Archiv für Januar, 2010

Mit Sonja und Evelyn auf Betriebsfeier (Teil I)

Montag, Januar 11th, 2010

Gina Wild, was sonst!


Ich freute mich schon den ganzen Tag auf die Betriebsfeier. Hier im Büro war auch keiner mehr so recht bei der Arbeit. Alle unterhielten sich über die Betriebsfeier, die am Abend steigen sollte. Sonja kam an meinem Schreibtisch und fragte mich, ob ich heut abend mit ihr ein trinken werde. Ich meinte nur, daß ich das noch nicht sagen könnte, da ich ja mit dem Auto hin müßte.

Gegen 20 Uhr machte ich Feierabend und fuhr erstmal zum Duschen nach Hause. Dann fuhr ich nochmal die 25 km und mischte mich unter das Getümmel. Sonja konnte ich nicht finden — das war auch kein Wunder, es waren ca. 5000 Mitarbeiter/innen hier — so stellte ich mich zu Frank und Silke. Frank hatte schon ein Tablett mit Bier geholt und meinte ich sollte mittrinken. Da ich aber kein Biertrinker bin, sagte ich zu Frank; daß er dann aber auch Kurze trinken muß. So trunken er und ich teils etwas was wir nicht mochten. Silke war ständig am lachen und trank wenigstens so schnell wie wir. Hier unten, in der Stadthalle, hatten sie eine richtige Disco aufgebaut. Zwischendurch ging ich mit Silke auf die Tanzfläche. Die Musik war einfach zu gut. Nach einiger Zeit sah ich Sonja mit ihrer Freundin Evelyn auf der Tanzfläche tanzen. Ich ging schnell rüber und sagte ihr wo ich zu finden wäre. Es dauerte gar nicht lange, da kamen die Beiden auch schon herüber. Nicht nur Frank, Silke und ich hatten schon leicht ein in der Krone, auch Sonja und Evelyn.

Wir redeten viel dummes Zeug und es wurde viel gelacht. Als gerade “The Power Of Love” von Frankie Goes To Hollywood lief, forderte ich Sonja zum Tanzen auf. Engumschlungen tanzten wir im Rhythmus zu der Musik. Ihre Hände glitten an meinem Rücken herunter und legten sich fest auf meine Arschbacken. Mir war doch schon so heiß, die vielen Leute heizten die Stadthalle regelrecht auf und nun wurde mir nochmal so heiß. Ich glitt mit meinen Händen unter ihr T-Shirt und streichelte ihren Rücken. Sie war auch total naß geschwitzt.

Auf einmal fing sie an ihr Becken genau entgegensetzt von meinen Bewegungen zu bewegen. Immer fester drückte sie gegen meine Ausbeulung in der Hose. Ich hatte nur noch den einen Wunsch, schnell raus hier, an die frische Luft, aber natürlich nicht alleine.

Das Lied war aber noch nicht zuende und so tanzten wir noch weiter. Sonjas Hände glitten nun seitlich an meine Hüfte, dann kniffen mich zwei weiter Hände in den Hintern und umarmten mich dann von hinten. Evelyn hatte uns wohl beobachtet und wurde wohl durch unser Spiel angeregt.

Ich sagte Sonja und Evelyn, daß ich nach draußen gehen würde. Ich brauchte, wie gesagt, frische Luft. Die beiden hatten mich total angetörnt und ich wollte draußen auch noch meinen Schwanz in der Hose richten. Er lag nicht gerade angenehm, wenigstens nicht im steifen Zustand.

Ich ging um ein Gebüsch herum, öffnete meine Hose und wollte ihn gerade mehr Luft geben, als Sonja hinter mir stand und sagte: “Hey, wollst Du dir ohne uns hier einen runterholen?”

Ich konnte gar nicht so schnell antworten, da hockte schon Evelyn zwischen meinen Beinen. Schnell hatte sie meine Hosen heruntergezogen und glitt mit ihrer Zunge über meine Eichel. Sonja kam von der Seite und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals. Da war mir auch nicht mehr nach reden zumute und ich ging in die Knie und riß den Beiden die Kleider vom Leib. Evelyn lag jetzt auf ihren Rücken. Die Gelegenheit nutzte ich sofort aus, küßte ihren nassen Kitzler und ließ meine Zunge durch ihr heiße Spalte gleiten. Sonja legte sich unter mir und nahm meinen Schwanz tief in ihrem Mund. Sie wollte mir wohl das Blut herausholen, denn sie saugte so stark, daß dachte, sie saugt meinen Schwanz ab. Es war aber ein absolut geiles Gefühl. Mit meinen Fingern rieb ich Evelyns Rosette. Sie quittiert mir das auch mit einen lauten Stöhnen.

Ich registrierte nichts mehr um uns herum, es war mir auch egal. Ich steckt nun einen Finger in ihre nasse Fotze, zog ihn aber sofort wieder heraus und setzte ihn an ihre Rosette an und glitt langsam in ihr rein. Stück für Stück. Sie saugt ihn förmlich in sich hinein. Ihr Becken hatte sie schon angehoben und fickte meinen Finger nun entgegen. Ihr Stöhnen wurde immer wilder und meine Zunge ließ ich immer schneller und fester zwischen ihre Schamlippen gleiten.

Sonja saugte auch immer schneller an meinem Schwanz und fickte sich mit zwei oder drei Fingern.

Als sich Evelyns Rosette um einiges geweitet hatte, steckt ich zwei weitere Finger hinein. Unser Stöhnen wurde immer hemmungsloser. Ich ließ nun meine andere Hand, bzw. zwei Finger in Evelyns Fotze verschwinden. Ihren leisen Schreien nach zu urteilen, war sie einen Orgasmus nicht mehr weit. Ich spürte auch schon meinen Saft aufsteigen. Evelyn kam mit einen lauten Schrei. Das gab mir den Rest und ich pumpte meinen Saft in Sonjas Mund. Sie schluckte alles gierig runter.

Sie hörte gar nicht auf, an ihn zu lutschen. Evelyn stand auf und sagte: “Jetzt will ich ihn aber wieder blasen”.

Evelyn schaffte es auch, daß ich wieder total geil wurde. Als sie merkte, daß er wieder seine volle Größe hatte, ließ sie aber wieder von ihn ab und ging zu ihren Sachen.

Sonja ging vor mir in die Hündchenstellung. Was sie doch für einen geilen Arsch hat, dachte ich mir. Ich faßte sie fest an ihr Hüften und glitt ihre Fotze. Sie entzog mir aber ihre Fotze und griff nach hinten zu meinen Schwanz und setzte ihn an ihre Rosette. Ganz vorsichtig drang ich in ihr ein. Sie war dort total eng. Es tat mir erst ein wenig weh, aber daß änderte sich schnell.

Als Evelyn wieder kam, hatte sie einen Vibrator in der Hand, legte sich vor Sonja und gab ihr den Vibrator.

Sonja schaltete ihn an, nahm ihn kurz in ihren Mund und führte ihn dann in Evelyns Fotze ein.

Dieser Anblick war zuviel für mich. Fest rammte ich nun meinen Schwanz in Sonjas Rosette. Sie kam mir aber wenigstens genauso fest wieder entgegen. Ihre Arschbacken vibrierten unter den Stößen.

Fest, mit kreisenden Bewegungen, fickte Sonja Evelyns überlaufende Fotze. Mit der einen Hand rieb ich über Sonjas Kitzler mit der anderen knetete ich ihren herrlichen Busen. Er war zwar nicht groß, aber wohlgeformt.

Sonja fickte nun meinen Schwanz so fest, daß er abzubrechen drohte. Sie schrie laut auf und kam unter heftigen Zuckungen. Na ja, sie war ja vorher nicht gekommen. Ihr enges Loch hatte mir aber auch den Rest gegeben, so zog ich ihn heraus, wichste noch kurz dran und dann spritzte ich meinen ganzen Saft auf ihren geilen Hintern und ihren Rücken.

Ich war total fertig und legte mich neben den Beiden. Sonja stieß in unkontrollierten Stößen den Vibrator in Evelyns Fotze. Ich rutschte nun zu Evelyn und küßte sie leidenschaftlich. Durch ihr heftiges Stöhnen, blies sie mir meine Backen richtig auf.

Ich merkte wie Evelyn sich auf einmal verkrampfte. Sie schrie laut auf, ihre Zuckungen waren total heftig und blieb dann erschlafft liegen.

In den Moment kamen wir wieder in die Wirklichkeit, schauten uns um, ob uns auch keiner beobachtet hat. Zum Glück hatte es keiner gemerkt.

Wir hatten keine Lust mehr auf die Betriebsfeier, so lud ich die beiden zum Frühstück bei mir ein. Ich bestellte ein Taxi und wir fuhren zu mir.

Wir wollten alle nur noch schlafen, aber irgendwie hat das in der Nacht nicht mehr geklappt. Dies ist aber eine andere Geschichte.

Ich bestellte ein Taxi und wir fuhren zu mir. Die Betriebsfeier hatte mich ganz schön geschafft. Wir wollten nur noch schlafen und am nächsten Morgen ein gepflegtes Frühstück zu uns nehmen.

Da ich schon so müde war wollte ich nicht duschen und ließ mir eine heiße Wanne einlaufen. “Hat jemand Durst auf ein Kaffee?” fragte ich und weil beide ja hauchten, machte ich eine Kanne.

Nach meiner ersten Tasse ging ich in meine Dreiecksbadewanne. Ich zündete meine Petroleumlampe und einige Teelichter an. Sie standen wie immer auf meinem Badewannenregal. Ich hörte Sonja und Evelyn lachen und nach einiger Zeit legten Sie eine Rock CD in meinem CD-Player.

Ich war schon fast in meiner Wanne eingeschlafen, als auf einmal Sonja hereinkam. “Hey, ich bin am Baden”, sagte ich. “Ich muß aber dringend auf’s Klo, der Kaffee treibt”, sagte Sonja. Sie zog ihre Jeans und ihren schwarzen Stringtanga aus. Mir wurde schon ganz anders. Wieso zieht sie sich halb aus, wenn Sie nur auf’s Klo geht. Mein Schwanz war schon wieder ganz hart und unbewußt streichelte ich mich ein wenig. Ich legte meinen Kopf auf die Badewannenkante und schaute ihr zu. Sie mußte gar nicht auf’s Klo. Sie setzte sich auf den Deckel, lehnte sich weit zurück und begann ihre Schamlippen zu streicheln. Ich sagte deswegen aber nichts. Auf gar keinen Fall wollte ich, daß sie jetzt geht. Ihr Saft lief schon kräftig aus ihrer Fotze, auf den Deckel. Sie stöhnte tief und schaute mich dabei provozierend an. Sie kam zu mir rüber und setzte sich auf den Badewannenrand. “Ich will auch sehen wie du es dir machst”, sagte sie und rieb sich weiter ihre Fotze. Ich nahm nun meinen Schwanz fest in die Hand und zog die Haut ganz weit vor und zurück. Dieser gegenseitige Anblick machte uns total geil und unser Stöhnen wurde immer lauter. Sie nahm meine Bürste und führte sich langsam den runden Stil ein. “Ja, los, fick dich selbst”, stöhnte ich. Sie stieß die Bürste immer schneller und tiefer in sich hinein, aber ich rieb meinen Schwanz auch schon wie ein Wahnsinniger. “Ja, Jaaaaa, ich komme!”, schrie ich. “Los, stell dich schnell hin und spritz mich auf die Titten. Ich konnte es fast gar nicht mehr zurückhalten. Ich war total aufgegeilt. Ich sprang auf, hielt meinen Schwanz aber noch fest und der erste Strahl traf ihr mitten ins Gesicht. Den Rest spritzte ich ihr auf ihre geilen Brüste. “Komm, verreibe es mir”, stöhnt sie. Mit der einen Hand machte ich ihr erst mal ihr Gesicht sauber, dann fing ich an, ihr meinen Saft auf ihren Brüsten zu verreiben und steckte meine Zunge tief in ihren Mund. Sie hatte so geile Bläserlippen. Sie waren voll und hatten eine natürliche rote Farbe. Ihre Zunge suchte meine Zungenspitze und wir ließen unsere Zungen rasend tänzeln. Dann fing ich an ihre Brüste zu kneten, eine Hand von mir wanderte zu ihren Hintern. Sie stieß sich die Bürste immer schneller und kontrollierter in sich hinein. Ihr Stöhnen blies mir die Backen auf, aber wir küßten uns weiter in wilder Ekstase. Mein Finger suchte ihren Poeingang, fand ihn und glitt hinein. Das war zuviel für sie, sie kam mit einen riesen Schrei. Sie zuckte so stark, daß ich Angst hatte, daß Badezimmer wird geflutet. Sie bebte und ihre Beine ließen das Wasser tanzen. Ich stieß weiter mit meinen Finger in ihr Poloch und sie sich mit der Bürste. “Jjjjaaaaaaaaa, ich kooooommmmmee nochmaaaaal, jjjjaaaaaa, oooohhhh!”, schrie sie und plumpste nun ganz in die Wanne. Ihr Orgasmus hielt nun lange an.

Evelyn mußte das wohl auch mitbekommen haben, aber sie ließ uns unseren Spaß. Ich legte mich nun auch wieder in die Wanne. Sie schnaufte noch einige Zeit und legte sich dann auf mich und küßte mich zärtlich. Ihre Zunge drückte nicht mehr wild und fest gegen meine, sondern sie erforschte mit ihrer Zunge meinen ganzen Mund, auch die Lippen. Ihre Schamlippen drückten leicht gegen meine Schwanzspitze. Sie hatte es mal wieder geschafft, daß der Kleine gar nicht mehr so klein war.

Ich strich ihr sanft über ihren Rücken und knetete ebenso sanft ihre prallen Arschbacken. Ihr Küssen wurde auch wieder leidenschaftlicher. Ihre Fotze sog meine Schwanzspitze auf und sie drückte meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln. Ein geiles zärtliches Spiel war das. Nach einiger Zeit richtete sie sich auf, ließ meinen Schwanz ganz in Ihre gierig saugende Möse verschwinden und ritt mich langsam. Durch das Ölwasser ließen sich ihre geilen Brüste noch geiler kneten. Ihre Nippel flutschten zwischen meinen Finger immer wieder weg. Sie waren ganz hart und standen weit ab.

Dieses Gefühl, ihren Muttermund und ihre saugenden Scheidewände zu spüren machten mich ganz irre. Sie kreiste mit ihrem Becken auf meine Lenden. Nun beugte sie sich vor und ich nahm ihre Brustwarzen in meinem Mund. Ich zog sanft daran und ließ meine Zunge über ihren Nippel gleiten. Aufeinmal beugte sie sich zurück hob ihr Becken an und ließ meinen eingeölten Schwanz ganz langsam in ihren Po verschwinden. Sie legte ihre Beine in die Wannenmulden, so daß ich meine Zunge über ihre Waden wandern lassen konnte. “Los, streichel meinen Kitzler”, stöhnte sie mich an. Meine Hand war eh schon auf dem Weg gewesen und so streichelte ich langsam aber fest über ihrem Kitzler. Sie atmete tief ein und wieder aus. Das ging eine ganze Zeit so, bis ich meine andere Hand an ihrem Möseneingang hatte. Da stieß sie so ruckartig vor, daß sofort mein Finger darin verschwand. Ich versuchte ihren G-Punkt zu finden. Als ich glaubte ihn gefunden zu haben, seufzte sie auf, fast so wie eine schnurrende Katze. Unsere Bewegungen wurden wieder schneller, daß Wasser begann wieder kräftig zu schwappen.

“Harry, …… bitte steeeeck mehr Finger rein” hauchte sie. Sie war schon weit gedehnt, wohl durch ihrem Bürstenfick und dem sehr warmen Rosmarinölwasser. Ein Finger nach dem anderem ließ ich in ihr verschwinden, bis alle drin waren. Sie sagte nicht und fickte mich wie wild mit ihrem Arsch weiter, so daß ich weiter wollte. Mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen ließ ich meine Hand immer tiefer ihrer Fotze verschwinden. Es ging relativ leicht und ich konnte meinen Schwanz auf der anderen Seite fühlen. Ich stieß sie immer schneller und fester mit meiner Hand und sie fickte mich mit ihrem Arsch immer wilder. Wir hielten das auch nicht länger aus. “Jjjjjjaaaaaaaaa, aaaaahhhhhhh, ahhhhhhhhhh, ahahhhhhhhhhh, uuuuuuhhhhhhhhhh”, kam sie diesmal zuerst. Sie ließ ihren Arsch aber immer fester auf meinen Kolben klatschen, so daß auch kam. “Jjjjaaaaaa, gggggeeeeiiiillllll, iiich kommmmmmee, jjjjjjjaaaaaaaaa!” schrie ich mir meinen Orgasmus heraus und pumpte meinen ganzen Saft in ihrem zuckenden Körper.

War das ein geiler Badewannenfick. Wir wuschen uns noch gegenseitig und sie sagte noch, als sie meinen Schwanz sauber rieb: “Na, da regt sich doch nicht schon wieder was?” und gingen aus dem Badezimmer. Evelyn war am Fernsehschauen. Irgend so ein Horrorfilm war dran. “Das hat aber lange gedauert, habt ihr das Wasser drinne gelassen. Ich will auch noch baden”, sagte sie. “Oh ja, ich habe vergessen es raus zu lassen”, sagte ich. “Das macht nichts. Ich will in euren Säften baden”, sprach sie geil aus.

Wir gingen schlafen und ich hoffte nur, daß ich jetzt endlich schlafen kann. Nach meinem letzten Orgasmus traf mich meine Müdigkeit wie ein Blitzschlag. Ich konnte auch einschlafen, aber nicht ausschlafen, aber dies ist eine andere Geschichte




Fasching in München

Montag, Januar 4th, 2010

SuperStar Gina Wild

Es war im Münchner Fasching vorletztes Jahr. Meine Clique, das waren fünf
fast gleichaltrige, um die 20jährige Studenten, drei Mädchen und zwei
Burschen, hatte mich schon gedrängt, mit ihnen allen auf ein Kostümfest zu
gehen, auf dem es, wie bekannt war, freizügig zugehen würde. Also mußte ich
die noch verbleibenden Tage nutzen, um ein Solarium aufzusuchen. Drei oder
viermal war ich dort, vermied Sonnenbrand und wurde braun. Man solle ein
originelles, nicht zu sehr zugeknöpftes Kostüm haben, also so weit wie
möglich ausgezogen sein, hieß es. Da es sehr kalt war, mußte dafür gesorgt
werden, daß die fadenscheinigen Kostümchen unter einem langen Wintermantel
nicht Schaden nahmen.
Ich entschied mich, eine Art Haremsdame vorzustellen, mit knappem, weißem
Oberteil, das gerafft war, Pluderhosen, die erst tief unter dem Nabel
begannen, eine Art Perlenschnur um die Hüfte, das Torso frei, in den Nabel
selbst ein glitzerndes Etwas geklebt, Sandalen. O ja, natürlich einen weißes
Höschen trug ich schon, denn die Pluderhosen waren durchsichtig. Bis knapp
unter die Augen reichte eine schleirige Maske, ein bißchen sah es auch aus
nach Tausend-und-eine-Nacht. Ich war zwar sicher nicht übertrieben originell
auf diesem Ball, aber immerhin fand ich mich sexy. Der Ball war voll, man
tanzte und ich mußte von Zeit zu Zeit mein Kostüm in Ordnung bringen. Von
Tänzern wurde ich vorn und hinten betätschelt, bei den Biegungen und Sprüngen
verrutschte mir Oberteil oder Hosenbund oder beides, aber ich verlor
glücklicherweise nichts.
Meine Clique hingegen verlor sich im Laufe der Nacht und ich fand mich bald
umgeben von fremden Masken. Weit nach Mitternacht war es, da hatte ich
mehrmals mit derselben Scheichmaske getanzt, es mußte ein gepflegter Kavalier
sein, der deutlich größer war als ich und mindestens zehn, wenn nicht zwanzig
Jahre älter. Vom Kostüm her paßten wir gut zusammen, sonst aber wäre mir ein
Student, welcher Fakultät auch immer, lieber gewesen als so ein
offensichtlicher Bonvivant. Der flüsterte mir nach dem vierten Tanz ins Ohr,
ich solle ihn doch in sein “Harem” begleiten, Haremsdame die ich sei, es wäre
nicht weit. Ich sträubte mich zunächst, machte ihm das auch mit Worten klar
und sah mich wieder nach jemandem von meiner Clique um, der mich vielleicht
retten würde; aber, obschon sich der Ball schon etwas geleert hatte, sah ich
niemanden von meinen Freunden. Wo waren die nur? Es gab mehrere Säle und es
war schwierig, in dem Gedränge beisammen zu bleiben, zumal wir uns keinen
Tisch leisten konnten. Wir waren freilich allesamt vom Münchner Fasching
aufgeregt, neugierig und unternehmungslustig.. Vielleicht feierten die
anderen längst irgendwo eng umschlungen. Der Scheich drängte weiter, gab mir
Sekt zu trinken, küßte mich, übrigens gut, so daß ich, – frustriert ein
wenig, weil ich mich von meiner Clique allein gelassen sah -, doch übermütig
einwilligte, mit ihm in das sogenannte Harem zu fahren, wobei mir völlig klar
war, daß er mich zu Hause ins Bett ziehen wollte. Ich hoffte, dabei keine
weiteren Überraschungen zu erleben und beschloß, gut aufzupassen. Neugier auf
ihn, den ich bisher nur in der Maske sah, war es auch, was mich trieb.
An der Garderobe fand ich dann wirklich auch meinen Mantel, obschon ich meine
Garderobenmarke nicht vorweisen konnte. Die hatte meine Freundin aus der
Clique und die blieben unauffindbar. Ich muß da einschieben, daß ich wirklich
damals einem besonders langer Wintermantel hatte, in dem ich zum Ball
gekommen war. Beim Herkommen hatte ich Stiefel an und einen Rock, beides war
in der Tasche, die mit dem Mantel abgegeben worden war und die ich ebenso
zurück erhielt wie den Mantel. Die Kostümhosen und Sandalen hatte ich erst am
Ball im “Powderroom” angezogen, jetzt wollte ich dasselbe machen, nur
umgekehrt. Aber dieser eher enge Raum war von erhitzten Mädchen überfüllt.
Ich fühlte mich verloren und wollte den Scheich nicht zu lange warten lassen,
am Ende verpaßte ich auch ihn noch und müßte ein Taxi zahlen. Ich zog also
mit Schnelligkeit in dem Gedränge unter den vielen Frauen in einer Nische
meine leichte, flattrige Pluderhose aus, dafür meine Lederstiefel an, behielt
nur Oberteil und Höschen unter dem Mantel an, eine Notlösung, sicherlich,
aber angesichts des Gewoges in dem überfüllten Raum schien mir das die beste
Lösung. Rock und Oberteil hätten überdies nicht zusammengepaßt, Pluderhose
und Stiefel noch weniger, wohl aber gingen Stiefel, Höschen und Oberteil
zusammen, zur Not sah ich sogar verrucht aus, richtig verdorben für den
Abschluß einer Faschingsnacht. Und in seinem “Harem” würde er mich ohnehin
ausziehen wollen.
Mit Sex nicht zu rechnen, wäre naiv gewesen, was sonst sollte einem im
Fasching geschehen, als daß man kurzentschlossen miteinander ins Bett geht.
Als ich in den Vorraum zurückkam, sah ich ihn glücklicherweise gleich am
Eingang warten. Er trug einen gut geschnittenen, gelben Kaschmirmantel,
Schlapphut darüber, sein Kostüm war unter dem Mantel sichtbar, an dem vor
allem erkannte ich ihn wieder.
Er schien ein eleganter Herr zu sein, einer mit Geld. Er mußte zweimal
hinsehen, bevor er mich entdeckte: Mein langer Mantel war nicht ganz nach der
neusten Mode, und dazu Stiefel, den Mantel züchtig hochgeschlossen bis unters
Kinn. Der Schleier war natürlich weg. Er sah mir ins Gesicht.
Er nahm mir sofort die Kleidertasche ab und trug sie mir. Mit dem Taxi fuhren
wir in seinen “Harem”, als welches sich ein sehr bekanntes Hotel in der
Innenstadt herausstellte, bekannt als Münchener Luxusschuppen. Er hatte dort
ein Zimmer für ein paar Tage gemietet. Was soll ich sagen: Ich war mehr als
überrascht, geradezu platt. Ich war noch nie in einem Zimmer im “B.H.”
gewesen, abgesehen von dann und wann mal unten bei Veranstaltungen. Ich
fühlte mich jetzt doch wie ein Callgirl, wohl eine gewohnte Erscheinung in
einem Nobel-Hotel, obgleich niemand, nicht Page, nicht Concierge, auch nur
eine Miene verzogen, als sie mich in seiner Begleitung zum Lift gehen sahen.
Mein Begleiter machte es mir dabei so leicht wie nur möglich: Wie schön, wenn
einer Manieren hat. Überrascht war er wohl, als er mir den Mantel im Zimmer
abnahm und ich nur in Stiefel, Höschen und dem flimsigen Kostümoberteil vor
ihm stand. Er ließ mich keinerlei Überraschung merken. Auch keine nur im
leisesten anzügliche Bemerkung fiel; höflich und wohlerzogen blieb er. Zeigte
mir das diskret das Bad. Als ich von dort nach einer Weile erst zurückkam,
gründlich frisch gemacht und mit Vorgefundenem parfümiert, hatte ich nur das
übliche große Handtuch um die Hüften geschlungen und er lag schon im Bett.
Sein Körper, so viel ich jetzt davon sah, war gut, vielleicht schon ein wenig
weich um Schultern und Bauch, schien es mir, als er sich aufsetzte. Ich trat
näher zu ihm, er zog das Handtuch fort, sah mich von oben bis unten an, holte
mich zu sich herab.
Als ich zu ihm ins Bett schlüpfte, machte er das Licht aus. Im Bett schmiegte
ich mich an ihn, suchte seinen Mund, streichelte seinen Bauch und fand seinen
Penis, der nur so halbwegs stand. Ich hatte es gern, wie er mit mir erst nach
langem Vorspiel Sex machte, was er vor allem für sich selbst brauchte. Er war
ein erfahrener Liebhaber, denn er machte es erst ganz zart mit streichelnden
Bewegungen entlang meinen Beinen, suchte ganz sacht meine feuchte Höhle und
berührte die Clitoris, strich sie, drückte sie, bog sie, probte mit einem
Finger die Scheide, umkreiste dann den Anus, probte auch dort und verweilte
danach an Hüften, Bauch, Rücken, Brust und Hals mit beiden, sehr sensiblen
Händen jetzt. Mir wurde immer heißer. Ich gestehe, nach aller Zärtlichkeit
wollte ich jetzt Sex und ohne weiteres Gefackel. Aber den Penis hielt er noch
eine ganze Weile von mir fern, ließ ihn mich erst wieder spüren und mit ihm
spielen, als er meinte, er sei groß und hart genug, so daß ein von ihm
vorbereitetes Kondom, das ich ihm schließlich selbst überziehen sollte,
gestrafft blieb.
Nach dieser Berührung meiner Hand kam sein Penis endlich besser zur Geltung,
ich fühlte ihn unter meinen Fingern wirklich hart werden, und er drang nun
auch von vorn in mich ein, stieß in mir ein wenig tiefer, machte aber Pausen,
bevor er sich erneut zu bewegen getraute; zu einem Orgasmus langte es bei mir
leider nicht, obschon ich mir Mühe gab, mich ihm willig zu überlassen, so gut
ich es in der Umarmung mit diesem Fremden verstand.
Am Morgen wollte er mich aber doch noch einmal haben, diesmal forderte er
mich auf, es ihn von hinten machen zu lassen, natürlich wieder mit einem
Kondom, und er war dabei stürmischer. Sein Penis war viel schneller steif
geworden und stand steil. Es überkam mich an diesem Morgen nach kürzester
Nacht sogar so etwas wie die Lust auf noch mehr, noch geileren, evtl. sogar
oralen Sex. Mehr aber wurde es nicht, denn er ergoß sich schnell.
Unter der Dusche regenerierte ich meine Kräfte und konnte nicht anders, als
mich selbst zu stimulieren, um den Rest an mir zu besorgen nach der noch
schwelenden Erregungen. Wenig später danach hatten wir ein gepflegtes
Frühstück im Zimmer, das er inzwischen herbeigeordert hatte. Es war eine
Genugtuung für mich, so im Überfluß bedient zu werden nach dieser Nacht und
in Ruhe das Frühstück zu genießen, selbst mit diesem Unbekannten neben mir.
Ich konnte mich auch gemächlich anziehen und endgültig zurecht machen; den
einfachen Rock trug ich nun ganz ordentlich über den Stiefeln, die Bluse
hatte ich zugeknöpft. Dafür lag das Faschingskostüm nun zerknittert in der
Tasche. Es schien mir, als ob er etwas in Eile wäre, mich mit einem Bussi zu
verabschieden, natürlich wurde nichts verabredet. Ich mußte allein in den
Gang hinaus, denn er war nur im Morgenmantel, mußte herunterfahren im Lift
und aus dem Hotel hinausgehen wie ein Callgirl nach der Arbeit, und heim.
Wieder sah in der Halle kaum jemand zu mir hin. Es war gegen 9 Uhr.
Zu Hause wurde ich aber beim Auspacken vor Scham ganz rot, weil nämlich in
der Tasche neben dem Kostümbündel volle 300 Mark in neuen Scheinen lagen,
ohne Kuvert. Ich hätte ihm dieses Geld am liebsten zurückgebracht und ihn für
die Geste geohrfeigt. Hatte er nicht gemerkt, daß ich eine Studentin war, nur
aus auf einen Faschingsflirt?
Aber ich war zu faul, nochmals aus dem Haus zu gehen. Es war Samstag. Keine
Vorlesungen. Also blieb ich und ließ ihm den Glauben, eine Nutte zu sein.
Auch, das Geld konnte ich brauchen.
Er hat mich nie wiedergesehen.

[ENDE]

Fuer Webmaster


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