Archiv für September, 2009

Hallo! – Ich heiße Judith

Dienstag, September 15th, 2009

Hallo! – Ich heiße Judith. Ich bin 22 Jahre alt von Beruf Krankenschwester. Ich bin seit einem halben Jahr mit der Ausbildung zur Krankenschwester fertig, arbeite seither fest auf der Privatstation in einem Krankenhaus. Ich mache den Beruf für mein Leben gern. Krankenschwester zu sein, ist für mich ein absoluter Traumberuf… ich helfe gerne Menschen finde es auch sonst einfach wahnsinnig interessant in einem Krankenhaus.
Aber weiter… – Ich arbeite also auf einer Privatstation, wo nur die Patienten ‘der ersten Klasse’ liegen. Hier liegen meistens Patienten im mittleren Alter (30 bis 55 Jahren), die meisten mit Frakturen (Knochenbrüchen). Also, habe ich hier weniger mit der Pflege von Patienten zu tun, wie auf vielen anderen Stationen sonst üblich. Die Patienten sind meistens alle recht fit hier. Man glaubt manchmal eher, in einem Hotel angestellt zu sein nicht in einem Krankenhaus. Trotzdem macht es mir hier großen Spaß. So hat man hier halt mehr Zeit, sich locker mit den Patienten oder den Arbeitskolleginnen zu unterhalten.

Unsere Station ist bei den männlichen Patienten sehr beliebt, da sie voll in weiblicher Hand liegt. Das soll heißen, es arbeiten auf der Station nur Schwestern, wir haben zur Zeit keine Pfleger. Sogar unsere drei Stationsärzte sind weiblich. Ja… daher hat man schon sehr die ‘Aufmerksamkeit’ der männlichen Patienten!!

Manche meiner Kolleginnen finden das eher als unangenehm, wenn sie mit gierigen Blicken angeschaut werden oder anders angemacht werden. Ich selber, fand es immer eher angenehm… es war für mich immer wie eine Art Spiel. Denn, da ich die Jüngste (wohl auch, mit am besten Gebaute) im Team bei uns bin, waren die männlichen Patienten, auch meist mehr hinter mir her.

Und das, nutzte ich mir oft schamlos aus… Ich liebte es einfach, wenn die Blicke der Männer nur auf mich gerichtet waren. Ich genoss es, wenn ich in die Zimmer kam, ich merkte, wie ich mit jedem Blick fast ausgezogen wurde. Es machte mich total an!

Deshalb trug ich auch bei der Arbeit schon lange keinen BH mehr. Man(n) konnte so, meine (von Zeit zu Zeit) doch sehr spitzen Brustwarzen, durch meinen hellen Schwesterkittel deutlich sehen. Ich tue natürlich immer so, als ob ich es nicht merken würde. Es kam sogar schon mal vor, dass Patienten mir einen Heiratsantrag gemacht haben oder was auch schon vor kam, dass sich bei ihnen was in der Hose regt, wenn ich in ihrer Nähe bin.

Aber, mehr ist eigentlich nie passiert. – Ja, einmal hat mir mal jemand an den Hintern gepackt, das war aber auch wirklich alles gewesen. Na ja, bis letzte Woche halt…

Alles fing damit an, dass ich zur Arbeit kam (ich hatte in dieser Woche Nachtwache/Nachtschicht) und mir die Kolleginnen von der Spätschicht bei der Dienstübergabe von einer Neuaufnahme auf Zimmer 306 vorschwärmten.

Sie sagten: »Judith, der Typ wird dir sicher auch gefallen. Er heißt Frank Peters [Name geändert], ist 31 Jahre alt, hat schwarzes kurzes Haar, wunderschöne blaue Augen und ist wegen einer doppelten Unterarmfraktur hier. Er ist heute morgen beim Duschen ausgerutscht und ist dabei mit dem Unterarm auf die Duschkabine geknallt. Leider ist er deswegen etwas schlecht gelaunt. Das hat er heute zeitweise etwas an uns ausgelassen.«

Eine Kollegin scherzte und meinte, dass sie trotzdem auch mal gerne mit ihm duschen gehen würde.

Ich musste lachen und dachte mir ‘Den schaust du dir gleich mal an!’ – denn nie zuvor hatte ich die anderen so von einem Patienten schwärmen gehört.

Also, ging ich als erstes nach der Übergabe in das Zimmer 306. Und da lag er in seinem Einzelzimmer, den rechten Arm in Gips und guckte TV.

Ich sagte zu ihm. »Guten Abend, Herr Peters, ich bin Schwester Judith – ihre Nachtschwester für die nächsten drei Nächte.«

Er schaute mich an und lächelte mir zu. In dem Augenblick hatte es mir gefunkt. Ich war für kurze Zeit zur Salzsäule erstarrt. Dieses Lächeln, das Gesicht, die wunderschönen blauen Augen – ich war total fasziniert!

Wir starrten uns jetzt beide an. Bis er plötzlich sagte, dass er aber Glück hätte, gleich in der ersten Nacht eine solch hübsche junge Nachtschwester zu bekommen. Er fragte mich weiter, ob ich denn nur für ihn heute Nacht da wäre oder ob ich mich auch noch um andere Patienten kümmern müsste. Dann fing er wieder an, dieses wunderbare Lächeln aufzusetzen.

Ich war so durcheinander, dass ich zuerst gar nichts sagen konnte. Als ich dann wieder klarer wurde, ging ich auf ich ihn zu und sagte ihm sehr ironisch, dass ich natürlich nur für ihn da wäre. Die anderen Patienten müssten heute mal sehen, wo sie blieben. Nun lachten wir beide. Und ich dachte mir nur, wie gerne ich wirklich nur für ihn heute Nacht da wäre.

Während ich so bei ihm am Bett stand, ihn näher betrachten konnte, wir uns öfter in die Augen schauten, roch ich sein tolles Parfüm. Ich konnte merken, wie meine Brustwarzen begannen, härter und härter zu werden. Sie zeichneten sich deutlich auf meinem weißen Schwesterkleid ab. Mir wurde immer wärmer und ich spürte, wie sehr ich diesem Mann verfallen war.

Er bemerkte schnell, dass meine Knospen so spitz durchschimmerten… Er schien deshalb auch kaum noch einen Blick davon lassen können. Ich bemerkte eine leichte Erregung bei ihm. Ich genoss seine gierigen Blicke, beugte mich zum Schluss noch ein wenig vor, um nach seinem Arm zu schauen. Das machte ich natürlich nur, damit er mir direkt in den Ausschnitt schauen konnte. Denn, da der Arm ja in Gips war, gab es eigentlich keinen Grund, sich den Arm anzuschauen. Danach drehte ich mich um, wünschte ihm eine gute Nacht, sagte, dass er ruhig schellen sollte, wenn er irgendwas hätte. Er sagte, das werde er mit Sicherheit tun. Ich ging aus seinem Zimmer.

Wieder auf dem Stationsflur, musste ich erst einmal kräftig durchatmen. Dann machte ich meine Runde durch die anderen Patientenzimmer.

Als ich alle Zimmer durch hatte, ging ich zurück in das Schwesternzimmer. Hier machte ich mir erst mal leise Musik an, begann die Tabletten und Medikamente für den nächsten Morgen zu stellen. Ich trank meinen Tee mit Honig und dachte dabei fast nur an Herrn Peters. Ich malte mir in Gedanken aus, wie geil es wohl wäre, von ihm so richtig genommen zu werden. Ich stellte mir den Sex mit ihm in jedem kleinsten Detail vor… bis plötzlich die Patientenklingel schellte.

Ich war wie aus einem Traum gerissen und erschreckte mich richtig. Dann bemerkte ich, wie feucht ich unten geworden war. Ich schaute auf die Patiententafel. Mein Herz begann wie verrückt zu klopfen.

306… Herr Peters hatte geschellt. Ich fragte mich, was er wohl haben konnte und machte mich auf den Weg.

Ich schaute auf die Uhr. Es war schon fast 0.00 Uhr und meine Schicht verlief bis jetzt mehr als nur ruhig. Das hatte man mir bei der Übergabe aber auch schon gesagt… Die letzten Nächte mussten wohl alle so ruhig gewesen sein, es gab fast nichts zu tun. Dass du nicht einschläfst, wenn es wieder so ruhig ist, hatten sie mir gesagt. Na ja, von Einschlafen konnte jetzt jedenfalls keine Rede sein! Ich war hellwach und gespannt, warum Herr Peters geschellt hatte.

Ich öffnete die Tür von Zimmer 306 und machte das grüne Warnlicht (das ist das Zeichen, dass eine Schwester oder ein Arzt im Zimmer ist) an.

Das Zimmer war dunkel, ich fragte leise: »Herr Peters, ist alles in Ordnung? – Warum haben Sie geschellt?«

Ich ging nun ganz in das Zimmer hinein, um zu schauen, was los war. Als ich mich dem Bett näherte, machte Herr Peters seine Nachttischlampe an. Er sagte mir, dass er ein Problem hätte. Ich fragte ihn, wobei ich ihm denn behilflich sein könnte. Er schaute mir in die Augen und fragte mich, ob ich ihm behilflich beim Ausziehen seiner Schlafanzug- sowie auch seiner Unterhose seien könnte. Nur mit der linken Hand sei es so schwierig, sagte er. Ich schaute ihn etwas fragend an. Darauf erklärte er mir, dass er den ganzen Abend schon an mich denken müsste, inzwischen so geil ist, das er sich jetzt unbedingt einen ‘Wichsen’ wollte.

Ich dachte gar nicht lange nach, handelte fast wie in Trance. Ich zog seine Bettdecke beiseite, sah direkt die große Wölbung in seiner Hose. Er hatte nicht gelogen… er muss bei der Wölbung einen beachtlichen Steifen haben, dachte ich.

Das machte auch mich ein wenig an. Allein der Gedanke, dass er wegen mir so erregt war, machte mich fast wahnsinnig. Ich berührte seine Hose, er stöhnte leicht auf. Langsam zog ich ihm die Schlafanzughose herunter und sah, wie seine Unterhose zum Vorschein kam. Sie schien fast zu platzen, so groß war sein Schwanz geworden. Nun begann ich, auch die Unterhose vorsichtig auszuziehen. Der Anblick, als ich seinen ‘Wahnsinnsbolzen’ in Natura sah, machte mich wieder feuchter zwischen meinen Beinen.

Auch meine Brustwarzen zeichneten sich jetzt mehr als nur ab. Ich berührte sanft mit der rechten Hand seinen Schwanz (er stöhnte wieder auf). Ich sagte ihm, dass das aber eine böse Schwellung wäre, die er da hätte. Er sagte zu mir, dass ich eine geiles Luder wäre und er jetzt liebend gerne eine ‘Spezialbehandlung’ von mir bekommen würde. Ich setzte mich auf sein Bett sagte ihm, dass er ja schließlich Privatpatient sei und somit eine solche Behandlung selbstverständlich natürlich auch inklusive wäre. Dann lehnte ich meinen Kopf über seinen Schwanz und fing langsam an, ihm einen zu ‘blasen’.

Zuerst spielte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel… dabei schmeckte ich seine Lusttropfen, die er zuvor versprüht hatte. Ich leckte ihm den Schwanz so richtig ab… von der Eichelspitze bis zum Sack.

Währenddessen fing er immer heftiger an zu stöhnen und streichelte mir mit seinen Händen mein Haar.

Ich begann nun, mir seinen Schwanz ganz in den Mund zu stecken. Bei meinen leichten schnellen Bewegungen, meinem Saugen und meinem Lecken merkte ich, wie er langsam zum Höhepunkt kam. Als es so weit war, spritzte er mir den ganzen Mund voll mit seiner heißen Wichse. Mir lief der Saft schon aus den Mundwinkeln, während ich noch weiter an seinem Schwanz saugte. Er hatte so stöhnen müssen, dass er sich zwischenzeitlich ein Kissen vor das Gesicht halten musste.

Ich stand auf, putzte mir meinen Mund sauber (einen großen Teil seiner Wichse hatte ich auch heruntergeschluckt) und machte mit Zellstoff Franks mittlerweile nicht mehr ganz so großen Schwanz sauber.

Er sagte zu mir: »Danke, Schwester Judith. Du hast mich geheilt. Wenn du willst, kannst du so gegen 3.00 Uhr noch mal bei mir vorbeischauen, dann habe ich wieder genug Saft und wir könnten uns die Seele aus dem Leib knallen. Wie wäre es?«

Ich zog ihm die beiden Hosen wieder hoch und verließ ihn mit einem vielversprechendem Lächeln.

Ich machte nun erst einmal meinen zweiten Kontrolllauf. – Alles war ruhig sonst… alle Patienten schliefen bis auf Zimmer 306. Danach ging ich wieder in das Schwesternzimmer.

Mein Tee war inzwischen kalt geworden. Es war gerade 1.00 Uhr geworden (am Radio waren die Nachrichten). Ich machte mir neuen Tee und dachte mir innerlich: ‘Noch zwei Stunden, dann ist es 3.00 Uhr.’ Auf dem Tisch standen noch die Medikamente. Ich machte mich wieder an die Arbeit.

Als ich fertig war, holte ich mir was zu lesen. Dabei fing ich an, immer wieder auf die Uhr zu schauen. Auf der Station war immer noch alles ruhig. Es war wirklich eine sehr, sehr ruhige Nacht! Dafür aber auch eine sehr, sehr erotische, dachte ich. Ich schaute wieder auf die Uhr. Es war inzwischen 2.34 Uhr.

Ich begann meinen dritten Kontrollgang zu machen. Ich fing diesmal aber nicht auf Zimmer 306 an, das sollte mein letztes Zimmer auf dem Kontrollgang werden.

Um kurz vor 3.00 Uhr war ich dann fertig und öffnete die Tür von Zimmer 306. Das Zimmer war wieder dunkel. Ich betrat es leise.

Frank war noch wach, denn er sagte: »Lass das Licht bitte aus und mach dich frei!«

Ich zog mich also aus, streifte mir den Schwesternkittel, sowie meinen Slip ab. Das war es ja dann auch schon gewesen, mehr hatte ich ja nicht an.

Plötzlich schaltete er das Licht an, ich stand völlig nackt vor ihm. Er betrachtete mich von oben nach unten und sagte schließlich, dass ich wunderschön sei und ob ich auch so geil auf ihn wäre, wie er auf mich. Ich fragte ihn, ob ich wohl sonst hier wäre und ging langsam auf sein Bett zu.

Er zog die Decke zur Seite. Ich war erstaunt, denn er war jetzt komplett nackt (anscheinend konnte er doch mit der linken Hand mehr als er vorgab). Seinen ‘Bolzen’ hatte er auch schon wieder in voller Größe aufgebaut.

Ich stieg zu ihm in das Bett und wir fingen an, wie wild zu lecken. Unsere Zungen trafen sich immer wieder. Wir atmeten schwer vor Erregung. Ich spürte seinen steifes Ding an meinen Oberschenkeln und bemerkte, wie feucht ich auch schon wieder geworden war. Er liebkoste meine Brüste, saugte an den spitzen Nippeln und ging mit seiner Zunge tiefer in Richtung Bauchnabel. Er umkreiste ihn mit seiner flinken Zunge. Dann leckte er den Oberschenkeln entlang und arbeitete sich schließlich bis zu meiner Spalte vor.

Er leckte an meinen feuchten Schamlippen, worauf ich zu stöhnen begann. Mit seiner Zunge drang er nun in mich ein, stimulierte meinen geilen Punkt, dass ich glaubte zu zerschmelzen. Ich genoss es, wie er mein kleines Loch ausschleckte.

Dann richtete er sich wieder auf und ich öffnete ihm meine Beine. Er schaute mir genau in die Pflaume. Dann steckte er mir seinen dicken Schwanz in meine feuchte Höhle. Er stieß zu… immer wieder bis zum Anschlag (einmal schrie ich dabei sogar auf, so geil war es). Sein Schwanz steckte tief in mir drin. Er stieß ohne Pause immer wieder zu. Ich wurde immer geiler und merkte, wie auch er immer geiler wurde. Wir wurden immer schneller.

Dann, war es soweit! Wir kamen fast gleichzeitig, denn als ich merkte, wie er mir seinen Saft in meine Scheide spritzte, bekam ich einen Wahnsinnsorgasmus. Er stieß noch so lange, wie er steif war nach… danach blieb er noch eine ganze Weile in mir drin.

Wir unterhielten uns. Dabei erfuhr ich, dass er verheiratet ist, Vater einer wunderschönen zweijährigen Tochter sei. Er erzählte mir, dass er es extra nicht vorher gesagt hätte. Ich erzählte ihm ein wenig von mir, dann musste ich mich wieder anziehen, denn es würde bald hell werden. Wir küssten uns noch einmal zum Abschied.

Er sagte: »Bis heute Abend, Schwester Judith.«

Ja, so ist es gewesen. – Auch die nächsten meiner zwei Dienstnächte waren sehr ruhig. So haben wir es an beiden Nächten wieder miteinander getrieben. Wir haben verschiedene Stellungen ausprobiert und uns die Seele aus dem Leib geknallt. Es war schön.

Er ist vorgestern entlassen worden. Seine Frau hat ihn abgeholt. Sie hat sich, mit einer Schachtel Pralinen, noch einmal für die tolle Betreuung auf der Station bedankt. – Wenn sie wüsste!!!

Geile Amateure in allen Lebenslagen

Neue Aktion bei den Muschicams

Freitag, September 11th, 2009

Sexcam und Livecam Seite

Lange hab ich auf die Initiative gewartet.

Es gibt abermals die gemochte 20-% Initiative hier bei die Muschicams. Auf alles zwanzig % Rabatt. Entweder ihr spart Kapital oder aber dürft um 20 Prozent nachhaltiger mit jenen schmutzigen Frauen chatten. Selbst kaufe uns dort gleich wiederum einen winzigen Vorrat an CamCoins, weshalb sollte Selbst dann nochmal mehr zahlen. Soviel das sich das nur solange bis zu der abermaligen Cam_Aktion auszahlt.
Eben auf diese Art besagen wir deiner Depression das lustiges Hallo :)

Unsere 20-% Initiative startet schon morgen am 11.09.2009 und endet zum 25.09.09. Ne gute Zeit lang. Wahrhaftig heiß!

Wohlan in die geile Tenn Livecam!
Aus Diesem Grund, viel Spaß somit.

Etwas größeres findet ihr in Europa sicher nicht.
Livecam

Das Baugerüst Teil2

Montag, September 7th, 2009

Wieder ein neuer Porno Star!


Ich fiel einfach hinterher und legte mich ohne Umstände auf ihren heißen Rücken. Die Frau glühte fast, und unter meiner Last keuchte sie auf. Ich legte meine Nase in ihr Genick und atmete tief ihren köstlichen Duft ein, blies dann die Luft zwischen spitzen Lippen wieder über ihre Haut. Sie zuckte zusammen. Langsam begann ich, meine Hände an ihren Seiten auf und ab gleiten zu lassen, an den Außenseiten ihrer Schenkel angefangen, zart über ihren sinnlichen Po, flatternd an der Taille und über die Hüfte hinweg, leicht reibend an den unter ihrem Körper hervorquellenden Brüsten. Auf und ab, immer wieder, mit mehr Druck, dann kaum ihre Haut berührend. Als sie bei jeder Berührung nur noch zuckte und leise wimmerte, glitt ich mit meinem Körper über ihr Fleisch herab, jeden Millimeter lustvoll küssend. Als ich an dem seidigen Fleisch ihres Hinterns angekommen war, hatte sie sich kaum noch unter Kontrolle. Ihr Becken fing an zu routieren und zu tanzen, sie hob ihren Leib etwas an und versuchte, sich gegen meine Lippen zu pressen, die ich nur sacht auf ihre Haut brachte. Ihr Duft kam mir entgegen und verriet mir ihre Lust, ihre Sehnsucht, und auch ich konnte mich nicht mehr halten. Ich hob ihr Gesäß an, was sie mir auch nicht verweigerte, und spreizte ihre Schenkel. Ihre köstliche, kleine Frucht lag offen vor mir, sanft geschwungen die Lippen, geschwollen, aber noch nicht alles freigebend. Perlen ihres Taues blitzten auf, zierten auch die Innenseiten ihrer schlanken Schenkel, oder war es Schweiß?
Ich kniete mich hinter diese wunderschöne Unbekannte, setzte die Spitze meines Gliedes an ihre Scham und ließ sie ein wenig gegen ihre Lippen dringen. Da kam ihre Hand nach hinten und schob sich zwischen die heiße Grotte und meinem Verlangen, und ich sah verblüfft, wie sie ihren Kopf schüttelte. “Nein, nicht da, … es ist… mein Freund, äh ich …, nicht…”, so flüsterte sie, und in meinem Kopf rauschte das Blut, und auch sie war doch nicht weniger erregt, das schien mir offensichtlich. “Mach doch was!” Diese Aufforderung, hingehaucht mit einer Lust, die ihresgleichen suchte, verwirrten mich noch mehr. Was blieb jetzt noch?
Ich warf den Kopf in den Nacken und sog die kochende Luft tief in meine bebende Brust. Dann blickte ich wieder auf sie hinunter, dieses Himmelsgeschenk, die da ihr herrliches Gesäß mir entgegenbot und sich doch unsrer Vereinigung verweigerte. Ich hatte ja noch etwas Scheu, den zweiten Pfad zu betreten, aber sie schien es zu erwarten, so, wie sie da vor mir kniete, mit leicht kreisendem Becken. Die Weinflasche, die noch neben dem Bett stand, enthielt noch eine kleine Menge Wein, die noch nicht über unsere Körper vergossen wurde. Im geöffneten Fensterflügel zeichnete sich ihr Bild, ihre spitzen Brüste, ihre Schenkel und mein Glied, und ich vergaß alles. Die Bäume im Hof rauschten. Ich griff die Flasche, setzte meine rotgeschwollende Eichel an ihr kleines Poloch und begann, den Wein in unsere Berührung fließen zu lassen. Mit leichtem Druck drängte ich vorwärts. “Ähh, warte…., ich weiß nicht, nein, …doch…”, hauchte es aus den Kissen, in die sich ihr blonder Schopf vergraben hatte. Hatte sie Angst vor ihrer Courage bekommen, wollte sie nicht mehr? Doch mir blieb keine Zeit mehr zum Denken, meine Lust trieb mich, und ich merkte, dass auch ihr Körper den letzten Widerstand des Geistes fallenließ, so sehr drängte sie sich mir entgegen, ihr kleiner Anus öffnete sich mir, und mit weinnassem Schaft wurde ich aufgesogen. Und es verbrannte mich. Für Zärtlichkeiten hatte ich keinen Sinn mehr, nicht mehr für die Seide ihrer Pobacken, für den geschmeidigen Rücken, für ihre glatten Brüste. Ich hielt mich nur an ihrer Hüfte fest und trieb mich hinein, nahm Anlauf, scheuerte erneut meinen Phallus durch ihren engen Po, und tausend Nadeln stachen mich gleichzeitig in die undenkbarsten Regionen meines Körpers. Ich spürte den Orgasmus kaum nahen, der Damm riß unbemerkt hinter mir, ich glaube, geschrien zu haben, als mich die Welle überrollte, aber sicher bin mir nicht mehr.
Zeit verging, irgendwann schoben sich klarere Schatten zwischen die roten Nebel. Sie lag vor mir, auf dem Bauch, etwas eingerollt, und blickte mich rückwärts an, mit einem Lächeln voller Sehnsucht und Zärtlichkeit. Irgendwann schien sie sich mir entzogen zu haben, und auch ich war zusammengesackt. Ich saß zwischen ihren weit gespreizten Beinen, diesen schönen, schlanken Schenkeln, vor ihrem kleinen Po, der leicht gerötet war, und streichelte ihre Kniekehlen. Sie schloß seufzend wieder die Augen. Hatte sie wohl auch Erlösung gefunden? Ich bemerkte, daß mein Glied noch immer prall und hart stand, schon wieder oder immer noch, das vermochte ich nicht zu sagen. Meine Lust war da, und ihr Körper, der schweißnaß glänzte, lockte noch immer. Meine Finger glitten sacht die zarte Haut an den Unterseiten ihrer Schenkel ab, fuhren auf und langsam wieder nieder, und wenn ich eine besonders empfindliche Stelle berührte, erzitterte sie. Ich streichelte sie ohne Hast, ohne Eile, mein Verlangen nach diesem jungen Körper, nach der Liebe dieser schönen Frau war kein dunkles, pulsierendes mehr, sondern ein gleichmäßig fließendes, in dem ich geruhsam schwamm. Mal strich ich nur mit den Fingerkuppen, mal mit der ganzen Handfläche oder mit dem Handrücken. Ich ließ meine Finger kreisen, langsam, dann schnell, furchte ihre zarte Haut, spielte Klavier oder zupfte an ihr. Sie reagierte leise, ihr Seufzen wurde lauter, ihr Becken begann wieder zu kreisen. Langsam ließ ich meine Hände zwischen ihre Beine gleiten, nahm dort das bebende Fleisch und strich auf ihr geschwollenes Geschlecht zu. Ihre Lippen waren immer noch dick geschwollen, umrahmten schön geschwungen den fast winzigen Eingang, der sich trotz aller Lust nicht ganz zu öffnen wagte. Die Haut um ihre glühende Pracht war zartrosa, und der blonde Flaum ihrer süßen Scham reichte nicht bis zu der lustschwitzenden Muschel. Jedesmal, wenn meine Finger sich ihrer Pforte näherten, stoppte ich kurz zuvor, streichelte nur flüchtig mit den Fingerspitzen an den süßen Lippen vorbei, um mich dann sofort wieder zurückzuziehen. Sie seufzte dabei auf, und ein feine Gänsehaut überzog die Innenseiten ihrer Beine. So ging das Spiel für Minuten, und mit jedem Moment schwoll auch der Strom meines Verlangens immer weiter an. Ich begann, mein Spiel an ihrer Pforte zu konzentrieren, reizte ihre Lippen, nahm sie zwischen meine Finger und rieb sie leicht, drückte sie leicht auseinander. Sie stöhnte aus tiefer Kehle auf und vergrub ihr Gesicht wieder in den Kissen, hob dabei ihren Leib wieder etwas an, damit ich um so leichter an ihr Vergnügen kam. Ich ließ einen Finger zwischen ihre brennenden Lippen gleiten, der sofort von heißem Schleim umfangen wurde, und trieb ihn hinauf und hinab, dabei jedesmal wie versehentlich über ihren hart aufragenden Kitzler stolpernd. Sie ächzte laut auf und hob ihren Po jedesmal etwas höher, bis sie bald wieder vor mir kniete. Ich nahm ihre Einladung an, legte mehr Kraft in ihre heiße Spalte, massierte mit meinem Daumen den Eingang zu ihren süßesten Tiefen, drückte leicht dagegen, drang aber nicht ein, während meine Finger alles Fleisch liebkosten, das sie erreichen konnten. Von Zeit zu Zeit zwirbelte ich ihren Kitzler, was sie mit einem lauten Quietschen quittierte. Ihre kleine Pflaume wurde heißer und nässer, ihr Po tanzte förmlich, ihre Lust hatte sie hinweggerissen, und als mein Daumen in ihre kochende Pforte flutschte, bockte sie mir entgegen. Auch in mir kribbelte es immer mehr. Ich konnte nicht anders, ich wollte sie jetzt haben. Ich richtete mich auf, erhob meinen wippenden Pfahl zu ihrer Höhe, setzte ihn an die geschwollene Pflaume und drückte mich in sie hinein, in ihre kleine, enge Muschel. Zunächst schien der Widerstand, den ich zu überwinden hatte, größer zu sein als der ihres Anus, bis ich meine Eichel an ihren Lippen vorbei in sie hineingedrückt hatte. Die Hitze in ihrem Innern verbrannte mich schier, doch ich hätte mich um nichts in der Welt rückwärts bewegen wollen. Nur mit der Spitze meines Gliedes in ihr versunken, ließ ich mein Becken etwas kreisen, entgegengesetzt der Richtung, in der sie sich bewegte. Aus ihrem Mund kam nur ein loses Gemisch von Keuchen, Lallen und Stammeln, und wenn in diesen Worten eine Verneinung gelegen hätte, hätte ich diese nicht hören können und nicht hören wollen. Sie bockte immer mehr, und mit einem spitzen Schrei jagte sie mir ihren zarten Hintern entgegen, so daß mein Schwanz in der glutlodernden Hölle ihres Leibes versank. Ich merkte kaum den kurzen Widerstand, bevor das Häutchen riß, und sie stieß mich heftig, als wollte sie sich an dem Schmerz erregen, bevor ich nach einigen Momenten begriff, daß ich sie soeben entjungfert hatte. Diese Erkenntnis ließ einen See brodelnde Lava in mein Hirn einbrechen. Ich fiel keuchend auf ihren Rücken, umfaßte ihren Leib, preßte ihre Brüste zusammen und hielt mit aller Kraft meinen Unterleib ihren Stößen entgegen, während sie fickte, als wäre dies die letzte Tätigkeit ihres Lebens. Ihre Hitze, das Spiel ihrer Muskeln, die enge Reibung ihres Fleisches an meinem Pfahl, dies alles konnte ich gar nicht als einzelne Wahrnehmungen unterscheiden. Ich verbiß mich in ihren Schultern, und sie krallte sich rückwärts in meiner Hüfte fest. Die schwüle Hitze unserer Liebe erfüllte den Raum und vermischte sich mit Wärme der Sommernacht. Und als sie in sich zusammenfiel, ihren Orgasmus in die Decken brüllte und mir ihren Po mit einer Kraft entgegenstemmte, der ich kaum zu widerstehen vermochte, öffneten sich die Dämme und ich überflutete sie mit einem Strom, als hätte ich in meinem Leben noch nicht ejakuliert.
Wir fielen nebeneinander. Lange Momente drehte sich die Welt in wirrem Schwindel. Dann nahm ich sie in die Arme, zog sie an mich, küßte ihren Nacken. Als ich ihr Gesicht streichelte, fühlte ich Tränen. Eine kalte Welle schwappte über meinen Magen. Hatte ich ihr etwas angetan, was sie nicht wollte? War ihre Anwesenheit von mir in andere Bahnen gelenkt, als sie eigentlich geplant hatte? Sie hatte wohl gespürt, daß sich mein Körper versteifte, denn ihre linke Hand legte sich nach hinten, umklammerte meine Hüfte und zog mich wieder an ihre Haut. “Schon gut”, flüsterte sie, obwohl ich eher das Gefühl hatte, sie doch trösten zu müssen, “alles in Ordnung. Ich war noch Jungfrau, und ich hatte beschlossen, mich Dir zu eröffnen, jemandem, den ich nicht kenne, um meine Hemmungen zu überwinden.” Ich merkte, daß ihr die Worte nicht leicht fielen, sie hatte ihr Gesicht wieder in das Kissen gelegt, welches Schreie und Tränen geschluckt hatte. Ich sagte nichts, um sie nicht zu verunsichern. Statt dessen legte ich das Laken über unsere Körper und schmiegte mich an sie, hoffte, ihr so Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln. “Ich war unsicher, wie Du gemerkt hast”, hauchte sie weiter, “aber dann habe ich Deine Lust genossen.” Wieder küßte ich ihren Nacken, kuschelte mich an sie und atmete den Duft ihrer Haut. Ich merkte nicht, wie ich einschlief.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war das Fenster hinter der herabgelassenen Jalousie angelehnt, der Baulärm erfüllte den Tag, und die Sonne brannte. Ich setzte mich auf und sah leere Bett, einen Blutfleck auf dem Laken. Meine namenlose Geliebte war fort, und ich wußte, daß ich sie nicht zu rufen brauchte. Neben der leeren Weinflasche lag ein Zettel, den sie auf meinem Schreibtisch gefunden haben mochte. Auf der einen Seite hatte ich ein Gedicht auf eine unbekannte Schöne begonnen. Es war ein Fragment geblieben. Auf der anderen Seite stand, mit rotem Stift und von ihrer Hand, merci. Merci und adieu.