr kopf an der sitzreihe hinter ihr anschlug) und klammerte sich an marc, presste ihren kopf an seine
schulter um den unweigerlich faelligen aufschrei zu unterdruecken, dann begann ihr koerper selbststaendig zu zucken und zu beben … sie spuerte das
rythmische pulsieren in ihrer moese, zuerst ganz schnell und kribbelnd, dann wurde es langsamer – aber auch kraeftiger und schliesslich zog sich
jedesmal ihr ganzer koerper zusammen, presste sich immer wieder heftig an marc. ohgott. conny erwachte langsam aus ihrer trance … sie sah zu marc
auf, sah seinen unglaeubig staunenden blick – “lass uns woanders hingehen, ich will dich spueren!!”.

sie verliessen engumschlungen den hoersaal, begleitet nur von ein paar schmunzelnden blicken – ganz unbemerkt war ihre eskapade wohl doch nicht
geblieben … “das war ganz gross, aber ich will noch viieel mehr” fluesterte conny und streichelte dabei gleichzeitig seine brust und seinen ruecken -
wobei sich ihre haende allerdings dauernd in tiefere regionen verirrten. “na, du gehst ja ran – warte, ich weiss wo wir hinkoennen!”. auch marc konnte
seine finger nicht von ihr lassen, er hielt ihre beim gehen verfuehrerisch wackelnde pobacke umfasst, ein finger verirrte sich dauernd in die spalte ihres
hinterns. “so erwarte ich das auch von einem mann, der mein liebhaber werden will!” lachte conny. “soso, anspruchsvoll bist du wohl garnicht, was?
wer sagt, dass ich das will?”. sie bleiben vor einer tuer zu einem seminarraum stehen und marc nahm sie in die arme und begann sie zu kuessen – der
erste kuss! zuerst beruehrten sich ihre muender zart und schuechtern, strichen ueber die lippen des anderen und oeffneten sich nur zaghaft. aber sehr
schnell wurde der kuss heftiger und artete bald in heftiges geknutsche aus. conny und marc saugten sich nahezu verzweifelt aneinander fest, ihre
zungen wirbelten herum, spielten fangen, waehrend sie sich aneinander klammerten, nacheinander griffen, grapschten was sie erreichen konnten.conny
spuerte seine haende ueberall an ihrem koerper, sie konnte kaum mehr unterscheiden ob er gerade ihre brueste zaertlich misshandelte, ihren hals
streichelte, ihren ruecken kraulte oder ueber ihre beine strich. nur wenn seine hand zwischen ihre schenkel glitt und durch die enge hose kraeftig ihr
geschlecht massiert, wurde das kribbeln so stark, dass ihre knie weich wurden und sie genau wusste, was er gerade tat! seine zunge schien die
empfindlichen stellen in ihrem mund genau zu kennen und kitzelten sie schier unertraeglich. sie loeste sich von ihm und beantwortete seine
unverschaemte frage: ” na der hier sagt das!”, wobei ihre hand seinen steinhart geschwollenen scchwanz massiert. “na sowas – der ist ja frech – uuii”
marc schrie fast auf, als ihre fingernaegel durch die hose seine eier kraulten. “jetzt aber schnell da rein” – marc zog einen schluessel aus der tasche und
schloss die tuer zu dem seminarraum auf, vor dem sie standen. “so ein tutorenjob hat auch vorteile” murmelte er und schob sie in den raum.

dabei hielt er sie an der huefte fest, waehrend connys haende hinter sie fuhren um seine beine und vor allem das teil dazwischen zu erhaschen. “soso,
tutor bist du also auch – welches fach unterrichtest du denn, herr lehrer?” conny hatte sich umgedreht und fing einfach an, sein hemd aufzuknoepfen
und seine brust zu kuessen. sie strich ueber seine kraeftigen muskeln am bauch, am ruecken und auch an den armen, dabei liess sich praktischerweise
gleich das hemd abstreifen. er war auch nicht untaetig, unter einem gemurmel ueber sowas wie wechselwirkungen von sozialsystemen hatte er mit
einem kuzren griff ihr shirt ueber ihren kopf gezogen. zum ersten mal sah er ihre brueste, sie sprangen unter dem shirt hervor, prall und fest, die
warzen steif aufgerichtet von der langen reibung am riffel-stoff und ihrer dauergeilheit. er sah siekurz an, dann beugte er sich vor um sie zu kuessen.
das ausziehen des shirts selbst hatte connys brueste schon anschwellen alssen, sie spuerte dieses jucken und brennen in ihrem busen und der kalte
luftzug verstaerkte den wunsch nach einer massage ins unendliche. als sich marcs mund ihne vorwarnung um ihre linke zitze schloss und er sie feucht
zu lecken begann und sich dabei an ihr festsaugte, glaubte conny fast zu vergehen – das gefuehl zog sich durch ihren ganzen koerper “uuuuuuhh”,
machte sie, als es ihre muschi erreichte und diese wieder fast auszulaufen begann.sie krallte sich in seinen ruecken, ueberlegte sich dann aber, dass es
jetzt endlich an der zeit sei, ihn vom rest seiner klamotten zu befreien. mit fahrigen haenden oeffnte sie seine hose, griff kurz hinein – worauf ein
grunzendes aufstoehnen von marc zu horen war, der aber weiter selig ihre brueste lutschte, leckte und amssierte – dann zog sie sie ihm gelcih
zusammen mit den shorts herunter. sein steinhartes glied sprang heraus und rieb siech an ihrem schenkel. conny versuchte die augen geoffnet zu
lassen, um sich an der goettlichen figur dieses adonis weiden zu koennen, aber es fiel ihr nicht leicht. sie konnte es kaum fassen, sowas hatte sie noch
nie erlebt: sie war noch fast vollstaendig bekleidet (abgesehen von dem um ihren hals haengenden shirt), und dieser goettliche mann stand vollkommen
nackt vor ihr und saugte an ihren titten. und wie gut er das machte …. jetzt schob er sie an einen tisch, presste sie dagegegn. sein oberschenkel
drueckte sich zwischen ihre beine nd sein harter schwanz rieb sich an ihrem schenkel. sie griff danach, weil das gefuehl in ihrem becken sie dazu
zwang. ihre pobacken wurden von der tischkante maltraetiert gegen die er sie drueckte, ihre muschi wurde von seinem schenkel gedrueckt und
gerieben, sie fuehle sich unendlich empfindlich an, kitzelte und lief zunehmend aus. “komm, die spielchen hatten wir schon, jetzt will ich ficken!!”
presste sie hervor, und adonis verstand sofort. er oeffnete ihr die hose und zog sie herunter. dann legte er sie sanft auf den tisch. der anblick des vor
ihm liegenden maedchens war fast zuviel fuer marc, sein schwanz stand steil in die hoehe. er streichelte von ihrem hals uber ihre brueste und bauch zu
ihren schenkeln. conny bebte unter der beruehrung seiner finger, er hinterliess eine spur von gaensehaut. “he, der tisch hat ja wirklich ein praktische
hoehe!” meinte marc. “allerdiiiiiings” antwortete conny, als einer seiner finger von unten nach oben durch ihre muschi fuhr. dann ersetze er die
fingerspitze durch die seines geschwollenen schwanzes und reizte ihre schamlippen damit. ihr becken begann, unwillkuerliche rollbewegungen zu
vollfuehren, conny war nahe einer ohnmacht. sie saugte an seinem finger, der irgendwie in ihren mund gelangt war und spuerte schliesslich wie er
unendlich langsam in sie eindrang.
endlich. dieses erste eindringen war immer das beste am ganzen, ganz deutlich spuerte sie wie jeder zentimeter ihrer moesenwande gedehnt und in
flammen gesetzt wurde. er war bereits wieder auf dem herausweg und setzte zum zweiten stoss an. conny stoehnte auf und feuerte ihn an “oh jaaa,
guuut, uuuuii”. er fickte sie jetzt mit tiefen, langsamen stoessen und conny wand sich auf dem tisch wie ein aal. das gefuehl zwischen ihren beinen
begann sich in richtung bauch und schenkel auszubreiten und sie wusste nicht, ob sie versuchen sollte ihm auszuweichen, oder sich ihm
entgegenzuwerfen. “ohgott siehst du suess aus” stammelte marc – er streichelte ihren ganzen koerper, waehrend er gleichmaessig und nur langsam
schneller werdend in sie sties. conny schwebte in hoeheren sphaeren, sie griff nach ihm, krallte sich in seine brustmuskeln. das vertraute ziehen bagann
sie zu durchstroemen, sie wusste, dass sie den aufstieg zum orgasmus beogonnen hatte. “wenn du so weiter machst – uuuooaah – dann komm’ ich gleiii
..”. “ach ja?
und wenn ich nicht so weitermache?” marc packte sie an den hueften und hoerte mit seinen bewegungen auf. er hatte seinen schwanz tief iun conny
und liess ihn ein paarmal zucken. “du bist gemein!” keuchte das geile maedchen, sie spuerte sein aufbaeumen in ihrer hoehle nur zu genau und es
durchfuhr sie jedesmal wie ein stromschlag. “sondern wenn ich vielleicht so mache?” er rammelte sie einige sekunden schnell und hart wie ein
karnickel. vor connys augen tanzten bunte farben, sie stiess einen schrillen schrei aus. dann steckte er wieder still in ihr, ihre moese in flammen. ihr
becken machte sich selbststaendig warf sich gegen ihn, sie stammelte unverstaendlich worte und er sah ein, dass es keinen sinn mehr hatte, sie weiter
haengen zu lassen. er rammelte wieder los, schnell, noch schneller sties er in conny. sie hob den kopf um an sich hinabzusehen, wollte sehen von wo
diese unglaublichen gefuehle ausgingen. natuerlich ging das nicht, sie sah nur ihre vibrierende bauchdecke- fast sah es aus als koennte sie seinen
schwanz von innen dagegen stossen sehen. ganz sicher aber konnte sie das spueren. dann war es um sie geschehen, ihr kopf fiel auf die tischplatte
zurueck (die merkwuerdigerweise butterweich zu sein schien), die gaensehaut erfasste ihren ganzen koerper, von den zehen bis in die haarspitzen
wurde das kribbeln unglaublich heftig und conny schrie wieder auf. ihre schenkel umklammerten ihn, ihre fingernaegel zerkratzten seine brust, sie
spuerte ihre muskeln zucken und ihre muschi pulsieren …

conny erwachte wie aus einem traum, spuerte noch deutlich das ziehen in der muschi und wurde von zuckungen ihres bauches erschuettert. “los, dreh
dich um – ich will dich von hinten ficken!” hoerte sie mark sagen. er fasste sie bei den hueften, zog sie hoch und drehte sie um gegen die tischplatte.
oijoijoi, der konnte ja ganz anders sein, als sie gedacht hatte… eigentlich stand sie ja nicht so auf doggy style, aber als sie gerade ansetzten wollte ihm
das mitzuteilen (”ich wollte eigentlich ….aaaaahhhhhhh”) schoss seine hand von hinten zwischen ihre schenkel und er begann mit den fingerspitzen ihr
geschlecht zu streicheln, zu kitzeln und zu massieren. conny spuerte seine finger wie ameisen an ihrer spalte und geil wie sie nach wie vor war,
verwandelten die sich sofort in die altbekannte ameisenherde die auf einen punkt ihrer moese zulief, ein punkt von dem aus stroeme durch ihren bauch
zu ihren bruesten und durch ihr rueckgrat in den nacken liefen, sich ausbreiteten und… da nahm er seine hand wieder weg. stattdessen spuerte sie
sekunden spaeter seinen harten schwanz durch ihren spalt pfluegen, hoch und runter. jedesmal, wenn er gegen ihre klitti stiess, schrie conny auf. dann
bohrte er sich in sie und schon beim zweiten stoss explodierte ihre muschi in einem lautlosen funkeregen. connys kopf flog in den nacken, der mund zu
einem stummen schrei geoffnet, mit verzerrtem gesicht stand sie zuckend vor ihm und liess es sich kommen … mark hielt sie an den hueften und
rammelte das abgehende maedchen wie ein karnikel. dann fiel ihr kopf auf den tisch und sie stand zitternd vor ihm, zu nichts mehr zu gebrauchen.
conny war so fertig… und doch wusste sie nicht, dass der orgasmus ihres lebens noch kurz bevorstand….

mark zog sich aus ihr zurueck und nahm sie in die arme. er kuesste ihren hals, ihre wangen und schliesslich ihren mund und sprach ihr beruhigend zu…
sie stand zitternd in seinen armen, konnte sich kaum auf den fuessen halten. schliesslich bemerkte sie “du bist ja noch garnicht gekommen… warte”.
sanft drueckte sie ihn auf den boden, bis er auf dem ruecken lag. sie griff nach seinem steinharten schwanz und massierte ihn sanft. sie sah und
spuerte wie er in ihrer hand zuckte und spuerte sein aufbaeumen, als sie sanft mit der zunge an seinem schaft leckte. conny stellte sich vor, was er
dabei wohl empfand und dabei spuerte sie auch in ihrer moese wieder das vertraute ziehen. das zucken seiner schenkel, wenn sie mit den
fingernaeglen seine eier kraulte uebertrug sich auf sie… und das wo sie noch immer nachbeben ihrer vorhergegangenen hoehepunkte durchliefen.
schnell hielt conny es nicht mehr aus und schwang sich ueber ihn. sie streichelte seine brust, kuesste ihn und rieb mit ihrer muschi aufreizend ueber
seinen schwanz. sie hoerte sein ersticktes stoehnen und fuehlte, wie seine bauchmuskeln sich zusammenzogen. ihr ging es kaum anders, und so
richtete sie sich auf, packte seinen steinharten und fuehrte ihn an ihren eingang. die erste beruehrung mit ihrer moese traf conny wie ein elektrischer
schlag – sie wusste nicht, ob sie ueberhaupt durchhalten wuerde, bis er ganz drin war. schon begannen ihre schenkel zu zittern und leicht zu zucken.
obwohl ihre muschi klitschnass war, spuerte sie jeden millimeter den er in sie eindrang. ein kitzelndes gefuehl breitete sich in ihrem becken aus und
stieg auf. wieder ein zentimeter tiefer – das gefuehl erreichte ihren magen. noch ein stueck – es reichte bis zu ihren bruesten. dann liess sie sich
komplett auf ihn sinken und es uebermannte sie vollstaendig. sie versuchte es hinauszuzoegern, versuchte sich moeglichst keinen millimeter zu
bewegen. viele leser kennen vielleicht das gefuehl kurz vor einem zutiefst befriedigenden orgasmus, wenn man scheinbar minutenlang auf der klippe
haengt und dann, wie ein zuschauer, hinueberfaellt. conny verwandelte sich in diesen zuschauer, sie stand komplett neben sich als sie das heisse
kribbeln und kitzeln in den zehen-, finger und sogar in den haarspitzen fuehlte, sie hoerte ihren schrillen schrei und der letzte funktionierende winkel
ihres gehirns sah, wie ihr wild zuckendes becken sie auf seinen schwanz presste und das gefuehl noch verstaerkte, sie sah wie ihre haende an den
enden der sinnlos herumfuchtelnden arme versuchten, sich an der luft festzukrakllen, sah, wie sie von den zuckungen ihres bauches auf marks brust
geschleudert wurde und hoerte schliesslich auch seinen urschrei und spuerte wie sein saft in sie hineinschoss…

als conny wieder erwachte lag sie auf ihm, schauer liefen durch sie hindirch und sie spuerte sein erschlaffendes glied in sich zucken und den saft aus
ihr hinauslaufen. “wow” konnte sie nur fluestern. “wann hast du morgen frei?”


Atemberaubende Kitzler

Montag, August 10th, 2009

Erotische Bodybuilderinnen massieren sich reziprok den grossen, hervorstehenden Klitoris und rammen sich Vibratoren in die ausladende Pussy und in den Arsch.
Ich vergöttere die starken Fotzen mit ihren bombastischen Brüsten und dieser großen Kitzler!

Unsere bombastischen Klitoris Bilder soll mann gesehen haben, aussergewöhnliche Pussyformen, fette weibliche Muschis extra heiß! Während viele Damen außschließlich einen tendenziell kleinen oder andere selbst gar keinen Klitoris besitzen, gibt es weibliche Bodybuilder, ebendiese besitzen wirklich große Kitzler. Tina stammt aus Peru und Mutter Natur schenkte ihr zwei wirklich grosse Titten. Sei gegrüßt mein Schatz, toll dass du meine Seite aufgespürt hast, denn ich suche so gut wie immer wieder Stecher, welche auf Camsex und pralle Möpse stehen.

Total willige Muskelfrauen richtig nackig, verwöhnen sich ihre große Vagina.

Schaut euch nun einmal mal ebendiese starken Beine dieser Muskelfotzen an. Durch das Krafttraining kennen ebendiese Muskelfrauen ihren Body natürlich total genau und wissen was ihnen angenehm tut.


Gratis Fick Sexcam online

Freitag, August 7th, 2009

Nur die besten Muschi Cams in ganz Europa.

Mir nun selbst von Roland so richtig geil die Vagina auslecken zu lassen, dagegen hatte ich ein für alle Mal nix. Heiß dich auf wenn du die gratis Arschficken Filme anguckst nun werde selbst Member um dir mehr Arsch-ficken anzuschauen. Verfickte gratis Sexcams online

Fut lutschen das ist fein, doch in der Gratis Sexcams muss es sein!

Derbei sind ebendiese nackten Mädchen sehr erfinderisch und zeugen selbst mal Gemüse, Küchenzeugs selbst Vasen aus. Die gierigen Weiber wichsen sich total stürmisch unter der Livecam und beurteilen es voll geil, wenn den Zuseher das scharf gewürzt macht. Dann lassen sich ebendiese sexgeilen Bitches selbst selbst mal zum real Treffen überzeugen. Wichtig ist, die willige Schlampe wird wild rangenommen. Schau dir ebendiese dreckigen Schlampen gleich jetzt live an. Bei uns bekommst du viele reife Damen, die sich ihre nasse Hure wirklich hart lutschen und dabei meist noch mehr schreien. Den wildesten Sexchat Sex mit geilen Girls findest Du nur unter uns!

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Cams

Teeny

Montag, August 3rd, 2009


Es war Abend, als es an meiner Türe klingelte. Ich war ehrlich überrascht,
als ich Marias wilden Rotschopf sah, die junge Tochter meiner Nachbarn.
“Darf ich reinkommen?”, fragte sie, und ich bat sie herein. Sie ging vor mir
her und wackelte bei jedem Schritt mit ihrem herrlich runden Teeny-Arsch. Als
sie sich in die Couch setzte, fragte sie mich nach einem Bier. Ich holte zwei
und reichte ihr eines.
“Willst du ein Glas?”, fragte ich, aber sie schüttelte den Kopf, nahm den
ersten Schluck aus der Flasche.
“Warum kommst du her?”, fragte ich.
“Oh, darf ich kurz auf dein Klo?”, fragte sie, und ich nickte, zeigte ihr den
Weg. Ich blieb im Salon und trank mein Bier.
“Schon zurück”, hörte ich Marias Stimme und sah mich um. Maria war fast
nackt. Sie trug über ihrem roten Pfläumchen nur ein weißes Höschen, ich sah
ihre kleinen, knospenden Brüste. Sie waren wirklich noch klein, am Wachsen,
nur ihre Nippel sahen aus wie noch kleinere, aufgesetzte Brüstchen, sie
traten stark hervor. Sie lächelte und setzte sich mir gegenüber hin.
“Ich will, daß du mich nackt siehst”, sagte sie. Maria löste ihre Beine, saß
normal hin, hielt aber ihre Beine gespreizt, so daß mein Blick auf das weiße
Stück Stoff zwischen ihren jungen Schenkeln fiel. Sie lächelte.
“Hast du Lust auf mich?” Ich sah sie an, von ihrem Höschen wanderte mein
Blick über ihre Tittchen auf ihr junges, hübsches Gesicht. Sie strich mit
ihren Fingern durch ihre roten Locken, dabei sah ich ihre spärlichen,
feuchten Achselhaare.
“Komm her, küß mich doch”, flüsterte sie. “Ich möchte nicht, daß du dir
nachher auf dem Klo einen runterholen mußt und das müßtest du doch, oder?”,
grinste sie und zeigte zwischen meine Beine. Meine Beule war unübersehbar.
“Komm schon, zieh mich ganz aus, ich will es jetzt mit dir tun. Keine Angst,
ich bin keine Jungfrau mehr”, gurrte sie. “Und ich ficke gerne!”
Jetzt hielt mich nichts mehr, ich ging zu ihr hin, ihre feuchten Lippen
preßten sich fest gegen meine, sie öffneten sich. Unsere Zungen tanzten
gierig miteinander. Sie duftete wunderbar, aus ihrer Kehle hörte ich ein
leises Stöhnen.
“Ohja, laß uns ficken miteinander, sag es mir, bitte, sag es!”
Ich streichelte ihre Knospen, die unter meiner Berührung zitterten und sich
gleich versteiften.
“Ja, Maria, wir ficken”, gab ich zurück. Sie zog mir das Shirt aus der Hose,
steckte ihre Hand unter den Stoff auf meine Brust.
“Ja, ficken. Ich stehe auf solche Wörter, du auch? Ficken, bumsen und
vögeln!”, kicherte sie. Ich nahm einen ihrer steifen Nippel in den Mund,
streichelte die kleine Erhebung ihrer Brust, sie versuchte, sich das Höschen
abzustreifen, kam aber nicht weiter.
“Ich mach das schon”, sagte ich, kniete mich vor sie nieder und zog ihr
weißes Höschen nach unten. Maria hatte ein hübsches, dichtes rotes Fellchen
zwischen den Beinen, eine süße Lolita-Möse. Sie sah mich erwartungsvoll an,
ich beugte mich zwischen ihre Beine und spreizte sie ihr noch etwas weiter
auseinander. Endlich gab ihr Schamhaar einen Blick auf ihre rosa Spalte frei.
Sie war schon feucht, und sie duftete nach Jugend, als ich ihre Möse zu
küssen begann, mit meiner Zunge sanft ihre ganze Länge leckte, gegen ihren
Kitzler strich. Sie ließ ein leises, verhaltenes Stöhnen hören, bewegte sich
unter mir. Mir gefiel ihr Fötzchen, es schmeckte gut und wurde immer nasser.
“Ja, leck sie, meine geile Muschi, das kannst du so gut”, stöhnte Maria auf.
Ich preßte meine Zunge noch einmal gegen ihren kleinen Kitzler, und ihre
Muschi begann heftig zu zucken, ihr Stöhnen wurde lauter, sie kam. Aus ihrer
jungen Muschel troff der Saft nur so, während sie kam.
“Oh, zieh dich aus, mach!”, stöhnte sie. Sie hatte sich ihre Finger wie
automatisch in ihrem nassen Schlitzchen und wichste sich, während sie mir
geil zusah, wie ich vor ihr strippte. Als ich nur noch meine Shorts anhatte,
die wirklich wie ein Zelt aussahen, rief sie mir zu.
“Laß sie an, das sieht so toll aus! Leg dich aufs Bett, ich will zelten
gehen”, grinste sie. Ich legte mich auf den Rücken, sie griff mir an den
Ständer noch mit meinen Shorts.
“Das ist aber ein Frauenbeglücker”, sagte sie. “Der ist so groß.”
Dann schob sie mir endlich die Shorts runter, betrachtete meinen Pimmel aus
der Nähe. “Eine geile Zuckerstange”, meinte sie, während sie ihren Kopf in
meinen Schoß beugte und mir den Pimmel zu blasen begann. Sie machte das
wirklich gut, leckte meine Eichel, ließ ihre Zunge an meinem Schaft rauf und
runter gleiten, spielte mit meiner Vorhaut.
“Geil, jetzt kommen dir schon Tröpfchen aus der Rille!”, sagte sie und leckte
sie mit ihrer Zungenspitze ab, steckte sich danach wieder meinen ganzen
Schaft in den Mund, saugte ihn mir so lange, bis er stocksteif war und naß
von ihrem Speichel.
“Ich will deine Eier lecken!”, stöhnte sie und tat es auch, wichste mir aber
den Schwengel weiter. Ihre beiden Hände rieben meinen Schaft, sie drückte
auch meinen Sack und, saugte immer heftiger an meinem Pimmel und schob ihn
tiefer in ihren Mund.
“Jetzt schieb ihn rein”, sagte sie und kniete sich über mich. Maria griff
nach meinem Ständer, rieb ihn zuerst gegen ihre Möse, mein Pimmel stieß
leicht in ihr nasses Fötzchen, ich traf auf keinen Widerstand mehr und hatte
bald meinen ganzen Schwanz in ihrem engen Schlitzchen. Ihre Schamlippen zogen
sich erregt zusammen, und ich begann ganz sanft zu stoßen, wartete, bis sie
auch mit ihrem Becken dagegen stieß. Ich zog die Kleine auf mich und kümmerte
mich dann um ihre steife Nippel, die ich ihr zu lecken begann. Ich hielt
meine Hände auf ihren runden, herrlichen Hinterbacken und stieß sie immer ein
bißchen härter in ihren engen, aber nassen Schlitz. Langsam gab sie auch
Gegendruck, forderte ihre Möse immer mehr von meinem Pimmel, stöhnte immer
lauter: “Ja fick! Ich brauche das so, stoß mich!”, keuchte sie. “Nimm mich
von hinten!” Wir wechselten unsere Stellung, ich hatte ihren kleinen Arsch
vor mir und stieß sie noch tiefer in den Schlitz. Und ich sah, als ich Marias
Ärschen spreizte, ihr enges Hinterloch vor mir. Ich beugte mich über sie und
knetete ihre kleinen Nippel, küßte während des Vögelns ihren Rücken und ihre
Achselhöhlen.
“Gefällt es dir?”, stöhnte sie.
“Und wie, Maria. Du hast einen herrlich engen Schlitz!”, sagte ich, stieß zu.
Sie stieß ihren Hintern meinem Pimmel entgegen, und an den Zuckungen von
ihrem jungem Spältchen merkte ich nur zu gut, daß sie ganz nahe am Kommen
war. Ihr lautes Stöhnen bestätigte den Verdacht, und ich ließ es sie
genießen, spürte, wie sich ihre Schamlippen zuckend um meinen Schaft
zusammenzogen.
“Mir kommt es, meine Fotze glüht mir so! Ja, jetzt!”
Ich stieß ihr Fötzchen, bis ihr Orgasmus ausgeklungen war und zog dann meinen
immer noch steifen Schwanz raus, streichelte dafür weiter ihre nasse Möse,
sie wackelte mit ihrem Ärschen hin und her.
“Warum hast du nicht gespritzt?”, fragte sie. “Oder willst du in meinen Mund
spritzen?” Ich hatte immer noch ihren prallen Mädchenhintern vor mir, ihre
Backen leicht gespreizt.
“Du hast einen wunderschönen Arsch”, sagte ich bewundernd, streichelte ihre
Backen, sah ihre feuchte Arschspalte und ihre winzige Rosette. Maria wurde
ungeduldig.
“Was ist denn? Warum hörst du auf?”
Ich knetete ihren Hintern, beugte mich über sie und küßte ihren weißen
Rücken.
“Ich möchte dich in den Arsch ficken, Maria”, sagte ich endlich.
Sie drehte sich um.
“Was meinst du damit?” Ich stieß mit meinem Finger gegen ihre süße Rosette.
“Oh. Du meinst, richtig ins Arschloch? Du willst mir deinen großen Schwanz in
mein Arschloch stoßen?”, sagte sie, aber sie grinste dabei.
“Analsex, nicht? Ja, bitte, zeig mir, wie das ist, Analsex.”
Ich sah sie an.
“Warte einen Moment.”
Ich lief ins Badezimmer und holte etwas Vaseline. Maria grinste, als sie mich
damit sah.
“Oh, damit es schön flutscht, nicht? Darf ich deinen Schwanz damit
einreiben?”
Sie nahm mir die Dose aus der Hand, steckte ihre Finger rein und fing an,
meinen Pimmel lustvoll vollzuschmieren. “Mein Arschloch auch?”, fragte sie,
und ich sagte ihr, daß ich das schon mache.
“Leg dich auf den Bauch.” Dann spreizte ich ihren Hintern, leckte ihren
ganzen kleinen Hintern, drückte ihr meine Zunge gegen ihren zuckenden
Schließmuskel. Maria hatte ihren Kopf erhoben und mir zugewandt. Und sie
kicherte, als ich die Vaseline auch ihr rund ums Arschloch schmierte.
“Und was ist, wenn ich plötzlich furzen muß?”, fragte sie. Ich grinste,
drückte meinen geschmierten Finger gegen ihre junge Rosette.
“Dann mach es, oder genierst du dich? Hier ist alles erlaubt.”
Sie hob ihren Hintern, und ich steckte ihr einen Finger in den Arsch, stieß
ihn schon beim ersten mal tief rein.
“Oh, das mach ich mir auch immer!”, stöhnte sie, während ich ihr Arschloch
vorbereitete, ihr mit dem Finger tief in ihren Schließmuskel stieß. Und als
ich ihn rauszog, stand Marias Hinterloch etwas offen, über und über mit
Vaseline verschmiert.
“Komm jetzt, fick mich ins Arschloch, stoß ihn rein!”, sagte Maria zu mir.
Sie hob ihren Hintern noch höher, und als ich meinen Pint gegen ihr enges
Arschloch drückte, stieß sie mir ihr Becken entgegen. Mein Schwanz rutschte
in ihr geschmiertes Hinterloch Stück um Stück rein. Ihr Schließmuskel war
ganz entspannt, sie leistete keinen Widerstand, im Gegenteil, das gefiel ihr,
je tiefer mein Schwanz in ihrem Arschloch verschwand.
“Ist das gut! Uh, wie das juckt, ich muß mich wichsen. Ja, fick, fick doch!”,
begann sie zu stöhnen und preßte mir ihren Arsch immer fester gegen meinen
Pimmel, der immer tiefer in ihrer Rosette verschwand.
“Das ist ja viel besser als das normale Ficken!”, stöhnte sie.
“Das geht durch meinen ganzen Körper, ohh, so stoß mich doch, ganz tief, ich
will das jetzt! Jetzt darfst du mir doch noch ein Loch entjungfern!”
Ich gab ihr meinen Schwanz der ganzen Länge nach, das gefiel ihr wirklich,
und ihr Arschloch war so herrlich eng. Und sie schien offensichtlich Gefallen
an dieser Position zu finden, sich von hinten, doggie-style, tief in den
Arsch vögeln zu lassen. Lange hielt ich das ohne Abspritzen nicht mehr durch,
ich begann, sie langsamer zu stoßen. Wie toll wichste sie sich selbst die
Muschel.
“Das bringt dich schnell auf Hundert, nicht?”, grinste sie.
“Ja, mir geht gleich einer ab!”, sagte ich, und im gleichen Moment warf sie
ihren Kopf herum.
“Ich will es schlucken, spritz mir ins Maul!”
Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Arschloch, hielt ihn in meiner Faust. Sie
drehte sich um und schnappte sich ihn sofort, schob ihn in ihren Mund und gab
mir harte Wichsstriche. Maria massierte mir die Eier, und als ich so weit
war, öffnete sie ihren kleinen Schmollmund weit, wartete auf den Geschmack
meines Samens auf ihrer Zunge, und den bekam sie. Ich spritzte ihr fast alles
in ihren Mund, es lief ihr übers Kinn, selbst in von den Haaren tropfte ihr
mein Saft herunter. Aber sie wichste meinen Pimmel so lange weiter, bis er
merklich schlaff wurde.

[ENDE]

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